🔧 Hinweis: Am Wochenende wird das Forum aktualisiert. Es kann zu Einschränkungen kommen.
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Discord
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. TimeTo.Surf Forum
  2. Mitglieder
  3. sheshe

Beiträge von sheshe

  • Suche Wavespot für 2027/28 - Ideen?

    • sheshe
    • 14. Oktober 2026 um 09:35

    Ich bin bei meiner Planung etwas weiter gekommen und habe momentan zwei bevorzugte Reviere: Mauritius im Sommer oder Irland im September. In Irland war ich noch nie zum Surfen und je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr möchte ich dort hin.

    Es gibt aber leider nur wenige Infos zu den Spots, die sich hauptsächlich auf 3 Gegenden konzentrieren (Süden Brandon, Westen Belmullet, Norden Downings). Gemäss Maps ist die Distanz dazwischen (ca. 500km) gut fahrbar in 2-3 Wochen Urlaub. Anreise wäre via Cork (Direktflug) im Süden.

    Nun die Frage an euch: War schon jemand von euch in Irland zum Windsurfen? Lohnt es sich, in den Norden zu fahren, oder wäre auch Süden & Westen ausreichend? Gibt es Erfahrungsberichte, Must-See's oder sonstige Infos aus erster Hand? Vielen Dank!

    Wind und Welle müssten eigentlich im September ganz ok und noch nicht zu heftig sein. Alternativ dazu kommt sicher auch noch der Wellenreiter und das Wingding mit.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • sheshe
    • 24. September 2026 um 11:16

    Für mich persönlich käme es nicht in Frage, für den Job in eine weit entfernte Stadt zu ziehen. Wir sind aber durch die Kleinräumigkeit auch etwas verwöhnt und die Job Möglichkeiten sind fast überall ok bis gut.

    Für die Liebe sieht es dann wieder etwas anders aus... Ich bin schon einmal um die halbe Welt nach Wellington gezogen, nun lebe ich rund 150km von meiner eigentlichen Heimat entfernt. Einmal Familie oder Freunde besuchen oder ein physisches Meeting am Hauptsitz -> mind. 4h Zugfahrt hin und zurück. Es ist aushaltbar, aber ich habe viele Leute aus dem sekundären Freundeskreis verloren und die Reiserei ist ermüdend. Deshalb mache ich im Sommer jeweils einige Tage Urlaub in meiner Heimatsstadt und habe ein Saisonabo mit meinen Jungs für den Heimats-FC, dessen Spiele ich regelmässig besuche. Ohne das würde ich wohl mittel- bis langfristig auch meine engeren Freunde verlieren.

    Bei all den Nachteilen gibt es aber einen grossen Vorteil -> surftechnisch ist es am jetzigen Ort in der Westschweiz deutlich besser als in meiner alten Heimat!

  • 4-Latten Wavesegel: Gun Seal oder Severne S-1?

    • sheshe
    • 17. September 2026 um 12:26

    Ich kenne beide Segel. Das S1 ist schon sehr geil und ultra leicht, wenn du die passenden Komponenten hast.

    Selbst fahre ich das Seal in 4.7 (Re-Seal), 4.2, 3.7 und 3.2 und bin sehr zufrieden. Es kommt natürlich nicht an die Performance des S1 ran, kostet aber halt auch nur die Hälfte.

    Wenn du wirklich das letzte herauskitzeln möchtest, kommst du wohl nicht an Severne vorbei. Für den Durchschnittssurfer reicht aber das Seal bei weitem. Bei Überpower kenne ich nur das Seal, da hast du leichte Druckpunktwanderungen - vor allem im Gegensatz zu den 5-Latten ist das schon etwas Umgewöhnung. Das Seal ist nicht ganz so direkt und hat nicht das gleich gute Off, auch kriegst du noch etwas mehr Power rein beim S1, das ist aber sehr subjektiv und hängt schon auch etwas vom gefühlten Gewicht ab. Zum Freestylen eignen sich beide nicht wirklich, da gibt es dann schon sehr grosse Unterschiede zu reinen Freestylesegel.

    Angleitverhalten kann ich nicht beurteilen, da ich das Seal nur fahre, wenn genügend Wind ist.

    Wenn du also bereit bist, viel Geld für das Segel und die Komponenten auszugeben, dann unbedingt bei Severne zugreifen. Wenn dir die gefühlt etwas schlechteren Leistungen (softer, weniger direkt) und etwas mehr gefühltes Gewicht nicht ganz so wichtig sind, ist das Seal ein super Kompromiss. Die Haltbarkeit ist übrigens sehr gut, habe noch keins kaputt gekriegt...

