Vermutlich habe ich eine falsche Vorstellung vom Innenleben des Endstücks, bzw davon, was man sieht, wenn man durch die seitlichen Löcher schaut. Aber der „verschwundene“ Tampen hatte keine Schlaufe, bzw. Knoten, oder? Weil mit hätte er doch nicht so tief reinrutschen können dürfen!?
Beiträge von KaSailor
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Das sind Schrauben, denke ich auch. Platz für ein größeres Loch dahinter sehe ich allerdings eher nicht. Wie auch immer - sehr wartungsfreundlich sieht das wirklich nicht aus. Kann aber doch eigentlich nicht sein...!? Bin sehr gespannt.
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Da bin ich neugierig. Hoffentlich sagen die nicht "der Tampen hält so lange, wie die Gabel, muss also nicht getauscht werden"....
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Jetzt solltest Du aber auf keinen Fall noch Stöpsel verwenden, sonst würgst Du den Pfropf nur noch weiter in den Gehörgang hinein.
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Mittels Spitzzange eine Nähnadel, so quer zur Zugrichtung wie nur möglich, hineinstechen geht nicht?
Und - wie tauscht man den Tampen bei dieser vermutlichen Nobelgabel überhaupt?
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Auf jeden Fall wenn das wie bei Dir erstmalig vorkommt, zum Arzt. Erstmal abklären was ist.
Habe seit ewiger Zeit verengte Gehörgänge. Kommt vom Schwimmen und Surfen. Ich muss jedes Jahr ein bis zweimal zum Säubern. Mit ausspülen oder manuell. 1994 auf Naxos hat mit der Doc mangels Hno Ausrüstung das Ohr mit einer Riesenspritze ausgespült 😁 hatte er nicht das erste mal gemacht.
Bei mir hilft manchmal mit dem kleinen Finger ins Ohr und Unterdruck erzeugen indem du den abdichtenden Finger langsam nach außen ziehst. Dann kommt jedesmal etwas Schmalz raus
Finger ins nasse Ohr, und dann schnell rausziehen, um Unterdruck zu erzeugen, hat mich mal gerettet, weil der Pfropf mit rauskam, einmal aber bekam ich durch das Rumgebohre aber auch eine satte Entzündung. Dann bin ich zum Arzt, wie vorher geschildert.
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Mit größter Wahrscheinlichkeit ist es ein Pfropf aus Ohrenschmalz, der durch das Wasser aufgequollen ist, und Druck auf Gehörgang und Trommelfell ausübt. Hatte ich auch schon, der Arzt hat mir dann einen kirschkerngroßen Brocken aus dem Gehörgang gezogen. Wenn‘s akut ist, hilft hochprozentiger Alkohol, bzw desinfizierende Tropfen. Das Trommelfell wird dicht sein, denn ins Mittelohr eindringendes Wasser ruft schwere Beschwerden hervor. Entzündet sich der Gehörgang jedoch - und über einen längeren Zeitraum - kann es reißen. Also keine Panik, surfen gehen, aber nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Durch Form und Enge meines Gehörganges kommt Ohrenschmalz bei mir freiwillig kaum raus. Man soll es ja nicht tun, aber seit ich meine Gehörgänge vorsichtig mit Wattestäbchen reinige, habe ich nicht mehr zum Ohrenarzt müssen, um mir solche Pfropfen entfernen zu lassen. -
Hab´ kurz überschlagen - ich glaube, ich besitze derer sechs - auch eine 160er FR Foil (noch ohne Rollen-Endstück) ist darunter. Die älteste dürfte von 2010 sein, eine hatte ich mal verkauft, und später (2 ,3 Jahre?) vom Käufer wieder zurückgekauft. Dicht sind alle, gebrochene Clipse hatte ich bisher keine - da ich aber für praktisch jedes Segel eine Gabel habe, verstelle ich nicht oft. Gespült habe ich die Gabeln nie, war aber bisher auch meist auf Süßwasser unterwegs. An einer der ältesten Gabeln begann sich letztes Jahr dort, wo ich mit der Masthand greife, an der Klebenaht der Belag abzulösen. Zwei Tropfen Sekundenkleber haben das Problem beseitigt. An den zwei ältesten sind die Pins der Clipse offenbar aus Messing, und sehen schon ziemlich übel aus. Muss die bald erneuern. Einmal habe ich ein Anti-Rutsch-Gummi des Frontstücks verloren. Das wars. Weil es so viele sind, kommen die einzelnen natürlich weniger zum Einsatz, aber die der gängigen Segelgrößen sind doch schon viel gefahren worden, und den einen oder anderen heftigen Sturz haben sie auch mitmachen müssen. Bin mit den Gabeln sehr zufrieden, finde sie gehören zu den ausgereiftesten, zuverlässigsten Produkten in unserem Sport.
An der speziellen Geometrie im Griffbereich kann ich keinen Vorteil gegenüber runden Rohren erkennen - stören tut´s mich aber auch nicht.
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Bei nur 3cm müssen die aber verdammt gut halten, sonst pellst Du sie mit Ferse oder Zehen ab. Ich würde eher in Erwägung ziehen, von den alten was zu entfernen, und größere Stücke neu aufzukleben.
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Herrje, also in Süddeutschland war das nicht…
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Schönes Board. Und wenn ich da 6,9 lese.... Hier ist totale Flaute, und Besserung nicht in Sicht.
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Wenn ich mir die Anzeigen in DD anschaue, weit über 1000 gebrauchte Boards und genau so viele Segel , man könnte meinen alle hören mit dem Surfen auf.
...und gleichzeitig geht nix: selbst richtig gute Sachen, wie Carbongabeln und -finnen liegen wie Blei. Was hab´ ich, vor vielen Jahren, versucht, meine erste AL360 gebraucht zu bekommen... Beim Inserent angerufen - Standard-Antwort war: "schon weg!" Musste dann zwangsläufig eine neue kaufen.
Was die Shops betrifft, denke ich halt auch, daß das Thema Beratung heute kaum mehr eine Rolle spielt, da die meisten Windsurfer schon (sehr) erfahren sind. Wer seinen Laden dann noch fernab des Geschehens hat, muss zu praktisch 100% über den Preis verkaufen. Bei der Prduktfülle extrem schwierig. Außerdem hat sich so mancher, wie hier ja auch schon geschrieben wurde, in früheren Jahren durch schlechte Beratung hervorgetan, und damit den Untergang der eigentlichen Fachgeschäfte selbst miteingeläutet.
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Gerade, auf dem Weg vom Altmühlsee nach Hause, höre ich im Autoradio die nächsten Katastrophenmeldungen aus der Schweiz. Es ist wirklich übel.
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Absolut. Aber ich konnte es mir letztlich doch nicht verkneifen.
Aber um doch noch was zum Thema beizutragen: Du hast natürlich recht: was sich vom Mainstream absetzt, lässt sich möglicherweise nicht, oder nicht gut verkaufen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, daß es auch abseits von Doppelkonkav und "V" interessante, funktionierende Shapes gibt. Die vier Konkaven sollen, nehme ich an, vor allem viel dynamischen Auftrieb erzeugen.
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Eine Mercedes S-Klasse sieht in Pink bestimmt auch geil aus, aber was denkt ein potentieller Käufer?
"Ohne weiße Federboa kann ich mich darin aber nicht sehen lassen!"

