Wir sind seit einigen Tagen am Lac de Monteynard in den franz. Voralpen. Ebenfalls nur ganz leichte Thermik um die 10kn. Gestern Abend gabs immerhin ein Gewitter, da konnte ich kurz Finne fahren. Uns ist es zu wenig, wir fahren vermutlich weiter richtung Leucate.
Beiträge von sheshe
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Ich habe die Gun Tasche und möchte nichts anderes mehr. Super sortiert und Platz für alles. Ich habe es aber auch gerne, wenn ich nicht lange rumsuchen muss und alles seinen Platz hat. Insbesondere, wenn es schnell gehen muss, weil die Front kommt.
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Aus ChatGPT, welches mein früheres Statement noch einmal untermauert:
Vorgang Energie Google-Suche ca. 0.3 Wh Einfache KI-Anfrage ca. 0.3 bis 1 Wh Durchschnittliche KI-Anfrage ca. 1 Wh Komplexe Reasoning-Anfrage 5 bis 15 Wh Die oft zitierten Aussagen, eine KI-Anfrage verbrauche "100-mal mehr Energie als Google", stammen meist aus älteren Schätzungen für GPT-3/GPT-4 und gelten für heutige Systeme nicht mehr als repräsentativ. Neuere Untersuchungen kommen eher auf Faktoren zwischen 1 und 10.
Nun zu Agenten.
Ein normaler Nutzer erzeugt vielleicht:
- 20 Google-Suchen pro Tag oder
- 50 KI-Anfragen pro Tag
Bei 1 Wh pro KI-Anfrage wären das:
50 Wh pro Tag = 0.05 kWh
Das entspricht ungefähr:
- 5 Stunden Laptop-Nutzung
- einer LED-Lampe während 50 Stunden
- etwa 1 bis 2 Rappen Stromkosten in der Schweiz
Für den einzelnen Nutzer ist der Energieverbrauch praktisch vernachlässigbar.
Interessant wird es erst bei Agenten.
Ein Agent mit 1'000 Anfragen pro Sekunde erzeugt:
1'000 × 1 Wh = 1 kWh pro Sekunde
Das entspricht:
- 3'600 kWh pro Stunde
- 86'400 kWh pro Tag
- dem Tagesverbrauch von mehreren Tausend europäischen Haushalten
Bei 10'000 Anfragen pro Sekunde wäre man bereits in der Grössenordnung eines kleinen Rechenzentrums. Die kritische Grösse ist deshalb nicht die einzelne Anfrage, sondern die massive Skalierung durch autonome Agenten.
Noch wichtiger ist ein weiterer Effekt:
Ein Agent arbeitet selten mit einer einzigen Anfrage. Typische Agentensysteme führen intern oft aus:
- Planungsschritte
- Rückfragen an andere Modelle
- Websuchen
- Datenbankabfragen
- Codeausführung
- Selbstkontrolle der Ergebnisse
Eine scheinbar einzelne Benutzeranfrage kann intern 10 bis 100 Modellaufrufe erzeugen. Bei komplexen Agenten sogar deutlich mehr. Deshalb kann der Energieverbrauch pro Benutzerauftrag um Grössenordnungen höher liegen als bei einem einfachen Chat.
Im Verhältnis zum Alltagsnutzer ergibt sich ungefähr:
Nutzerprofil KI-Anfragen pro Tag Energie Gelegenheitsnutzer 10 ~10 Wh Intensivnutzer 100 ~100 Wh Power User 1'000 ~1 kWh Agent mit 1'000 Requests/s 86'400'000 ~86 MWh/Tag Der Unterschied zwischen einem normalen Nutzer und einem grossen Agentensystem beträgt also nicht Faktor 10 oder 100, sondern oft Millionen bis Milliarden. Genau deshalb konzentriert sich die Energiedebatte zunehmend auf autonome Agenten und industrielle KI-Nutzung und weniger auf einzelne ChatGPT-Nutzer.
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Albaniens KI-Ministerin «Diella» muss vor GerichtAlbaniens KI-Ministerin «Diella» steckt in einem Korruptionsskandal. Ihre Entwicklerinnen sollen Betrügerinnen sein.www.watson.chDie AI macht es auch nicht besser in der Regierung...
