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  3. Kabbel-bei-WNW

Beiträge von Kabbel-bei-WNW

  • Gleiten und Strömung

    • Kabbel-bei-WNW
    • 10. Dezember 2024 um 18:59

    Jo, keinen Stress.

    Wollte hier einfach meine Erfahrungen teilen, die ich auf den (in 80 bis 90 Prozent gezeitenabhängigen) Tümpeln gemacht habe, die ich bisher in meinem Leben gesurft bin.

    Die Erfahrung muss sich nicht mit anderen decken. Jeder surft seine oder ihre eigenen Tümpel und das ist auch ok so :thumbup:

  • Gleiten und Strömung

    • Kabbel-bei-WNW
    • 10. Dezember 2024 um 17:21
    Zitat von Surfer63

    Meine Erfahrung in Strömung ist, dass ich eine etwas größere Finne brauche, weil die Strömung die Effizienz der Finne verändert.

    Deckt sich mit meiner Erfahrung. Mit einer größeren Finne kann man ein paar Knötchen rausholen.

  • Gleiten und Strömung

    • Kabbel-bei-WNW
    • 10. Dezember 2024 um 17:17

    Also die Sache mit Segeldruck und entgegenwirkenden Lateraldruck ist ja eine Grundlage aus dem Segeln:

    Verstärkst du den Lateraldruck (entgegengesetzte Strömung), kommst du schneller voran.

    Schwächst du den Lateraldruck ab (gleichlaufende Strömung), kommst du langsamer voran.

  • Gleiten und Strömung

    • Kabbel-bei-WNW
    • 9. Dezember 2024 um 22:16

    Also der Vortrieb kommt beim Windsurfen ja durch die Gegenläufigkeit von Segeldruck (im Segel) und Lateraldruck (auf die Finne) zustande.

    Jetzt drückt dich das Segel in die eine Richtung. Natürlicherweise läuft der Druck auf die Finne in die entgegengesetzte Richtung. Wenn du Strömung hast, die auch in die entgegengesetzte Richtung läuft, verstärkt es die gegenläufige Kräfte und du kommst schneller ins Gleiten.

    Wenn jetzt aber Strömung in die gleiche Richtung wie der Segeldruck wirkt, wird der gegenläufige Lateraldruck abgeschwächt. D.h. geringere Differenz zwischen Segeldruck und Lateraldruck, d.h. man kommt langsamer in Fahrt.

    Wenn im unteren Windbereich die Strömung stark ist, und Wind und Strömung in die gleiche Richtung gehen, dann kann es sogar gefährlich werden, wenn du überhaupt nicht mehr in Fahrt kommst. Im Gezeitenrevier besteht z.B. bei Springtide ein gewisses Risiko, weil die Strömung dann ungewöhnlich stark sein kann. Den Kitern fallen dann im schlimmsten Fall manchmal die Kites vom Himmel, weil kein Druck mehr - obwohl offensichtlich Wind da zu sein scheint.

    Deswegen empfehle ich dir unbedingt, an deinen Spots auch Gezeiten zu checken. Und Gezeiten sind am Meer immer da, auch wenn man so etwas wie Ebbe nicht unbedingt sieht.

    Die Aussage von DI7 verstehe ich auch nicht so ganz, bzw. deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. Ich weiß aber auch längst nicht alles und lerne gerne Neues dazu ;)

  • Gleiten und Strömung

    • Kabbel-bei-WNW
    • 9. Dezember 2024 um 16:13

    Jo, wir sagen auch immer, dass, wenn man mit der Strömung fährt, diese einem ein paar Knoten Wind "klaut".

    Surfer63 hat es sehr gut erklärt :)

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Kabbel-bei-WNW
    • 8. Dezember 2024 um 11:40

    Hier nochmal Tipps vom Surfmagazin:

    Fahrtechnik: So richtest du Segel und Board für den Wasserstart aus
    Der Wasserstart ist machbar – wäre da nur nicht das Ausrichten des Segels im Wasser. Wir zeigen, wie ihr den Wasserstart kraftsparend vorbereitet .
    www.surf-magazin.de
  • (Witzige) Fragen und Ideen zu mit dem Sport harmonierend* Partner*

    • Kabbel-bei-WNW
    • 7. Dezember 2024 um 11:35

    Bin mit einem Kiter zusammen. Wir leisten damit unseren Beitrag zur Völkerverständigung.

