Lacken im Seewinkel großteils gefüllt
Die Lacken im burgenländischen Seewinkel führen diesen Herbst aufgrund der zahlreichen Regentage 2023 großteils Wasser. Das Lackensterben ist dadurch aber…
burgenland.orf.at
Gerade ist der SSL Gold Cup - Nationencup zu Ende gegangen, Mit ca 9 Personen auf speziellen Kielbooten. HUN vor ITA und NED am Podium, dann ESP.
Gratulation an die Nachbarn.
Dort und teilweise noch bei Sail-GP sieht noch was die Segler machen/leisten.
Bei AC-40 macht es zwar die ebenfalls Einheitsklasse (im Gegensatz zum eigentlichen AC) interessant,
der Steuermann jeder Seite steuert ungewöhnlicherweise aus der vorderen Position, ansonsten werden nur mehr Knöpfe gedrücht und Regler gedreht, nach denen dann ein Computer die Flughöhe automatisch einstellt.
Es sieht mehr und mehr wie ein Computerspiel aus und läuft am Screen auch so ab. Ab und an fällt wer von den Foils oder driftet bei der Leetonnenrundung zu sehr oder steckt wie Prada im Matchracefinalen einen kapitalen Bear-Away-Nosedive weg - mit anschließender Aufgabe, da NZL uneinholbar eh schon am Ende des Downwinds im Ziel ist.
Jedes der drei Formate hat was für sich.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals nach der Stärke der erwarteten Böen mein Material ausgewählt hätte.
Viel eher, dass ich so gut wie nie stehe.
Die Segel sind aber in sehr guter Abstufung runtergefallen ![]()
Danke. Und das Airex fürs Deck hat wieviel mm? Ist wohl (leider) durchgehend einheitlich dünn - also auch im Bereich vor den vorderen Fußschlaufen und zwischen den vorderen und hinteren Fußschlaufen?
Vielen Dank für die Fotos, Kaktus
Zeigt der gelbliche Rand in Bild zwei die Schäftung des Sandwiches?
Hat das dann eingesetzte Kernmaterial (Airex/Divinycell oder ...?) ein inneres Laminat, das äußere CfK sieht man ja.
Alles Schäden an Land oder samt Wassereintritt?
Mit wieviel Mehrgewicht wäre es nachhaltig und schnell? Woran fehlt es?
Fast alle sollten ein Interesse am Fortbestand von Finnenregatten haben. Auch wegen dem Material. Auch wegen der Materialentwicklung. Vor allem wegen dem Spaß (FUNboard) - dazu braucht es bei einer Windrange von 11 - ca 40 kn zwingend drei registrierbare Boards.
Wegen all dem braucht es wirklich gut durchdachte Regeln - in die man die jüngsten Erfahrungen, aber auch wirtschaftliche und klimaschutztechnische Notwendigkeiten, einfließen lässt.
Den Disziplinen-Mix aufzuhören - das ist der aktuelle, erfreuliche, überfällige Trend. Defi Wind hat 2023 getrennte Wertungen einführt.
Rumpelstilzchen Wahrscheinlich antwortest Du direkt c-bra. BTW: Deine Angabe, dass mindestens 50 % lieber Finne fahren würden, hatte ich sehr wohl wahrgenommen und halte sie auch für sehr richtig - speziell wenn ich die jüngsten Interviews aus Japan sehe und all die Aussagen hernehme.
Falls Du mich meintest: Wird es die "bekannte Gründe" 2024 noch geben? In der PWA? Bei der IFCA?
Offen ist, über welche künftigen Regatten wir sprechen.
Welche stehen denn 2023 noch an, wenn Du von "momentane Realität" sprichst?
Wenn sie PWA-Weltmeister in Slalom Finne werden können, oder auch nur ein PWA-Event (fin only) gewinnen können, glaubst Du echt, das niemand fahren wird? Jimmy, Matteo, Jordy, Taty, Maciek, Enrico, Bruno, etc Antoine Comeback in Fuerte?
Warum glaubst Du, lassen die zwei Finnen-Boards registrieren? Weil's glauben, dass niemand fahren wird? Oder weil sie samt Industrie was vorhaben?
Dass Wasser nass ist, ist auch Realität.
Sollte man es mitteilen? Und übermorgen wieder?
Wenn Regatten fin-only sind, hätte ich mich Foil null Erfolgschancen. Außer ich würde darauf setzen, nicht erwischt zu werden ![]()
Helft mir bitte erst mal den oft sehr windigen See auszubaggern und aufzufüllen, dann können wir gerne darüber reden, was ich nehmen würde, wenn ...
Wenn ich wirklich fliegen wollte, würde ich Segelfliegen. Wasserkontakt und Wellenkontakt ist mir wie Gerry aber schon sehr wichtig.
Warum bitte muss man jetzt, wo die Regeln auch für 2024 und Folgejahre erst überarbeitet werden, wiederholt und in empfundener Dauerbeschallung sinngemäß für die Zukunft schreiben, dass eine Disziplin (Fin-Slalom), die manche Foristen aktiv betreiben und weitere (wieder) betreiben könnten, aussterben wird, tot ist oder mehr oder weniger in die Bedeutungslosigkeit verfallen wird?
Was für einen Nutzen stiftet das? Wem hilft das? Wen freut das?
Vieles in Bezug auf Foil ist schon länger sonnenklar. Aber: Man schreibt ja auch nicht dauernd, dass das Wasser nass oder ein von manchen genutzten Revier oder eine genutzte Boardkategorie/Klasse ungut ist - und zwar selbst wenn es wahr wäre.
