Beiträge von Happy
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Zum heutigen Trimm, also ich bin 4.2 gefahren, mit dem Mast mittig und 22er Finne, hab auch nur die dabei. Wind war um die 20 Knt mal bisschen mehr, mal weniger laut WindsUp Messung. Er kam WSW, also leicht schräg rein.
Es war herausfordernd, anstrengend und ich bin sehr müde … aber es hat auch Spass gemacht. Ich muss noch viel üben. Erster Aufstieg und ich bin gleich losgefahren und in den Schlaufen. Abfallen wollte ich nicht zu stark, da ich in Ufernähe bleiben wollte. Geradeaus und leicht Raumfahrt gleiten konnte ich, aber Wenden haben nicht geklappt. Das Brett ist so schmal und der Bug taucht unter. Die Wellen gaben auch ihres dazu. Klar, muss es ganz schnell gehen … ich kann es gut auf den 60 cm breiten Brett. Aber auf 53 hat es nicht mehr geklappt.Beim zurückfahren leicht gegen den Wind, hatte ich Mühe mit dem Brett, es tauchte oft unter oder fuhr quer oder drehte sich in den Wind oder ich fuhr es auf der Luv Kante. Also da war fahren nicht möglich, bin zurück nur gedümpelt und habe alle paar Meter an den Wasserstarts geübt, also Material ausrichten und hochkommen. Inklusive Schothorn voraus, weil es sich ergeben hat. Aber alles noch mit Boden unter den Füssen. Rechte Hand am Mast ist auch meine schwächere Seite beim Strandstart, drum mehr die Seite geübt. Aber auch die andere, bin ja immer hin und her.
Ich muss noch ein paarmal damit fahren, und dann sehen, ob ich mit der Zeit besser klar komme. Es fühlt sich gut an, wenn ich im gleiten bin, aber alles andere ist schwierig für mich. Da fühle ich mich besser auf einem grösseren Brett. Morgen bei Ostwind fahre ich nochmals und werde dann sehen, ob es ohne Wellen besser klappt oder nicht. -
Ich hab auch alles notiert und auf dem Handy mit Fotos. Das nehme ich dann auch mit, wenn ich weiss, ich brauche die Angaben, geht dann meist nur um Naish und Voodoo Segel. Alle anderen komme ich ohne Notizen aus. Werde aber den Segelsack von Voodoo noch beschriften, da stimmen die Angaben gar nicht, oder direkt auf dem Segel korrigieren.
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Wir sind bei Ostwind immer in die Bergerie gefahren, gibt's das nicht mehr?
Doch, kann man machen, aber bisher noch nie dort gefahren. Müsste alles einpacken und nichts vergessen. Es ist einfacher und bequemer gleich hier loszufahren, wohne 1-2 Minuten zu Fuss zum Meer. Aber mal schauen, vielleicht nächste Woche.
Ablandig stört mich nicht mit dem grossen Brett, ich finde es toll, weil flach. Ich war aber auch noch nie in einer Notsituation.
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Habe mir jetzt alles wieder durchgelesen, weil ich plane morgen auf jeden Fall, wenn der Wind passt, mit den Guerilla rauszugehen …erst ein Jahr später
oh ohIch hoffe ich kann 3.7 oder 4.2 oder 4.7 Segel fahren und dass ich den Trimm beim 3.7 Voodooo hinbekomme, den habe ich auch schon lange nicht mehr aufgeriggt und gefahren. Sollte der Wind stärker werden werde ich 3.4 Ezzy versuchen, er hat eine Gabelbaumlänge von 140-150 wie der Voodoo. Hauptsache ich kann fahren,
Mein Ziel ist Wasserstart zu üben und mich wieder an das Brett zu gewöhnen. Laut Vorhersagen ist morgen der letzte Tag mit guten auflandigen Westwind, ab Samstag und nächste Woche soll wieder Ostwind kommen. Diesmal waren es nur 3-4 Tage Westwind und sonst Ostwind oder Flaute. Locals sagten, es war den ganzen Winter bis jetzt so …aussergewöhnlich
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Abendspaziergang
Es hat soviel geregnet in den letzten Tagen, dass die Strasse Route de Sel teilweise überschwemmt ist. Das Meer ist links, auf der Strasse kann man sonst spazieren und sein Auto parken. Rechts davon ist ein Fluss und dann der Etang.
Letzte Bilder von heute 20 Uhr
Morgen bin ich hoffentlich auch wieder am fahren, der Wind soll etwas schwächer werden in den Böen -
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Der erste auf dem Wasser um 9:30 war ein Windsurfer
… noch moderatere Bedingungen und blauer Himmel. Später gegen 12 Uhr hat der Wind zugezogen und die Wellen sind grösser geworden, viele hatten Schwierigkeiten durch den Shorebreak zu kommen. Und es fing leider wieder an zu regnen, aber der Wind blieb und ist immer noch da. -
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Wie lange bist du noch dort? Geht sich eh noch genug Wasserzeit aus zum Festigen?
Danke, bin noch bis zum 26.4. hier, das ist der Abreisetag und wenn der Wind mitmacht habe ich noch Zeit zum üben… ein paar Tage sind bestimmt noch dabei.
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Habe es überlebt
Die Finne war gut, hat mich bis zur anderen Seite und zurück gebracht, ohne Unterbrechung, bin fast auf einer Linie gefahren. Konnte nichts schlechtes oder sonst was feststellen. Aber es war sportlich da einzelne Böen heftig bis 26-28- 29 Knt waren. Und dann hat es mich nach einer Wende, beim losfahren noch nicht in den Schlaufen, in den Mast mit der linken Hüfte geworfen und mit der Beinschnalle vom Sitztrapez geprellt. Ist nicht schlimm, tut nur weh, bei bestimmten Bewegungen und beim anspannen der Hüftmuskel. Bin deswegen dann langsamer zurück gefahren, nachdem ich erfolglos den Wasserstart versucht habe. Am Ufer hat mir dann ein sehr netter Nachbar angeboten mir ein paar Tipps zum Wasserstart zu gegeben und hat mit mir geübt. Das war absolut wertvoll, vor allem das Ausrichten des Materials habe ich jetzt begriffen. Freue mich es bald wieder zu üben und ich habe das Gefühl es wird

