Beiträge von DI7
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Die Situation ist noch etwas unübersichtlich, aber Matteo Iachino wird laut aktuellem Stand Weltmeister.
[PWA Japan 2023] Johan Soe disqualifié ?Grande finale du circuit PWA Slalom, la PWA Japan 2023 s'est refermée ce mardi 14 novembre à Yokosuka, par un scénario redouté : un vent extrêmement light…www.windmag.com -
Mich interessieren 500 m Weltrekorde aus dem Kanal auch nicht.
Ich finde es fängt schon bei asymmetrischem Material an etwas "sehr speziell" zu werden.
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Neusiedl war der Vorteil, dass man locker stehen konnte, die Riggs waren tief/flach und behinderten so die Startenden nicht. Dennoch konnte man annähernd den Überblick behalten - aufgrund der Nähe zum Startschiff und der klaren Nichtbehinderung anderer (und der temporären Manövrierunfähigkeit).
Erfroren bin ich mehrfach doch fast - und man war stets sehr unaufgewärmt als man endlich wieder drankam. Teils stand man weit über eine Stunde im Wasser bis zum nächsten Kurzeinsatz.
Es kommt auch drauf an, wieviele Heats irgendeine Division für eine Elimination braucht.
Jede Divison sollte die ca die gleiche Chance auf eine konkrete Anzahl von Starts haben (angefangen bei einer tageweisen Betrachtung).
Dass diese Termine schon stehen ist sehr positiv.
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Hoffentlich nicht alle auf ein und derselben Bahn.
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Denke ich auch dass das getrennt bleiben wird - und gut ist's.
c-bra Weisst Du, was die IFCA unter Grand Slam verstehen werden: Slalom und Wave, Allgemeine Klasse und JYM gemeinsam?
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NoR mit anderem Inhalt als angeblich 2024 kommende Class Rules wäre ein spannender Konflikt.
Und wer wird, wenn dann wenige Wochen zuvor erfahrungsgemäß endlich die NoR steht, sich in der Not rasch Zwischenequipment zulegen können und dann mit mindestens 5 Boards anreisen?
So gut wie jeder, der dorthin fährt, wird seine klassischen drei Boardgrößen haben - oder günstig bekommen, wenn er/sie es rechtzeitig weiß.
Mit zwei Boards für eine Range von 11-40 kn wird es immer ein unnötiges Gambeln sein. Vor allem macht es das Leben der Race Officials nicht leichter, vielmehr erschwert es (an beiden Enden des Spektrums).
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Danke.
Fin only in Dänemark im September. Da kann es blasen oder wenig Wind haben. Da sollten dringend drei Boards zulässig sein!
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Stimmt.
Inklusive dem Böenabfolge-Zufall nachhelfen und stets richtig reagieren. Und wer hat einen eigenen Transport-Van am Kanal zur Verfügung und schafft im guten Zeitfenster eben mehr Versuche. Gewisse werden im Startbereich vorgereiht.
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Ben Proffitt heute früh im PWA Livestream im Zuge des Gesprächs mit Patrik Diethelm.
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A2 hat sich anscheinend leider ziemlich verletzt.
Ben Proffit ist in Japan (PWA).
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Die Bezeichnung Semi-Custom ist natürlich weniger aussagekräftig und damit heikel wie Full-Custom. Dann kommt aber noch die Einschränkung auf die Vergleichbarkeit von Bauweisen - allerdings wohlgemerkt ohne individuelle Wahlmöglichkeiten.
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Boris: Ich kenn es bei den Patrik-Slalomboards erst bei jenen ab 2023. Ist an denen nun etwas Custom - und sei es bloß "Semi"?
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Was kann man beim Patrik SL 2023 bezeichnet mit "Semi Custom" wählen? - zum Glück (auch) nichts - soll ja ein Serienboard sein.
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Wenn PVC-Kernmaterialien in anforderungsgerechter (vgl Standbereich vs Bug) abgestuften Stärken und sonstigen Eigenschaften mit entsprechend klebendem Innen- und Außenlaminat Sandwichbestandteile werden und weil aufwändiger jeweils für Unterwasserschiff und Deck gesondert ins Vakuum kommen, ist das mE ein Fortschritt.
Über undefinierte Bezeichnungen mag man diskutieren. Relevant werden für mich echte Verbesserungen sein.
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Auf mehrfachen Wunsch verschobener eher regattaregeltechnischer Teil findet sich nun unter:
ThemaRegeln zur Bauweise/Serienproduktion von PWA/IFCA-Slalomboards samt Vor- und Nachteilen
wie machen die das mit 100% full custom und serienboard regeln bei pwa, ifca &co
?
c-bra11. November 2023 um 20:54 -
mit "im IFCA-Bereich" meinte ich, was zB benachbarte Klassenvereinigungen in den letzten Jahre an international ausgeschriebenen Regatten mit welchen Auswirkungen so veranstalt(et)en
Ja, Race Officials haben eine sehr wichtige Aufgabe, sie werden zwangsläufig beieinflusst, wenn viele mit zu "besonderem" Material gleiten, gestartete Wettfahrten versehentlich auch unter dem Windlimit laufen zu lassen bzw gar zu starten.
Das kann ein Teufelskreis, weg vom Fun sein. Übrigens jede Ranglistenregatta war 2023 für 8.4 oder größer (selbst für Fahrer unter 80 kg).
Klar darfst Du mit nächstjährigem Material bei keiner ernsthaften Regatta fahren.
Garantiefall: Wer ist für die Bauweise verantwortlich, wie könnte man das in den Griff bekommen?
Bei der Regatta in Torbole sprechen wir von einer Europameisterschaft im September und Versuchen mitten in 2023 2024er Boars zu registrieren. Welche Boards fuhren sie am Wochenende darauf? Handelte es sich um Einsteiger, Schnupperer, Jugendliche?
Für wen gelten Regeln warum nicht?
Auch wegen den unterschiedlichen Körpern, aber auch der Vereinfachung der Arbeit der ROs bin ich ganz klar für drei Boards für Fin-only. Ausnahmen sind nur für entsprechend windige Flugreisereviere mit dann engeren Windlimiten sinnvoll - kann man einfach über die Ausschreibung machen.
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