Richtig.
Die Dauer 1:42:19 ist irritierend, da dort nur Trainingszeiten mit einem Mindestspeed addiert werden. Ich geh von über zwei Stunden aus, sonst hättest Du die 60 km nicht geschafft.
Richtig.
Die Dauer 1:42:19 ist irritierend, da dort nur Trainingszeiten mit einem Mindestspeed addiert werden. Ich geh von über zwei Stunden aus, sonst hättest Du die 60 km nicht geschafft.
Automatisch will ich nicht. Wenn ich ausnahmsweise was auf https://www.gps-speedsurfing.com hochlade, habe ich es mir zuerst auf meinem Rechner angeschaut.
Wenn Du GPSResults hast (empfehlens- und preiswert!), gibt es "1hour" als Auswertung auszuwählen, wenn dann noch das Häkchen bei Doppler ist, sollte der Wert mit https://www.gps-speedsurfing.com übereinstimmen (da gleiche Programmierung). Dort heißt es bei deutscher Spracheinstellung "1 Stunde".
BTW mit über 45 km war man im Kalenderjahr 2023 bei den schnellsten 20 der Welt.
Ich gehe mit den 40 kmh von mir aus, auf eine Stunde werden mir sicher auch Freerider davon fahren🫣
Wenn ich an unserer Pfütze auf einen Durchschnitt von 11-12 Knoten habe ist es gut gegangen.
Dieser Durchschnitt wurde über knapp 3 h ermittelt mit offensichtlichen längeren Stehphasen.
Die beste One Hour ist zwangsläufig sehr deutlich höher
- selbst bei blöd in der Zeitschiene liegenden Pausen, Windlöchern oder Abgängen
Mann Rumpelstilzchen , Du bist doch so oft und lang in Viganj etc ... ???
Und bei dem laufenden Halsentraining von 150/h musst Du super sein.
Einmal im Jahr kommt jeder vom Homespot weg und kann auch Wind für eine Stunde (über 15 kn) finden.
Und noch einmal, die Teildisziplinen von A und B müssen nicht am selben Tag oder Revier sein. Jeder Kalendertag, jedes Revier ist eine neue Chance!
Die Frist aus #122 läuft mal bis Ende Februar. Bis dahin darf man die abgegebene Meinung gerne auch ändern.
Ich bin mal für A - auch weil leichter und zeitsparender zu rechnen ![]()
Wind ist nie konstant.
Man kann ein Leben lang lernen, damit umzugehen.
Wer länger Downwind fährt verliert auf 1 h zwangsläufig das Flachwasser.
Wer seine Muskeln einseitig überanstrengt ist schnell am falschen Dampfer. Also eher kurze Schläge.
C ist Bestandteil von A und B.
Meine bislang schnellsten Neusiedlerseetracks über eine Stunde sind über 43 km im offenen Kabbelgewell bei großem Fetch. Samt Rückkehr zum Ausgangspunkt=Einstiegspunkt, also natürlich ohne Taxi.
Letztes Jahr 6x über 40 km in einer Stunde am Neusiedlersee - gehört also fast schon zu einem guten Ausdauertrainingstag beiläufig dazu, sonst waren die Halsen oder der Trimm etc zu schlecht.
In Gruissan war meine PB ca 2 km mehr als am Neusiedlersee. Tipp: Trainieren und halsen üben, statt zuviel über das passendste Revier nachdenken. Das Revier ist bei anderen Wertungsteilen als der One Hour mE entscheidender.
Bei A und B bietet es sich an, zusätzlich zur Gesamtwertung auch in den Teildisziplinen eine Wertung und ein Stockerl samt Sieger zu haben.
Es muss bei den 75 % nicht zwingend Hindernisse geben. Nur ich glaub ca 2 aus der Auswahl.
Ich denke ja, die wollten mindestens 25 % Quote für den normalen Slalom schreiben. Würde ja nach einem endlich korrekt gesetzten Downwindslalomkurs keinen Sinn machen, alles umzubauen während guter Wind weht ...
Das auch. Er schrieb gestern krank gewesen zu sein und sich sogar zwischen den Wf übergeben zu haben.
@#28
Ich hatte mal eine gewisse Sorte Variotampen an meinem Slalomzeug.
Diese hatten die unangenehme Eigenschaft, im Chop plötzlich aufzugehen, was ein unwillkürliches Aushaken bewirkte. Die Gabel entglitt jeweils meinen Händen und das Rigg landete jedesmal querab in Lee. Minimal zeitversetzt machte ich einen Abgang nach Luv.
Die Nose wurde nie erwischt. Nicht einmal annähernd.
Soviel zur Praxis.
Lorena kann mmn zufrieden sein mit dem aktuellen Zwischenstand (63/94). So lange surft sie ja noch nicht.
Ja, ich glaube, dass sich die Fahrer zu mindestens 60-70 % überschneiden werden.
Was bei den Damenrennen geschehen wird, ist noch unklar(er). Die werden auch das Neue fahren dürfen/müssen/wollen (Gleichberechtigung) und mit Finne im Foil Slalom starten. Das werden dann die Männer auch dürfen (Gleichberechtigung).
Nichts gesichert, nur meine Einschätzung.
Wenn es gscheit Wind hat, braucht ein Downwindslalom keine künstliche Zusatzaction!!
Die Brands mussten das Material schon lange (15.12) registrieren für Fin only.
Daraus würden die Fahrer dann 2 Boards und drei Segel wählen, hieß es von der PWA.
Der Markt für sprungtaugliche bzw oft gesprungene Slalomboards dürfte endlich sein.
Ich denke nicht, dass Foil und Finne parallel laufen werden. Ein Tag so und einer so - oder Foiler auf Standby.
Falcon 116/99 - WarpFin 7.8, 6.8 und 5.8 stell ich mir vor
versteh ich nicht, bzw sehe ich nicht ganz so
Ich versteh ihn auch nicht. Sehe ich auch nicht so.
So gut wie alle reden hier vom kontinuierlichen Längstrimm - Gerry wohl vom Schleudersturz. Letzteren zumindest auf die Nose zu vermeiden ist eine Frage des Könnens.
Mit Freeride und Freewavematerial werden sicher viel mehr Schleuderstürze gestürzt als von Racern mitihren Slalomboards.
Ja, Einiges ist mE suboptimal und mit spürbarem Drang zu unnötigen Neuerungen inklusive dem X als Zusatz - oder gibt's einen riesigen neuen Hauptsponsor extra dafür
?
Spannend werden die Windlimits dafür und ob im Foil Slalom auch eine Finne als Foil gilt - oder jeder bei jedem Starkwind zwingend foilen muss.
Spannend die Abweichung zur Registration Form für die Brands, wo nach meiner Erinnerung mehr Segel pro Finnenfahrer erlaubt sein sollten.
Künstliche Hindernisse finde ich unnötig und gefährlich - zB wenn da einer dahinter liegenbleibt und für den nachkommenden unsichtbar ist. Die Zeit wo Windsurfmaterial quasi ein Wegwerfprodukt war, sind auch vorbei ... Auch vom Ökologischen her.
Slalom X soll es künftig in der PWA für Fin Only heißen
Es wird den herkömmlichen Downwindslalom definitv geben, aber daneben auch - je nach Austragungsort - Races mit Speed Leg, Full Fleet, Half Flett, Long Distance, Beach Start, Beach Finish, etc
M. Isaac ist auch noch (zumindest historisch) PWA zuzählbar