Jetzt regnet es leider ziemlich viel die nächsten 2 Tage und der Wind ist mau. Also wahrscheinlich Pause bis Donnerstag. -
So sieht es momentan laut echt Windmesser aus , es kann mehr werden am Nachmittag
Ich habe das Wark und das Guerilla schon bereit und 4.2 und 3.4 Segel auch schon aufgebaut.
Ich werde als erstes mit dem Wark und 29 Eagle Finne und 4.2 Segel rausgehen und schauen wie es läuft. Oder was meint ihr? Es ist Ostwind, ablandig und flach. -
ich werde noch berichten, bisher habe ich nur einmal die Fastwave gefahren, mich aber total verschätzt in der Windstärke (es war viel weniger als die vorausgesagten 15-23 Knt) und ich kam daher nicht ins gleiten mit dem 4.7 und der 25er Select Finne. Habe grad so meine Probleme den Ostwind und SW Wind einzuschätzen und oft entweder zu grosses Segel oder zu kleines gehabt. Trotz hin und her wechseln der Segeln 6.0 zu 5.2 zu 4.7 und der Finnen … es hat nicht gut gepasst, weil sich der Wind auch verändert hat. Und vom Land aus war er schwer einzuschätzen, da in Wind-Abdeckung. Und um mich herum nur Wingfoiler, manche mit 4, andere mit 5 oder 6 qm

