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Beiträge von Happy

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 6. August 2023 um 01:03
    Zitat von dominik

    Der einst von mir empfohlene Guerilla 71 l ….

    Sobald der Wasserstart gut sitzt und es Wind hat wirst Du das Board lieben. Durfte es jetzt nicht mit?

    Leider nein, konnte nur ein Brett mitnehmen und der Wasserstart sass und sitzt noch nicht, wie er soll 🥲.

    Im Herbst kann ich dann mehrere Bretter nehmen, da unser Sohn nicht mitkommt. Der Guerilla ist mir sehr sympathisch, da so schön klein und handlich, passt zu mir. Habe es in Hyeres einmal mitgenommen, habe mich sofort wohlgefühlt … das war aber zu früh, konnte damals noch nicht mal gescheit in Fussschlaufen fahren.

    Mein Plan war mit dem Wark, das ich dabei habe, erst Halsen und Wasserstart zu lernen, bevor ich kleinere Bretter nehme.

    OT Wasserstart (und Halsen)…ich habe sie jetzt öfter geübt, aber wohl nicht oft genug … sie klappen nicht immer oder nur halbwegs, nach paar Versuche und wenn erschöpft, gebe ich auf und mach Schotstart (oder Wenden) ich bräuchte da jemand, der mit der Peitsche neben mir steht. Mein Problem ist das Ausrichten im tiefen Wasser, schwimmen, Segel hochbekommen und dort behalten und dabei das Brett unter Kontrolle zu haben… mit Boden unten den Füssen klappt das alles, auch das hochkommen, wenn mir das Wasser bis zum Hals steht.

    Das mit dem Leerail, kann ich nicht beantworten, der Wark hat runde (dickere?) Rails, ist normal schmal im Heck und ein sehr leichtes Brett, 5,5 kg,… ich denke das sollte klappen. Richtungswechsel nach Lee und Luv gehen jetzt gut, habe ich vorgestern geübt … nächstes Mal versuche ich die Halsen aus dem gleiten einzuleiten, mal schauen, ob es nun besser klappt. Anfangs konnte ich Amwind fahrend, nicht abfallen, um überhaupt eine Halse einzuleiten… war wahrscheinlich mein Fahrfehler… überpowert, falsch belastet, müde, grosse Finne .. kann vieles sein.

    Ich merke gerade selber, ich habe so viele Baustellen an denen ich gleichzeitig „arbeite“ 🙈 Was ist jetzt wichtiger, worauf soll ich mich konzentrieren? Als erstes auf den Wasserstart und als zweites kontrolliert gleiten und Brett steuern, dann Halsen einleiten … oder wie bisher, alles gleichzeitig? Dann mache ich es je nach Wind und Lust und habe meinen Spass, komm aber langsamer voran mit dem, womit ich eh schon Mühe habe und das scheint der Wasserstart zu sein :/ weil ich da schnell die Motivation beim üben verliere … schneller mache ich einen Schotstart und gut ist. Heureka … ich habe es, ich muss das Guerilla fahren, um den Wasserstart schneller zu lernen :) Gute Idee von mir?

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Happy
    • 5. August 2023 um 21:37

    Heute in Colico gab es den ganzen Tag krasse Böen von 5-6 Bft. aus Norden, dann abwechselnd schwachen Ostwind, mal flog alles, was nicht fest war … leider auch ein Patrik Board von jemanden … dann fast Windstille, dann kam die nächste Böe angeschlichen, mal länger, mal kürzer, aber immer stark

    Ich habe nur zugeschaut und mitgefiebert … fühle mich schlapper, als nach einem anstrengenden Surftag :rolleyes:

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 5. August 2023 um 16:19
    Zitat von Surfer63

    Das Thema geeignetes Board hatten wir ja gerade im anderen Thema, ein kleineres "Männer" Board mit Richtung Wave ist eben nicht so geeignet, weil Angleiten und Schwachwindeigenschaften da eher nachrangig sind.

    Daher wären eigene Boards, auf Dich abgestimmt, sicher die beste Lösung, das grosse ca. Körpergewicht + 40l und das zweite Körpergewicht +25 l, beide als Freerider, Freemover, später dann FSW mit + 5l, so als Range Vorschlag.

