Hallo,
ich bin Fred aus Norddeutschland, Finnensurfer mit Interessenschwerpunkt Selbstbau.
Freut mich, herzlich willkommen!
Hallo,
ich bin Fred aus Norddeutschland, Finnensurfer mit Interessenschwerpunkt Selbstbau.
Freut mich, herzlich willkommen!
Alles anzeigenIch bin hin und hergerissen...
Vor paar jahren hatte ich nur kovalski
Eh gut, direkt, leicht
Aber auf dauer recht zach für die haut am rist
Und ichs niegeschafft die teile beim kürzen halwegs schönzu schneiden, dassieht dann kacke aus und beschleunigt das delaminieren.
Jetzt hab ich mich an den komfort v8n standardschlaufen gewöhnt, dafürdenk ichmir beim raustragen immer ... boah, schwer... und trocknen is auch nix.
Werde jetzt mal die i99 probieren und alte mistral one design schlaufen, und dann schaumamal
Abgesehen davon, daß ich noch nie Kovalskis hatte, geht es mir exakt genau so. Die I99 habe ich auf meinem großen Board. Musste zusätzliche Löcher stanzen, weil ich sie nicht eng genug einstellen konnte (Schuhgröße 41, schmaler, flacher Fuß, fahre ausschließlich mit Schuhen). Den überstehenden Rest habe ich abgeschnitten - wenn man ganz dicht bei den Schrauben, bzw. U-Scheiben oder Plättchen schneidet, geht es optisch noch. Die Schnittkante selbst sieht exkremental aus.... Halten tun die Schlaufen, sind bequem, aber sie nehmen mehr Wasser auf als die Kovalskis. Denke, die sind diesebezüglich unschlagbar.
Oops - echt?
Eine diesbezügliche Wette hätte ich auch verloren...
Ja, diese nur begrenzt definierbaren Zustände hat man bei jeder Finne. Darum wäre es wirklich interessant, eine bekanntermaßen gute, mit einer weitgehend identischen, nur eben mit Stufen versehenen Finne in der Strömung zu messen. Die ganzen verschiedenen Fahrsituationen beim Surfen zu simulieren würde jeden Rahmen sprengen, aber ein paar vergleichende Messungen könnten schon aufschlussreich sein, finde ich.
Wie auch immer - auf Deine Eindrücke beim Testen bin ich sehr neugierig.
Sorry für die Kritik, aber ich denke, man kann das nicht generalisieren: ich bin jahrelang ein 8.1er GS Slalomsegel gefahren; mit meinem 136er JP Supersport fand ich das (bei meinem Gewicht von damals 100kg ) eine gute Kombi!
Klar ist das gewichtsabhängig! Ich wiege knapp über 70kg; die bisher üblichen Größen passten mir besser.
Finde 8,2 auch irgendwie unglücklich, nicht Fisch, nicht Fleisch. Für mich muss es deutlich jenseits der 8,5 liegen, dann (aktuell) 7,9 und 6,6
Auf jeden Fall interessant. Man müsste ein Strömungsbecken samt Messequipment haben, um genaue Aussagen treffen zu können. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß der Unterschied zu einem "normalen" schnellen Profil nicht wirklich entscheidend wäre. Aber ich bin ja auch jemand, der auf Cutouts im Board verzichtet.
Niko Prien hat sich im SF selber geäussert:
"Danke für den Beitrag! Vielleicht kann ich ein paar Fragen direkt beantworten:
- Ja, die (Kreuzteufel!!!!) wurde gemeinsam mit......
Und ich Depp clicke arglos auf den Link... UND WO LANDE ICH DA???? Dort, wo ich um´s Verrecken nicht mehr hin wollte. Hättest ja sxhon eine Warnung dazuschreiben können!
Ist schon einige Zeit her - 2010 dürfte das gewesen sein - da habe ich den damaligen NP 100%er RDM (FX? XF, XY oder so ähnlich) mit dem alternativ angepriesenen Unifiber verglichen: es bestand ein deutlicher Unterschied in der Härte, besonders unangenehm viel aber ins Gewicht, daß der Unifiber im Duchmesser viel größer war, als der NP. Die Camber wollten darauf nicht rotieren. Aber, wie gesagt, lange her. Dennoch würde ich auch heute noch eher zum CAAS greifen.
Meines Wissens war der Grund für die Zeitumstellung ja die (unverständliche) Hoffnung, Energie sparen zu können. Das hat sich ja als Trugschluss herausgestellt. Mich persönlich nimmt dieser Mist ziemlich mit, mein Rhythmus gerät in den folgenden Tagen komplett aus den Fugen. Vor ein paar Jahren bin ich dazu übergegangen, die Umstellung nicht komplett mitzumachen: während der Sommerzeit stehe ich eine halbe Stunde später auf, im Winter dann eine halbe Stunde früher. Damit kommt meine innere Uhr besser klar.
Grundsätzlich würde ich die "natürliche" Zeit auch bevorzugen, könnte mir aber, der nördlichen Länder wegen, auch zwei dauerhafte Zeitzonen vorstellen.