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Das ist genau der springende Punkt. Wir haben zwar sehr viele Bullshit-Jobs, aber die bringen insbesondere finanzschwachen Familien ein dringend benötigtes Einkommen. Was passiert mit diesen Leuten, wenn AI ihren Job ersetzt? Das hat iwie gar niemand auf dem Schirm und wird noch zu grossen sozialen Verwerfungen führen.
Ich nutze AI viel und oft, meinen Job wird es auch nicht ersetzen sondern ist eine ideale Ergänzung. Aber wir sollten uns besser früher als später mit den damit verbundenen sozialen Folgen auseinandersetzen!Ach ja, und eure 5 Anfragen am Tag tragen jetzt wirklich nicht allzu viel zum (zugegebenermassen problematischen) Verbrauch bei. Da sind die ganzen Agenten um ein vielfaches schlimmer, die innert einer Sekunde (hundert)tausende Abfragen machen. Klar beginnt es immer im Kleinen, aber man sollte auch verhältnismässig urteilen.
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Hab dich nicht gesehen, war aber auch etwas weiter unten bei Geni. Ich fand es wirklich super, 3h mit 4.8 und Foil! Wir bleiben gleich die ganze Woche;-)
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Heute gerade ein Video von Lennart auf Insta gesehen, er fährt mit 4.4. die Tampen beim drittletzten Strich auf der Enigma Gabel, falls du auch eine Severne Gabel hast. Ist schon arg weit hinten, gefühlt wäre mir das auch zu weit. Vielleicht hilft es aber als Anhaltspunkt

Bezüglich Bauch würde ich nicht vieles am Downhaul ändern. Wenn du nach Angabe trimmst und das Segel kein bis wenig LL macht, passt das schon. Vorausgesetzt, du hast den richtigen Mast drin. Wie gesagt, ist kein Slalom Segel, da gibt es praktisch nur einen Trimm für alles. Am Schothorn kannst du etwas spielen (+/- 2cm), flachziehen ist aber nicht wirklich gut, lieber dann eine Grösse kleiner nehmen.
Und ja, ich verstehe sehr gut, weshalb du die Freek fährst. Wahnsinns leichte und agile Segel!! Bin jedes Mal beeindruckt, wenn ich eines in der Hand halte!
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Ich würde weder an den Schlaufen noch am Mastfuss (mittig?) was ändern. Mastfuss mittig passt meistens, Schlaufenabstand sollte sowieso nach Stance eingestellt sein, auch hier passt mittig meistens ganz gut. Hört sich für mich klar nach falscher Tampenposition an. Freestyle Segel sind relativ druckpunktstabil, ausser bei Überpower. Sie brauchen kein LL und wollen bauchig gefahren werden (auch bei Überpower!). Du hast also nur wenig Trimmmöglichkeiten bei einem solchen Segel.
Schieb die Tampen also mal ein paar cm nach hinten, bis du leicht mehr Druck auf der vorderen Hand hast (Sweet Spot). Je nach Wind gilt dann: Mehr Wind -> Tampen 1cm nach vorne. Weniger Wind -> Tampen 1cm nach hinten. Mehr Wind -> Tampen 1cm weiter auseinander für mehr Stabilität, weniger Wind -> Tampen 1cm näher zusammen für mehr Agilität und besseres Fächern. Üblicherweise solltest du nicht mehr als Handbreit fahren, eher weniger. Ich fahre meine ganz zusammen, ausser bei Vollhack, dann mit ca. 3cm Abstand.
Dadurch wirst du automatisch nach vorne gezogen, du fährst also aufrechter und kriegst mehr Druck auf das vordere Bein. Es erhöht aber auch die Gefahr des Schleudersturzes.