    Vielleicht irgendwann, bis dann fahre ich erstmal was ich habe … sind schon okay meine Bretter, auch wenn nicht perfekt, nur ich bin es noch nicht. Ich hoffe damit klarzukommen, auch beim angleiten, denn ich bin ja sehr leicht und mit 5.2, 5.8 oder 6.7 geht das auch bei schwachwind, zumindest derzeit mit dem Wark. Muss nur ein genug grosses Segel nehmen. Früher bin ich 90 l nur mit 4.4 max 4.7 gefahren, bei viel schwächeren Wind und da hatte ich noch keine Ahnung wie in den Schlaufen kommen und angleiten. Ich werde zuhause wieder mit den 90 l fahren, bin gespannt und freue mich schon drauf.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 5. August 2023 um 15:41
    Zitat von Silversurfer

    Ich kann mir nicht vorstellen, das es aktuellere Bretter gibt, wo es sinnvoll ist, den Mastfuss GANZ nach hinten zu fahren 🧐

    Von der Mitte, 1, max 2cm, in beide Richtungen, mehr würde ich niemals machen.

    tut mir leid, ich habe mich total falsch ausgedrückt … DANKE für dein Hinweis und genaues lesen!

    Wie er es mir verstellt hat, also ganz nach hinten, damit meinte ich nur die runde Zwischenscheibe/Platte, die ist ganz hinten bis zum Ende der Schien, dann ist der Mastfuss max. 2 cm weiter hinten… hab darunter geschaut. Ich habe ihm nie so weit hinten gehabt, wie ich oben geschrieben habe, also im letzten Drittel, sorry 🙈 … so weit war immer nur die Drehscheibe nach hinten … Asche auf mein Haupt … aber jetzt weiss ich, dass ich ihm meist nur 0,5 cm verschoben habe und einmal etwas mehr vielleicht 1 cm und da habe ich einen kleinen Unterschied gemerkt. Habe es mir jetzt angezeichnet, wo die Mitte ist, so dass ich es mit der Drehscheibe drauf auch besser sehen kann.

    Wind ist inzwischen sehr böig und anspruchsvoll bis 25 Knt oder mehr, alle paar Minuten ändert er sich … nix für mich, warte das er sich beruhigt

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 5. August 2023 um 10:01

    Gestern war kein Wind, der Local mit dem ich hier am meisten im Austauch stehe, mit mein bisschen italienisch und sein bisschen englisch, meinte zu mein Board, Mastfuss ganz hinten bei 3-4 Bft, das Board sei eher gut für Welle, hat ein starkes Doppel V im Unterschiff, bis auf das letzte Viertel im Heck und ist zu gross für mich, 85-90 l wären besser. Meine Position ist gut, Brett flacher halten … das was ihr auch geschrieben habt.

    Momentan ist schwacher Nordwind, hoffe noch er wird stärker, dann kann ich es ausprobieren mit dem Mastfuss ganz hinten … ich hatte ihm ja schon immer eher nach hinten, aber nie ganz hinten.

    Was mir noch aufgefallen ist, meine Hände sind ganz geblieben, keine Blasen oder sonstiges, wie sonst die letzten Jahre und ich bin 5-6 Tage die Woche am üben gewesen, manchmal auch 7 Tage hintereinander … denke das ist auch ein gutes Zeichen für im Trapez einigermassen richtig hängen?

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Happy
    • 4. August 2023 um 22:09

    Ich habe mir vor längerer Zeit diesen Artikel von der Surf gespeichert und offen gehabt, hoffe der funktioniert noch

    Windsurf Basics: Die besten Trimm-Tipps für Frauen
    Surfende Frauen haben es mitunter schwer: Zu breite Schlaufen, monströse Trimmkräfte oder unpassende Geometrie. Mit diesen Tricks wird es einfacher!
    www.surf-magazin.de

    Ich persönlich habe die Tampen weiter vorne montiert, und es scheint ja zu passen, wie ich sie einstelle …der freihändig/ einhändig Test im gleiten hab ich bestanden. Mein Mann hat auch gemeint, sie wären zu weit vorne für ihn, er schiebt sie nach hinten, wenn er mal mein Segel fährt und andersrum, ich verschiebe sie nach vorne beim 6.7 Segel, welches er meistens fährt… natürlich immer bei anderer Windstärke. Deswegen hab ich mich gewundert … aber da wir beide aufsteigende Anfänger sind, können wir beide falsch liegen

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Happy
    • 4. August 2023 um 13:40
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Im Normalfall nehme ich das Material von zb. Meiner Frau, trimme das Segel vernünftig

    Und markiere auch gleich die Einstellungen , dann Fahre ich mit dem Material und stelle die Tampen ein und schon läuft es.

    das funktioniert aber nur, wenn sie gleich lange Arme und etwa gleich gross ist wie du oder?

