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  3. okidoki

Beiträge von okidoki

  • So wähle ich/wählt man am Spot das vermutlich richtige Rigg/Board/Material aus ...

    • okidoki
    • 25. August 2023 um 09:39

    Ich bin absolut bei sheshe , genau so handle ich auch.

    Wie oft war ich schon mit zu klein am Wasser und bin eine Zeit lang herum geeiert bis wieder Wind gekommen ist, ich mache es auch so, Basic´s und nochmals Basic´s mit zu kleinem Board.

    Am Lago bei Peler habe ich mich oft verschätzt und bin mit 8,2 raus, draußen merkt man das 7,2 schon sehr gereicht hätte. Ich versuchte mich durchzubeißen, das war es was hinten raus geholfen hat meine Technik weiter zu verbessern.

    Jetzt machts Spaß, man lernt sein Material und den Trimm am Segel, den man an Land gewählt hat, kennen. Damals hatte ich noch keine Power XT, da war es gut etwas zu warten, zu gucken und dann den Trimm zu wählen. Ich mach es auch mit der XT so, wenns nicht unbedingt sein muß, trimm ich am Wasser nimmer nach.

    Man kann mit einer Segelgröße was Windrange betrifft weit kommen. Es braucht aber Zeit und etwas Mühe zu wissen was wie und wann funktioniert. Wasserzeit ist wichtig dabei und Geduld.

  • Weich getretenes Deck reparieren - soft deck repair

    • okidoki
    • 22. August 2023 um 15:28

    DI7 wegen der 9mm was du weg nimmst: 2 mal 4mm Airex (8mm)

    bleibt 1 mm übrig. Die Matten in Summe wie dick sind Diese wenn getränkt ?

    Ist vielleicht eine dumme Frage, aber mit den 9mm, also der ganze Aufbau, kommt man da mit 9mm aus oder wird das nicht dicker?

  • Wie oft und in welchem Umfang die Gabelbaumhöhe auf dem Wasser ändern?

    • okidoki
    • 22. August 2023 um 13:59

    Mit Freeride ändere ich am Wasser (kommt selten vor, aber doch) die Höhe wenn sich der Wind ändert, mit dem Wind die Wasseroberfläche. Spielraum etwa 7 bis 8cm.

    Mit Freewave auch ähnlich. Wobei ich da eher mit einer *tieferen Position der Gabel starte als mit Freeride. Manchmal passt es so, wenn eine Bö kommt ( da hats aber schon schön Chop) hänge ich weiter draußen und es geht entspannt dahin.

    *zwischen Schulter und Brust (geht bis max. Schulter meine Gabelhöhe bei Freewave. Für mich hat sich diese Position am angenehmsten heraus gestellt)

  • Eigene Windmesser - Sinnvoll (wenn ja welche?) oder sinnlos?

    • okidoki
    • 21. August 2023 um 12:27

    Ich verwende den Wind-Boss. Da wir nicht nur an Spots reisen, sondern irgendwie "Planlos" unterwegs sind und dort bleiben wo es uns gefällt.

    Ich rufe die Windy app auf und gucke, dann mit dem SUP raus und mit dem WindBoss messen. (je nach Küstengegebenheiten)

    Der hat sich bis jetzt gut gemacht und ich bin voll zufrieden. hat mir schon manchen Tag gerettet.

    An den Spots messe ich rein aus Neugier ob die Anzeige (wenn vorhanden) stimmt. Tut Diese meist.

    Für mich macht es absolut Sinn und freu mich das ich den habe, wird heuer ganz sicher wieder zum Einsatz kommen.

  • Wie viele Finnen pro Board nutzt ihr ? Welche Größe für welche Kombi?

    • okidoki
    • 21. August 2023 um 12:21

    Flikka Freeride 135ltr. 80cm Breit: die Originale Freeridefinne von Flikka in 44cm und eine Hurricane SR8 in 42cm. Mit beiden Finnen 7,2er und 8,2er

    Will ich es total entspannt haben und einfach nur Gleiten, nimm ich die Originale. Meist bei Side-Shore-Winden wo ich nicht arg Höhe machen muß.

    Mit der Hurricane wird das Board merklich freier, okay kein Freerace und absolut kein Slalom-Feeling, aber doch schneller als mit der Originalen, wenn ich Höhe machen will/muß (verträgt mehr Druck !aber nur im vollen Gleiten! ) Wenn es maximal nur Choppig ist, bei Wellen am Meer entscheidet auch die Windrichtung,

    Auflandig/Ablandig, Hurricane.

