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  3. Kabbel-bei-WNW

Beiträge von Kabbel-bei-WNW

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • Kabbel-bei-WNW
    • 5. Juli 2025 um 17:50

    Ist "Brettern" mit Slalom-Material denn eher kraftorientiert und ein bisschen "Rumdaddeln"/ Tricksen mit Freestyle/ fsw/ Wave Board eher technikorientiert?

    Ein Freestyler oder Waverider wurde sich ja wahrscheinlich auch kein Gewicht an den Rücken hängen um mehr Gegengewicht erzeugen zu können.

    Wenn man super viel Druck hat und einfach Kurs halten möchte, wird einem vielleicht auch eine nicht-ganz-optimale Fußposition verziehen- Da fallen Technikfehler vielleicht nicht so auf wie beim "filigranen" tricksen?

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • Kabbel-bei-WNW
    • 4. Juli 2025 um 10:52
    Zitat von Surfer63

    Für mich liegen die Unterschiede im Material und in der Zielsetzung.

    Danke dafür, der Satz fasst es für mich gut zusammen.

    Ich habe den Eindruck, dass es bei Slalom oder auch Freeride (in anderer Dimension) viel um Speed und Durchgleiten geht und bei Wave / Freestyle/ FSW eher um Manöver und im weiteren Verlauf um Tricks geht.

    Früh angleiten wollen natürlich alle - die einen, um an ihren Topspeed zu kommen, die anderen, um sich für Manöver und Tricks aufzuladen.

    Das Gleiten ist ja auch das, was uns wahrscheinlich alle irgendwann "ge-hooked" hat ;)

    Unterschiede stelle ich im Surfalltag vor allem fest, wenn

    • Die Slalomkollegen über Speed reden und ich mit mit meinem Topspeed meilenweit davon entfernt bin :D
    • Ich über Rampen als "Kicker" spreche und ich auf Schulterzucken stoße ?(

    Gemeinsamkeiten:

    • Wir nach jeder guten Session alle mit einem fetten Grinsen vom Wasser kommen :):):)
    • Wir im Nachhinein die o.g. "Märchen" erzählen, die wir in der Session oder im letzten Urlaub erlebt haben :saint:
    • Wir mit dem Fachsimpeln nicht aufhören können, wenn man uns auf unser Material anspricht^^
  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • Kabbel-bei-WNW
    • 3. Juli 2025 um 15:53

    Moin,

    Ich frage mich manchmal, ob Slalom/ Surfen mit Cambern und Freestyle/Wave überhaupt miteinander vergleichbar ist. Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede?

    Das Material ist relativ unterschiedlich. Im Profibereich sieht man ja auch, dass je nach Disziplin die Fahrer*innen ganz unterschiedliche Staturen und Trainingsschwerpunkte haben (wobei es natürlich auch Alleskönner gibt, wie z.B. Sarah-Quita Offringa).

    Wir haben hier ja öfters das Halsenthema - ich glaube, dass es bzgl Manöver auch riesige Unterschiede bei den Boardtypen gibt. Bei meinen kleinen FSW Boards muss ich den Fußwechsel gefühlt auf einer Briefmarke machen. Auch der Kurvenradius ist anders als in den meinen Tutorialvideos, in denen sie große Freerideboards fahren.

    Machen wir überhaupt den gleichen Sport? Sorry provokante Frage =O Trotzdem peace for everyone und so ^^

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Kabbel-bei-WNW
    • 26. Juni 2025 um 16:28

    Außerdem braucht man fürs Windsurfen das größere Auto!

    Und wir schaffen uns für dieses Hobby dann tatsächlich auch die größere Karre oder den Anhänger an :D

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Kabbel-bei-WNW
    • 25. Juni 2025 um 19:14

    Keine Ahnung wo es hinpasst, vielleicht ja hier!

    Ist Kiten einfacher als Windsurfen? - Ja!

    Ist Wingen einfacher als Windsurfen? - Jo!

    Windsurfen wir trotzdem noch? - Na klar!

    Warum? - Kein Plan, bockt halt :D

  • wie wars - wie es war

    • Kabbel-bei-WNW
    • 24. Juni 2025 um 07:20
    Zitat von Manihiki

    Kaum zu glauben, gerade gemerkt. Board am Strand liegen gelassen heute am Strandhorst letzter Parkplatz vorletzte Bucht.

    Starboard Go 133 2024 mit Lessacher Unifiber 32 und Neilpryde Mastfuß.

    400 Euro an den Finder

    Toi toi toi !!!

    Haben bei uns am Spot neulich auch stundenlang einen aufgepumpten Wing liegen gehabt. Niemand mehr da. Nordsee, schon längst Ebbe. Spätabends wollte ich den Wing dann abbauen und am Campingplatz als Fundstück abgeben, aber dann kam der Eigentümer doch noch angelaufen. Hat mich noch komisch angemacht, man kann doch nicht einfach fremde Sachen anfassen. Dabei hatte ich noch nicht mal die Luft rausgelassen, den Wing nur kurz hochgenommen :rolleyes:

    Das nächste Mal überlegt man dann zweimal, ob man sich der Sache annimmt. Traurig eigentlich.

