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Beiträge von DI7

  • Winter-Destinationen

    • DI7
    • 8. November 2023 um 22:05

    Zu "Wenn gar nichts offen hat und es kalt und dunkel wird" in #9 noch:

    Es ist bei weitem nicht immer kalt und fällt eher erst auf, wenn die Sonne weg ist.

    An manchen Tagen zwischen 24.12 und 6.1 hat selbst in sonst touristischen Gegenden gar nichts offen.

    Tarifa zur ca selben Zeit war einmal super und einmal extrem regnerisch und eher flau.

  • Winter-Destinationen

    • DI7
    • 8. November 2023 um 20:20

    Ging gut. Zu zweit. Bislang sogar in einem eher spartanischen Kastenwagen ohne Heizung.

    Klar lebt man mit der Sonne. Etwas länger hell ist es. Wenn gar nichts offen hat und es kalt und dunkel wird ist es suboptimal. Gerade um Weihnachten/Neujahr herum ist mit geschlossenen Türen zu rechnen. Das haben wir zuletzt dazugelernt - also dass es wenig "Fluchtmöglichkeiten" gibt.

  • The Point7 Story

    • DI7
    • 8. November 2023 um 14:00

    Sehr gutes Interview - mit gewissen Wiederholungen.

    Hatte ich schon im abonnierten englischen Windsurf-Magazin gelesen.

    "Fin or foil: Unfortunately, there is always the personal ego to say what is better according to personal interest and this has made a huge confusion. Our sport is amazing for the different disciplines it offers. There is freestyle, wave, slalom and the new discipline, foil. It is super simple to divide. Innovation brings more costs, more skills and a selection of people who will go that direction. So, we should never forget what works, thinking that something new is the future. In this case foil is just a new discipline. We saw that by mixing fin and foil the people who race has halved, if not more. The iQFOiL Olympics has lots of participants, but that is a different world and is just like the Bic Techno was. We need to be careful in what we say and decide for our sport.

    Disciplines: Windsurfing is with the fin. Wind foiling is with the foil. Two different disciplines for racing that can’t be mixed. It’s like Moto GP (fin) and F1 (foil). Sure, one will be faster on the course, but that does not mean that the slower one should add two wheels to the bike. That would be the biggest mistake. The core market is windsurfing and will never die. Foiling has existed for ten years. Development has brought foiling to be sailable also in high winds, therefore it would not be fair to limit foil to light winds, and it is also not fair to oblige people to race on foil if they don’t want to foil or be forced to buy expensive foils. So, for racing I would keep it separate and push both fin and foil to the max. For the market, the best is to give choice to do what everyone wishes. I personally windsurf, and wind foil only for testing, but I’m not able to go strong wind foiling. I live in a place where I can be on the fin each day, and I like the physical part to be on the fin. Foil is more about balance and focus. I hope the direction of racing goes for splitting the disciplines; 99% of the industry believes the same. I just hope we can also start a new class for the youth for both fin and foil. Something for the kids who have no interest in the Olympic class but are interested in a professional career which would lead to IFCA and PWA. The industry is talking about it. It could be remarkably interesting as we would be able to sponsor and support it, something that we can’t do now with iQFOiL, also the iQFOiL class is expensive for parents.

    Passion: Taty Frans did the sport he likes. I admire him because he showed a real passion for racing and for windsurfing. He knew from the start in Fuerteventura and Gran Canaria this year, that he would not win as the foil on the course has a higher average speed, but he still went to the events. He proved the point that fin and foil can’t be mixed. Like Taty there were many others who were on fin.

    ... So, splitting will come naturally in the future, ... It was more proof that shows where the core market is."

  • Nils Bach Odyssee - und andere Long Distance Projekte

    • DI7
    • 7. November 2023 um 18:05

    Halbwegs trockenes Lycra kühlt nicht aus.

    Schwimmweste bei gscheitem Begleitboot?

