Beiträge von DI7
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Wär dann wohl ein sehr, sehr dünnes Feld ...
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Downforce könnte auch die massiv fokusierte Vortriebskraft und große Camberwölbung auf den ca unteren gut zwei Metern sein, die über den Drehpunkt beim Tendon (da Gabelbaum ja starr zu halten/trapezbelasten versucht wird) hebelartig und dabei auf die Base drückend die Nose unten hält.
Je höher oben eine Kraft dabei einwirkt und über den Mast runterübertragen wird, desto mehr Downforce wäre es dann bei gleich großer Kraft.
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Steht doch in der ergebnisliste
Ja SL für Slalom, aber welcher Kurs genau und vor allem die Bedingungen? Leider keine Zeit das genau zu verfolgen.
Spannend ist, dass Frühstarter im Grand Final nach General Recall 5 sec verspätet mitstarten dürfen.
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Damit gar keine Missverständnisse aufkommen:
Natürlich ist die Klasse und Dichte in einer olympischen Klasse (gerade im Jahr der OG und vor der letzten internationalen Quali und den letzten nationeninternen Qualis) sehr, sehr, sehr hoch.
Ich habe das lange genug in zwei olympischen Klassen erlebt. Die Leistungen sind großartig. Das Einheitsmaterial der Spitzenleute hat zu diesem Zeitpunkt während einer Olympiade einen unglaublichen Tuninggrad erreicht.
Da kann auch kein MR einfach so auftauchen und abräumen ... zumal die abgefragten Skills nicht ident sind.
BTW unterscheiden sich die Ergebnislisten tw von dem was Athletinnen und Athleten und deren MNAs an Einzelplatzierungsfolgen posten.
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nun technisch zulässsige Gesamtmasse unter 3,5 t für die Vignettentauglichkeit, statt hzGG
5 Jahre Gnadenfrist für gewisse Wohnmobile
Maut für abgelastete Wohnmobile mit 3,5 t hzGG ab 2024 bzw. 2029 | ÖCC
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Was ist denn das für ein schlecht recherchierter Artikel?
Der mischt ja alle Jahre durcheinander.
Manche Werte sind aktuell (Brenner), Vignetten wird es unterschiedliche geben. Neu ist eine Tagesvignette.
Manche Preise werden wohl bis 2028 ansteigen - denn erst dann soll es eine Fernpassmaut und das neue Tunnel dort geben.
Es wird also wohl nie € 103,90 kosten, selbst wenn man am Südende abfährt und weniger als zwei Wochen bleibt ...
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Klar, durch seinen Frühstart ist das Niveau urplötzlich angestiegen.
Wieviele Tage hatte er 2023 IQfoil trainiert? Ich schätze ca 0 Tage.
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War zumindest noch eine weitere Wf
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Nico fährt Chopper Fins - inwieweit gesponsort entzieht sich meiner Kenntnis. Sehr früh und bis zuletzt war/ist Pierre Mortefon bei Chopper Fins engagiert und Aushängeschild.
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N Goyard war doch super konstant und hat wenig Gesamtpunkte. Die sehr früh daherkommende auszunehmende Wettfahrt (bei drei) verfälscht mE den Eindruck.
Soe war zweimal sehr gut, hat jedoch schon ein eher einen Kandidaten für einen Streicher ausgefasst.
Keine Ahnung was gefahren wurde und wie die Bedingungen waren.
Kördel (3), N Goyard (17), Soe (20), Jasiunas (29), Westera (30), McMillan (49) ... und MR zähle ich schon zur PWA.
Th Goyard (36) wohl eher nicht
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Genau, Du siehst die bzw Deine Limits beim Versuch,
und jetzt stellt Dir einen "Normalo" vor, der ein deutlich kleineres oder sportlicheres Board will und es 20/30 min ausprobieren geht ...
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Ja mit Deiner Erfahrung, Deinem gewohnten Rigg und Deiner Finne ist dies dann möglich, wenn es rasch klar rausfliegt.
Dazu folgende Gedanken: Hattest Du es mit Base weiter vorne und einer härteren Finne versucht? ...