    Betreffend Trimm und Verlängerungen

    Ich trimme sehr gerne alles selbst und ändere auch öfters den Trimm (oder das Segel), wenn der Wind sich ändert … das macht schon einiges aus, zumindest bei den Trimm der Ezzy Segel. Diese Unabhängigkeit möchte ich nicht mehr missen. Und ich kann inzwischen gut den Wind einschätzen und welchen Trimm ich brauche.

    Ich habe jetzt auch Verlängerungen gefunden mit der ich, dank neuen Dyneema Tampen drauf, bis zum maximalen downhaul ziehen kann. Das ist eine ältere Streamlined und eine North Uni xt hatte ich beide zum Glück dabei.

    Eine Power XT ist da nochmals einfacher, gerade auch wegen im Wasser schnell verstellen können, das vermisse ich jetzt schon… habe ja meine verloren.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 4. August 2023 um 01:03

    Beim Zähneputzen erinnert, doch was vergessen, mein Popoklatsch beim freihändig fahren … ich ganz gechillt, ist ja easy, als plötzlich mein Allerwertester das Wasser berührte und das Wasser bis ins Gesicht spritze. Ich war ganz überrascht als es passierte, konnte mich aber noch vom Sturz retten und den Gabelbaum greifen und weiterfahren … war sehr lustig 😂

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 4. August 2023 um 00:36

    Ach ja … Fotos/ Video habe ich nicht, mein Mann war auch am Wingen.

    Aber hier ein Einblick auf die Geschwindigkeiten…

    Erste Runde, etwas stärkere Böen

    Bei schwächer werdenden Wind

    vielleicht misst die Garmin ja zu wenig, wer weiss …

    mir kam es schneller vor als bisher und ich habe keine Angst vor schneller werden, solange ich es kontrollieren kann. Ich habe aber im Hinterkopf, dass ich Osteoporose habe und nicht zu heftig stürzen sollte, wobei ich keine Angst habe, denn bisher habe ich mir nichts gebrochen, trotz zwei schweren Velostürzen, ausser die Rippen einmal beim Hundespazieren, aber Rippen brechen leicht, das kann jedem passieren.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 4. August 2023 um 00:15

    Ich hab natürlich alles geübt 😊 Wind hat gereicht für etwa 2 Stunden, gute 3 bis mittlere 4 Bft. Habe den Mastfuss mehr mittig gemacht, nur ganz leicht 0,5 cm nach hinten, Gabelbaum etwas höher und bin mit dem 5.2 Segel unterwegs gewesen, habe nur einmal zwischendurch den Trimm von Lowwind auf Neutral, also mehr downhaul gestellt. Finne die gleiche 25.er. Morgen nehme ich eine grössere, um ein Vergleich zu haben … hab die Uhr wieder angezogen 😊 hab also Werte …

    Im Lowwind Trimm 30,6 km/h im anderen 30.4

    Was gut geklappt hat, ist Halbwind fahren, also bewusst nach dem angleiten und die ersten zig Meter gleiten, nicht schnurstracks in den Wind ziehen, sondern Halbwindkurs halten, dann gewollt Amwind kurz und wieder abfallen auf Halbwind. Habe dafür mit den vorderen Fuss das Brett geschoben und hinten das Bein im Knie gebeugt und leichten Druck auf die Finne gegeben. Hoffe das ist richtig so … nicht dass ich mir was falsches angewöhne.

    Dann habe ich die ganze Zeit drauf geachtet, mit den Zehen des hinteren Fusses, aber auch mit den vorderen, das Brett flach zu halten. Ich meine vom Gefühl her, es fuhr ruhiger und gleichmässiger, konstanter und ich konnte länger im gleiten bleiben.

    Freihändig fahren … war gar nicht so gruselig

    hintere Hand lösen kein Problem, konnte sie ganz hängen lassen für paar Sekunden, bei der vorderen Hand etwas unstabiler, vor allem auf einer Seite, wollte sich das Segel vorne am Mast öffnen, also Tampen etwas nach vorne gestellt. Wie lange kann man eigentlich so fahren? Ich habe es immer nur ein paar Sekunden gemacht, auch mit beide Hände weg vom GB. Das Segel bleibt ja durch den Wind, Chop und die Körperbewegungen nicht ruhig.

