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Beiträge von KaSailor

  • "Die" RDM Verlängerung

    • KaSailor
    • 7. Oktober 2026 um 23:08
    Zitat von c-bra

    Weist du aus welchem material der blaue block mit den klemmen gefertigt ist?

    Irgendein Alu-Guss, denke ich. Rostfreier Stahl wäre nicht beschichtet.

  • Ford Transit Empfehlung?

    • KaSailor
    • 3. Oktober 2026 um 23:42
    Zitat von Michlsurf


    Also mal anders gefragt:
    Wer hat denn bisher bei seinem Transporter / Womöglich eben einen Motor der besonders klaglos gelaufen ist - eine ordentliche Leistung abgeliefert hat – und dabei noch nicht der Drinksucht anheim gefallen ist ….(?) :/

    99er Chevrolet Express, langer Radstand. 5,7 V8 sehr leise, null Probleme. Kein Rost. Verbrauch 6,5-7 Liter (allerdings auf 50km...) Aber ich liebe mein Dickerchen.

  • Horney Customs

    • KaSailor
    • 26. September 2026 um 11:44
    Zitat von bernie

    Liest sich sehr gut! Welche Finne?

    Segelgröße überrascht mich - aber du hattest ja geschrieben, dass du es unbedingt wissen wolltest; perfekt sollte es doch mit < 7qm passen, oder?

    Finne war eine 37er Sonntag SL-Pro2. Und 7,7-7,9 die vorgesehene Segelgröße. Bisher habe ich die auf einem 62er Board gefahren; mit dem 7,7er Ka Race ging das einwandfrei, Vapor 7,7 und Ka Race 7,9 sind aber ziemliche Wuchtbrummen, die nach etwas mehr Breite verlangen. Schweren Herzens musste ich dem nachgeben...

  • Horney Customs

    • KaSailor
    • 26. September 2026 um 00:32

    Hab´s jetzt im Urlaub zweimal fahren können: einmal am unteren Windlimit (ich wollte es halt unbedingt mal ausprobiert haben), und dann, widererwarten, ein zweites Mal bei unterem bis Mittel- Wind für´s GA Vapor 7,7.

    Das Board gleitet willig an und gleitet in den Halsen sehr gut durch. Zum eher mauem Wind gab es, von Chop bedeckte, recht hohe Dünung, geschätzt mehr als einen Meter hoch. Recht ungewohnt für mich, aber vom ersten Moment an habe ich mich auf dem Board zuhause gefühlt. Alles sehr harmonisch, und zum 7,7er Vapor scheint es perfekt zu passen (Einsatz bei mehr Wind steht natürlich noch aus). Das recht tiefe V und die weichen Pads dämpfen den Chop, dennoch hatte ich den Eindruck, dass der Rumpf extrem hart und steif ist. Alle meine Horneys sind hart, aber dieses, meine ich, legt noch mal eine Schippe drauf. Ich weiß noch nichts über den Laminataufbau, lese aber zum ersten Mal "ST-Carbon" auf einem von Dieter´s Boards. Es wiegt 6,2kg, ein wenig mehr, als ich erwartet hatte, aber macht auch den Eindruck, als könne man Nägel damit einschlagen. In Summe ein sehr positiver, erster Eindruck; ich kann es kaum erwarten, mal bei vernünftigen Windverhältnissen damit aufs Wasser zu gehen.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • KaSailor
    • 25. September 2026 um 16:22
    Zitat von bernie

    Tja - es geht aber immer auch um die Bezahlung.

    Die Freundin meines Sohns hat 7 Jahre Studium inkl Praktikum in F und und und hinter sich. Bei großen deutschen Luftfahrt und / oder Rüstungsunternehmen werden nur Angebote mit 2 Jahres-Befristungen angeboten.

    Da kommt es nicht auf den Standort in Küstennähe an.

    Wer sich es leisten kann - umso besser. Die Regel ist es garantiert nicht.

    So sieht’s aus. Für junge Menschen wie Kabbel-bei-WNW schon unangenehm, für die älteren wirklich übel. Ich arbeite in einem Industriezweig, der momentan sehr viele Arbeitsplätze verliert, und für die Betroffenen ist es, trotz sehr guter Qualifikation, sehr schwierig. Und von denen, die einen neuen Job gefunden haben (und teilweise dafür umziehen mussten), fallen nicht wenige dann den dortigen Personalanoassungen zum Opfer. Wer zuletzt kam, darf als erster auch wieder gehen.
    Ich möchte eigentlich nach Ende meines Berufslebens ans Wasser ziehen. Mal sehen, ob das klappt.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • KaSailor
    • 25. September 2026 um 13:18
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Das Stimmt auch nur zum Teil, für die meisten Berufe die du aufgezählt hast muss man auch die nötige Ausbildung haben , man wird nicht mal eben Arzt oder Busfahrer . Oder man muss Körperlich Arbeiten wollen.