    Zum 2026 Seal kann ich aber noch nichts sagen. Das liegt noch unbenutzt zuhause und wartet auf den nächsten Sturm.

    Nachtrag: Bin das 2026er in 4.2 doch schon einmal gefahren. Läuft gut, habe in Gruissan 60kmh erreicht damit. In der Welle habe ich aber (noch) keine Erfahrung damit.

    Bilder

    • IMG_1409.jpg
      • 458,87 kB
      • 1.599 × 1.200
      • 46
  • Vergleich Neoprenanzug Soöruz Guru Pro und Fighter

    • sheshe
    • 15. September 2026 um 11:14
    Zitat von Speedy

    Hat da wer Erfahrung mit eventueller Retoure???

    Retoure war super einfach, aber das Porto hat ganz schön eingeschenkt. Der Betrag wurde wieder der Karte gutgeschrieben.

  • Suche Wavespot für 2027/28 - Ideen?

    • sheshe
    • 25. August 2026 um 17:42
    Zitat von acidman

    Dieter Van der Eyken bietet einen Adventure Trip nach Chile an

    Danke, das habe ich auch schon gesehen und ihn bereits angeschrieben, ob er den Trip auch für 2027 geplant hat. Mal schauen. Aber vielen Dank für den Tipp!

    In Südafrika war ich halt schon ziemlich oft, ist aber immer noch sehr hoch im Kurs. Elands Bay/Paternoster setzt eigentlich den Massstab, nach dem was ich suche.

    In WA/NZ habe ich mal fast ein Jahr gelebt und gefällt mir sehr gut, ist aber am anderen Ende der Welt...

  • Suche Wavespot für 2027/28 - Ideen?

    • sheshe
    • 25. August 2026 um 16:51

    Habe am PC und Mobile das Video, den Discord Link habe ich nur auf der Übersichtsseite.

  • Suche Wavespot für 2027/28 - Ideen?

    • sheshe
    • 25. August 2026 um 16:39

    Danke euch schon einmal für die interessanten Vorschläge! Mir ist bewusst, dass die Möglichkeiten beschränkt sind. Vielleicht hat aber noch jemand einen Traumspot, der noch nicht genannt wurde.

    Irland & Cornwall wollte ich auch schon immer einmal besuchen, hatte ich gerade gar nicht auf dem Schirm. Wäre halt eher was für den Herbst/Winter. Schau ich mir aber trotzdem einmal an...

    Frankreich Nord hatten wir eigentlich für diesen Sommer mal zum Auskundschaften angedacht. Funktioniert aber ebenfalls hauptsächlich zu einer Zeit, die für mich nicht wirklich passt. Vielleicht eher mal für ein verlängertes Wochenende nach Wissant düsen, wenn die Vorhersage stimmt.

    Madagaskar wäre ein Traum, wir haben uns aber damals dagegen entschieden, als wir in dieser Ecke waren. Die Gründe dagegen waren u.a. schlechte Infrastruktur und diverse Krankheiten.

    Guadeloupe hört sich sehr spannend an. Ich mache mich mal schlau, ob es in der Karibik noch andere Spots gibt. Ich stelle es mir jetzt nicht super wavig vor, aber der restliche Rahmen würde wohl gut passen.

    Baja C. wäre ebenfalls sehr schön!

    Neukaledonien/Fiji/Tahiti wäre auch so ein ewiger Traum, ist aber für Ferien wirklich zu weit weg.

    Ich merke gerade, dass ich gar nicht so anspruchslos bin, wie ich dachte... =O ;(

  • Suche Wavespot für 2027/28 - Ideen?

    • sheshe
    • 25. August 2026 um 11:33

    Ich feiere nächstes Jahr einen runden Geburtstag und möchte den Anlass gleich nutzen, um mal wieder einen Abstecher in die Welle zu machen, solange der Körper noch mitmacht. Eigentlich hätte ich mit Peru (Pacasmayo) oder Chile (Matanzas) gerechnet, da ich schon immer mal da hin wollte. Nun ist aber der stärkste El Niño seit langem, was vermutlich einen negativen Einfluss auf die Konditionen (weltweit aber insb. Pazifik) haben wird. Zudem ist die Anreise mit eigenem Material nicht gerade die einfachste.

