Ich schätze, dass Wasser in die Kanäle gepresst wird, und dann also kanalisiert nach hinten wegströmt. Man sieht in manchen Einstellungen der Videoaufnahmen auch die beiden Blasenbahnen. Bin darum auch sicher, dass das Ansaugen funktioniert. Was das aber bringen soll, wen in diesen zwei schmalen Kanälen ein wenig "Champagnerstimmung" aufkommt? In relation zur restlichen benetzten Fläche ist die der Kanäle sehr klein.
Beiträge von KaSailor
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Genau. Ich vermute, dass die angesaugt wird. So ähnlich wie bei einer Wasserstrahlpumpe.
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Ich habe dem Video entnommen, dass das Board mit vollständig geöffneten Channels und Belüftung vom Deck aus am besten fuhr. So wirklich glauben will ich eigentlich nicht, dass es eine spürbare Leistungssteigerung bewirken könnte.
Sie kannten während der Testfahrten ja auch auch den jeweiligen Stand - ob da noch eine unvoreingenomene Bewertung möglich war?
Grundsätzlich finde ich solche Experimente aber auch sehr interessant.
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was habt Ihr in Österreich den für Bier?

Also Silikon im Bier hab ich noch nie gehört.
Aufgrund des Reinheitsgebotes dürfen das deutsche Brauereien auch nicht beimischen, meine ich. Bin aber kein Biertrinker, und vielleicht nicht ganz up to date.
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Ich tendiere auch zur Meinung, dass damals (Ende der 90er, frühe 2000er Jahre) zumindest manche Serienboards leicht, und dennoch sehr stabil waren. Denke beispielsweise an den Mistral Explosion XR meines Kumpels. Was das Board ausgehalten hat...
Mein HiFly Limited Edition hingegen war leicht und mürbe. "Steif" empfand ich damals beide Boards. Aber vielleicht kam der Eindruck auch nur durch den Vergleich mit den Boards aus den späten 80ern Jahre zustande, die wir damals auch noch fuhren (F2 Bullit Race - von ´89?)
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Wahrscheinlich wissen die wenigsten Windsurfer wie ihr Boatd aufgebaut ist — TTS Mitglieder ausgenommen

Mir ist wichtig, dass ich mich wohlfühle auf und mit dem Board. Angefangen mit reinen wabbeligen Pe- Planken, bis hin zu Vollcarbonboards, bin ich alles in den letzten Jahrzehnten gefahren. Man kannte es nicht anders und fand alles erst einmal gut.
Aktuell bin ich mit Carbondeck und Glassboden sehr glücklich
"Vollcarbon" bedeutet, auch wenn es so klingt, nicht, daß das Laminat zu 100% aus Carbon besteht, sondern beschreibt bei den Serienboards nur, daß auf Deck und UW zumindest eine Lage davon liegt.
Auch meine Customs haben Glas; als ich mal nach einem "wirklichen" Vollcarbon-Board fragte, meinte Dieter, daß ich das nicht würde fahren wollen.
Das UW nur mit Glasgewebe möchte ich aber nicht, dann lieber Dämpfung durch Shape-Details. Die kosten allerdings ein wenig Speed. Darum werden Starkwind-SL-Boards in der Serie wohl mit mehr, oder nur Glas im UW gebaut, kann ich mir vorstellen. Lebensdauer ist auch nicht ganz so wichtig, und billiger ist es natürlich auch.
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Ich eigentlich auch immer mit dem Bauch nach unten - weil es so auch am Strand liegt. Aber das mit dem Schwimmen natürlich ist richtig. Hatte ich mir, beim Einsteigen, noch nie Gedanken drüber gemacht.
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Das schaut ja wirklich aus, als würde das Ventil eingeklebt worden sein. Das erklärt auch, warum du es fast nicht raus bekommen hast.
Als ich an einem meiner letzten, und gerade neu gekauften Serienboard die Ventilschraube reindrehen wollte, sah ich, da0 der Plug innen voller Standlack war. Entweder, die haben grundsätzlich nicht abgejklebt, oder das Loch sonstwie verschlossen, oder es bei diesem vergessen gehabt. Die Dichtfläche sah aus, wie Schleifpapier.
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12x1,5 Gewinde haben die immer noch.
Die in meinen alten Boards haben noch Zollgewinde.
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Sein Brett hatte einen Vorbesitzer...
Im Übrigen ist die Funktion des Ventils natürlich auch davon abhängig, wie gut das Insert gefertigt und verarbeitet wurde.
Das ist richtig. Wir werden es vielleicht erfahren. Kurios, jedenfalls.
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Weil es m.E. gar nicht so selten vorkommt, dass an den Ventilen manipuliert wird wie verkleben, extrafest anziehen, Teflonband usw. Außerdem ist das feine Gewinde in Verbindung mit dem relativ weichen Material meiner Meinung nach anfällig für Schmutz und Fehlbedienung.
Du meinst, die sprühen im Werk den Standlack auf´s Board, und drehen dann das Ventil in die im Loch stehende Brühe`? Das wäre eine Erklärung.Teflonband auch. Aber sowas macht doch keiner...!?
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Dardurch das das Ventil versenkt im Board sitzt , kann sich da im laufe der Zeit viel Dreck ablagern.
Da ist alles glatt und rund, und auf dem Polyamid hält ja auch nichts so richtig (man muss einiges damit anstellen, bevor man es dauerhaft kleben kann. Selbst an denen meiner, jetzt 13 Jahre alten, Boards sieht man keine Ablagerungen. Ob ich deren Membranen rausdrehen könnte? Vermutlich schon, aber ich will es nich versuchen. Heute haben die ein anderes Gewinde...
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Vor dem Gewinde sitzt halt der O-Ring. Solange der ok ist, kommt keine Flüssigkeit dorthin, wo es vermutlich klemmt. Ist mir ein Rätsel, wovon das so festsitzen kann, zumal man es bei der Montage auch gar nicht so fest anziehen darf.
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Ich habe früher, schon zu Zeiten von Willem Blauw, Gaastra gefahren, und jetzt Jahr, nach über 12 Jahren Pause, mal wieder ein Vapor bestellt. Keine Ahnung, wer da die Fäden zog und zieht, Qualität und Fahrleistung fand ich immer sehr gut. Der derrzeitige Segeldesigner Peter Munzlinger weiß ganz sicher was er tut, ist mittlerweile ja auch schon ein Urgestein im Windsurfing. Ich drücke denen die Daumen; wäre schad´ um die Marke. Ein Hemd von Gaastra habe ich auch, fällt mir gerade ein. Ich glaube das ist 20 Jahre alt, scheint unzerstörbar. Das war noch richtig Qualität.
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Danke. So werde ich es machen.
Ich hätte gar nicht versucht, das Ventil zu ersetzen,. jetzt aber, nach dem missglückten Versuch, solltest Du mit dem Board vielleicht besser nicht auf´s Wasser gehen. Die Membrane selber ist zwar sicher immer noch dicht, aber das Gehäuse könte einen Riss bekommen haben, oder der O-Ring nicht mehr richtig angedrückt werden. Darum lieber erst tauschen.
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Was ist denn aus der Geschichte geworden, hat schon mal jemand so eine Verängerung in natura gesehen, bzw. mit einem Nutzer gesprochen? Die Triple-D-Homepage existiert noch.
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Die Höhe stellt kein Problem dar, denn Platz ist im Segel ja massig vorhanden. Höhere Camber (mit längeren Rollen) liegen sicherer am Mast an, und verteilen den Druck auf eine größere Fläche. Je hoch, desto gut...