    Was ich aber schon immer sage, wer Arbeiten will, findet arbeit.

    Aber ob man sich die neue Arbeit dann auch „leisten“ kann? In unserem Alter ist das Leben eingerichtet, man ist für vieles verantwortlich. Und in den wenigen Bereichen, in denen tatsächlich Fachkräfte fehlen, würden sie vermutlich nicht selten lachen, wenn wir alte Zausel vorstellig werden.

  • Biegelinien RDM Wave Masten

    • KaSailor
    • 23. September 2026 um 22:48
    Zitat von Silversurfer

    generell stimme ich dir zu, ABER ... die Masten, explizit im Slalombereich, haben sich verändert und müssen VIEL genauer auf die Segel abgestimmt werden.

    Ist doch ärgerlich, wenn man 1000€ für ein (Wave)Segel ausgibt und dann an dem passenden Mast, anfängt zu sparen. Lieber mit dem Carbonanteil etwas heruntergehen, aber wirklich einen herstellerangepaßten Mast nehmen (wenn irgendwie möglich)

    Die Tabelle ist schon URURalt ... ob die noch immer paßt ???? :/

    Hat nicht ein ("Surf"-) Test in jüngerer Vergangenheit mal ergeben, dass die Masten einer Marke, aber unterschiedlichem Carbongehalt, sich deutlich von einander unterscheiden?

    Ich würde immer erst einen markenfremden, aber schon vorhandenen Mast testen.

    Ich kann, Gaastra betreffend aktuell nur zum 7,7er Vapor was sagen: mein 460er Neilpryde TPX100 funktioniert darin sehr gut. Laut Besxchreibung der neuen Gaastra-Biegekurve hat diese etwas mehr Flex im mittleren Bereich. Mit dem Pryde öffnet sich das Achterliek dennoch sehr harmonisch, das Segel fühlt sich leicht an, und hat eine Menge Dampf. Hatte noch keine Gelegenheit, einen Original-Mast zu testen, würde aber auch keine signifikante Verbesserung mehr erwarten.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 22. September 2026 um 23:18
    Zitat von cad184

    Wenn ich wo neu hinfahre schaue ich mir das meist vorher in google maps an. Da sieht man auch die von Dir genannten Wellenbrecher ganz gut. In die Gegend möchte ich auch mal, aber nicht ganz leicht einen geeigneten Campingplatz direkt am Wasser zu finden. Ohne Reservierung eher schwierig.

    Gute Idee, mich hatten diese Dinger völlig überrascht. War im Mittelmeer bislang nur an Sardischen Küsten unterwegs, und habe dort, vor Badestränden, noch keine gesehen.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 22. September 2026 um 00:34

    So, zwei hochsommerliche Wochen in der Toskana sind vorbei, der Alltag (mit Preisschock an der Tanke in Deutschland und noch schlimmeren Zeitungsberichten zu Wahlergebnissen etc.) hat uns wieder.

    Zunächst waren wir auf dem "Camper Oasi" bei Piombino, wo wir aber nur eine Nacht blieben. War ziemlich voll, die Parzellen für Van und Wohnwagen zu klein, und der Platz, den wir überhaupt noch bekommen haben, denkbar schlecht gelegen. Den Abend und die Nacht haben wir überstanden, dann war´s aber auch genug. 35 Euro bezahlt, und weg, Richtung Castiglione. Der Maremma Sans Souci voll, keine Chance. Die Sonne brennt gnadenlos, und Wind ist auch... Etruria nur mit Mühe gefunden, nachdem ich die Beschilderung missgedeutet habe. Obendrein auch voll, aber mit der Ankündigung, dass eigentlich immer welche abreisen, und bald mit Platz zu rechnen sei. Nur die Größe unseres Gespanns... Parzellen und Zufahtswege auch dort recht knapp bemessen - den Wohnwagen mit dem Zugwagen hinzurangieren wäre wohl fast überall unmöglich gewesen. Sehr schöner Strand dort, und vom Platz aus gut zu erreichen (Transportwagen jedoch nötig). Letztlich gelandet sind wir dann auf dem Pineta del Golfo in Follonica. Schattig unter Pinien, nicht so streng parzelliert, mehr Platz, direkt am Wasser gelegen. Aber es ist wird langsam Dunkel, Wind ist weg, ein Surftag verloren. Am nöchsten Tag mit den Rädern los, einkaufen, die Gegend erkundigen. Windfinder sagt 2-3 Bft aus westlichen Richtungen voraus. Follonica ist eher modern, es gibt aber auch ein paar schöne Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, viel Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Am frühen Nachmittag nimmt der Wind zu, ich gehe zum Strand. Das Meer ist breits ziemlich in Bewegung, und eine seltsame Linie brechender Wellen bereitet mir zunehmend Sorge: Wellenbrecher knapp unter der Wasseroberfläche, in Abständen mit Bojen markiert, so weit das Auge reicht! Keine Chance, rauszukommen, das ganze ist wie eine große Pissrinne, selbst zum Schwimmen ungeeignet. Der Platz hat Mittagsruhe, die Schranke ist zu, und meine Laune auf dem absoluten Nullpunkt angekommen. Das hätte Surftag Nr. 2 sein können...