Warum überhaupt Prognosen abgeben, mE auf Verhältnissen basierend die es nach meinen aktuellsten Infos nächstes Jahr gar nicht mehr geben wird?
Wo wird denn nächstes Jahr definitiv gemischt gestartet und gewertet werden?
Wenn man oben anführt, dass die heutigen Kinder/Jugendliche nicht mehr Finne fahren würden (und so in einem Jahrzehnt als Finnenracer wegfallen würden), dann ginge deren Wortwahl bei der Begründung wohl in Richtung uncool.
Vielleicht gibt es 2024 neben den Olympiasiegerinnen einen Weltmeister/in Foil, einen Weltmeisterin Finne und eventuell noch aus diesen beiden eine Gesamtweltmeisterin und einen Gesamtweltmeister.
IFCA wird 2024 Weltmeistertitel in fin-only vergeben.
Wen von Euch betreffen denn die Regelfragen wirklich? Wer fuhr 2023 Regatten und wird 2024 Regatten fahren?
Natürlich Qualität vor Quantität bei den Antworten.
Zur Qualität trägt bei, das sich herauskristallisierende Thema nicht allzu sehr zu verlassen.
Zur Qualität und Ausgewogenheit trägt nicht bei, eine Gruppe wiederholt sinngemäß als unterlegen, historisch ("Kutschenrennen"), veraltet, tot, aussterbend, unmodern, uncool und innovationsarm etc darzustellen und eine Gruppe die auf unterschiedlichen Levels Regatten fährt quasi totzuschreiben.
Höher als Halbwind bleibend in Unterpowersituation und gewissem Chop anpumpen seh ich eher als chancenlos. 11 Uhr interpretiere ich so.
Eine Böe raumt, wenn sich ihr Wind im Verhältnis zum längerfristigen wahren Wind Richtung achtern dreht (du also fieren oder bei gleicher Segelstellung anluven könntest). Schralen ist das Gegenteil.
Ja, Situation gab es für mich mindestens schon 50 mal - exklusive den Luvstausituationen.
Bei Freeridezeug kann ich nicht mitreden hatte nur mal kurz eine F2 Stoke 105 - vor gut 15 Jahren. Danach war lange größtes Board 84 Liter und das größte Segel 5.3.
Slalomboards gleiten eher voll oder gar nicht mit ihrer viel kürzeren Gleitfläche.
Den Luvstau rund um den Monte Brione und vor dem Torbole-Ufer versuche ich zu vermeiden. Entweder ich komm gut gleitend und relativ hoch an die Felswand in Riva oder ich halse rechtzeitig in Richtung Torbole Anlegestelle oder luvwärts davon.
Eine wichtige Frage ist, komme ich jetzt damit überhaupt ins Gleiten oder verliere ich nur (Höhe)?
Braucht es höher am Wind schnellere Pumpamplituden?
Wieviel muss man mindestens abfallen können fürs Gelingen?
Raumt die kleine Böe oder schralt sie?
Bei Unterpower und Höhebedarf mach ich die Variotampen eher in Richtung kurz.
Diese Ankündigung von GUN wird wirtschaftliche Gründe haben.
Entwicklungsschritte könnten ähnlich wie in den Vorperioden sein - und gäbe es zumindest laut Marketing jedenfalls - wenn Lager leer und hohe Nachfrage zu erwarten.
Es liegt nicht daran, dass ihnen nichts eingefallen wäre.
Hybridsegel für Fin & Foil gleichermaßen waren gerade im Racesegment und den ihm nahestehenden Segment(en) eine Schnappsidee. Einmal kurz Verkaufsargument (weniger Material), dann aufgrund der logischerweise fortschreitenden Spezialsierung eher eine Enttäuschung.
Situation ist nicht brenzlig. Siehe zB #8
Ein Hindernis ist nicht nur stationär, sondern jedes Fahrzeug mit Vorrang (zB Fahrgastschiff, manovrierunfähig, gekentert) oder Wegerecht, Leeboot, oder auf Starboard tack/Steuerbordschlag entgegenkommend)
Es geht um effektives, effizientes Angleiten ohne nennenswert Höhe zu verlieren.
Beispielsweise bist auch Du gerade doch - windlochbedingt und weil Du nicht zu tief fahren wolltest - knapp aus dem Gleiten gefallen, mit anderen Windsurfern deshalb kurz sehr langsam geworden und jetzt ist wieder die leichte Böe da und Du willst auf keinen Fall in ihr Lee ...
Oder Du bist um die Halsentonne gegangen, hast die Halse eng beenden müssen, bist aus dem Gleitzustand gefallen und hast zwei Windsurfer in Lee von Dir, die auf der Suche nach Wind auch keine Höhe verschenken.
Eventuell am Anfang .... Der Anfang ist schon einige Jahre her.
Ab 2021 mixte die PWA bei den Herren.
In der PWA etc wird versucht so früh wie möglich ja mit dem kleinstmöglichen Frontflügel und Segel zu fahren - entweder man hat dadurch eben einen Vorteil (bzw zumindest keinen Nachteil), oder es wird die Wettfahrt wegen Touchdowns halt abgebrochen - so lautet die Kalkulation der Fahrer.
Eine gelebte Praxis, die den theoretischen Leichtwindvorteil konterkariert.
... und weshalb es Überlegungen gibt, die Wahlmöglichkeiten bei Leichtwind einzuschränken, was aber auch nicht so leicht ist.
Nicolas Goyard etc konnten sich schon lange vorstellen bei 30 kn Wind zu foilen. Vielleicht taten sie es heimlich ...