    Ich tue mich gerade etwas schwer damit, ein gutes Revier herauszusuchen. Die Anforderungen sind (viel) Wind mit Windsicherheit, gute Welle >1.5m mit Down-the-line Bedingungen und möglichst nicht allzu lange fliegen. Eine Clinic oder Camp wäre auch ok. Direktflug ab Zürich wäre natürlich fantastisch...

    Ich liebäugle momentan wieder etwas mit Capetown, auch wenn ich da schon viel zu oft war. Aber auch Mauritius wäre mal wieder schön. Kapverden war ich erst auf Sal, da war mir aber zu wenig Wind. Kanaren ist mir zu wenig richtige Welle. Hawaii, WA und Japan fallen wegen des langen Flugs weg.

    Reisezeit wäre alles ausser Sept-Dez, da ich dann von der Arbeit keine Ferien nehmen kann. Idealerweise hätte es auch noch einen etwas einfacheren Spot für meine Wing-aufsteigende Freundin. Material kann ich leihen oder selbst mitnehmen.

    Habt ihr Ideen oder kennt ihr Spots, an die ich gerade nicht gedacht habe? Bin auch offen für abenteuerliche und nicht alltägliche Spots - die Freundin möchte am liebsten in ein nicht-frauenverachtendes Land (Oman bzw. naher Osten fällt damit schon mal raus). In die USA möchten wir aktuell auch nicht reisen.

    Vielleicht verschiebe ich das Ganze aber auch auf 2028 und hoffe, dass bis dann El Niño grösstenteils durch ist. Bin gespannt, ob ihr noch weitere Ideen habt?! Haut mal alles raus, was euch in den Sinn kommt, vielen Dank! 8)

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • sheshe
    • 25. August 2026 um 10:52

    Wir waren jahrelang auf dem Molino a Fuoco (bischen südlicher als Tripesce). Allerdings brauchst du dort einen Transportwagen, da der Weg durch den Pinienwald etwas mühsam ist. Dafür ist das Wasser vielleicht etwas weniger chemisch behandelt als weiter nördlich...

    Tagesthermik war immer mässig, so 10-15kn, manchmal gab es auch mal einen Sturm. Ab und zu hat es ein bisschen Seegras, was grad mit Foil mühsam sein kann.

    Zum Biken ist es super und zum Essen kann ich auch das Hinterland rund um Guardistallo/Montescudaio bis Bibbona/Bolgheri etc. empfehlen. Hat ein paar super Restaurants in der Gegend.

  • Wie oft Tendon wechseln?

    • sheshe
    • 23. Juli 2026 um 13:28

    Guter Punkt mit der Sicherung. Wenn ich das richtig im Kopf habe, könnte es wohl wirklich etwas zu knapp werden. Schaue zu Hause mal, ob sich das lösen lässt und messe einmal den Durchmesser der Bohrungen. Danke euch!

  • Wie oft Tendon wechseln?

    • sheshe
    • 23. Juli 2026 um 12:56

    Jetzt will ich auch einen farbigen Tendon :)

    Passen die auch auf NP MXT Bases, also mit parallelen Bohrungen? Spielt ja eigentlich keine Rolle, wenn ich mir das so überlege...

    @Peter, versendest du die auch in die Schweiz?

  • PWA grandslam Fuerte 2026

    • sheshe
    • 22. Juli 2026 um 13:33

    Gibts die Wurst nicht mehr? Was unterscheidet denn Slalom-X noch von normalem Slalom in Fuerte?

  • wie wars - wie es war

    • sheshe
    • 25. Juni 2026 um 08:39

    Wir sind seit einigen Tagen am Lac de Monteynard in den franz. Voralpen. Ebenfalls nur ganz leichte Thermik um die 10kn. Gestern Abend gabs immerhin ein Gewitter, da konnte ich kurz Finne fahren. Uns ist es zu wenig, wir fahren vermutlich weiter richtung Leucate.

    Bilder

    • IMG_1206.jpg
      • 740,59 kB
      • 1.600 × 1.200
      • 87
  • Tasche für Mastverlängerung DIY?

    • sheshe
    • 19. Juni 2026 um 11:25

    Ich habe die Gun Tasche und möchte nichts anderes mehr. Super sortiert und Platz für alles. Ich habe es aber auch gerne, wenn ich nicht lange rumsuchen muss und alles seinen Platz hat. Insbesondere, wenn es schnell gehen muss, weil die Front kommt.

