Beiträge von c-bra
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irgendwas is immer
und im zweifelsfall die windlücke zwischen den böen
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tbh - keine ahnung
bei wave events schau ich mir gerne eine schön geschnittene zusammenfassung an, aber "verfolgen" mach ich nicht -
Moin,
Kurze Rückmeldung. Das Loopen funktioniert mit der XT einwandfrei mit den
Etwas blöd ist natürlich das man die mittlere große Rolle nicht nutzt im Segel.
Grüße
Die bringt aber ohnehin nicht mehr allzuviel
Gibts irgendwo hier einen thread dazu "flaschenzugrechner"
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richtig - aber der start in den markt ist jetzt auch 20 jahre her - der ansatz, die innovation etc sind schon anders
und ja - mich reissts bei den preisen auch - ich hab 2022 einen ganzen satzaAC-Z gekauft.... und jetzt....
aber ich hab mal in den inflationsrechner geschaut (für österreich)
Inflationsrechner - Inflation in Österreich 1960-2026finanzrechner.at
geleckund die 300 mehr kann man irgendwie mit qbond und bisserl performance vielleicht begründen, und ich glaubve auch dass transport aus asien, dienstreisen etc da noch mehr gestiegen sind als das im inflationsrechner abgebildet ist
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Andererseits vier IFCA-erlaubte Segel für eine tw starkwindige, aber wechselhafte Regattawoche geht wieder Richtung 6.8 - 7.8 - 8.4 und 5.8. Bei sehr windiger Forecast ev. 5.2 statt 8.4
Für Jordy und andere kommt 2027 übrigens wieder das
Duotone Warp Fin in 9.0 auf den Markt.
IFCA events sind für mich derzeit nicht relevant - und wenn kann ich mir aus 9 segeln halt kurzfristig die 4 raussuchen die am besten passen können. wenn ich nur 4 habe stellt sich die option nicht
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QBond muss halt als Argument herhalten, wenn beim Foilsegel dann aber nur 3 Latten QBond sind und der Rest normal genäht, ist das Argument halt eher schwer nachvollziehbar. Auch gab es gar nicht die Option, wie bei den Finnensegeln, die günstigere Variante mit normalen Nähten zu bestellen. Wäre ja möglich, da man ohnehin auf Preorder produziert. Für mich hat man da den Bogen echt überspannt, so sehr ich seit vielen Jahren Point 7 Fan und Fahrer bin.
Bin ja im Moment noch gut versorgt, aber würde ich jetzt neu kaufen, würde es nicht mehr Point 7 werden. Vielleicht überdenken sie ja die Preispolitik ...
ich GLAUBE dass der markt für racefoilzeug sehr schwierig ist, besonders wenn man "nur" segel liefert.
und wie oossie schreibt verlkauft P7 da offenbar nicht allzuviele segel - warumauchimmer.
ich versteh die regionalen unterschiede auch nicht. in AUT haben wir kaum racefoiler - mal eine handvoll. in SUI gibst kaum Finnenfahrer.
In Torbole schätze ich auch mehr Finnenfahrer als racefoiler.
Racefoil wird extrem vom iQFoil "beeinflusst" - Jugendliche gehen mmn fast alle richtung iQ
das ist dann schon ein sehr dünner markt
qbond - für mich die beste innovation im windsurfen seit der XT. hab das gesehen, verstanden und bestellt - als dann irgendwann mal die preistags kamen hats mich schon ein bisserl grissen. nach durchschnaufen akzeptier ich das aber - weil ich die kalkulation auch verstehe. und auch meine segel nicht jährlich tausche
welche vorteile qbond für foil hat - keine ahnung.ob P7 mit genähten - günstigeren Segeln mehr verkauft - noch weniger ahnung
aber warum P7 "billiger" als andere marken sein soll versteh ich nicht - gute qualität, super service - überall ambassadors, viel innovation - das kostet einfach
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7.3 - 7.8 - 8.2 ist schon eng abgestuft
hat aber was im Vergleich zu 6.8 - 7.8 - 8.4 und 5.8
ja - eng abgestuft
ist mir aber lieber als zu weit abgestuft
auch wenn die segel einen grossen einsatzbereich haben - 6,8 auf 7,8 ist mir zu weit
ich mags wenn das segel mit dem "sweetspot" zu den aktuellen bedingungen passt und ich nicht am oberen oder unteren anschlag aufbau
und ein weiterer aspeckt ist das "backip" - wenn ein segel kaputt geht hat man halt ein nahes segel als backup parat
lieber wäre mir eigentlich eine abstugung mit ca 0,7 / 0,8 und einfach einen kompletten satz holen, weil die enge abstufung ist schon budgetintensiv und braucht viel platz im autoaber das ist bei P7 qbond für 2027 mal nicht vorgesehen
AC rät zwar zur 1m abstufung "das geht locker" ich bin da nicht so überzeugt, hab halt etwas unterschiedliches können und körperbau

was mir gut gefällt dass man unter dem 7,3er dann ein 6,5er wählen kann - mmn ideal. das steht dann für März an
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Ja - die Preise sind schon eine nummer - jedenfalls bei qbond
mir hat aber das 7,8er so getaugt dass gleich im april noch ein 8,2er dazukam.