    Auf die Körperspannung habe ich nicht so geachtet, fällt mir gerade auf. Eigentlich gebe ich alles was geht an Spannung beim fahren. Aber darauf achte ich dann morgen.

    Die Hüfte mehr nach vorne drehen … auch noch Fragezeichen, da ich fand, die ist schon nach vorne, mehr drehen war komisch, wenn ich doch beide Füsse im gleiten auf Halbwind gleich belasten soll … hab es gemacht, aber dann ist die Belastung mehr vorne am Fuss und für die Hüfte anstrengend.

    Mehr fällt mir gerade nicht ein. Ausser nochmals danke für die tollen Tipps, ich habe das Gefühl es läuft gut und ich habe wieder einiges dazu gelernt 😊 und das wichtigste ich hatte viel Spass heute, auch dank euren Hausaufgaben 🤙

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Happy
    • 3. August 2023 um 23:20

    Mit leichte Segel meinst du diese speziellen Ultra leichten HD Segel, die auch so teuer sind?

    Finde die älteren kleinen von mir auch schon leicht genug, die sind so zwischen 2.5 und 3 kg, sogar das 5.8 wiegt nur 3,5 kg, sind aber alle Wave. Was ich vermisse wären leichte und kleinere Freeride Segel… da habe ich nichts gefunden bisher.

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Happy
    • 3. August 2023 um 21:24

    DI7 jetzt tauchen erstmal Verständnisfragen bei mir

    Was ist slogging auf der Luvkante genau?

    Was meinst du mit „vermutlich sind zu wenig downgehaulte Segel mit zuviel Outhaulspannung in diesen Gruppen etwas überproportional vertreten“ wie sollte es sein?

    Ich fahre ja noch nicht so gut und kann es nicht beurteilen, aber mir gefallen

    - für Lowwind (bei mir 2 bis untere 4 Bft) die Ezzy Wave in 5.2 und 5.8 (sind leicht und geht bauchig trimmen) manchmal nehme ich auch 6.7 Naish Session

    - bei 4-6 Bft. fahre ich Naish Session 4.7 und 4.0, Blade 4.2, Voodoo 3.7, ganz selten Arrows 3.2

    Bei der Segelauswahl muss man darauf achten, dass die GB Aussparung tief genug ist, wenn man klein ist. Ich hatte zuerst ein S1 Severne in 5.2 da schlugen mir die Latten nicht um bei Lowwind (hatte aber auch nicht den original Mast) ich hatte keine Freude daran… das ist beim Ezzy ganz easy ^^

    Ich habe mir die Fussschlaufen auf meine Stance und Fussbreite angepasst beim Wark Board, also der Andi hat es für mich gemacht. Die waren anfangs 56 cm auseinander, ist ja ein gebrauchter Customer mit nicht so vielen Möglichkeiten die Schlaufen zu versetzen. Das war viel zu breit für mich. Jetzt passt es super.

    Finnen sind mir immer noch ein Rätsel, kann eigentlich mit allem fahren, zur Zeit von 23 bis 30“ bin aber auch schon 36 gefahren beim Gecko 105 l oder 44 beim Rocket 135, Patrik Ride 125 .. war aber nicht sehr prickelnd

    muss los, Hunderunde

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 23:41

    Hier beim 5.2 sieht man besser die GB Höhe

    Und noch eins eindeutig Amwindposition

    Fast alle Fotos sind so, wenn ich fotografiert werde, ausser hier im Video mit orangen-gelben Ezzy Segel

    iCloud

    iCloud

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 23:21

    Heisst für mich ab morgen länger auf Halbwind bleiben fahren üben … ich komme ohne es zu wollen, wie von alleine in den Amwindkurs… daher auch meine Frage

    Mein GB ist schon recht tief unten in der Aussparung, ich kann ihm noch höchstens 2-3 cm verschieben bis er ganz unten ist. Bin ihn früher noch höher gefahren, dann hier angefangen ihn tiefer zu stellen.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 22:38
    Zitat von Surfer63

    Bei den Fahrten mit dem blauen Segel war gut Wind, war das Segel vielleicht schon zu groß?

    Passen die Trapeztampen, oder gehen die noch etwas zurück?

