Das Design vom LTE (Produktvideo des Firemove) finde ich grandios. LTD sieht ein wenig aus, wie die Tischdecke in einer Küche der 50er Jahre.
RRD habe ich vergangenes Jahr auf Sardinien häufig gesehen. Bei uns schon lange nicht mehr.
Das Design vom LTE (Produktvideo des Firemove) finde ich grandios. LTD sieht ein wenig aus, wie die Tischdecke in einer Küche der 50er Jahre.
RRD habe ich vergangenes Jahr auf Sardinien häufig gesehen. Bei uns schon lange nicht mehr.
Das Finish der Oberfläche ist doch jetzt beidseitig beseitigt, hast du keine Sorge das das Salzwasser den Bereich angreift?
Allerdings, und gerade an dieser Stelle... Im Zusammenspiel mit der Kerbwirkung am Übergang zum originalen Durchmesser. Aber bis er abschließend über Carbonrohre nachgedacht hat, wird es sicher halten.
Überschaubarer Thread auf Seabreeze, teilweise interessante Posts, Slake und Ka (Tribal) betreffend:
Bin bei kaktus
V.a. wenn es kein bekanntes qualitätsharz ist und meistens "irgendwie" gelagert wurde.
Aber nach schätzung mischen..... neverever. Die paar euro für eine waage sollten immer drin sein
Absolut. Solange es um Laminierharz geht, und nicht um einen Epoxy-Lleber (der nach Volumen 1:1 gemischt wird), ist die Waage zwingend notwendig, sonst wird das nichts.
Alles anzeigenAlso eine Finne sollte man aus meiner Sicht alle 5cm messen.
Das Profil wird zum Tip nicht gleich bleiben, wenn es prozentual der Outline folgt, bleibt zum Tip hin keine Materialstärke mehr über oder ich bekomme ein zu breites Tip.
Und, die meisten Schieblehren haben zu kurze Schenkel, heißt:
Man kommt nicht bis zur dicksten Stelle um zum Messen.
Ich trage meine Messungen in Excel ein, dann kann man leicht einen Durchschnittswert abbilden.
Zum Vergleich, meine Finnen ( ok, das sind Custom Finnen )
R2, Slalom 8,18% - 8,55% / Mittelwert 8,41%
X6, Speedslalom 8,0% - 8,9% / Mittelwert 8,48%
X7, Powerslalom 8,2% - 9,0% / Mittelwert 8,64%
Entscheidend für den Leistungsunterschied zwischen X6 und X7 ist der Dickenverlauf!
Vielen Dank, für die detaillierte Antwort! Wieder was gelernt. Größere Schieblehre hab´ ich, werde also mal nachmessen. Ich will, für mich, jetzt keine Wissenschaft draus machen, und mit der von Hand angelegten Schieblehre wird die Messung ohnehin nicht wirklich präzise, da ich nicht weiß, wie das konstruierte Profil im Finnenblatt liegt.
Wird das direkt am Ansatz gemessen?
Bei einer Zulu Fins Umbani habe ich 9,5% gemessen und bei der Zulu Fins Shaka ca. 8,7%.
Beides sehr schnelle Finnen. Die Umbani hat viel Lift.
Danke, dann lag ich mit meiner Einschätzung auch nicht daneben. An welcher Stelle man misst, sollte egal sein, denn das Verhältnis Dicke/Profilsehnenlänge zieht sich sicher über die gesamte Länge der Finne durch.
Select hat zwei neue Finnen auf der Homepage, die mit (nur) 8,8% Profildicke beworben werden. Hab´ leider gerade keine meiner Hurricanes und Sonntag hier im Haus, um nachmessen zu können. Meine aber, daß keine weit von diesen 8,8% entfernt wäre, und der Wert zumindest mal keine Weltsensation sei. Oder täusche ich mich?
Die nächsten Tage werde ich sicher mal zum Winterquartier meines Vans rauskommen - dann messe ich nach, Info kommt also noch. Weiß jemand aber auch jetzt schon Genaueres?
Wie gesagt, kann nur der City Notbremsassistent gewesen sein , nur der darf heftiger bremsen.
Für ACC gibt's eine (gesetzlch ) maximale Verzögerung, wer das als heftig empfindet, hat noch nie gebremst.
Grüße
Keine Ahnung, kenne mich da nicht aus - mein modernstes Auto ist von 2007. Ich denke, laut Tacho werde ich in dem Moment 60-70km/h schnell gewesen sein. Die Reaktion, welches Assistenzsystems auch immer, war jedenfalls ünnötig, und rief damit selbst eine Unfallgefahr hervor, denn niemand hinter mir konnte mit einem derartigen Bremsmanöver rechnen. Wenn das "normal" war, dann gibt es da noch gehörig Verbesserungspotential.
Bin 91 auf van umgestiegen und kann mir nixanderes vorstellen tbh
Sehe ich grundsätzlich auch so. Und wenn wir mit mit dem Wohnwagengespann in Urlaub fahren, ist alles im Van verstaut - bequemer und sicherer (in jeder Beziehung) geht´s nicht. Könnte mir meine Surferei ohne den Van gar nicht mehr vorstellen. Nur wenn ich halt doch mal hier, in Süddeutschland für einen Tag zum Surefn gehen möchte, ist es halt, des deutlich geringeren Verbrauchs wegen, gut wenn ich ich zumindest ein Board und ein, zwei Segel auch mit dem Alltagsauto transportieren kann.
Sakra, Deiner ist länger... Allerdings würde mein 75er - das Board, welches ich in Deutschland meist fahre - wohl trotzdem auch bei Dir nicht reinpassen, zumindest nicht auf dem Boden liegend. Bug und Heck sind zu breit. Mit dem Bug auf der Kopfstütze des Beifahrersitzes aufliegends bekomme ich das Board gut in den Accord. Aber das 8,8er Segel nicht, ohne daß es mir die Sicht nach rechts nehmen würde. Keine Ahnung, wie lange dessen Segelsack ist, vermutlich irgendwas zwischen 240 und 250. Muß auf´s Dach, leider.
