"Rig for the gusts and board for the lulls," passt bei mir ganz gut, also eher größeres Brett und kleineres Segel. Hauptsächlich wegen oft unbeständigem Wind, mit großem Segel auf kleinem Brett ist stop and go doch eher anstrengend. Je beständiger der Wind desto mehr gleichen sich dann Brett und Segel an.
Beiträge von eki
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Ich benutze die iPhone / Apple Watch Kombination (Telefon im Fidlock-Beutel unter der Prallschutzweste). Sprachbedienung geht mit der Uhr gut, Krone drücken reicht, dann kann ich zB. mal eine Nachricht abschicken. Ob das bei ordentlichem Sturm mit Windgeräuschen noch geht habe ich aber nicht ausprobiert. Die Uhr mit dem Finger zu bedienen ist im Wasser aber eher schwierig. Robust ist die aber schon, da mache ich mir keine Sorgen.
Das iPhone kann auch einen SOS-Anruf absetzen, geht auch nur mit Einschalter/Lautstärkeknopf, also durch den Fidlock-Beutel. Die Uhr macht das auch automatisch wenn man stürzt, allerdings scheinen Schleuderstürze nicht schlimm genug zu sein, das auszulösen

Im Sommer hatte ich mal Gelegenheit, das mit der Sprachbedienung auszuprobieren, 5km vom Ufer weg beim King-of-the-Bay in Rewa kurz die Umrundung der Wendemarke per Nachricht durchgegeben. Wenn das Revier und maximale Entfernung vom Ufer bekannt ist, ist das ja recht einfach mal durchzuspielen.
Als offizielles Notfallrettungssystem für Leben oder Tod würde ich das aber nicht ansehen, da sollten noch ein paar weitere Sicherheitsnetze folgen.
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Die Auswertung wurden immer weiter verbessert, die Halsenauswertung z.B. finde ich richtig gut. Die Plattform taugt mir fast mehr als die Waterspeed app und besser als GPS Surfen ist sie von den Auswertungen sowieso. Ein wenig wird sich die Form noch finden müssen aber ich finde die Seite wirklich gut mittlerweile.
Hab' mich da jetzt auch mal angemeldet, macht einen guten Eindruck. Die Webseite von Waterspeed finde ich dazu im Vergleich nicht so doll, die funktioniert zwar ok, da ist aber alles etwas hakelig.
Wozu das Coin-System ist, habe ich noch nicht rausgefunden
. Auch nicht, ob das irgendwas kostet oder kosten wird. -
Im eigenen Fenster hat es mehr Platz:
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Bernd und Jaeger schaue ich immer gerne an, schade das es Jaeger so zerlegt hat.
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Grade die acht Wochen von Dan Johns ABF hinter mich gebracht (Kettlebell-Übungen, clean/press/squat, jede Woche mehr), schon interessant wie der Körper sich an die ansteigende Intensität anpasst! Besser als das gleiche Programm über Wochen oder Monate einfach runterzunudeln. Als Windsurfer ist man ja an Herausforderungen gewöhnt.
Natürlich wird das aber für's surfen nix bringen
Dafür muss man auf's Wasser. -
Ist das evtl. der Till? https://m.youtube.com/@TillLernt
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Schön! Und sehr gute Idee, so einzusteigen. Ich habe sehr lange nur swings gemacht, erst nach dem Windsurf-Wiedereinstieg habe ich dann meiner Griffstärke mehr getraut und andere Übungen gemacht. Und man braucht ja wirklich nicht so unendlich viele, ich überlege, nächstes Jahr mal ABC von Dan Johns zu machen, das sind auch nur 2x clean, 1x press und 3x squat (allerdings mit zwei Kettlebells, und 30x über 30 Minuten).
Ich denke wenn man Drücken und Ziehen abgedeckt hat und den Beinen ordentlich was zu tun gibt, fährt man schon ganz gut.
Das mit dem "dynamischen" bei den Kettlebells empfinde ich ganz genau so. Mit denen muss man arbeiten und die haben ihren eigenen Willen wenn die mal unterwegs sind. Das macht tatsächlich sehr Spass!
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Was machst du für Übungen? Wie schwer ist dein Kettlebell? Habe mir das auch schon überlegt, aber weiss nicht so recht …
Ich habe mit 12kg angefangen, die kommt aber fast nicht mehr zum Einsatz, es kamen recht schnell 2x16kg und 2x20kg dazu. 16kg ist ganz gut wenn man ein wenig Pause hatte, 20kg dann für den Normallfall. Ich benutze die immer im Paar, müsste aber nicht unbedingt sein. 24kg kann ich dann noch bei der Arbeit benutzen.
Bei den Übungen habe ich über die Jahre hinweg einiges ausprobiert, Anfangs wegen Bandscheibe hauptsächlich Core-Übungen, also swings, turkish get up, snatches, windmills, ... (Entschuldigung für die englischen Begriffe), auch um die Technik ordentlich zu lernen. Da waren die 12kg auch sehr passend.
Im Moment ist das Ziel, Druck- und Zugübungen abzudecken. Squats, shoulder press, romanian deadlift, bent over rows und floor press sind immer dabei, und dann noch ein paar andere Sachen drumrumgarniert bis die Stunde voll ist.
Es wird ja im Moment viel und oft berechtigt über KI gelästert, ich muss aber sagen wenn man da mal die Frage nach einem Kettlebell-Programm mit ein paar Rahmenbedingungen eingibt kommt schon was Vernünftiges raus.
Ich mag bei Kettlebells sehr, dass die keinen Platz brauchen und ich alles auch zu Hause machen kann. Und die sind extrem vielseitig. Ich kann's also nur empfehlen.
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Habt ihr schon mit dem Training für den Frühling gestartet?
Ja, ich versuche das ganze Jahr am Ball zu bleiben. Drei mal die Woche Kettlebell/Krafttraining, Surftage ausgenommen

