Jeweils eine Spur soll ja bald wieder befahrbar sein. Man kann nur hoffen, daß es nicht zuviel Ausweichverkehr auf die Gotthard-Strecke geben wird - und keine weiteren Fluten, sonst sieht´s wirklich düster aus.
Beiträge von KaSailor
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Moin,
ich fand die Strecke von Livorno zurück Richtung Mailand im Bereich La Spezia und Parma viel schlimmer. Blitzer habe ich keine gesehen und auch keine Post bekommen..
Wenn ich nochmal nach Sardinien wollen würde, würde ich alles versuchen ab Genua die Fähre zu bekommen. (War damals nicht möglich da Nebensaison)
Gruß
Letztes Jahr war es, gefühlt zumindest, umgekehrt - oder ich hatte mich auf der Rückfahrt bereits etwas an die Verhältnisse gewöhnt. In Summe fand ich das Fahren auf Italiens Autobahnen (auch dank Bip&Go Telemaut) übrigens gar nicht so schlecht. Und (echte!) 80 in den Baustellen sind ja auch für deutsche Verhältnisse flott. Nur hatte ich immer das Gefühl, daß ich gleich für 10 Jahre eingbuchtet - oder, falls ich wirklich nur 30 fahre - von einer aufgebrachten Menge gelyncht werde. Das war für den "braven Deutschen" schon gewöhnungsbedürftig.
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Wir sind Mitte Mai hin, und vier Wochen später wieder zurück. Dieses Jahr wird es September werden, da ist dann hoffentlich der größte Trubel auch schon wieder vorbei.
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Ok, das war vielleicht etwas zu ungenau, bzw. "Freizeitsurfer-Deutsch". Ich meine, je weiter man vom Halbwindkurs abfällt, desto größer der Vorteil durch die bessere Aerodynamik des kleineren Segels. Extrem tief, so wie vielleicht mitunter in Lüderitz, oder gar Vorwind - darauf wollte ich nicht hinaus. Und mit "auffrischend" meinte ich zunehmenden Wind, wenn man, obwohl mit kleinerem Segel als die anderen unterwegs, langsam aufzuschließen beginnt. Typischerweise erlebt man das dann ja zunächst auf raumen Kursen - auf den anderen bleibt der Vorteil noch länger auf Seiten der größeren Riggs. Bis die dann irgendwann zu hohe Querkräfte entwickeln, und an Effizienz einbüßen.
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Hallo Zusammen,
vergangenes Jahr sind wir zum ersten Mal "richtig" in Italien unterwegs gewesen (Reiseziel war Sardinien). Auf der Strecke nach Livorno gab es einige Baustellen, bzw. es war oft eine von zwei Spuren/Fahrtrichtung gesperrt, ohne daß der Grund ersichtlich gewesen wäre. Die Geschwindigkeit war dann nicht sellten auf 30km/h limitiert, und im neuen Umfeld noch sehr vorsichtig, bin ich mit dem Gespann dann auch wirklich auf 30 runter. Die Tachos der Autos hinter mir dürften dabei 35-36 km/h angezeigt haben. Durch massives Drängeln und einmal wurde auch gehupt, gab man mir dann zu verstehen, daß ich bitteschön gasgeben solle... Letztlich stellte sich dann heraus, daß man, bei einem Limit von 30, mit 70-80km/h offenbar angemessen unterwegs ist. Innerorts sind mir einige stationäre Blitzer aufgefallen, auf der Autobahn gar keine, und auch mobile Kontrollen habe ich keine bemerkt. Aber 80 statt 30??? Und wirklich alle fuhren so - nirgendwo sonst habe ich bisher ähnliches erlebt. Aufgrund des allgemein guten Straßenzustandes halte ich die 30 auch für absurd, und ich dachte mir, das sei reine Schikane, um abzocken zu können. Aber, wie gesagt, keine Kontrolle. Was habt Ihr dort bisher für Erfahrungen gemacht?
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So, genau eine Woche nach Bestellung ist die Gabel (IQ Course 210 mit Standard-Endstück) eingetroffen. Hab´ gerade aufgeriggt - das 8,7er Race passt einwandfrei rein, erst sehr weit hinten, im Bereich des Lattenschoners der Crossbatten, berührt es die Gabel. Das Design des Belags ist (für mich) neu, sieht gut aus. Ansonsten ist entspricht die Gabel dem gewohnten Standard der Marke - bin sehr zufrieden.
Wen´s interessiert: max. Innenweite der 210er ist 55cm. Von der Mastvorderkante, bzw. der vorderen Auflagefläche vom Mastbechers des Kopfstückes aus gemessen, hat sie bei 110cm noch eine Innenweite von gut 42,5cm (Standard-Endstück, ausgezogen auf 225cm).
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Mein Horizont an Segelmarken ist klein. Meine Einschätzung ist sehr subjektiv und geprägt, von wo man herkommt. Meine bisherigen Switchblade haben sich etwas schwammig angefühlt und ich bin sie nur mit viel Loose Leech gefahren - da hat es mächtig gearbeitet - vor allem im Chop bei Schlägen. 5.2 GT-3 bei 25 Knoten ist jetzt auch nicht so ein Ding - lief schön, satt und schnell, aber eigentlich wäre das ein Wind für 6.4 oder 7.0. 😉 Aber das stabilere, konstantere Verhalten des GT-3 Foil ist wohl für Foil eher ein Feature als ein Bug. Ich werde bestimmt das Segel auch mal stärker angepowert mit Finne testen und noch mehr Loose Leech reintrimmen.