  • wie wars - wie es war

    • Kabbel-bei-WNW
    • 20. Juni 2025 um 20:59

    Nordsee. Tage mit 15 bis 25 Knoten haben wir auch mal, aber die Regel ist es nicht. Was nicht bedeutet, dass wir hier immer super gleichmäßigen Wind haben :D aber die Diskrepanzen sind nicht immer sooo heftig.

  • wie wars - wie es war

    • Kabbel-bei-WNW
    • 20. Juni 2025 um 07:52

    Hatte gestern eine Session mit Wind aus zwei unterschiedlichen Richtungen. Grundwind ca. 14 bis 15 Knoten, Böen von 22 bis 25 Knoten aus einer anderen Richtung. Das war schwer zu händeln, weil ich bei diesen Windstärken eigentlich unterschiedliche Segelgrößen fahre. Entweder war mein Segel also zu groß oder zu klein. Zudem hat mein Segeltuch bei diesen Böen merkwürdig vibriert, das hatte ich so auch noch nicht. Nach 45 min leicht irritiert und frustriert vom Wasser :|

  • Wann zählt eine Halse als gestanden

    • Kabbel-bei-WNW
    • 17. Juni 2025 um 19:59

    Was ist eigentlich, wenn man die Halse im Prinzip steht, aber beim Losfahren reinfällt, weil das Heck absäuft o.ä.. Die Halse an sich ist ja gestanden :saint:

    Die Frage, warum man nach der Kurve nicht ausm Tritt kommt, wäre natürlich auch interessant zu klären....

  • Powerhalse - das letzte Kurvendrittel

    • Kabbel-bei-WNW
    • 10. Juni 2025 um 21:18

    Gibt's zufällig noch Tipps für kleine Boards? Bei meinen 78 Litern habe ich das Gefühl, ich muss den Fußwechsel auf ner Briefmarke machen :/

  • ready STEADY?!! go

    • Kabbel-bei-WNW
    • 8. Juni 2025 um 10:02

    Hm, Update. Das eine Mal Foilen, von dem ich im vorherigen Beitrag berichtet habe, ist tatsächlich auch das einzige Mal dieses Jahr gewesen.

    Das hat zwei Gründe: Erstens, der Wind hat oft locker zum Finnensurfen gereicht, was ja an sich super schön ist. Zweitens: leichte Foil-Motivationsprobleme?! Ich schaue mir mein Foil im Auto an und denke so "Hmmm naaaaah..... neeeee...." ... Weiß auch nicht, warum. Letztes Jahr ganz eisern geübt, dieses Jahr habe ich irgendwie den Foil-Blues.

    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich beim Finnensurfen noch ein paar Baustellen hatte (Schlaufen fahren, Halse durchgleiten). Und bei den Baustellen habe ich aufgrund des guten Windes dieses Jahr unerwartet große Fortschritte gemacht, die mich eher in dem Bereich zum Weiterüben angeregt haben.

    Ich wurde am Spot sogar schon von Kollegen angesprochen "Foilst du noch?" ... Also ich werde das mühsam zusammengesuchte Material auf jeden Fall behalten, aber aktuell bin ich einfach nicht im Foil-Fieber.

    Ps: Das Severne Foil Freek macht auch mit Finne unheimlich viel Spaß :love:

  • Windfoilen mit Wingfoilfuse?

    • Kabbel-bei-WNW
    • 3. Juni 2025 um 18:24

    Ich habe auch lange mit einer 75er Fuse probiert. So richtig geklappt hat es nicht. Mit der 90er komme ich besser klar.

  • Fit bleiben/ werden für den Frühling

    • Kabbel-bei-WNW
    • 22. Mai 2025 um 21:47

    Freut mich, Kaktus :) Dann wünsche ich dir eine gute Genesung!!

    Die durchgesponsorten Profisurfer können wahrscheinlich auf ein Team an Physiotherapeuten zurückgreifen. Wahrscheinlich nicht so krass wie Fußballer, aber wenn ich da an Phlipp Köster und seine Knieverletzungen denke - ich würde vermuten, Redbull hat gut für ihn gesorgt?!

  • Wann zählt eine Halse als gestanden

    • Kabbel-bei-WNW
    • 14. Mai 2025 um 20:08

    So, ein paar Sessions später. Ich glaube, ich mache gerade eine längere Eier-Halsen-Phase durch. Mein Projekt dieses Jahr lautet "mit Speed in die Halse" und ich komme auch mit Speed rein, aber wenn es dann um den Fußwechsel geht, ist der Speed adé und das Geeier geht los. Ich stehe diese Geschichten zwar immer häufiger, aber so ganz flutscht es noch nicht.

    Mühsam ernährt sich das Surferchen ^^

  • Dachträger - Erfahrungen und Knowhow

    • Kabbel-bei-WNW
    • 10. Mai 2025 um 10:22

    Als ich noch mit Kleinwagen unterwegs war, hatte ich auch immer ein Board auf dem Dachträger. Die Holme gut abgepolstert, nie schneller als 120kmh, das ging gut. Genervt hat mich, wenn ich bei Starkwind auf- oder abladen musste, und kein zweiter Mensch in der Nähe war, der kurz hätte mit anpacken können, um ein Flip-over zu vermeiden. Wenn man dann alleine ist, muss man sich halt was überlegen, wie man das schrittweise antüddelt, um ein wegfliegen des Boards zu vermeiden.