Nach L4/L5 Bandscheibenvorfall waren grade Kettlebells die Rettung, seit einiger Zeit dann mehr Schwerpunkt auf meine Haßübung, den Squats. Ich möchte leichtem Bluthochdruck, leicht erhöhtem Kolesterin und beginnender Prädiabetes etwas Beinsubstanz entgegen setzen.
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Ich habe mir einen neuen Helm gegönnt, WIP Wiflex 2.0 .
Das ist der erste Helm wo bei mir wirklich perfekt sitzt. Durch die Zone flex Technik ist der Helm sehr gut an zu passen.
Kann ich bestätigen, ist ein angenehmer Helm. Die Ohrenschützer habe ich rausgenommen für bessere Akustik.
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Zum Thema mal rein interessehalber eine Frage an die Sitztrapez-Fahrer: Bei Halb- bis moderatem Raumkurs nutze ich Körperspannung um die Kraft vom Hüfttrapez über die Beine (hauptsächlich hinteres) auf das Brett zu bekommen.
Ich habe nun letztens spasseshalber mal wieder mein altes (antikes... also Anfang 90er) Sitztrapez ausprobiert, da ging gar nichts, Rumpf und Oberkörper fühlten sich überflüssig an, das war extrem merkwürdig
Wie sollte da Körperspannung richtig eingesetzt werden? -
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Langsam wird's auch hier kalt und ungemütlich, ein paar Verrückte fahren auch noch bei Schneetreiben, ich denke aber dass für mich aber bald Saisonende ist. Eis und Dunkelheit werden wohl das Hauptproblem.
Der Wind war dieses Jahr sehr merkwürdig, der sonst normale Südwestwind war selten, stattdessen viele unpassende Ost/Südost-Tage, an denen die Spots hier nur schlecht funktionieren. Klimawandel, El Nina/El Nino, oder einfach Pech?
Positiv war dagegen dass meine Halsen Fortschritte gemacht haben, nachdem die letzten Jahre die Fast Tacks dran waren. Durchgeglitten sind die Halsen noch nicht, aber zügig und sicher, und das ist schon mal was. Auch das FSW ist mal ordentlich zum Einsatz gekommen, und das hat richtig Spass gemacht, ebenso wie die 30kn geknackt zu haben