    Am Abend gehe ich dann doch zu einem dieser "Salvataggio", obwohl die Spezies, nach meinen Erfahrungen auf Sardinien, auf Windsurfer eher allergisch reagiert. Aber der Typ ist überaus aufgeschlossen, und erklärt mir, dass (ich schätze) 200m weiter südlich der Wellenbrecher zu Ende sei, und das Meer bis zu diesem indurstriellen Schiffsanleger offen sei. Der dortige Schirm- und Liegenvermieter würde selbst gelegentlich von dort aus raussurfen. A>m nächsten Tag kein Wind, aber mir geht´s dennoch schon viel besser. Leckere Pizza für 9 Euro, drei, vier Fahrradminuten vom Campingplatz entfernt, Kugel Eis rund 1,20. Am folgenden Tag dann endlich auf´s Wasser: aus angekündigten drei Bft aus WNW macht die Thermik ordentliche vier. Mit 8,7 und 75er Board fahre ich den ganzen Nachmittag. Danach Flaute, obwohl Windfinder ähnliche Verhältnisse vorhersagt. Für eine halbe Stunde legt die Thermik los, um dann so schnell zusammenzubrechen, wie sie gekommen ist. Tags drauf, schwacher Wind aus östlichen Richtungen macht jede Hoffnung zunichte, fahren wir nach Castiglione. Sehr schönes Städtchen mit verwinkelten, mittelalterlichen Gassen. Eis auch 1,20, aber nicht so gut, wie in Follonica. Plötzlich fangen die Sonnenschirme an zu flattern. Von der Burg schauen wir runter in die Bucht, Richtung Camping Etruria. Thermik! Ich kriege einen Vogel: den dritten Surftag versemmelt...

    In Summe sind es dann aber doch noch fünf geworden, zweimal sogar mit 7,7er Vapor und dem neuen 67er Horney. Einmal davon eher im unteren Windbereich (wollte das Board halt wenigstens mal ausprobieren), einmal im mittleren. Sonst eben mit 8,7, aber ganz gut angeblasen.

    Ist ganz nett da, und Richtung Grosseto gibt es noch mehrere Campingplätze. Wellenbrecher sind aber weit verbreitet, habe ich mir sagen lassen. Mann muss sich informiern, wo man rauskommt, und wo nicht.

    Uns hat´s gefallen, wir werden sicher wieder hinfahren.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 23:06
    Zitat von c-bra

    Nur zur Übersicht

    der weisse Strand . spiagge Bianche - ist nördlich von Vada

    der angesprochene CP Tripesce deutlich südlich (grüner punkt)

    der ebenfalls angesprochene spot Gorette noch weiter südlich, ebenfalls grüner Punkt - und man sieht die angesprochenen Wellenbrecher

    Alles anzeigen

    Danke, das war bei mir auch so angekommen.

  • Flikka Customboards

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 23:04
    Zitat von DI7

    und reden nicht selten viel lieber über "neues" Material als über Fahrtechnik, ...

    Letzteres ist auch ungleich schwieriger. Ich selbst fahre sehr intuitiv (wie wohl die Mehrzahl der Freizeitsurfer) - erst als ich ein Video von einer meiner Halsen gesehen habe, wurde mir klar, dass ich mit dem Fußwechsel schon lange fertig bin, bevor das Segel umschlägt. Wäre ich vorher gefragt worden, hätte ich vermutlich behauptet, dass das ungefähr zeitgleich passiert.

  • Flikka Customboards

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 22:44
    Zitat von Harrosurfjoker

    Was und wie Lorch das macht, ist mir herzlich egal, ich wiege deutlich über 90 KG, habe das Board schon 8 Jahre und es ist so steif und stabil wie am ersten Tag bei sicher 40 Sessions pro Jahr mit 8,7 ubd 7,7.... Es mus also machbar sein...

    Interessant - das wäre dann einen eigenen Thread wert, oder nicht? Wie groß ist das Board, was wiegt es, und hast Du es bauen lassen, oder gebraucht gekauft?

  • Flikka Customboards

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 16:45
    Zitat von Harrosurfjoker

    Ernsthaft, 7,9 kg für ein Custom in der Carbon Light Bauweise bei 140 l und 85 Breite...leicht geht anders, knapp über 6 Kg wären OK...

