Tendiere eigentlich auch zu Isopropanol, war mir nur nicht sicher ob das bei Trennmitteln mit Silikon 100% reinigt.
Preiswerte Literflaschen gibt's beim Nagelstudiobedarf. Muss ja nicht medizinisch rein sein.
Tendiere eigentlich auch zu Isopropanol, war mir nur nicht sicher ob das bei Trennmitteln mit Silikon 100% reinigt.
Preiswerte Literflaschen gibt's beim Nagelstudiobedarf. Muss ja nicht medizinisch rein sein.
Mit Isopropanol fühl ich mich beim Segel am safesten. War auch Empfehlung von einem Segelstickerhersteller.
Mit Aceton würde es schneller gehen ... Achtung. Man merkt bei vielen Substanzen das Negativresultat nicht sofort ...
Segelfenster wasche ich eingeweicht im Neusiedlerseewasser rein mechanisch. Mit Neoprenunterarm und Handinnnenfläche in einer Pause im stehen.
Ich kontrolliere Tendons nur ab und zu, tausche nicht in fixen Intervallen, sondern nur bei Verschleißteilen.
Sehr junge Tendons bekommen eine Markierung und werden bei kritischeren Einsätzen bevorzugt (Winter, kalt, ablandig, Regatta, Sundowner-Session, ...)
Schwer fällt mir zu beurteilen, wann die Nähte vom Gurtmaterial nachgeben/aufreißen werden. Ideen?
Diese Sprays dürften auch für die Lebewesen im Wasser nicht allzu gut sein ...
Wenn der Kunststofftechniker keinen Vorteil sieht --> weglassen, bitte!
Genau c-bra , es geht nicht darum, dass man bei Outhaul, Downhaul oder Fronststück-Tampen nachlässig war ...
Material sichern/zusammenbinden nach Mastbruch, falls Trapeztampenbruch mal weit draußen passiert, Material irgendwo anbinden (zB Boje) oder aktiv oder passiv abschleppen.
Beim Trapez sind mir schon Gurtbänder ausgerissen, ...
Material sichern bei Sturm an Land
und falls ich eine Startschot mal vermissen würde ...
Herzlich Willkommen, Michlsurf
Wieso Beutel? Kein Beutel. Ist ja nicht fein auf der Haut.
Genauso wie ich meist den Autoschlüssel an ca 2,5 mm Dyneema um den Hals trage.
Der Ersatztampen ist einfach etwas länger als die Autoschlüsselleine und schnell hervorholbar und stört beim windsurfen nicht.
Hatte ich auch beim Defi Wind so ...
Ich habe Nottampen einmal im Zuge eines Mastbruchs nicht vom Trapez wegbekommen - zumal ich es nicht ausziehen wollte.
Am Gabelendstück ist ein besserer Ort. Vor allem sieht man hin - spätestens nach einem Segelflip. Ansonsten - gerade bei riskanteren Situationen (kalt, Langschlag vor felsigem Ufer, ...) habe ich die 2-3 m, 3-4 mm Dyneema in einem ca 60 cm weiten Sackstich um den Hals und trage ihn unter dem Neo.
Schnell griffbereit ist essentiell - ebenso wie leichte Verarbeitbarkeit (und das Beherrschen aller wichtigen Knoten).
Gerade 3 mm sind gut einfädelbar, oder aber 4 mm perfekt zugespitzt.
und nach #2 ging es nie mehr über das abgeschlossene Lanzarote-Event
Thread befindet sich auch nicht in Rubrik "Windfoil".
Ich habe dazu keine Wahrnehmungen.
Jedenfalls nicht an jedem Spot bei jeder Windrichtung.
Rumpelstilzchen fährt doch auch noch Finne
Nordwest sowieso
Ja, mehrfach. Einmal hat der Wind in Rust dann auf Nord gedreht ...
Nett ist auch Podersdorf - Illmitz -Podersdorf bei NW-N oder zum anfangen bei S/SO: Podersdorf - Weiden und je nach Gusto Neusiedl dazu und zurück nach Podersdorf
oder um Bauminsel oder Schotterinsel (oder beide
)
Fährst bei NW-Wind Podersdorf - Neusiedl - Rust - Podersdorf - Rumpelstilzchen dann werden es je nach Winkeln 50 km oder mehr ...