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Ich denke ich habe ziemlich allgemein über das Testen und die nötige Zeit geschrieben.
"Schauen, ob es mir Spaß macht", ob ich eine Chance habe, mit etwas anderem (zB Slalomboard mit Schlaufen ganz außen) zurechtzukommen, ob xy ein vermeintlich gutes Alternativprodukt sein könnte ... ist halt was anderes als testen (im Sinn von Produktentwicklern und oder Performanceorientierten) und noch viel, viel weniger objektivierbar als das Testen.
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Ad #40: Habe nicht behauptet, dass das geht.
Dies in #31 habe ich dann wohl anders verstanden als (im Gesamtzusammenhang) gemeint:
Und wir sprechen aber auch über das Abreissverhalten und da spielt das Flex natürlich auch mit eine Rolle, weil dadurch die Finne z.B. auch etwas auf macht und es durch die Winkeländerung später zu einem Abriss kommt.
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Letzten Endes hilft nur viel und ausgiebig selber testen sowie nicht nur nebenbei Zeit und andere Ressourcen in die eigene fahrtechnische Entwicklung zu stecken.
Zum Testen muss ich viel Erfahrung haben, die Bandbreite kennen und expermentierfreudig sein und ein Gefühl haben und es verbalisieren können (siehe oben zu den Finnen). Dazu braucht man sehr viel Zeit und unterschiedliche Bedingungen und idealerweise jedesmal dutzende Vergleichsfahrten.
Wenn der typische, hier erwähnte "Normalo" (der typischerweise kaum jemals die Finne oder Baseposition/Gabelposition wechselt) nach einem halbstündigen Test jemanden sagt, dass es ein geiles Board samt Rigg ist, erfahre ich mE mehr darüber, ob die Voreinstellungen grad gut für ihn gepasst haben (für ihn erraten wurden) und ob die Bedingungen grad gut für ihn und das Zeug waren, als über das Board und/oder Rigg. Und das hängt noch davon ab, wie gut und richtig getrimmt er sonst unterwegs ist - weil das ist ja sein Vergleichsmaßstab.
Richtiges, aussagekräftiges testen - zB des Regattamaterials - ist sooo schwer und langwierig, vor allem wenn es für verschiedene Bedingungen/Anforderungen passen soll. Testen kann man eigentlich erst, wenn man eingefahren ist, den richtigen Trimm hat und nur wenige Variablen (oft aber nicht zwingend nur eine) verändert.
Hat man sich fahrerisch weiterentwickelt, kann es sinnvoll sein - vorher aussortiertes Material wieder zu testen.
BTW: Bei Freeridebrettern/-riggs wird der Entwickler/Tester natürlich Normalos befragen, dies jedoch nicht ungefiltert übernehmen.
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Klar wird so gut wie jede Finne bei entsprechder Kraft neben dem Flex auch twisten. Ganz torsionsfrei wird man gar nicht schaffen (wollen). Manche bemühen sich aber in die Richtung zu gehen, dass es hohe Kräfte braucht.
Was ich nicht verstehe ist, dass es sich dann bei noch langsamer Anströmung (also geringen Kräften) dennoch nennenswert an den relativ hohen Anstellwinkel - im Sinn von aufmachen - anpassen soll.
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Patrik ist dabei in Almanarre/Hyères ein Testcenter zu eröffnen.
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Naja, die Slalomsegel gingen ab 2021 - wohl foilgetrieben und der (damaligen) Meinung unterlegen, hybrid müsste im Rennbereich funktionieren - Richtung high aspect ratio.
Klar haben sich Slalomsegel für Fin und Foil rasch auseinanderentwickelt.
Manche Gabeln wurden wieder länger.
Für Finne sind sich manche gar nicht so sicher, ob das so gut ist (gerade beim low end).
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Klar ist die Achsenfrage wichtig.
Bei Flex mit steifer Torsion, dürfte aber das "aufmachen am Tip" kaum stattfinden
und das Spitfirerandbogenproblem (früher Abriss bei niedrigen Geschwindigkeiten) so nicht wirklich behoben werden.