jetzt im Herbst ein 7,3 - das bin ich einmal gefahren, hoffe jetzt zum saisonschluss noch auf den einen oder anderen tag damit - dann überlegen ob es bleibt oder verkauft wird zugunsten eines 2027 - bin da noch unschlüssigund anfang 2027 steht jedenfalls noch ein 6,5er am plan, das 6,4er AC-Z ist zwar gelb, aber naja - habenwill und so
die kleineren AC-2 bleiben - werden ja sehr selten gefahren
"grosse segel fahre ich i.a. 3 bis 4 saisonen, kleine evtl auch mal 5 -
Ich bin vom ac2 bzw ack auf ac1 umgestiegen, wegen qbond
Erstmal in 7,3 7,8 8,2
Bin sehr zufrieden
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ich will keine gelben zehnnägel
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Sehe ich das richtig dass Point-7 aus dem AC-2 das Rush 2 gemacht hat? Oder ist der Schnitt/Design konzeptuell geändert und das AC-2 komplett rausgeflogen?
ja - soweit ich das verstehe gibt es das AC-2 nichtmehr, ist obsolet geworden.
das rush ist etwas freeridiiger, dann gibts das AC0 ohne camber, das AC3 mit camber und eher schmaler masttasche, und das AC1 wie bekannt
ACo und AC1 auch in Qbond - sollte für alle reichen.so als zusammenfassung aus direktgesprächen und der Point7 whatsappgruppe
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Bin seit vielen Jahren mit schwarzen Point 7 Segeln unterwegs, war nie ein Problem. Außerdem: Ich greife die Segel ja nicht an, sondern den Gabelbaum… wäre mir aber auch beim Abbauen beim zusammenrollen nicht aufgefallen, dass die besonders heiß werden.
ich habe neuerdings auch schwarze P7 segel - trotz aller beteuerungen - ich finds suboptimal.
aber leider wird nur schwarz geliefert -
Mir kommt vor Siegmung ist der einzige den das noch interessiert - in den österr. Medien kommt der wasserstand des Neusiedlersee in meiner wahrnehmung nicht vor
hier der aktuelle newsletter
Was bedroht den Neusiedlersee ?spätestens nach dem Sommer 2026 wird jeder den Klimawandel als ärgste Bedrohung nennen.
Doch reicht es, zu mahnen, um dann den ausgetrockneten See als Mahnmal herzunehmen ?
Nein ! Der Kampf gegen den Klimawandel verpflichtet uns zu:
a) CO2 Emissionen weltweit reduzieren, allerdings müssten alle Länder mitziehen
b) aktiv die Folgen des Klimawandels bekämpfen.
Und bei b) sehe ich die ärgste Bedrohung für den See:
Zitat- 1) kollektives Verdrängen und Desinteresse
- 2) falsch verstandener Naturschutz
- 3) Untätigkeit
ad 1) kollektives Verdrängen und Desinteresse
Unangenehme Themen werden gerne verdrängt, man hofft, dass sie nie passieren.
Aussagen wie "Es wird schon wieder regnen", "der See ist schon oft ausgetrocknet und immer wieder gekommen" zeugen von einem typischen Verdrängungsprozess. Die Bedingungen bei der letzten Austrocknung 1865 und vor allem des Wiederfüllen waren überhaupt nicht mit heutigen Bedingungen vergleichbar.