    Ich fahre aber auch mit meinem 6,4er Segel mit der 44er Flikka Finne, Grund, sehr löchrige Bedingungen, leichte Winddreher, Spot abhängig. Funktioniert recht gut.

    (Über den Winter werde ich euch nerven, brauche zusätzlich Finnen :))

    Mit dem Freewave 107ltr. 64,5cm Breit: die originale Flikka Finnenbestückung, 1 x 24 und 2 x 10 weiters eine 28er Freewave K4 und 32er Freewave K4

    Mit Thruster wenn es Hakt mit 4,6er oder 5,0er. Kommt selten vor, funktioniert sehr gut.

    Mit der 28er fahre ich 5,0er und 5,7er und mit der 32er 6,4er.

    K4 ist nicht performance, jedoch für mich riesen Fun-Faktor und funktioniert super gut! Günstige Finnen, bei Grundkontakt sehr einfach zu reparieren.

  • Zehn notwendige Hilfsmittel, die ich mit an den Surfspot nehme

    • okidoki
    • 20. August 2023 um 15:27
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Toilettenpapier und klapp Spaten🤫

    Du hast mir gerade Kopfkino beschert ^^ ...halb runter gezogenen Neo, Surfschuhe, Haube, vielleicht auch noch Handschuhe, 30 Knoten, minus 2°C und du mit Spaten beim Graben.... ^^ ....how low can you go ^^

    ....obwohl, in Griechenland kann ich mir das vorstellen mit der Spatentechnik...

  • Zehn notwendige Hilfsmittel, die ich mit an den Surfspot nehme

    • okidoki
    • 20. August 2023 um 14:12

    vieles was geschrieben wurde habe ich am Spot im WoMo oder PKW.

    So wirklich am Spot selbst, dort wo ich aufbaue:

    Je nach Jahreszeit, wenn es kalt ist,Tee, normale Haube und Handschuhe, alte Daunenjacke, Handtuch/Badetuch, Neonzeugs von oben bis unten eh klar :) Reservetampen, Trimmhilfe, Segeltape,

    Reservefinne, Innensechskantdreher.

    (Je nach Wind ein Board, zwei Segel, zwei Masten, eine Gabel, zwei Base)

    Rest wie Werkzeug usw...ist 100 Meter weit weg im Auto.

    In der warmen Jahreszeit fällt Neokram weg und Haube, Jacke usw...

    Kappe, Shirt, Sonnenschutzzeugs, ausreichend Wasser, plus das was man zum Aufbau und Trimm benötigt.

    In beiden Fällen noch Traubenzucker, Brot, Hartwurst und Bananen.

  • Gardasee - Navene bis Malcesine

    • okidoki
    • 18. August 2023 um 09:49

    Noch was, was ich miterlebt habe, in der Früh in Malcesine aufs Wasser mit 8,2 raus gefahren bis über ca. die Mitte vom See, da hats denn mega Wind gehabt! Da war des Segel viel zu groß, bin zurück und das 7,2er rauf, auch das ging nicht, bin dann mit 6,4 rüber Richtung Limone, das war dann die richtige Wahl.

    Es hatte aber auch mal in Malcesine Wind für 4,0 da war ich Zuseher, hab dann von Leuten erfahren das an dem Tag in Limone es gerade mal mit 8irgendwas gereicht hat.

  • Gardasee - Navene bis Malcesine

    • okidoki
    • 18. August 2023 um 09:27

    Wir waren in den vergangenen 5 Saisonen in den letzten zwei Septemberwochen am Lago, eine Woche Malcesine (Camping Claudia) und eine Woche Torbole (Camping Al Cor)

    Malcesine hat bis auf ein, zwei Tage Früh/Vormittags im Schnitt immer funktioniert.

    Da war alles dabei von 5,7/ 6,4/ 7,2 und 8,2

    Nachmittag mindestens immer ein Tag dabei gewesen wo ich mit 8,2 gefahren bin und wo es super zum Gleiten gereicht hat.

    Aufs Wasser ging ich immer vor dem Camping Martora.

    Ich war mit Finne unterwegs, Foiler hatten am Nachmittag immer ihren Spaß.