    Da waren es nur 3 Bft, ev. einzelne 4.er Böen, das Segel hat schon gut gepasst mMn. Das blaue 5.8 Segel hatte ein Local aufgebaut gehabt, mit seinem Gabelbaum und er ist es vorher gefahren … sieht man im 1.ten Video, wo ich mit 4.7 fahre, fährt er mit dem 5.8 blauen Ezzy. Ich habe ihm das Segel ausgeliehen, er fährt es bei 4-5 Bft, ich bei 3 Bft. Dann hat der Wind nachgelassen und ich hab das aufgebaute Rigg übernommen und ausser die GB- Höhe nichts mehr am Rigg verstellt. Ich hatte mehr Zug vorne an der Masthand und da die 30“ Tampen länger als meine waren, konnte ich mich mehr nach hinten lehnen. Ich wollte erstmal nichts verstellen, da er besser weiss, wo die richtige Position ist … so mein Gedanke (er ist circa 10 cm grösser als ich). Ich hätte sie wieder etwas mehr nach vorne gestellt, wäre ich länger gesurft, aber es waren nur 4 Schläge, bis zum Fluss und zurück, die ich noch gefahren bin, bis dann der Wind ganz eingeschlafen ist. Unten eine Aufnahme von ihm

    iCloud

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 21:59

    Vielen lieben Dank für alle Hinweise und Tipps ❤️🙏🏼

    sehr hilfreich um weiterzukommen, ich werde berichten wie es läuft und hoffentlich neues Video hochladen. Heute war Ruhetag, gar kein Wind, gut zum erholen, denn die letzten 7 Tage war ich jeden Tag ohne Pause am surfen… Hände, Finger und Arme spüre ich dauernd.

    Ich glaube ich mache immer noch zu viel Haltearbeit mit den Armen und bin mir nicht sicher, ob die Tampen wirklich richtig positioniert sind, heisst freihändig fahren üben.

    Wenn ich freihändig fahre oder eine Hand weg nehme, bleibt meine Position sonst unverändert, idealerweise wie oben beschrieben, Hüfte etwas mehr nach vorne, mehr im Trapez hängen und die Belastung der Füsse bleibt auch gleich? Ich fühle meist mehr Druck am vorderen Fuss, hinten weniger. Ausser beim Amwindkurs, da ist es andersrum. Ist das korrekt?

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 13:41

    Mein geteilter Link ist so leider nur bis zum 9 September abrufbar. Würde mich auch interessieren, wie am besten und einfachsten Videos einbauen. Zum direkt hochladen war jedes einzelne zu gross.

    Ich geh jetzt aber meine 7 Sachen packen und zum Strand, schauen was der Wind macht …

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 13:02

    iCloud

    Mal schauen, ob es klappt über iCloud Link … könnt ihr es sehen? Oder soll ich es über der Dropbox verlinken?

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Happy
    • 2. August 2023 um 12:50

    Frisch von gestern ein paar kurze Aufnahmen von mir, mit 4.7 Naish Segel bei 4 Bft. und mit 5.8 Ezzy Segel bei 3 Bft. Brett Wark 109/65/239 Freemove, 4 Schlaufen, immer mit Mastfuss im hinteren Drittel und 25“ Finne(240 qm2 Fläche. Geschwindigkeit habe ich nicht gemessen, aber meistens fahr ich zwischen 25-30 km/h … meine Höchstgeschwindigkeit von 31 km/h war mal auf Fuerte mit 125 F Ride Patrik Brett und ein 4.7 Seal, 34.er Finne. Mir geht es auch nicht um den Speed, sondern um allgemeine Verbesserungen beim fahren. Ich bin nun seit 3 Wochen hier am windsurfen und habe Spass, merke aber auch das ich zum Beispiel dazu neige am Wind zu fahren, wenn ich mein Segel mit der Segelhand schliesse und mich nach hinten zum Wasser lehne… was in den Aufnahmen leider nicht so gut zu sehen ist. Ich vermute zu viel Druck auf den hinteren Fuss zu geben, wobei ich nicht das Gefühl habe zu drücken, aber ich lehne/ stemme mich gegen die Luvkante mit beiden Füssen. Ich halte die Masthand auch gerne etwas weiter vorne und nicht gleich vor den Tampen … alte Gewohnheit.

    Worauf soll ich achten, um mich weiter zu verbessern? Aufnahmen folgen …

  • Reisen, was steht an bei euch? Wo soll es hin gehen?

    • Happy
    • 2. August 2023 um 00:26
    Zitat von Surfer63

    Ja bitte, gerne an meine Mail

    Gerade eben geschrieben… Sorry hab nicht reingeschaut gestern, ich war fix und fertig … müde vom Surfen und abends bemerkt, dass mir die Power XT fehlt, dann noch lange danach vergeblich gesucht

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