Ich möchte hier einen Vergleich bemühen mit einem Menschen, der eigentlich todkrank ist und diese Tatsache systematisch verdrängt, obwohl die Symptome schon sehr eindeutig sind. Manchmal geht es ihm schlechter, dann wieder besser, dieses Auf und Ab unterstützt das Verdrängen. Aber der Trend geht eindeutig nach unten. Auch guter Rat von Freunden, zum Arzt zu gehen wird ignoriert. Stattdessen diskutiert man endlos, ob es überhaupt sinnvoll wäre zum Arzt zu gehen und ob man überhaupt krank wäre.
Ähnlich ist es mit dem Neusiedlersee. Das Auf und Ab unterstützt das Verdrängen.
Doch Verdrängen ist gefährlich, das böse Erwachen kommt schneller. als einem lieb ist.
Vielleicht gibt es Psychologen under der Leserschaft, die dieses kollektive Verdrängen genauer beschreiben können.
ad 2) falsch verstandener Naturschutz.
Viele österreichische Seen sind mit Bauprojekten regelrecht zugepflastert, ähnlich sieht es an den Küsten und Stränden vieler internationaler Urlaubsorte aus.
Der Neusiedlersee aber ist glücklicherweise vor fragwürdigen Bauprojekten weitgehend verschont geblieben. Das ist einem sehr "restriktiven Naturschutz" der letzten Jahrzehnte zu verdanken, wir können froh darüber sein.
Heute stehen wir mit dem Klimawandel aber vor ganz anderen Herausforderungen.
Sehr oft hört man das reflexartige Argument "ja nicht eingreifen, die Natur macht das schon". Oft steckt eine Ideologie dahinter, die aber jegliche Handlungsfähigkeit blockiert.
Denn wir Menschen haben bereits stark eingegriffen (Einserkanal, Schilfwachstum gefördert, Klimawandel), jetzt dürfen wir uns nicht mir Untätigkeit aus unserer Verantwortung stehlen.
Jetzt müssen wir Renaturieren, also "aktiv eingreifen". Die Naturschutzgesetze sprechen eindeutig von "alles in der Macht stehende ist zu tun, um den Naturraum zu erhalten".
Ein "ja nicht eingreifen" stellt sich gegen diese Naturschutzgesetze und ist falsch verstandener Naturschutz.
Ein wichtigen Umdenken ist erforderlich, vom restriktiven zum aktiven Naturschutz.
Es kann sein, dass dieses Umdenken für manche nicht einfach ist. Bis jetzt wurde Schilf extrem stark geschützt, d.h. immer der "restriktive Naturschutz" angewendet. Mittlerweile sollte aber der Zusammenhang mit der enormen Verdunstung klar werden. Für den Klimawandel und für das überbordende Schilfwachstum sind wir Menschen verantwortlich..
Aktiver Naturschutz würde bedeuten dass z.B. mithilfe von Maschinen ein "günstiger Erhaltungszustand" hergestellt wird.
Bleibt zu hoffen, dass dieser Gesinnungswandel rasch vonstatten geht.
Renaturieren 1: Schilfbestand verringern auf ein Niveau von ca 1950
Renaturieren 2: Wassermengen des Einserkanals wieder für den See verfügbar machen.
Abb.: historischer Schilfbestand, Grafik: Kopf & Fischer-Nagel (1986/1987)
Details: https://www.breitenbrunn-neusiedlersee.at/Schilfguertel.html Seit 1967 ist der Bestand weiter stark gewachsen.ad 3) Untätigkeit und Alibihandlungen
Man sollte meinen, dass die See-Grundbesitzer vitales Interesse am Fortbestand des Sees haben. Schon alleine der Erhalt des Wertes ihrer See-Liegenschaften sollte Grund genug sein. Die Verantwortung für den Naturraum, der im eigenen Besitz ist sollte ein weiterer Grund sein. Leider erkennt man keinerlei Engagement. Gerade beim Thema Schilfreduktion (Verdunstung reduzieren) haben die See Grundbesitzer eine wichtige Schlüsselrolle und sollten eigentlich bereits von sich aus nach Lösungen suchen.