Geht bei meinem Kombi schon - Laderaumdiagonale ist 242cm.
(Es wird ja oft nur die Laderaum-Länge betrachtet – aber gerade der VW Konzern bitte bei der Laderaum-Breite meist - selbst bei den großen Kombis - nur 100 cm max. Breite ….. )…….
Das ist stattlich (bei was für einer Gesamtlänge?).Meiner misst übrigens 4,75. Wie lang genau der Kofferraum bis zu den Sitzen ist, weiß ich nicht. Aber keine 240, das ist sicher.
Von mir ebenfalls!
Den Superb würde ich niemals als Surferauto wählen, da die gesamte Ladefläche leider nicht plan ist. Das hätte man sehr einfach besser machen können.
Ist bei meinem Honda leider auch so. Die nicht komplett flach liegende Rückenlehne der Bank ist dabei weniger das Problem, finde ich, da Boards und größere Segel ohnehin zu lang sind, um auf dem Boden der Ladefläche zu liegen. Da man die Lehne vom Beifahrersitz aber nicht tief genug runter bekommt, müssen die Segel und Gabeln auf´s Dach. Board liegt drin, mit dem Bug auf der Beifahrer-Kopfstütze. Der Sitz bleibt dabei in Normal-Position.
Dies wäre übrigens mein Traum von Surferkombi, aber meine Freundin weigert sich leider beständig, in so ein Fahrzeug auch nur einzusteigen. Ich habe ihr gesagt, es käme ja drauf an, ob man vorne, oder hinten.... Aber es hilft nichts. Dabei könnte man alles einfach reinschmeißen, und eine Nacht drin campen wäre für mich auch kein Problem:
Genau! Verstoßen, geächtet. Sündhaft, verboten und totgeschwiegen. Bekanntermaßen beste Voraussetzungen für eine ruhmreiche Geschichte... ![]()
Damit allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Welches "andere Forum"...?
Aber im Ernst: das gibt´s doch gar nicht!? Ja, peinlich.
Ich glaube, beim nächsten Mal gehe ich kein Risiko mehr ein, und schließe hiermit auch wieder den Kreis zum "Surfer-Auto": Ford, "Modell T" Der hat sicher nicht viele Assistenten, und das Geraffel findet auch Platz.
Ok, kenne ich nicht so gut, bei VW geht der Notbremsassistent nur unter 30 kmh, darüber ist es die Front assist Funktion.
Ich erlebe auch ab und zu das ACC bremst, obwohl das Fahrzeug auf einer anderen Spur fährt...
Was wirklich schlimm ist, sind Fernlicht Assistenten, die blenden die entgegen kommenden immer, ganz schlimm sind die Tesla. Für mich völlig unverständlich warum sowas zugelassen wird.
Grüße
Muss das vielleicht noch präzisieren: das Auto bremste nicht bis zum völligen Stillstand ab, sondern rollte danach weiter. Aber erst flog ich in den Gurt, und zwar mit Wucht. Während der vorhergehenden Fahrten war nur ein leichtes Rucken (am Sitz oder am Lenkrad, ich weiß es nicht mehr) zu spüren, wenn ich - ohne zu blinken - irgendwelche Linien überfuhr. Daß das Auto in dieser Situation derartig "die Mücke reinhauen" würde, kam für mich völlig unerwartet.
Baustellen mit "Liniengewirr" hatte ich in der Zeit nicht. Schwer vorstellbar, wie das funktionieren sollte. Aber da sind wir dann wohl wieder bei diesen, für mich bis dahin mitunter unerklärlichen Bremsmanövern der Fahrzeuge vor mir.
Ziemlich aktuelle A-Klasse, ein Plug-In-Hybrid. Vielleicht zwei Jahre alt, kenne mich nicht besonders gut aus. War ein "Mobilitätsfahrzeug" während der Reparatur meines Honda.
Geht mir genauso mit den ganzen Fehlermeldungen 🤯 bin froh dass unser Auto noch nicht ganz so viel Gepiepse hat. Ein Grund mehr für mich mit dem Fahrrad zum Spot zu fahren 😂
Wenn es nur Gepiepse wäre: um einen Rettungswagen vorbeizulassen, zog ich, bei vielleicht 60km/h, ganz an den rechten Rand. Im Moment, als ich die Begrenzungslinie überfuhr, erkannte das Auto wohl Unfallgefahr, und machte eine Vollbremsung. Den Schock vergesse ich nie mehr (und der, der hinter mir fuhr, vermutlich auch nicht). Dieses System kennt halt nur 0 und 1, das kann gehörig nerven.
Ich kann Gott sei dank bei meinem neuen gebrauchten einiges deaktivieren. Als ich noch alles aktiv hatte, das war gleich bei der ersten Fahrt, standen mir die Haar zu Berge! Das war echt ungut und sehr ungewohnt, besonders wenn man von einem Baujahr 2001 auf 2019 springt.
Jahrelang habe ich mich über all diese Idioten aufgeregt, die mich, z.B., überholten nur um dann, sofort nach dem Einscheren vor mir, auf die Bremse zu treten. Letztes Jahr bekam ich dann, für die Dauer der Reparatur meines 2007er Accord, eine fast neue Mercedes A-Klasse. Mit der hatte "ich" dann einen genauso blödsinnigen Fahrstil. Deaktivieren half nur bis zum nächsten Ausschalten der Zündung... Ich denke, nach spätestens 10000km mit so einem Auto wäre ich reif für die Psychiatrie.