  • Umgreifvarianten beim Shiften

    • okidoki
    • 17. August 2023 um 14:50
    Zitat von dominik

    Die passende Umgreifvariante hängt teils auch von der Gabelhöhe und derem Verhältnis zur (dann richtigen) Schulterhöhe im Manöver ab.

    Bei mir wenn der Wind gerade reicht zum Gleiten. Ich fahre meine Gabel dann höher als Schulterhöhe. Nicht die Welt, vielleicht ca. Hals, ich kann das nur von meinem Segel sagen, Duotone E-Pace. Die Gabel habe ich normal bei schön Wind ca. auf "M" und bei Angleitbedingungen zwei Zentimeter über "M" ...so ca.

  • User Vorstellungen

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 19:47

    Hallo Peters-Windsurfing Hallo Peter!

    ...auch ein Freerider und GenussSurfer 8)

    Willkommen!

    Viel Spaß!

  • Umgreifvarianten beim Shiften

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 15:44

    Boom to Boom- Obergriff, wenn der Wind reicht/ideal zur Segelgröße passt (Gabel max. Schulterhöhe) mit Freeride und Freewave, bei mir meistens so gefahren.

    Boom to Boom- Untergriff, wenn max. Segelgröße bei Angleitbedingungen, Gabel etwas über Schulterhöhe und zum Gleiten angepump werden muß. Die Gabel greife ich dann mit Untergriff weil ergonomischer.

    Ich mache auch den Untergriff am Meer beim raus Fahren gegen die Dünung auch wenn die Gabel tiefer ist um den Schwerpunkt unten zu halten, wenn über den Scheitelpunkt der Halse der Wellenschub einsetzt. (Bei langsam laufenden Wellen)

    Zwischengriff an den Mast, wenn ich wieder einmal schlecht das Segel schifte, also zu spät schifte. Am Meer beim raus Fahren und Halse gegen die Dünung, um tief zu bleiben. Aber auch bei Hack wenn ich das Segel nur umschlagen lasse, greife ich an den Mast. Sicherheitshalse.

    Boom to Boom - Gabel losgelassen, habe ich bewusst noch nicht gemacht. Ist mir aber passiert als ich schneller war als sonst :) ich mein, durch die Geschwindigkeit vom Board in der Kurve das Segel seinen "eigenen Weg" gesucht hat und ich mit meinen Händen zu langsam war beim Schiften, Segel hat fast automatisch umgeschlagen. Als ich rum war und die Halse doch gesanden, hats mich vor Verwunderung vom Board gefegt :)

    Ich werde es sicher bewusst auch nochmals versuchen.

  • Customseam - Segelreparatur

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 15:07

    Schaut mal, habe ich gerade beim Stöbern im Netz gefunden. Kennt das einer von Euch?

    Customseam - Segelreparatur

  • Tipps für die (fast) durchgeglittene Powerhalse/Racejibe

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 14:53
    Zitat von Surfer63

    Aus dem einen Post von okidoki ergibt sich das spannende Teilthema Schiften.

    Ich sehe da drei Varianten:

    Boom to Boom Frei: Rigg dreht alleine und frei, Hände sind relativ lange weg

    => mache ich bei kleineren Segeln, wenn die Halse auch sonst gut klappt

    Boom to BoomUmit Griff: Masthand lange am Boom, neue Masthand greift neue Seite ohne Mastgriff

    => Standardvariante

    Boom Mastgriff Boom: Zwischengriff an den Mast, wenn es beim Shiften oder im Chop zu (Gleichgewichts-) problemen kommt, die man so retten kann

    Alles anzeigen

    wäre toll wenn daraus ein Thema wird.

    Die Halse sehe ich als Schlüsselmanöver und sehr wichtig. Freu mich das DI7 mit dem Thema angefangen hat! Danke!

  • Nass / Trocken Schleifen

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 14:37

    Ich kann von G10 berichten wie ich das gemacht habe. Voriges Jahr habe ich meine 24er G10 unfreiwillig um 5 bis 8mm kürzen müssen. Grundkontakt, steiniger Untergrund, voll aufgelaufen, Podersdorf bei extrem niedrigen Wasserstand.

    Der Finnentip war komplett ausgefranst.