Der Tourismus wäre das erste Opfer einen ausgetrockneten Sees. Man sollte denken, Tourismus-verantwortliche üben bereits massiven Druck auf Politik und auf die für den See Verantwortlichen aus und drängen auf rascheres Handeln und deutlich mehr Engagement. Davon ist überhaupt nichts zu merken.
Naturschutzverantwortliche und NGOs: den einzigartigen Naturraum Neusiedlersee zu erhalten sollte oberstes Ziel sein. Leider kommen keinerlei konstruktive Vorschläge, wie man den See als See erhalten könne. Im Gegenteil, die einzige zur Diskussion stehende Lösung, die Donauzuleitung wird mit teils fragwürdigen Argumenten torpediert ohne funktionierende Gegenvorschläge zu haben.
Untätigkeit, um dann den ausgetrockneten See als Mahnmal für den Klimawandel herzunehmen wäre vollkommen verantwortungslos.
Seit Jahrzehnten wird die Donauzuleitung als aller-einzige Lösung gehandelt, den See zu erhalten. An der Planung wird auch gearbeitet, nur das Projekt ist schwierig und langfristig. Schon vor dem Rekord Niedrigstand der Donau 2026 galt es als fast unmöglich, die notwendige Zustimmung der Donaustaaten für eine Ausleitung zu bekommen. Grundstückablösungen, UVPs, Finanzierung, Bau etc. benötigen viele Jahre bis Jahrzehnte. Trotz jahrzehntelanger Diskussion zeichnet sich kein Weiterkommen ab.
Es stellt sich die Frage, warum nicht schon früher erkannt wurde, wie schwierig eine Donauzuleitung umzusetzen ist. Warum hat man nicht schon viel früher über Alternativen nachgedacht ?
der Weg nach vorne wäre:
- Verdunstungsmanagement - ein erster wichtiger Schritt mit der aktuellen Verdunstungs- Studie ist getan. Falsch wäre allerdings jetzt 3 Jahre auf das Ergebnis zu warten um sich dann wieder in endlosen Diskussionen zu verlieren. Parallel müssen jetzt rasch praxisgerechte Methoden erarbeitet werden, die Schilf-verdunstung zu verringern. Hier sind wir ganz am Anfang. Die See-Eigentümer zeigen hier leider überhaupt kein Engagement und fühlen sich gar nicht angesprochen. Ein Umdenken im angewandten Naturschutz ist ebenfalls dringend notwendig.
- Wassermengen des Südteils: (Einserkanal , Ikva, Rabnitz). Es gäbe sehr viel Potential, aber ob es neue Gespräche mit der neuen ungarischen Regierung über dieses Thema gibt ist unklar.
An alle, die diesen Newsletter lesen:
Die Zeichen der Zeit zu erkennen und einen Weitblick zu haben ist eine Gabe, die nicht jeder hat. Bitte geben Sie Ihren Weitblick und Ihre Sorge über den See an andere weiter, die die Lage noch verdrängen und im Abwarten und Untätigkeit verharren.
Vielen Dank an alle, die für den Erhalt des Neusiedlersees arbeiten!
Mit der gleichzeitigen Bitte um noch mehr Engagement, denn wir sehen, wie die Zeit drängt .
freundliche Grüße,
Ing. Herbert Siegmund
http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM110324
Leiten Sie diese info gerne an Personen weiter, die am See interessiert sind.
- 1) kollektives Verdrängen und Desinteresse
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Aber da geht doch das segel weit drüber
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Du meinst dass der auflagering dann am blauen teil und auf dem knubbel aufliegt ? Vielleicht ?
Aber ich schnell mir den knubbl nicht so toll vor denn da das segel unter zug aufliegt...
Spannendes Rätsel 😁
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Dachte ich auch. Aber was sonst?
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hab nichtz so genau geschaut, dachte das ist zur fixierung des tackstrap
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Ist denn die Verstellung mit Nuten noch zeitgemäß?
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Grüße
bin hinundhergerissen
vom fasreverlauf in carbon sicher besser als die gebohrten löcher
von meiner praxiserfahrung - früher mit NP, in den letzten jahren im Jugendbereich mit T293 - vom handling her unterirdisch