Daneben habe ich nun mein Equipment fast so zusammen wie es mir passt, ein paar Freeride-Segel aus der Anfangszeit konnte ich gut verkaufen, nun geht es oben rum mit sportlicherem Material weiter. Das liebe Volar für Mittelwind halte ich wohl noch, ist ein Traum für's Halsen üben, aber auch da geht es wohl mit einem FSW weiter, das trudelt bald hier ein.
Alles in allem gebe ich dem Jahr mal eine Zwei minus!
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Ich hab ein paar mal direkt bei K4 bestellt, ging problemlos. K4 hat die Rechnung auf Netto ausgestellt, und nach dem Versand eine Tracking-Nummer geschickt. Versand kam mit der Post. Die Verzollung konnte ich online machen während das Paket noch unterwegs war (da sind finnische Post und Zoll gut abgestimmt). Ich kann es nur empfehlen, auch weil du direkt bei K4 bestellst und im Zweifelsfall nachfragen kannst, die Leute sind sehr freundlich.
Ansonsten könntest du dir beim Mario in der Windlounge für etwas mehr Geld was von Select kaufen, Fast Wave oder FX Freecarve, Erstere liegt nun bei mir rum für Starkwind-Tage mit dem FSW, kam aber noch nicht zum Einsatz.
Grüsse an den Müggelsee!
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Das ist ein Versuch wert! Ich habe erst Mitte letzten Jahres angefangen, mit den Finnen zu experimentieren, da scheint mir in der Tat gutes Potential zu sein - auch ordentlich Geld rauszuhauen

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Danke! Das war in der Nähe von Tampere/Finnland, der See heißt „Vesijärvi“, übersetzt „Wassersee“, sehr einfallsreich

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Will nur kurz meine Freude teilen, dass mir gestern zuerst die 50km/h und dann unerwartet die 30kn gelungen sind (32kn auf 2s) - Spot-Rekord und städtischen Rekord gebrochen
. Setup war JP Super Ride 139, Gunsail Rapid 7.8 und Select S-Max 39, Tampen auf 30", Wind war 12-22kn, ich bin bei 70kg.Bei der Session waren neben dem Speed auch ein paar kleine "wins" mit dabei: Spielen mit der Mastfuß-Position und Gabelbaum-Höhe haben tatsächlich mal mehr als nur Plazebo-Effekt gehabt, und Trapeztampen mehr als normal nach hinten hat bei Überpower Ruhe reingebracht - es war schön genug Zeit zu haben, mit dem Trimm zu experimentieren.
Das Rapid war mal wieder top in der Kontrolle und die S-Max hat auch überzeugt, kein einziger Spinout selbst bei stümperhaften Rumtrampeln. Das Super Ride ist mit 76cm zudem nicht sonderlich breit und fühlte sich kleiner als knapp 140 Liter an.
Sehr positiv blieb hängen wie einfach alles war, Körperspannung vorausgesetzt ging es recht friedlich vonstatten, kein Gekrampfe oder Gewürge, die Fuhre fuhr einfach. Und schön war auch, mit der Segelhand nochmal kurz ein klein wenig dichtholen zum Gas geben

Die Spot-Abhängigkeit ist allerdings schon sehr ausgeprägt. Es gab zwar Chop, allerdings nicht so steil wie an anderen Spots, und ich glaube, das war am Ende der Hauptgrund, dass es so einfach ging. Am Spot wo ich normalerweise unterwegs bin, hätte ich wohl zum FSW gegriffen, das wäre eher bump & jump geworden. Ich hatte auch nur das 7.8er dabei und so keine Versuchung, "mal eben" auf ein kleineres Segel zu gehen, stattdessen kam nur richtig Trimmen und dann furchtlos ab in den Wind in Frage!
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Hier oben in Finnland (Inland) geht Meteoblue (jetzt Teil von Windy) noch ganz gut, ECMWF halbwegs, Windfinder, ICON-EU und GFS gar nicht (nach denen sollte ich eher Hallenhalma spielen). Am besten scheint dieses Jahr aber HARMONIE zu sein, das benutzt der finnische Wetterdienst und ist auch bei Windguru eins der Modelle.