  • KI ..... UNO Bericht

    • sheshe
    • 5. Juni 2026 um 09:09

    Aus ChatGPT, welches mein früheres Statement noch einmal untermauert:

    VorgangEnergie
    Google-Sucheca. 0.3 Wh
    Einfache KI-Anfrageca. 0.3 bis 1 Wh
    Durchschnittliche KI-Anfrageca. 1 Wh
    Komplexe Reasoning-Anfrage5 bis 15 Wh

    Die oft zitierten Aussagen, eine KI-Anfrage verbrauche "100-mal mehr Energie als Google", stammen meist aus älteren Schätzungen für GPT-3/GPT-4 und gelten für heutige Systeme nicht mehr als repräsentativ. Neuere Untersuchungen kommen eher auf Faktoren zwischen 1 und 10.

    Nun zu Agenten.

    Ein normaler Nutzer erzeugt vielleicht:

    • 20 Google-Suchen pro Tag oder
    • 50 KI-Anfragen pro Tag

    Bei 1 Wh pro KI-Anfrage wären das:

    50 Wh pro Tag = 0.05 kWh

    Das entspricht ungefähr:

    • 5 Stunden Laptop-Nutzung
    • einer LED-Lampe während 50 Stunden
    • etwa 1 bis 2 Rappen Stromkosten in der Schweiz

    Für den einzelnen Nutzer ist der Energieverbrauch praktisch vernachlässigbar.

    Interessant wird es erst bei Agenten.

    Ein Agent mit 1'000 Anfragen pro Sekunde erzeugt:

    1'000 × 1 Wh = 1 kWh pro Sekunde

    Das entspricht:

    • 3'600 kWh pro Stunde
    • 86'400 kWh pro Tag
    • dem Tagesverbrauch von mehreren Tausend europäischen Haushalten

    Bei 10'000 Anfragen pro Sekunde wäre man bereits in der Grössenordnung eines kleinen Rechenzentrums. Die kritische Grösse ist deshalb nicht die einzelne Anfrage, sondern die massive Skalierung durch autonome Agenten.

    Noch wichtiger ist ein weiterer Effekt:

    Ein Agent arbeitet selten mit einer einzigen Anfrage. Typische Agentensysteme führen intern oft aus:

    • Planungsschritte
    • Rückfragen an andere Modelle
    • Websuchen
    • Datenbankabfragen
    • Codeausführung
    • Selbstkontrolle der Ergebnisse

    Eine scheinbar einzelne Benutzeranfrage kann intern 10 bis 100 Modellaufrufe erzeugen. Bei komplexen Agenten sogar deutlich mehr. Deshalb kann der Energieverbrauch pro Benutzerauftrag um Grössenordnungen höher liegen als bei einem einfachen Chat.

    Im Verhältnis zum Alltagsnutzer ergibt sich ungefähr:

    NutzerprofilKI-Anfragen pro TagEnergie
    Gelegenheitsnutzer10~10 Wh
    Intensivnutzer100~100 Wh
    Power User1'000~1 kWh
    Agent mit 1'000 Requests/s86'400'000~86 MWh/Tag

    Der Unterschied zwischen einem normalen Nutzer und einem grossen Agentensystem beträgt also nicht Faktor 10 oder 100, sondern oft Millionen bis Milliarden. Genau deshalb konzentriert sich die Energiedebatte zunehmend auf autonome Agenten und industrielle KI-Nutzung und weniger auf einzelne ChatGPT-Nutzer.

  • KI ..... UNO Bericht

    • sheshe
    • 4. Juni 2026 um 16:32
    Albaniens KI-Ministerin «Diella» muss vor Gericht
    Albaniens KI-Ministerin «Diella» steckt in einem Korruptionsskandal. Ihre Entwicklerinnen sollen Betrügerinnen sein.
    www.watson.ch

    Die AI macht es auch nicht besser in der Regierung...

  • KI ..... UNO Bericht

    • sheshe
    • 4. Juni 2026 um 15:46

    Das ist genau der springende Punkt. Wir haben zwar sehr viele Bullshit-Jobs, aber die bringen insbesondere finanzschwachen Familien ein dringend benötigtes Einkommen. Was passiert mit diesen Leuten, wenn AI ihren Job ersetzt? Das hat iwie gar niemand auf dem Schirm und wird noch zu grossen sozialen Verwerfungen führen.