Ad gleiche Akteure:
Drei (Burling, Tuke, Outteridge) von vier zuletzt im siegreichen AC40 waren 49er Segler und Trainingspartner für OG London 2012.
1. AUS (Outterridge/Jensen), 2. NZL (Burling/Tuke)
In Rio 2016 dann 1. NZL (Burling/Tuke), 2. AUS (Outterridge/Jensen) im 49er
In Tokio 2021: 2. NZL (Burling/Tuke) im 49er
Jensen ist schon lange Wing-Trimmer bei Ben Ainslie (AC und Sail GP).
Ich fasse mal zusammen:
Während die angeführten Böen meist die Maxima sein dürften, ist der "Grundwind" irgendwas in einem gewissen Zeitraum Gemitteltes.
Der Betrachtungszeitraum ist unbekannt/undefiniert.
Natürlich kann man in eigenen Angaben auch die Böen mitteln und zB sagen, die Böen erreichten/überschritten in den zwei Stunden regelmäßig xy kn und/oder z Bft.
Schon klar.
Dennoch stelle ich meine Frage in #13.
Bei allen Werten bzw Linien müsste man Wissen, wie sie genau ermittelt/berechnet werden, betreffen sie doch immer Zeiträume und nicht Zeitpunkte (außer es würde sehr willkürlich gemessen).
Welche Linie meinst Du denn im Graph in #1 (Windguru Podersdorf)? Dort gibt es drei Linien.
Ich versuche hier dem in deutschen Windsurferkreisen offensichtlich üblichen Begriff "Grundwind" auf die Spur zu kommen. [Muss so was Ähnliches sein wie der "Vento"). Mich ihm annähern, ihn nicht falsch verwenden.
Ich habe 14 Jahre Regattasegeln als olympischen Leistungssport betrieben, inkl auch internationaler Trainingsgemeinschaften (ua auch mit Deutschen und Schweizern). Den Begriff Grundwind gab es gar nicht. Im Englischen gibt es scheinbar auch kein Pendant dazu.
Meine Entscheidung was ich wann aufbaue, hängt daher von vielem ab, ganz sicher aber nicht vom Begriff "Grundwind" der mir nach wie vor ungeheuer ist.
Zu weit über 80 % weiß ich schon zuhause was ich in 10-20 min für Material nehmen werde. Vor Ort schau ich zusätzlich noch die Natur ringsum an. In der Nähe vom Kurtl bin ich die letzten zwei Jahre nicht mehr gefahren.
Ich bin auch nicht so oft dort, wie ich möchte okidoki
Fährt man Regatten, weil man da so super verdient?
Im Amateurbereich wird jedenfalls Spaß und Leidenschaft im Vordergrund stehen, man verdient ja (so gut wie) nichts.
Welche Windsurf- und Foilbewerbe haben signifikante Bedeutung. welche nicht?
PWA
IFCA WM, EM
One Hour Classic
Defi Wind
Lancelin
Aloha Classic
...
??
Zur Antwort: Zumindest mal alle, die ab und zu Finnenmaterial fahren wollen, die noch was verkaufen wollen, anschauen wollen. die Regattasport an sich lieben, auch wenn sie ausschließlich foilen oder aufgehört haben, aufhören mussten, ..., die Defi Wind fahren wollen, aber spätestens irgendwann bei weiterer Windzunahme lieber Finne fahren, ...
Ich denk Ausreißer/Löcher nach unten wird es geben dürfen.
Also der Wind der zu ca. 85/90 % nicht unterschritten wird, das könnte der Grundwind sein.
Ansonsten wäre ja das (absolute, messtechnisch ermittelbare) Minimum im Zeitraum der Grundwind.
Beim so gut wie nie stehen macht es natürlich einen Unterschied, ob man durchgleitstarkes Material hat oder nicht. Insbesondere, wenn man in den Böen halst und durchgleitet oder annähernd durchgleitet/sehr rasch wieder gleitet.