"Leider braucht man für ein 8.0 Foil-Segel ein 520 Mast."
Ich fahre ein Severne Foilglide 2 in 8.0 mit 460. Die Länge wird auch für das Foilglide 3 noch empfohlen: https://www.severnesails.de/foil-glide/
"Leider braucht man für ein 8.0 Foil-Segel ein 520 Mast."
Ich fahre ein Severne Foilglide 2 in 8.0 mit 460. Die Länge wird auch für das Foilglide 3 noch empfohlen: https://www.severnesails.de/foil-glide/
Hatte ich wohl falsch in Erinnerung, kein Video gefunden. Dachte, die wären hier mit dabei gewesen
, waren sie aber nicht.Entweder die kamen irgendwo anders vor, oder meine Idee die könnten gut sein, war einfach nur Marketing getriggert
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"Die Finne wurde von Future Fly mit Hilfe von Z-Fins konzipiert" steht auf der Windlounge-Seite. Gibt ein Video von Mario dazu, indem er die Finnen gegen Select und ich meine auch hochwertigere Carbonfinnen testet. Bin nicht mehr sicher, ist länger her, dass ich das gesehen habe.
Da haben die Shpritz ganz gut abgeschnitten. So gut, dass ich dachte, die könnte man beim nächsten Finnenkauf durchaus in Erwägung ziehen. Zumal einer meiner lokalen Shops die führt
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Wie objektiv und valide der Test ist, mag jeder für sich entscheiden, hoffentlich ohne dass hier gleich die nächste Mariodebatte vom Zaun bricht
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Musst aber früh losfahren. Der Spot hat Wind ab Sonnenaufgang und im Sommer, als ich da war schlief er um 9 bis 9.30 Uhr komplett ein, sodass man teilweise schwimmen muss, falls man nicht rechtzeitig zurück ist. Wenn einen bei Sonnenaufgang starten nich abschreckt, ist es aber ein echt schöner Spot.
Im anderen Forum hatte ich dazu mal einen Spotberichr im WiKi gepostet. In der Surf gab es auch mal einen Bericht.
Es gab einen Surftest dazu:
Klingt eher nicht nach Freerace
Heute erschien auch das Android-Update des Windsporttrackes (V2).
Es gibt nun auch eine Webversion zum Sichern der Daten und eine IOS Version.
Die neue Version ist jetzt nach dem Probeabo kostenpflichtig: 27 Euro pro Jahr. Das finde ich für diese grandiose App, die ich seit Jahren als V1 gratis genutzt habe, völlig angemessen und in Ordnung.Auf den ersten Blick sieht die neue App gut aus. Einige wenige Funktionen aus der alten Version fehlen (Vmax absolut wird nicht mehr angezeigt, nur noch Vmax 2 sec. etc. Sicher realistischer, aber zur Info und Motivation fand ich den absoluten Vmax als Zusatzinfo auch immer ganz nett). Die Werte werden nicht mehr ganz so kompakt auf einer Seite angezeigt (folgt aber lt. Entwickler noch) und Halsen werde offenbar anders gemessen (bei mir eher schmeichelhaft, Anzahl ist gesunken, aber die Quote hat sich verbessert).
Ansonsten gibt es viele coole neue Auswertungsotionen, man kann Material archivieren, Leihmaterial erfassen und wohl auch FIT-Dateien importieren (Garmin, ging vorher auch als gpx, führte aber immer zu Abweichungen der Daten von Garmin. Ob das mit FIT-Import besser geht, habe ich allerdings noch nicht getestet.)
Ich komme langsam ins Grübeln. Hatte mal einen JP SLW und immer sehr viel Spaß damit. Weil ich den dann mit dem Einstieg ins Foilen 1 Jahr lang nicht gefahren bin, hatte ich den SLW verkauft. Jetzt nach 3 bis 4 Jahren Foil, finde ich Freeride-Foilen ein wenig langweilig, Racefoilen eher furchteinflößend und steige bei der ersten Gelegenheit um auf mein größtes Finnenboard und -Segel (Rocket + 133 und 8.3).