    Jetzt habe ich alle Boards im Bus drinnen, auf den Dachträger kommt im Urlaub nur noch der Wellenreiter, und den holen wir dann raus, wenn eh kein Wind ist ;)

  • ready STEADY?!! go

    • Kabbel-bei-WNW
    • 4. Mai 2025 um 21:27

    So, musste ein bisschen suchen und freue mich, diesen Thread wiedergefunden zu haben :)

    Es ging ja um meinen Einstieg ins Foilen. Habe mir dann im Winter noch das Foil Freak von Severne geholt. In 5.2. Hatte es in den letzten drei Wochen zum ersten Mal aufm Wasser, immer mit Finne und einmal auch mit Foil. Danke für die Empfehlung, echt ein geiles Segel!

    Beim Foilen bin ich gefühlt wieder bei Null gestartet, aber das liegt wohl eher an der langen Winterpause.

    Ist auch mein erstes Freestyle Segel. Bin sonst immer nur Wave Segel gefahren. Der Unterschied ist interessant :/

  • Mit Führerschein Klasse B bald 4.25t fahren

    • Kabbel-bei-WNW
    • 27. April 2025 um 17:43

    Moin zusammen,

    Lange gab's Gemunkel, nu ist es von der EU freigegeben und die Länder müssen es "nur noch" umsetzen:

    EU gibt Klasse-B-Führerschein für Wohnmobile bis 4,25 t frei
    Die neue EU-Führerscheinrichtlinie schafft auch Änderungen für Wohnmobile. Was das für Camperinnen und Camper bedeutet, lesen Sie hier.
    www.google.com

    Alle, die so "jung" sind, dass sie nur einen einfachen B-Führerschein haben, dürfen bald auch Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4.25 t fahren. Entweder ohne besondere Fahrprüfung oder unter Nachweis einer Schulung, wird wohl noch festgelegt. Die Länder haben bis 2030 Zeit, es umzusetzen. Ich hoffe, dass es nicht ganz so lange dauert.

  • Wie habt ihr die Powerhalse gelernt?

    • Kabbel-bei-WNW
    • 25. April 2025 um 22:07

    Also ich bin noch dabei. Ich mache es inzwischen nicht mehr so, dass ich mir sage "Diese Saison lerne ich die Powerhalse". Ich setze mir mehr Zwischenziele, sonst ist der Frust zu groß. Mein Projekt dieses Jahr heißt "Mit ordentlich(!) Speed in die Halse gehen". Alles andere kommt später :D

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Kabbel-bei-WNW
    • 20. April 2025 um 14:01
    Zitat von Happy

    Die vorderen Fussschlaufen habe ich so weit hinten wie möglich und die Hintere so weit vorne wie möglich, um die Stance so klein wie möglich zu haben. Sie ist immer noch breit im Vergleich zu meinen anderen Boards, aber okay

    Das finde ich interessant. Die Schlaufen nach der persönlichen Standbreite montieren und nicht nach "Können". Ich dachte immer, wenn man noch nicht so sicher fährt, kommen die Schlaufen weiter nach vorne, und je besser man wird, desto weiter können sie nach hinten und außen.

    Ob ich das auch mal probieren sollte? Mit 165 cm Körpergröße habe ich nämlich auch nicht den weitesten Stance. Kann da nochmal jemand nochmal mehr drauf eingehen? Oder was sind deine Erfahrungen, Happy?

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Kabbel-bei-WNW
    • 20. April 2025 um 13:58
    Zitat von Happy

    genau, ohne sicheren Wasserstart geht es nicht, das muss ich können. Bin nur frustriert, dass ich mich damit soooo schwer tue :( ich gebe nicht auf, heute ist kein Wind, morgen aber wahrscheinlich angenehme 15-25 Knt. Ich bleib dran

    Toi toi toi beim Üben! Braucht seine Zeit, aber bei jedem Mal wird es einen Mü besser 8)

    Das Gute ist, dass man die (ganz) kleinen Boards meistens dann rausholt, wenn der Wind rein physikalisch zum Wasserstart reichen sollte.

    Falls es dennoch schwierig ist: Wenn du im Wasser unterm Segel liegst und den Lift vermisst, kurz innehalten und gucken, auf welchen Kurs du die Boardnase hältst. Je mehr die Boardnase abfällt, also je mehr du auf Raumwind-Kurs gehst, desto mehr Druck solltest du im Segel haben. Wenn du 20 bis 25 Knoten Wind hast, und das Segel partout nicht hoch will, dann könnte das eine nötige Stellschraube sein.

    Wenn man zu doll auf Raumwind liftet, kann es dich natürlich auch ruckizucki übers Board ziehen, aber die Dosierung hat man mit der Zeit raus :) (Dosierung im Sinne von "wie viel Druck brauche ich" und "wie viel Druck kann ich noch halten").

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