    Meine Vorgehensweise war: Mit Flex die Kontur Schleifen, Die Form/Rundungen/Profil Feilen, (mittels Schleifklotz) 180er und 400er Trocken, 600/800/1000 Nass den Rest. Versiegelt mit 2K Klarlack, 1500er Nass.

    600er habe ich auch für Trockenschliff, funktioniert, bei Nassschliff sehe ich aber die "Schlifffehler" besser. (geht mir bei Autolackierungen genau so, nur das ich "Zwischenlackiere" mit irgendeiner "Konturfarbe" um zu sehen wie die Oberfläche schimmert)

    Ob das jetzt bei Carbon-Finne auch so funktioniert, keine Ahnung, ich nimm an?!

  • Tipps für die (fast) durchgeglittene Powerhalse/Racejibe

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 12:29

    DI7 zu Backwinding: Um mich zu verbessern in meinen Halsenvarianten fahre ich um ein besseres Gefühl zu bekommen 360er.

    Das Backwinding ist der Moment beim 360er wo ich das Carven beende und mich mit dem Segel aufrichte und mich in die Abfall-Position bringen um dann in der selben Richtung weiter zu fahren?

    Um Backwinding dann vorzubeugen oder zu vermeiden bei der Halse sollte ich kurz bevor ich die Hälfte der Halse durch bin, beginnen den Mast/das Segel leicht aufzurichten und in eine Drehung bringen wo der Mast in die außenseite der Halse zeigt...usw...usw...?

    ...wieder ungeschickt formuliert, meine grauen Zellen arbeiten jetzt gerade um das zu verstehen :)

    okay, ich habe das ja bei der Powerhalse ja auch, aber weit weniger technisch mit weniger "Aufwand" und ich finde ich komme bei der Powerhalse wenig in den Genuss von Backwinding da ich eher feedback vom Segel bekomme wann es geschiftet werden soll (rein mein Empfinden am Wasser und meinem jetzigen Könnenstand was das Halsen betrifft))

  • Tipps für die (fast) durchgeglittene Powerhalse/Racejibe

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 12:11
    Zitat von Surfer63

    Vielleicht geht als Sicherheitsvariante diese Form durch, durchgleiten bis auf neuen Raumkurs, Segel relativ offen, relativ später Fusswechsel und Achterliek voraus fahren mit sehr spätem Schiften, dadurch kann man sich sehr lange am Boom festhalten und shiftet erst, wenn man wieder sicher steht und auf neuem Bug ist.

    Nachteil ist, man muss das Segel so kontrollieren können.

    Geht auch mit etwas Schub durch Chop wesentlich leichter.

    Danke für deine Zeilen, ich habe noch was dazu zu fügen was vielleicht auch wichtig sein könnte.

    Zu meiner Sicherheitshalse, je nach Hack/Chop/Wellen mache ich nicht wie sonst Boom to Boom, da ist es Boom-Mast-Boom beim Umgreifen. Grund, ich bleibe noch tief und halte den Schwerpunkt unten. Sobald ich mit den Händen auf der neuen Seite greife, mache ich den Fußwechsel. Gelingt von 10 Halsen bei 7.

    Mich putzt es aber erst nach dem Schiften oder beim Fußwechsel (SwitchStance) vom Board. Was später aber den Wasserstart erleichtert. Segel/Board liegen meist immer richtig.

    Anmerkung zu SwitchStance: Bei Leichtwind über, üben, üben. Mit kleinem und großem Board (mit Großem beginnen) dabei Schothorn voraus Fahrt. Später bei immer mehr Wind üben.

    Hat mir bei meiner Halse sehr geholfen.

  • Tipps für die (fast) durchgeglittene Powerhalse/Racejibe

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 11:23

    DI7 bezüglich Druck: ich mein den Druck im Segel, weil ich dieses Manöver nicht beherrsche und damals noch viel geübt hatte. Den Druck hatte ich kurz vor dem Schiften als ich sehr ungeschickt das Segel aufgerichtet gehabt hatte und Schiften wollte.

  • Tipps für die (fast) durchgeglittene Powerhalse/Racejibe

    • okidoki
    • 16. August 2023 um 10:20

    Ich bin zwar kein Profi was das Halsen betrifft. Zu einer Racejibe kann ich eher weniger beitragen, versucht habe ich es oft, die Abgänge waren mega! Schwer getan habe ich mich nach dem Punkt wo das Segel nach dem "Ablegen" dann das Schiften kommt.