Einzig gestern bei Ostwind um die 20 Knt. bin ich mit 4.2 Segel und der Lightning Finne 25,5 gefahren und das lief super. Ich konnte lange durchgleiten, also so 2 km am Stück bis nach den Kitern. Dann gedreht und wieder zurück, hin und her ein paar mal, ohne einen Sturz, ohne Spinout, alles schön kontrolliert und ohne Höhe zu verlieren. Die Finne kenne ich und weiss, das sie meistens funktioniert, drum habe ich sie nach 2 Tage, wo es nicht gepasst hat, gewählt.
Und ja, das Wark wird von mir sicher nicht artgerecht genutzt, jedoch ich habe Freude mit ihm und auch wenn es gross ist, ich kann ihm gut fahren, auch bei Wind um die 20 Knt. hat es Spass gemacht. Mit dem kleinen Guerilla habe ich Respekt bei ablandigen Wind und der kleinen 22er Finne. Werde es aber sicher in den nächsten Tagen probieren, wenn genug Wind da ist.
tempograd danke fürs suchen bei DD! Nun habe ich die zwei Finnen schon und wenn sie im Wark nicht passen sollten, dann tun sie es im 90l Iboard
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David1234 ich glaube du brauchst unbedingt eine kleinere gute Finne für das Board um bei solchen Bedingungen entspannter zu fahren. Dann eben doch rausgehen und das Material anpassen. Habe ich mir auch fest vorgenommen, weil nichts zu ändern ein Kampf …Krampf ist und die Verletzungsgefahr steigt.
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Ohne Gewähr auf Richtigkeit: Mir hat jemand mal gesagt, ich muss schneller fahren, um quasi von chop zu chop drüber fliegen. Vielleicht dabei besser nicht mit einem zu grossen Segel, um nicht allzu überpowert zu sein. Hast dann mehr Kontrolle, was auch mehr Geschwindigkeit bedeuten kann, weil du dann besser zumachen kannst, dich sicherer fühlst.
Womöglich bräuchtest du dann aber auch ein kleineres, schmaleres Brett, wenn der Wind stark ist … so meine laienhaften Gedanken. -
Jetzt müsste ich nur noch anfangen zu trainieren!

Kleiner Motivationsschub anzufangen, damit du auch so beeindruckend hängen kannst

Bild vom Sohn der gerade in Korsika die Felsen erobert und ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finden soll

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Ich dümpele auch lieber mit Druck auf der Leekante, dann luvt das Board noch etwas an.
Das habe ich noch nicht probiert, scheint mir doch etwas schwieriger zu sein als Luvkante belasten. Versuch macht klug, werde es auch versuchen
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Danke DI7 für den neuen Thread, hab es eben erst gemerkt. Klar, macht Sinn
Wie ist das mit Höhelaufen beim langsamen gleiten, also so bis 20 Knt?
Gibt es da auch ein spezielle Technik, wenn der Wind knapp ist und man nicht weiter abfallen möchte?
Spielt die Fussschlaufenposition eine Rolle?
Belastet ihr mehr mit dem vorderen Fuss sanft die Luvkante und lehnt ihr euch leicht nach vorne? Das habe ich versucht, bin dann aber meist aus dem gleiten raus, wenn nicht grad eine Böe kam. -
Wichtig ist, vorderer Fuß fast bei Luvkante mit Zehen nach vor zum Bug.
Werde mal drauf achten, weiss jetzt gar nicht, ob die Zehen nach vorne sind, denke aber schon. Und du drückst dann mit der Ferse die Luvkante runter, richtig? Oder mit dem ganzen Fuss?
Das mit der Hocke ist nur eine Spielerei, bringt aber tatsächlich was oder ich bilde es mir nur ein
Oder mit der vorderen Hand am Schotstart greifen … wenn ich länger dümpeln muss, spiele ich gern rumMir ist grad eingefallen: Der Wark hat gute 60-65 l Volumen Überschuss, vielleicht hilft es mir deshalb mehr Druck auf dem Mastfuss zu geben. Beim Guerilla mit 71 l hatte ich das Problem nicht, meine ich.