    Ich nutze AI viel und oft, meinen Job wird es auch nicht ersetzen sondern ist eine ideale Ergänzung. Aber wir sollten uns besser früher als später mit den damit verbundenen sozialen Folgen auseinandersetzen!

    Ach ja, und eure 5 Anfragen am Tag tragen jetzt wirklich nicht allzu viel zum (zugegebenermassen problematischen) Verbrauch bei. Da sind die ganzen Agenten um ein vielfaches schlimmer, die innert einer Sekunde (hundert)tausende Abfragen machen. Klar beginnt es immer im Kleinen, aber man sollte auch verhältnismässig urteilen.

  • wie wars - wie es war

    • sheshe
    • 26. April 2026 um 21:26

    Hab dich nicht gesehen, war aber auch etwas weiter unten bei Geni. Ich fand es wirklich super, 3h mit 4.8 und Foil! Wir bleiben gleich die ganze Woche;-)

    Bilder

    • IMG_1642.jpg
      • 313,02 kB
      • 941 × 1.200
      • 170
  • Druck auf dem hinteren Fuß

    • sheshe
    • 24. April 2026 um 17:46

    Heute gerade ein Video von Lennart auf Insta gesehen, er fährt mit 4.4. die Tampen beim drittletzten Strich auf der Enigma Gabel, falls du auch eine Severne Gabel hast. Ist schon arg weit hinten, gefühlt wäre mir das auch zu weit. Vielleicht hilft es aber als Anhaltspunkt :)

    Bezüglich Bauch würde ich nicht vieles am Downhaul ändern. Wenn du nach Angabe trimmst und das Segel kein bis wenig LL macht, passt das schon. Vorausgesetzt, du hast den richtigen Mast drin. Wie gesagt, ist kein Slalom Segel, da gibt es praktisch nur einen Trimm für alles. Am Schothorn kannst du etwas spielen (+/- 2cm), flachziehen ist aber nicht wirklich gut, lieber dann eine Grösse kleiner nehmen.

    Und ja, ich verstehe sehr gut, weshalb du die Freek fährst. Wahnsinns leichte und agile Segel!! Bin jedes Mal beeindruckt, wenn ich eines in der Hand halte!

  • Druck auf dem hinteren Fuß

    • sheshe
    • 24. April 2026 um 08:07

    Ich würde weder an den Schlaufen noch am Mastfuss (mittig?) was ändern. Mastfuss mittig passt meistens, Schlaufenabstand sollte sowieso nach Stance eingestellt sein, auch hier passt mittig meistens ganz gut. Hört sich für mich klar nach falscher Tampenposition an. Freestyle Segel sind relativ druckpunktstabil, ausser bei Überpower. Sie brauchen kein LL und wollen bauchig gefahren werden (auch bei Überpower!). Du hast also nur wenig Trimmmöglichkeiten bei einem solchen Segel.

    Schieb die Tampen also mal ein paar cm nach hinten, bis du leicht mehr Druck auf der vorderen Hand hast (Sweet Spot). Je nach Wind gilt dann: Mehr Wind -> Tampen 1cm nach vorne. Weniger Wind -> Tampen 1cm nach hinten. Mehr Wind -> Tampen 1cm weiter auseinander für mehr Stabilität, weniger Wind -> Tampen 1cm näher zusammen für mehr Agilität und besseres Fächern. Üblicherweise solltest du nicht mehr als Handbreit fahren, eher weniger. Ich fahre meine ganz zusammen, ausser bei Vollhack, dann mit ca. 3cm Abstand.

    Dadurch wirst du automatisch nach vorne gezogen, du fährst also aufrechter und kriegst mehr Druck auf das vordere Bein. Es erhöht aber auch die Gefahr des Schleudersturzes.

    Schau dir mal Fotos von Freestylern mit dem selben Segel (und Gabelbaum) an und vergleiche deren Tampenposition mit deiner. Oder frag mal einen Freestyler, ob du eine Runde fahren darfst. Ich fahre meine Tampen deutlich hinter dem Sweet Spot für noch mehr Power. Du darfst einfach nicht den Fehler machen und versuchen, den Segelzug mit Anziehen der vorderen Hand auszugleichen, das gibt dann Muskelkater und Krämpfe. Lass dich vom Segel führen und nach vorne ziehen, erst dann stimmt die Position und du bekommst als Zückerchen noch etwas mehr Kraft aus dem Segel. Ist ein etwas komisches Gefühl, aber man gewöhnt sich schnell daran.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™