    Ausgesprochen leicht ist das Board nicht, aber knapp über sechs Kilo bei der Größe…? Mag möglich sein, aber stabil wäre es dann sicher nicht. Um das zu erreichen, müsste Material weggelassen werden - „High Tech“ alleine würde nicht zum Ziel führen, meine ich.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 15:05

    Im Bericht der NZZ steht sogar, dass die weitere Einleitung der Abwässer praktisch nötig sei, um den hochbelasteten Meeresboden zu versiegeln. Die dafür erforderliche Menge sei aber wohl deutlich kleiner, und es wäre natürlich auch keine weitere Überschreitung der Grenzwerte „nötig“. Abgesehen davon, dass die betreffenden Schwermetalle überhaupt verzichtbar wären. Wie gesagt: lesen. Auch wenn man den gelegentlichen Aufenthalt dort überstehen sollte - ich wollte diese Praktiken nicht noch dadurch unterstützen, dass ich da hinfahre, um Urlaub zu machen. Bei Sellafield will ich ja auch nicht surfen.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 14:11
    Zitat von c-bra

    Der artikel ist bei mir hinter der bezahlschranke

    Bei mir öffnet sich auch ein Fenster mit einem Abo-Angebot, das lässt sich aber wegblicken. Der Artikel ist mehr als lesenswert, das solltest Du nochmal versuchen. Der Betreiber des Chemiewerks beteuert, „nur natürliche Stoffe“ einzuleiten. Dass Chrom, Arsen und Quecksilber zu den Materialien gehören, aus denen unser Planet besteht, ist tatsächlich nicht wegzudiskutieren.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 26. August 2026 um 13:06
    Zitat von c-bra

    Der artikel ist bei mir hinter der bezahlschranke


    Aber wenn man da sorge hat und sich nicht wohlfuhlt isses sicher besser ein bisserl weiterzufahren


    Dort sind halt die Abwässer nich so schön eingefärbt, und da fallen mir einige reviere ein.

    Drin steht u.a. dass die Wasserqualität nur darum „so gut ist“, weil nur die Belastung mit Microorganismen für die Bewertung herangezogen wird. Die Grenzwerte für Quecksilber, beispielsweise, würden aber klar überschritten. Die Behörden drücken die Augen zu (Arbeitsplätze ….), und schraubt Grenzwerte hoch, wenn sie nicht eingehalten werden können. Die Sterblichkeit in der Gegend sei, gegenüber dem Durchschnitt in der Todkana erhöht, Man könne da mal baden, solle aber keinen Fisch essen usw.

    ziemlich skandalös.

  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 25. August 2026 um 23:10

    Hier noch was zum Abwasser - vielleicht fahren wir doch noch weiter in den Süden runter:

    Weisser Sand und türkisblaues Meer: Ein Strand in der Toskana verspricht Ferien wie in der Karibik – wären da nicht die Schadstoffe
    Ein Chemiekonzern pumpt an der toskanischen Küste seit Jahrzehnten problematische Substanzen ins Meer. Grenzwerte und Strafen können Zwischenfälle nicht…
    www.nzz.ch
  • Campen / windsurfen südlich von Livorno

    • KaSailor
    • 25. August 2026 um 20:29

    Vielen Dank allen, super "Service"!

    Zuerst hatte ich den Camping Maremma bei Castiglione anvisiert, das Hauptproblem wäre dort allerdings, dass das Zugfahrzeug nicht beim Wohnwagen verbleiben darf, sondern abseits, auf einem Parkplatz abgestellt werden muss. Da praktisch meine ganze Kleidung und vieles mehr drin ist, wäre das recht unbequem.

    Ein Transportwagen fürs Surfgerödel ist übrigens vorhanden,

    So werden wir also wohl erst mal Vada ansteuern. Weiß jemand, was es mit diesen Fabrik-Abwässern wirklich auf sich hat?

    Und ist um diese Zeit mit Thermik zu rechnen, bzw. wo ist diese besser/schlechter? Vermutlich sind westliche Windströmungen Grundvoraussetzung dafür!? Auch südlich von Castiglione gibt es wohl thermischen Wind, bzw. vielleicht vor allem dort?

  • Flikka Customboards

    • KaSailor
    • 24. August 2026 um 21:01

    Schönes Board. Gib mal die Eckdaten durch!
    Kann mir nicht vorstellen, dass es wegen des Umstiegs auf reine Racesegel irgendein Problem geben könnte.

  • Mastbruch an Land infolge von Wärme/Sonne

    • KaSailor
    • 24. August 2026 um 20:44
    Zitat von Zuglufttier

    noch mehr überrascht hat mich der anstandslose Austausch vom Hersteller.


    Grüße

    Das stand in meinem Fall (etwa acht Jahre alter Mast) nicht mehr zur Debatte. Sonst sei Goya aber auch sehr kulant, sagte man mir.

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