Mir gefiel, dass das selten, aber auf Wavetrips dann doch eingesetzte 5.6 S1 Pro 2015 noch für den 400er Redline geschnitten war.
Das war noch ein vertretbares Rigg auf 89 l. Andere hätten es versenkt.
Mir gefiel, dass das selten, aber auf Wavetrips dann doch eingesetzte 5.6 S1 Pro 2015 noch für den 400er Redline geschnitten war.
Das war noch ein vertretbares Rigg auf 89 l. Andere hätten es versenkt.
Ich habe meinen Satz S1 Pro aus 2016 immer noch gern im Einsatz.
Trotz Transportgestell kommen gewisse, aber zwingend trockene und entsalzte Boards, gerade für Langstrecken in ein Boardbag.
Upwind braucht ein relativ breites Heck, was wiederum nicht so gut für Kontrolle ist.
Ja gut, würde gerne erstmal das Shape-Konzept annähernd verstehen
- im Vergleich zum sonst gebräuchlichen 60-63 cm breiten Slalomboard, wobei die männlichen PWA-Fahrer oft die 62/63 Variante fahren.
durchaus auch denkbar
„la marque de Patrik Diethelm est également toujours en discussion avec un "gros client", à confirmer (ou pas) courant février…„
Klingt nach nach Chancen mit/für F14 oder POL23
Gebt ihr denn den Mast immer genau gleich positioniert ins Segel (also nicht irgendwie verdreht)??
um reproduzierbare Resultate für den Segeltrimm zu erzielen - außer man will Unterschiede austesten
Meine Antwort: Racesegel ja, rotational (wave) sails no
Slalomboard fährt auf den letzten 50 cm über die sich biegende Finne auf der Leerail, springt über Wellen, taucht ein, Fahrer federt weit außen hängend mit Beinmuskulatur ab ...
all das wirkt ziemlich horizontal und schlagig auf eher enge Schlaufe, in der rasch und oft wenig zimperlich Halt gefunden werden soll ...
das ist schon eine besondere (Verdreh-)Belastung der Fußschlaufenverankerungspunkte.
Ja, aber gerade beim ernsthaften Materialtesten per Vergleichsfahrten oder auf einem gemeinsam mit Wettfahrtergebnissen absolvierten Regattakurs gibt es - auch wenn noch viele andere Faktoren einfließen - gewisse Objektivierungsmöglichkeiten.
gestern erfrischende 62 km bei 4,6° C Wasser, Segel 7.7, sehr böig-ruppig, teils unfahrbare Böen um die 35 kn
Bei dem Board das ich heute gefahren bin hatten einmal weniger als 24 h "gereicht".
Die Frage 5 % wovon ist sehr berechtigt.
Den abstrakt perfekten Mast wird es nicht geben. Perfekt zum Segel, zum Fahrer, zu den Conditions, zum sonstigen Material ...
Die von einer bestellenden Marke in Kauf genommenen Fertigungstoleranzen wären spannend.
Rumpelstilzchen Sicher kann man mit dem Trimm einen gewissen kleinen Teil per Segeltrimm kompensieren, gerade wenn man Camber und Latten auch angreift. Aber nicht 100 % von den beispielhaft fehlenden 5 % von denen Du ausgingst.
Die beispielhaften 5 %, ca also 5 % Mastanteil an der Riggperformance erachte ich zudem als zu gering gegriffen.
Zu langsamen Flex und Reflex wirst Du schlicht fast gar nicht trimmmäßig wettmachen können. Zu weich ist auch schwer.
BTW: Beim Masttrimm im 470er und 49er haben wir mit einzelnen Millimetern Unterschied zwischen Lümmelbeschlag und (erster) Saling gearbeitet - und jedes mal gemesssen.
So weit bin ich bei den Slalommasten noch lange nicht ...
Diese Windsurfer mit den sauschlecht getrimmten Segeln sind allerdings keinerlei Maßstab für die Produzenten und anvisierten Fahrer von sehr performanceorientierten Segeln - insb im Regattabereich, GPS-Bereich etc
und damit auch nicht für die Masten.
Beim Segeltrimm kannst da kaum was ausgleichen. Optisch am Land vielleicht, aber nicht unter der dynamischen Belastung auf dem Wasser.
Ich vermute, bei jenen ihm zur Verfügung gestellten Masten hat vorher Andrea nicht ganz wahllos ins Lager gegriffen ...
typischer ca 100 % Carbon Epoxy Slalommast
je wärmer desto ...
je älter desto ...
je schneller wieder entspannt, desto mehr Reflex und weniger verbogen
Abgeflexte/abgesägte Fußschlaufenschrauben habe ich bislang nur nicht mehr ganz jungfräulichen Plugins zugemutet.
Da stellt sich mmn eher die Frage das vorhandene Gewinde zu treffen.
Der Mast muss gut sein, zum konkret ausgewählten Segel und den Vorlieben (und sonstigen Parametern) passen.
Das am bauchigsten produzierte Segel am unten härtesten Mast (ideal für ein Schwergewicht bei Leichtwind) vs ein versehentlich zu flach ausgefallenes Segel an einem soft flexenden Mast
Masten verändern sich auch (mit der Zeit und Umwelteinflüssen).
c-bra Ändert sich aus Kunststofftechnischer Sicht das Biegeverhalten/Reflex mit der Temperatur?
Wobei Johann Soe im kürzlich von mir hier verlinkten Video nur von zwei Masten spricht.
Ergänzung: Gerade vom Roten Meer gehört: 2024er Racesegel mit originalem Mast 2024 -> funktioniert nicht, keine Power untenrum, schlechtes Angleiten.
Marke?