20 bis 30% Gleitquote finde ich gemeinhun spannender als 80 bis 90% Fliegen. Foilen bei lauer Sommerbrise, wenn nichts anderes geht, mag ich weiter sehr, ansonsten fahre ich lieber Finne. Vielleicht bin ich da nicht der Einzige und deshalb gibt es jetzt einen Trend zurück zu großen Leichtwindboards?
Bei den aktuell günstigen WeOne Angebote wäre ich schon fast schwach gefunden, bin aber nicbt sicher ob die Boards so gut an- und durchgleiten.
Sobald Mario hier in Leipzig am Homespot mal mit einem der neuen großen FF White Tiger auftaucht, würde ich den gerne mal testen. Wenn der dann ähnlich gut ist, wie seinerzei der SLW und vielleicht noch ein bisschen spritziger, könnte ich schwach werden 😊.
Bei mir seit gestern genauso. Einloggen funktioniert.Profilbild wird angezeigt, aber sobald ich auf ungelesene Beiträge oder eine andere Rubrik klicke, bin ich wieder draußen.
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Ich habe mich schon ein paar mal gefragt, ob die Kurshaltepflicht auch eine Geschwindigkeitshaltepflicht ist. Ich war schon oft in Situationen, in denen ich im Dümpeln kurshaltepflicjtig war und locker hinter einem kreuzenden Wasserfahrzeug vorbeigekommen würde, mit Angleiten oder aufs Foil kommen sich jedoch ein Kollisionskurs ergeben hätte.
Ich verzichte dann natürlich auf das Angleiten und gehe mal davon aus, dass man das lt. Regel auch tunlichst lassen sollte. Habe aber noch nie davon gelesen und manchmal kann man sich ja auch verschätzen (z.B. mit Angleiten oder aufs Foil pumpen käme man vorbei, wenn man das Angleiten bei marginalen Bedingungen aber versammelt und beim Versuch beschleunigt hat, wird es eng.)
Hat einer zufällig den 185er?
Falls ja, wäre es ein Ersatz für JP SLW mit dem Vorzug, das es bei mehr Wind immernoch fahrbar ist wenn der SLW schon am Ende ist?
Im der Surf 08/25 war ein Test von Frühgleitkonzepten, vielleicht hilft der weiter:
Kann mich nicht mehr an die Details erinnern, aber sowohl der D/Lab als auch der SLW haben da sehr gut abgeschnitten. Nach dem Lesen hatte ich ein wenig bereut, meinen SLW nach dem Einstieg ins Foilen verkauft zu haben.
Hi Kaktus,
Ich würde es gerne mal anprobieren, wenn ich mein Board vorbeibringen. Melde mich morgen mal telefonisch.
Viele Grüße
Thomas
Ich verstehe leider die Pointe nicht, kann wer bitte nachhelfen?
Thüringen
Generell: Es gibt selten einen Windforecast/ein Wettermodell der für alle Windrichtungen und Großwetterlagen der beste ist.
Ich war schon lange nicht mehr am Chiemsee. Auch am Homespot konsultiere ich ein ganzes Sammelsurium an Informationsquellen.
Ja, das ist mir soweit klar. Mache ich auch so, aber am Homespot weiß ich welche ich nutzen muss
Kann mir jemand von Euch sagen, welcher Forecast am Chiemsee am besten funktioniert?
Irgendein Prognose-Wert von irgendeinem numerischen Wettermodell für irgendeinen Zeitraum??
oder
Wind der echt über dem besurfbaren Wasser ist oder nach der Session eben zu der Zeit wo man auf dem Wasser ist war. Relevant ist doch eher Letzteres.
Kommt drauf an wofür. Wenn ich überlege, ob ich an den Spot fahre oder was ich an unbekannten oder abgedeckten Spots aufbaue oder am Homespot die Entwicklung der nächsten Stunde(n) mit einbeziehen will, ist für mich ersteres relevant.