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Damit sich die Haie nicht erschrecken

Btw, sind ja nicht alle schwarz. Gibt einige die sich farblich etwas abheben. Ich persönlich finde schwarz passend, ich bleib lieber unauffällig

Hab gelesen, daß die meisten Haie farbenblind sind, starke Kontraste (Hell-Dunkel-Muster) aber wohl als sehr appetitlich wahrnehmen. So, wie wir die unterschiedlichen Schichten einer Sahnetorte...
Vielleicht also gar keine so schlechte Entscheidung.
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Das ist der Punkt. Man macht sich viel zu sehr Gedanken darum, „was wohl die Leute dazu sagen“. Eigentlich blöd.
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Ansehen ja, aber kaufen würde ICH es, wegen der Farben !!, für MICH niemals.
Der PWA Chef muss die fahren, bekommt dafür auch noch Geld, ist bei den Privatleuten aber meist umgekehrt
oder ist es sogar ein Ausdruck seine eigenen Persönlichkeit ?

Geschmäcker, Zeiten und damit Assoziationen ändern sich. Aus diesem Grund würde ich solche Farben selbst auch nicht fahren wollen, obwohl die Kombi Pink-Schwarz ja wirklich gut aussieht. Es soll aber mal erwähnt sein, daß, vor ein paar 100 Jahren, Lila und Rosa für die Herren (der oberen Schichten) zum selbstverständlichen Farbrepertoire gehörten. Und da waren ganz schön harte Knochen dabei...
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Farben sind Geschmacksache. Aber die Schlaufendübel sind wirklich zu weit innen, wie kam das denn zustande? Aber man kann ja weitere setzen.
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Und in der Zwischenzeit würde zwischen den Trümmern ein seltener Käfer heimisch geworden sein...