    Er fährt mit gewohntem Equipment - insbesondere wenn Rucksack nicht schwer. Natürlich macht auch das Foil schon körperlich einen Unterschied, der sich gerade auf die Dauer auswirkt.

  • Nils Bach Odyssee - und andere Long Distance Projekte

    • DI7
    • 7. November 2023 um 17:44

    Stimmt.

    Wie ITA 140 sollte man Lycra drüberziehen um nirgends hängenzubleiben und das Zeug kompakt zu halten (hatten wir schon vor 1999 im 49er).

    Offenbar wollte Matteo Iachina sich autark verpflegen und seine Verbraucher mit Strom versorgen (falls nötig). Sieht nur nach psychischer Hilfe von außen und Begleitung aus.


    Bei der Ausstattung von Nils Bach (abgesehen vom anderen Konzept samt Hilfen von außen auch während einzelner Etappen) würde mir das Gebaumel und schon ein fehlender die beiden Rucksackträger über die Brust verbindender Gurt fehlen.

  • Nils Bach Odyssee - und andere Long Distance Projekte

    • DI7
    • 7. November 2023 um 12:05

    Das olympische RS:X wurde bei allen Bedingungen ab ca 6 kn gefahren. Auch bei ca 30 kn und Welle.

    Probleme kann man immer bekommen. Ein sehr guter Plan A und gute Plan-B-Alternativen senken das Risiko.

  • Nils Bach Odyssee - und andere Long Distance Projekte

    • DI7
    • 7. November 2023 um 11:36

    Für das Rigg wird es schon Gründe geben. Im Gewicht sehe ich kein Problem, in der Masttasche ohne Wasserkontakt auch nicht.

    Die Kombination dieses Riggs mit jenem Board und entsprechender Finne, damit tu ich mir schwer ...

    das passt nicht und man hat auch nicht viel von der riesigen Windrange des Riggs.

    Begleitboot würde ich nicht fordern wollen.

  • Nils Bach Odyssee - und andere Long Distance Projekte

    • DI7
    • 7. November 2023 um 11:18

    Ich hatte mich auch über das verwendete Material gewundert - und nicht den Eindruck, dass die einmal statt flautigem Aufkreuzen schleppende Segelyacht als Beiboot im engeren Sinn gedacht war.

  • Neusiedlersee

    • DI7
    • 5. November 2023 um 11:05

    Mittlerer Wasserstand Neusiedler See

    Am Freitag um die Mittagszeit war am Nordende mehr als genug Wasser.

  • Neusiedlersee

    • DI7
    • 5. November 2023 um 07:09

    Genau, die letzte Austrocknung des Neusiedler See um 1870 wurde noch durch einen natürlichen Hochwasser-Rückstau der Donau (sic!) und weiterer Flüsse wie Raab und Ikva samt Fischen von Süden her wieder beendet. Der See wurde also mit Donauwasser dotiert.

    Das geht seit den menschlichen Maßnahmen und Dämmen im Süden nun nicht mehr. Wer auf die Wiederholung von derartigen historischen Naturschauspielen hofft, ist auf dem Holzweg.

    Zum Glück regnet es gerade im Einzugsgebiet. Viel zu viel Regenwasser und Grundwasser wird aber laufend aus dem Einzugsgebiet des Neusiedlersees in die Donau gepumpt und geleitet - was einem tragischen Schildbürgerstreich gleicht.

  • Neusiedlersee

    • DI7
    • 4. November 2023 um 22:03

    nein, nur auf sortieren nach, dann Neueste

  • Neusiedlersee

    • DI7
    • 4. November 2023 um 20:02

    Ja, der Kommentar geht in die richtige Richtung:

    Seit den massiven menschlichen Eingriffe seit dem Ende des 19. Jahrhunderts inkl den Austrocknungsbemühungen, den Wällen, Dämmen und Kanälen und der Schilfvervielfachung ist der See schlicht nicht mehr vergleichbar mit dem was in den Jahrhunderten und Jahrtausenden davor war.