    Unterschiede zu Powerhalse sind für mich das Carven mit tief abgelegtem Segel, die Geschwindigkeit und die Segelführung nach dem Ablegen mit anschließenden Schiften. Das Extreme mein ich.

    Bei der Powerhals carve ich auch, aber bei weiten nicht so tief mit dem Segel wie bei einer Racejibe.

    Bei Overpower würde ich die Racejibe bevorzugen. Vorteil, da ich das Segel überziehe ist der Druck weg/weit weniger. Bis dahin schaffe ich das, da ich aber zu langsam und auch zu spät schifte, klappt es nicht und der Druck killt die Halse. Den Unterschied merkt auch ein Freerider wie ich, auch wenn es in einem Abgang endet. :)

    Tipps habe ich einige viele bekommen, am Spot, von Rumpelstilzchen und vom Forum. Das Timing finde ich wichtig und den Bewegungsablauf. Als Basis den ich bei jeder Halse habe.

    Man hat es im Kopf, die Umsetzung sieht anders aus.

    Ich weiß nicht wie lange ich mich mit der Halse beschäftigt habe, trainiert am Wasser, dazu braucht es aber Wasserzeit. Was mir geholfen hat war, Videos von mir selbst. Da hat vieles nicht gestimmt und ich habe mir die Mühe gemacht meine eigene Halse zu "zerlegen". Ich hab mir Notizen gemacht und Diese mit an den Spot, vorher durchgelesen und bei jeder Session für mich eine Trainingszeit festgesetzt.

    Selbsterkenntnis ist der bester Weg zur Besserung :) Bei mir war es: was macht meine Hüfte? Ich habe mich immer auf meine Knie konzentriert, dass passt ja auch. Beim Trockentraining bin ich drauf gekommen, dass je nachdem wie meine Hüfte sich bewegt meine Knie und Beine automatisch folgen.

    Die Einleitung der Halse war nie wirklich das große Problem, eher kurz vor dem Scheitelpunkt, folgend dann auch das Schiften.

    Ich habe nie/kaum im Bewegungsablauf von Downwind bis zum Scheitelpunkt meine Hüften bewegt, ich meine, je weiter ich in die Kurve carve meine Hüfte sich nach außen dreht, somit der Fußwechsel mit dieser Hüftdrehung nach außen erleichtert oder sogar automatisch erfolgt, weil das Bein muß ja dem Körper folgen, tut es dann ganz einfach.

    Das hatte bei mir dann das Schiften erleichtert weil mein Kopf freier war. Es ging rascher und genauer.

    Bei diesem Bewegungsablauf hat es aber auch mit der Segelführung geklappt.

    Wie vorher geschrieben war das eine gewisse Zeit die ich mir bei meiner Session als Trainingszeit gesetzt habe, beim anschließenden "frei Fahren" rein als Spaß dann mich an die Carving Jibe ran getastet bis hin zum 360ers, den ich als Übung zum Segel ablegen genutzt habe, bis zum Abgang eben. Später aber versucht habe als Halse weiter zu fahren.

    Sicherheits-Halsen mache ich bei Hack, fahre da aber mit Freewave. Das mach ich so, dass ich recht tief in die Knie, von Halbwind mit leicht geöffneten Segeln Downwind, Board auf die Kante, im Scheitelpunkt das Segel umschlagen lasse und kurz Switchstance weiter fahre und dann umsteige und Segel leicht dicht und schau das ich an Land komme.

  • Flikka Customboards

    • okidoki
    • 15. August 2023 um 18:38

    Mein zweites Flikka darf dann auch nicht fehlen :)

    Ist vom Shape her eines was Luka in seiner Größentabelle auf seiner HP hat. Ich habe mit ihm paar mal geschrieben und alles was ich wissen wollte erfahren und ihm alles geschildert bezüglich meiner Spots und Künste. Bin voll zufrieden! Fährt sich sehr gut, ist leicht am Fuß, klebt nicht am Wasser, ist immer wieder schön damit am Wasser zu sei .

    Finnen die ich habe sind die Originalen, 24er u. 2 x 10er für Single eine 28er und 32 K4

    Mit der 28er und einem 5,7er fühl ich mich bei Wind in Podersdorf sau wohl!

    Ich bin das Board auch mit 4,6 gefahren, alles entspannt.

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