Hab letztes Jahr einen ziemlich ambitionierten Holländer kennengelernt, der gerade von Loft auf Patrik umgestiegen war. Er meinte zum Race +, daß dieses deutlich direkter sei, im Gegensatz zu den gedämpft fahrenden Racing Blades. Vermutlich trügt Dein Eindruck also nicht. Sehr schöne Segel hatte er, nur die auffallend großen Gabellängen waren nicht so mein Ding. Bei weniger Wind war der aber unschlagbar.
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Hast Du nur beim Surfen mit Finne den Eindruck des „weniger Federns“?
Mich erinnert das an ein 5,0er Vapor (von 2009 oder -10), welches, mit dem originalen Gaastra-Mast genau dieses Verhalten zeigte. Mit topweicherem North-Mast fuhr es dann so, wie man es erwarten konnte. Mir sagte man dann, dass das Segel bekanntermaßen für schwere Surfer abgestimmt sei. Mit dem anderen Mast war es dann aber auch für mich (72kg) ok. -
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Ohne besagtes Gaastra näher zu kennen, würde ich sagen, daß dessen Gurtband an der Vorlieksbahn angenäht gewesen sein dürfte - so kenne ich das jedenfalls von den damaligen Segeln. Heute ist es am Fußliek befestigt, und soll vornehmlich dazu dienen, ein tieferes Profil in dessen Bereich trimmen zu können. Außerdem strafft es das Fußliek. Profis betonen gerne die Bedeutung des Tackstraps, ich selbst bin wohl zu unsensibel, vielleicht liegt es in meinem Fall aber auch am schleichenden Spannungsverlust, daß ich den theoretischen Leistungsverlust nicht bemerke. Übrigens haben die Schnallen der Gurtbänder zum Heranziehen an den Mast (bei den Segeln der 90er Jahre), auch bei mir gehalten. Aber so extrem kann ich doch heutzutage das Tackstrap nicht ankrallen!
Edit: c-bra war schneller…
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dass die schnallen nicht halten wird wohl am durchgefädle liegen, ich kann mir das auch auch ned vorstellen tbh
haken stell ich mir entweder aufwändig designt vor oder gefährlich für verletzung von bein oder masttasche
Ich führe den Gurt halt nicht um das Rohr der Verlängerung herum, sondern nur um den Tampen des Vorliekstreckers herum. Darauf kam ich, weil sich das Gurtband früher bei mir auch öfter mal nach unten verabschiedet hat, und dann um den Powerjoint schlackerte. Die Schnallen griffen also auch bei der „klassischen“ Anordnung nicht dauerhaft. Markenübergreifend, übrigens. Vielleicht ziehe ich ja grundsätzlich schon nicht stark genug an, aber wenn ich vom Wasser komme, ist keine Spannung mehr drauf.
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Ich führe das Gurtband meist durch das Gefädel des Vorliekstreckers. Damit ist es dann nach oben und unten fixiert. Hab eher das Problem, dass die Plastikschnallen das Band nicht dauerhaft halten, und nach kurzer Zeit kein Zug mehr auf dem Tackstrap ist.
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Was für ein Segel soll denn zwischen die Gabel?
Ka Race 8,7. Und vielen Dank schon mal; wenn die Gabel da ist, werde ich berichten.
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Schau dir parallel dazu auch die rte mit widetail an
Tja, wenn das mal so einfach wäre. Früher hatte man alles in der Nähe, heute muss man die Kurven im Internet begutachten, Vom Anfassen kann man nur träumen. Wird spannend werden.
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Will halt nicht, dass das Segel anliegt, und wenn ich schon eine neue Gabel kaufe, hätte ich gerne die mit der größeren Weite. (So kam ich auch zur 160er FR Foil). Denn noch könnte ich auch die Race noch bekommen, wie es scheint.
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KaSailor , hast du mal die Weite der FR verglichen? Ich fahre die 160er, da passte auch das sehr bauchige Sailloft Cross HR spielend rein. Da war noch sehr viel Luft zur Gabel.
Stimmt, sehr gute Gabel, habe als 160er für‘s 5,2er. Bestens für kleine Race-Segel geeignet. Ist aber auch in der größten Version enger als die Race. Letztlich geht es mir ja auch nur darum, ob noch letzte Generation der Race, oder IQ Course.
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Die IQ gibt es übrigens schon knapp über 2 Jahre. Gegenüber der Race wurde der Frontbogen und das Laminat geändert.
Ich schaue heute Mittag mal ob ich noch ein Archiv Bild habe, sollte der Fall sein, dann lade ich das mal hoch damit man die Biegekurven sieht.
Die RTE verkaufe ich meist als 190-245.
Werden bei mir im Bekanntenkreis mit Foilsegel bis 8.5 (Severne, Xo, Duotone, Loft) und EZZY Lion 9.5 gefahren.Wenn ich die Bilder auf gleiche Länge zoome, bekomme wird die RTE seltsamerweise zur weitesten Gabel, obwohl sie, laut technischer Daten, die schmalste sein müsste. Sind aber, wie es aussieht, echte Fotografien, und da spielt dann auch die perspektive mit rein. Hast Du denn eine IQ auf Lager? Im Prinzip würde mir, wenn sie denn wirklich auch 55 weit ist, die 210er reichen.
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Hatte auf Englisch geschrieben, und so wurde auch geantwortet. Allerdings recht einsilbig… Magst recht haben.
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Hatte selbst auch direkt bei AL360 nach dem Unterschied zur, nicht mehr gebauten, Race gefragt. Heute schrieb man mir, dass die Race nicht mehr produziert wird