  • Welches Segel bei viel Wind?

    • Kabbel-bei-WNW
    • 5. Dezember 2024 um 22:15

    Wenn bei rund 40 Knoten nur 5.3 vorhanden, dann gut das Segel durchziehen 8| Und mit Vernunft entscheiden, ob man das wirklich bringen kann.

    Oder irgendwo ein kleineres Segel auftreiben. Mit 90 kg hast du zwar ein nicht unerhebliches Gegengewicht, wenn ich das so sagen darf. Aber wie gesagt, 40 Knoten sind echt eine Hausnummer. Das ist der Wind, bei dem man sich am Strand stehend gegen den Wind lehnen kann und man nicht umfällt ^^ Und da fliegt auch nicht fachgerecht abgelegtes und ungesichertes Material mal einfach über den Strand davon.

    Will jetzt aber auch keine Angst machen. Schau es dir an, dann wirst du das eine oder andere, was die Leute hier schreiben, nachvollziehen können ;)

  • Welches Segel bei viel Wind?

    • Kabbel-bei-WNW
    • 5. Dezember 2024 um 17:31
    Zitat von David1234

    Für Samstag Mittag sind hier 28 bis 45 Knoten vorhergesagt, am Morgen sind es immerhin noch 26 bis 39 Knoten. [...] Wind wäre auflandig, das Wasser größtenteils flach, alles Sand.

    Watn Traum für jede:n Windsurfer:in :love:

    Auf jeden Fall 4.x nehmen. Kannst ja mit 4.2 anfangen und notfalls kleiner werden, wenn Material vorhanden. Also 39 Knoten sind schon eine Wucht und 45 sind erst recht eine Wucht.

    Im unteren Windbereich denkt man "ob jetzt 18 oder 20 Knoten, sooo groß ist der Unterschied nicht."

    Aber ab 35, 37 Knoten merkt man dann doch krasse Sprünge von Knoten zu Knoten.

    Auf jedem Fall nicht leichtsinnig werden. Wind und Wasser am Spot erstmal beobachten, andere WindsurferInnen beobachten, nicht so weit rausfahren.

  • Sind Frostsprengungen bei unserem Material ein Thema?

    • Kabbel-bei-WNW
    • 3. Dezember 2024 um 22:07

    Da ich eine Winterpause mache, sind meine Sachen jetzt alle im Keller. Im Keller kann ich deswegen kaum noch einen Schritt gehen. Die Komplimente "Du hast aber einen aufgeräumten Keller" kommen dann erst wieder im Frühjahr/ Sommer, dann wandert das ganze Zeug in den Bus zurück ^^

    Mein Grund fürs Einlagern war auch die Angst vor Frostschäden, vor allem weil die Sachen bei den kühlen Temperaturen ja nicht mehr wirklich trocken geworden sind...

  • Rund ums Wintersurfen

    • Kabbel-bei-WNW
    • 3. Dezember 2024 um 20:14

    Ich surfe im Winter auch nicht. Wobei ich leichter finde, vom Herbst in den Winter reinzusurfen und dann aufzuhören als im Frühjahr wieder anzufangen. Im Spätherbst ist das Wasser oft noch länger "warm" und im Frühjahr startet man dann schon Manchmal bei sehr knackigen Temperaturen.

    In diesem Herbst war bei mir sowieso aus gesundheitlichen Gründen früh Schluss und dann hat es sich im November nicht mehr gelohnt, wieder einzusteigen, da quasi nicht auf die Kälte aklimatisiert. Und Dezember, Januar, Februar setze ich halt aus. Mitte Ende März wird das Wetter dann wieder genau beobachtet. Bis dahin steigt die Vorfreude :)

    Das Auto ist auch ein Aspekt, der positiv zum Surfen bei kühleren Temperaturen beiträgt. Sich im Warmen umziehen zu können ist mir sehr wichtig. Und der Bus mit Standheizung ist natürlich auvh an sich schön :saint:

  • Lustige Begegnungen am Spot

    • Kabbel-bei-WNW
    • 1. Dezember 2024 um 21:33

    Ich, früher, nach einer Session, bei der mal wieder nix hingehauen hat:

    "So ein Mist, heute nix geklappt, zu blöd zum Schlaufen fahren, zich Schleiderstürze, der Wasserstart ist eher ein großer Wasserschluck und bei der Halse kriege ich immer noch nicht den Fußwechsel hin, wie blöd bin ich eigentlich?!";(;(;(

    Ich, heute, nach einer Session, bei der mal wieder nichts hingehauen hat:

    "SCHEISS WIND HEUTE! :cursing::cursing::cursing: .... egal morgen nächster Versuch8o"

  • Lustige Begegnungen am Spot

    • Kabbel-bei-WNW
    • 1. Dezember 2024 um 21:24

    Am Ende eines Surftages. Kollektives Abriggen.

    "Und wie wars bei dir heute?":)

    "ALLES GUT."X/

    "Ähm, also hat dir auch Spaß gemacht?":/

    "JA HAT SPASS GEBRACHT."X/

    "Ähm, wirklich? War ja schon ein bisschen auf und ab...":/:/

    "NEIN ALLES GUT."X/X/

    "...Wirklich??"8|

    "JA BESTER TAG DES JAHRES!!!!":cursing:

  • Zubehör Neuheiten

    • Kabbel-bei-WNW
    • 1. Dezember 2024 um 21:08

    Interessant! Danke dir!

  • Lustige Begegnungen am Spot

    • Kabbel-bei-WNW
    • 28. November 2024 um 17:37

    Dialog zweier Menschen an der Wasserkante.

    "Warst du schon?"

    -"Ja, bin gerade gewesen."

    "Und wie wars?"

    -"Erst war doll, dann war weniger!"

    "So wie gestern?"

    -"Nein, auf jeden Fall mehr!"

    "Oha!"

    -"Jo!"

    ***Schweigen, beide blicken aufs Wasser***

    ....

    "Ist jetzt wieder mehr?"

    -"Jo, sieht so aus!!!"

    "Dann gehe ich jetzt mal!"

    -"Jo, dann werde ich auch nochmal!"

    "Jo machs gut!"

    -"Jo!"


    :D

  • (Segel)Mastbruch wegen Schleudersturz.

    • Kabbel-bei-WNW
    • 28. November 2024 um 17:28

    Hat es denn bei den Stürzen die Boardnasen gleich mit zerlegt?

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Kabbel-bei-WNW
    • 26. November 2024 um 18:01

    Hm, schwer zu sagen... wenn der Wind für das Board zum Gleiten reicht, reicht es auch zum Wasserstarten. Würde mich da jetzt nicht auf eine Literzahl festlegen wollen.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Kabbel-bei-WNW
    • 24. November 2024 um 10:24
    Zitat von DI7

    Das Video finde ich auch richtig gut.

    Wobei der Trick mit dem Boardflip per Segelrotation bei kleinen, schmalen Boards und mit Wavesegeln, die ein steil ausgeschnittenes Unterliek haben nicht unbedingt funktioniert.

    Wenn ich mit meinem Wavesegel per Rotation versuche, mein 78l Board zu drehen, berührt das Segel das Board häufig nicht mal^^

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Kabbel-bei-WNW
    • 23. November 2024 um 23:07

    Ui, ja dann kannst du auf jeden Fall noch kleinere Segel fahren und dann verstehe ich auch, warum dich 26 Knoten schon mal umhauen! Dann kannst du ja relativ früh kleine Segel um 3.7, 4.0 und 4.2 fahren.

    Im Wasser liegend die Windrichtung lesen ist auch wirklich schwierig... also an meinem Homespot weiß ich es eigentlich direkt, aber an fremden Revieren verliere ich auch schnell mal die Übersicht. Kiter fahren übrigens die gleichen Kurse wie wir, falls im Wellengang mal kein kleiner Windsurfer auszumachen ist.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Kabbel-bei-WNW
    • 23. November 2024 um 17:20

    Wenn es dich oft übers Board zieht, dann achte sonst mal darauf, wie du den Körperschwerpunkt verlagerst. Gerade dann, wenn viel Druck ist, kannst du vom Wasserstart gut direkt in Fahrposition starten und musst dich gar nicht erst über die Boardmitte begeben. Man kann dann versuchen, schon loszufahren, wenn man mit dem Popo gerade so ausm Wasser raus ist.

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