Schau dir mal Fotos von Freestylern mit dem selben Segel (und Gabelbaum) an und vergleiche deren Tampenposition mit deiner. Oder frag mal einen Freestyler, ob du eine Runde fahren darfst. Ich fahre meine Tampen deutlich hinter dem Sweet Spot für noch mehr Power. Du darfst einfach nicht den Fehler machen und versuchen, den Segelzug mit Anziehen der vorderen Hand auszugleichen, das gibt dann Muskelkater und Krämpfe. Lass dich vom Segel führen und nach vorne ziehen, erst dann stimmt die Position und du bekommst als Zückerchen noch etwas mehr Kraft aus dem Segel. Ist ein etwas komisches Gefühl, aber man gewöhnt sich schnell daran.
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Superb und kleine Boards: Traumkombi!
Kriege die Boards hochkant rein und das ganze Führerhaus inkl. Beifahrersitz ist frei.
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Eine Seegras Finne könnte auf dem Etang je nachdem noch lohnenswert sein.
Hab ich für den Freestyler, merci. Mit der hier möchte ich aufs Meer;-) Werde dann berichten!
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Ist für ein 78l qt-wave. Eigentlich schade, von 5 Boxen nur eine einzige zu belegen, ich werde sie aber sicher auch in Kombination mit den SR Sides ausprobieren. Ich verschliesse immer alle ungenutzten Boxen.
So, Finne ist drin, Boxen sind zu, Airbnb ist gebucht, Vorhersage passt - nächste Woche gehts spontan ein paar Tage nach Leucate. Genug vom Winter hier. Mal schauen, was die neue Finne kann;-)
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Viel Spass beim Durchlesen: https://oaseforum.de/showthread.php…ght=you-love-it
Ist ein legitimer Shop, aber manchmal wartet man Monate auf die Ware.
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Bin leider auch noch ziemlich angeschlagen, hatte ne heftige Grippe. Aber nächste Woche gibts Bise, vielleicht komm ich dann mal vorbei! Viel Spass!
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Ist für ein 78l qt-wave. Eigentlich schade, von 5 Boxen nur eine einzige zu belegen, ich werde sie aber sicher auch in Kombination mit den SR Sides ausprobieren. Ich verschliesse immer alle ungenutzten Boxen.
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Vielen Dank euch beiden für die Erfahrungsberichte. Ich glaube, ich gönne mir die FW einmal in 23 und probiere sie in den verschiedenen Setups aus.
Danke Andy, darauf komm ich gerne zurück, wenn wir uns wieder einmal am Spot sehen.
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Ich überlege mir, eine schnelle Finne für mein Waveboard mit Einsatzgebiet auf dem See bei viel Wind zu kaufen. Ich fahre normalerweise ein Thruster Setup mit 14.5 / 10 oder 11 (Witchcraft/SR). Nun möchte ich eine andere Option fürs Heizen bei viel Wind (so ab 30/35kn mit 4.2 oder kleiner).
Fährt jemand die Select Fast Wave oder gibt es ähnliche Finnen mit US Box? In welcher Grösse fährt man die? Ich hätte jetzt die 23er als Single genommen.
Vielleicht habt ihr ja schon entsprechende Erfahrungen gesammelt...
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Und trotzdem hat sie dem schweizer Topshot (M. Gremaud) zwei Mal (!) den Trainer kurz vor Olympia weggeschnappt... Für mich ist sie (bei aller Sympathie) unten durch.
Schweizer Gold-Hoffnung Gremaud verraten – Trainer wechselt kurzfristig zur KonkurrentinNach ihrem Sieg im Big Air bei den X Games in Aspen reiste Mathilde Gremaud mit viel Selbstvertrauen nach Livigno zu den Olympischen Spielen.www.watson.ch -
Ich habe mir eine Fenix 6 gebraucht gekauft und bin super zufrieden. Ich nutze sie auch nur zum Sport und nicht im Alltag. Die war unter 200€ und ist noch gut in Schuss.
Das Einzige was mich etwas stört, ist dass sie nicht voll kompatibel mit der Surfr App ist:
Garmin Compatibly List | Surfr Help Center
Ansonsten kann sie alles, was ich brauche, Inkl. Offline Karten (sehr gut, sogar in unseren Bergen!) und zahlreichen Zusatzmöglichkeiten, falls man das braucht. Ich hatte vorher eine Forerunner 235 und bin rückblickend froh um das Upgrade. Es motiviert auch wieder, etwas mehr und anderen Sport zu machen.