Alles anzeigenI
also wird die extremste kombi - 460er slake MDM stiff in AC2 6,8 (statt SDM430) wohl als letztes drankommen
ob ich einen der slake von 460 kürze.... schaumamal
aber slake stiff bottom, medium top wird sicher interessant
Wegen Bruch der Basis meines 460er CAAS Power Race habe ich vor Jahren im Urlaub mal, aus der Not heraus, dessen verbliebenes Top mit der Basis des 490ers kombiniert, um das 7,9er Race weiterhin fahren zu können. Es ging tatsächlich, und besser, als mit einem zu weichen Mast, auf dem das Segel wie ein nasser Waschlappen aussehen (und auch fahren) würde. Aber das Profil im Bereich der Gabel, und auch noch ein Stück darüber war sehr hart, das Achterliek dort weitgehend geschlossen. Wie weit nach oben im Segel sich das so zeigte, weiß ich nicht mehr. In stärkeren Böen hat sich das jedenfalls aber spürbar negativ auf Kontollierbarkeit und das Fahrgefühl insgesamt ausgewirkt. Zwar war ich froh, das Segel nutzen zu können, aber die Härte war eindeutig zu viel des Guten. North Platinum war damals gefühlt insgesamt etwas weicher, als der CAAS - damit gefiel mir das Segel auch nicht so richtig - da fehlte in allen Bereichen irgendwie "der Biss". CAAS (mit 15er Biegekurve, soweit ich mich erinnere) war gut. Absolut ideal für mich dann aber NP TPX100. Den fahre ich bis heute in den Ka. Nächste Woche werde ich ein 6,6er Racingblade auf einem 430er TPX100 riggen können. Bin sehr gespannt.
Richtig. Hatte ich schon geschrieben. Zwar nicht so drastisch formuliert ...
Statt "zieht ... nach vorne" würde ich meinen "drückt ... nach hinten".
Letztlich funktioniert es wie bei Pfeil und Bogen - der Pfeil wird, so wie die Latten in unseren Segeln, nach vorne gezogen. Zumindest wenn man vom Mast ausgeht. Klar, die Sehne schiebt ihn…
Daß ein härterer Mast „Profil aus dem Segel zieht“ ist meines Erachtens ein Irrtum. Durch sein Bestreben sich aufzurichten, zieht er Folie und Latten nach vorne. Je größer seine Kraft, desto mehr wölben sich also unter der Verkürzung die Latten - das Profil wird härter und tiefer. Darum bekommt ein Segel, das mit Hardtopmast gefahren wird, obwohl es für CC oder gar Flextop konstruiert wurde, oben mehr Profil, sein Achterliek steht dort mehr unter Spannung und kann nicht richtig aufmachen. Gleichzeitig fehlt es im Bereich der Gabel an Spannung und Profiltiefe, man muss die Gabel weiter ausziehen. Das Segel fühlt sich kopflastig an. Umgekehrt bekommt ein „CC-Segel“, auf einem Flextopmast geriggt, der im unteren Bereich steifer, im Top aber weicher ist, im Gabelbereich mehr Bauch - man kann/muss die Gabel kürzer einstellen, um das Schothorn neutral einhängen zu können. Das Top hingegen wird flacher, macht früher auf.
Allerdings produzieren wir bereits eine derartige Menge (aufgrund der starken Nachfrage), dass wir mit dem Eigenbedarf (3000 Boards pro Jahr) an die Kapazitätsgrenzen stoßen. Um den Bedarf aber decken zu können baue ich parallel schon rechtzeitig eine zweite Fertigungslinie auf. Außerdem weiß jeder, dass eine Redundanz immer Vorteile hat.
Auf diesem Weg bedanke ich mich bei Allen an der großen Nachfrage!
LG Scharli
Schön, auch mal was Positives - unseren Sport betreffend , aber auch ganz allgemein - zu hören. Und als Windsurfer freut mich diese Nachricht natürlich ganz besonders.
Grrrrrr…….. Dem müsste man Gelegenheit zur Probefahrt geben. Bei 8 Grad und 8Bft, mitten auf dem Nordatlantik.
Ich kann mich mit diesen „Slim“-Gabeln überhaupt nicht anfreunden, obwohl ich kleine Hände habe. Finde die normalen Durchmesser angenehmer zu greifen. An der speziellen Geometrie der AL360 kann ich ebensowenig einen Vorteil „erfühlen“, einen Nachteil allerdings auch nicht. 16, 17 Jahre fahre ich die jetzt, schätze ich. Eines der zuverlässigsten Produkte überhaupt.
Edit: stimmt nicht, muss mich korrigieren. Seit 2012 fahre ich sie. Nach Tekknosport hatte ich zunächst noch North.
Chat GPT sagt:
Der Name ist eine bildhafte Beschreibung des Aussehens des Geräts und seiner Funktionalität.
Woher das "Baum" kommt hat er aber nicht erklärt.
Wenn man sie an der Hauswand anlehnt, wird sie von Hunden angepisst
Ich begann den Wechsel von Alu zu Carbon vor knapp 20 Jahren. Das erste betroffene Segel war ein Warp 7,0, die (Carbon-) Gabel glaub´ eine Tekknosport. Ganz genau allerdings erinnere ich mich daran, daß ich glaubte, ein anderes Segel in den Händen zu halten, denn dessen Kontrollierbarkeit im oberen Windbereich war bedeutend besser. Allerdings mögen die Alugabeln heute auch steifer sein, da will ich nichts falsches behaupten. Meine sind mir damals alle gebrochen. Schon wegen der Korosion würde ich kein Alu mehr fahren wollen.
Auf alle Fälle: je steifer, desto besser - wenn die Gabel nachgibt, sind die Folgen dramatischer, als nur ein kleiner Verlust beim Pumpen.
Erhöhten Auftrieb (bei Gleitfahrt) durch Cutouts. Das muß ich erstmal verdauen... Und - ein Effekt, den die F2-Boards mit den "Air Pipes" also nicht haben konnten. Schnell waren sie allerdings trotzdem. Irgendwie scheint mir das alles weiterhin rätselhaft.
Geht mir auchz nicht unbedingt um die Röhren selber, sondern um Wirbel, Unterdruck. Einfach um zu verstehen, was da unterm Deck passiert. Denn lauter als Boards ohne, sind solche mit Cutouts in bestimmten Fahrsituationen definitiv.