Wenn ich nachträglich die Session auswerten möchte, um zu sehen wann/warum das Material passte bzw. auch nicht dann Letzteres.
Hier würde ich die Hobbysurferdefinition, dann so interpretieren, dass der Grundwind durch die untere Kurve der Messwerte wie z.B im Screenshot von Jaxblckk abgebildet wird, die Böen durch die obere (sofern das Messgerät an der halbwegs passenden Stelle steht, nicht abgedeckt ist und so weiter, aber das ist ein anderes Thema, dass hier oder im anderen Forum bereits ausführlich diskutiert wurde).
Ich habe bislang immer, wenn die Prognose z.B. auf Windfinder 15 Knoten / max. 24 Knoten lautet, die 15 Knoten als Grundwind verstanden, die 24 als die maximalen Böen.
Die 15 Knoten interpretiere ich dabei als die für den genannten Zeitraum überwiegend mindestens vorherrschende Windstärke.
Aus den Gesprächen mit Spot habe ich den Eindruck, dass die meisten Hobbysurfer das ähnlich interpretieren, zumindest wird der untere der beide Prognose-Werten dabei von vielen gemeinhin als Grundwind bezeichnet.
Ich habe mir heute auch einen Dryrobe gekauft. Trage normalerweise M, habe aber auf Anraten des Verkäufers L genommen, weil er meinte, dass die Ärmel sehr kurz ausfallen. Ihm waren die bei M zu kurz. Bei 175 cm Größe passt die L Ärmellänge bei mir ziemlich gut.
Der Verkäufer hatte in etwa meine Größe.
Danke!
Ich komme bei Gelegenheit nochmal darauf zurück, habe gerade mit einem Freund gesprochen, er überlässt mir leihweise seinen SuperCruiser da er im Winter nicht surft oder foilt. Von daher nutze ich das Angebot erstmal und werde die Tage wenn es die Zeit erlaubt (wird ja immer so früh dunkel) mal die ersten Runden versuchen.
Langfristig, sofern Foilen gut funktioniert, möchte ich komplett von Finne weg, so zumindest erstmal der Plan in der Theorie.
Falls das die erste Generation sein sollte und kein Evo, nutze am beste die beiden vorderen Schraubenlöcher der Fuselage (die Fuselage hat 3, der Frontwing 2 Löcher). Das ist die inoffizielle Tuningversion, um die Fuselage zu verlängern. Sieht zwar doof aus, weil eine Lücke zwischen Wing und Fuselage entsteht, verlängert diese aber und macht den SC stabiler.
Ich meine aber Neosails. Ich fand das wirklich toll, was die gemacht haben.
Ja, ich war auch immer sehr zufrieden. War nur etwas unsicher, weil Philip mich mal gefragt hat, wie sich das reparierte Segel fährt, weil er nicht so oft Windsurfsegel macht. Ist aber inzwischen schon ein paar Jahre her und das Segel fährt sich immer noch gut
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Sehr saubere solide Arbeit und von Kollegen am Spot habe ich ähnliches gehört. Sailloft gefällt mir noch einen Tick besser, wegen der o.g Extras und weil es preislich sehr günstig ist, aber der Versand von Segeln über 2 m Packmaß ist natürlich ein Graus.
Im Norden von Leipzig gibt es https://www.neosails.de/.
Allerdings eher auf Kite und Bootsegel spezialisiert und kein ausgewiesener Windsurfspezialist. Macht trotzdem gute Arbeit. Ich schicke meine Segel aber inzwischen dennoch zu Saiilloft, weil ich da sicher sein kann, dass die Windsurfsegel können.
Die machen tolle Arbeit. Habe da neulich 2 Speedster mit aufgelösten Naht zwischen 2 Bahnen reparieren lassen und die haben das nicht nur repariert, sondern gleich auch alle anderen Nähte zwischen den Bahnen gesichert. Und das ganze sah auch noch gut aus und hat nur 70 Euro pro Segel gekostet. Das sind jetzt vermutlich die haltbaren Speedster auf dem Markt
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