    Ob am Ende eines Jahres (also quasi aufsaldiert) 10 cm mehr oder weniger drin sind, macht sehr wohl einen riesen Unterschied. Niemand bestreitet, dass 10 cm in einem heißen trockenen Monat verdunsten können.

    Jede positive Bilanz hilft. Vom starken Ablassen müssen (und damit dem Verlust an Salzen udn Schwebstoffen) sind wir noch sehr weit entfernt. Vielmehr ist die Lösung infolge Wassararmut derzeit konzentrierter.

  • finnensetup trifin wave

    • DI7
    • 4. November 2023 um 11:17

    Sehe ich anders ...

    Entsprechend schwierige Wellenbedingungen brauchen immer mehr Gefühl.

    Auf Geschwindigkeit getrimmte High-End-Anströmkanten, Profile und Outlines brauchen mehr Gefühl - gerade wenn der Speed grad nicht passt.

    Slalomzeug gibt es auch in ziemlich klein - bei Warp 5.5 fahre ich nur im Vergleich zu sehr leichten Personen 1 qm mehr.

    Wieviel Gefühl man braucht, hängt stets von der gerade verfügbaren Power und dem Anspruch auf bestmögliche Wasserlage ab.

    Auch mit Slalomzeug kann der Wind runtergehen ...

    Halsen fährt man auch mit Slalomzeug.

    Beim (tw) Umstieg von Wave- auf Slalomzeug hatte ich NIE das Gefühl, dass ich mich nur festhalten müsste oder es weniger sensibel zu fahren wäre.

    Richtig ist, dass man tendeziell weniger oft unterpowert und oftmals überpowert ist. Richtig ist, dass sich die Fahrtechniken und Stances etwas unterscheiden (sollten).

  • Gardasee - Navene bis Malcesine

    • DI7
    • 3. November 2023 um 11:58

    Kaltes Wasser sinkt üblicherweise rasch ab.

  • Gardasee - Navene bis Malcesine

    • DI7
    • 3. November 2023 um 09:45

    Ich tipp mal auf das durch die Wolken durchscheinende (Sonnen-)Licht als Ursache für den Anblick der Wasseroberfläche.

    Interessant aber, dass der Gardasee gerade als Puffer verwendet wird.

  • finnensetup trifin wave

    • DI7
    • 3. November 2023 um 05:40

    Gabel weiter rauf und fast nur über den vorderen Fuß fahren/carven fällt mir noch ein.

    Strömungsabrisse kann es auch durch zu große und auch allein dadurch fehlbelastete Finnen geben. - kenn ich aber eher von Singlefins mit dem kleinsten Segel (4.0).

  • finnensetup trifin wave

    • DI7
    • 2. November 2023 um 20:19

    Mein Triwave 89 hat 12/12/18

    Wirklich kaum Druck verträgt der Kode Wave 82 mit 2x16,5 (Twinser)

    Meine größte Singlefin ist eine 23er X-Wave (unter 5.2 kommt aber die 22er X-Wave rein).

    Ich denke Deine Finnen passen.

  • Downwind fahren im Chop

    • DI7
    • 2. November 2023 um 10:04

    Rumpelstilzchen Von welcher Windrichtung sprechen wir und über welche geopraphischen Gegebenheiten fließt der Wind ein (und auch ab)?

  • Downwind fahren im Chop

    • DI7
    • 2. November 2023 um 08:52

    Je choppiger/welliger desto eher muss man sich seinen Weg suchen. Je variabler, desto spontaner muss man dabei reagieren.

    Hauptziel nicht einspitzeln und nicht abgestoppt/abgebremst werden.

    Außer komplett konfus und eher niedrig, dann kann man einfach drauf zu halten.


    Ich glaube, jeder versteht hier unter Chop ein bißchen bis gravierend was anderes.

    Vielleicht mag der Threadersteller erstmal beschreiben was er damit meint? David1234

    Fetch, Backwash, Sidewash (zB bei Ora), "normaler" Fallwind, höchst turbulenter Fallwind, Wellen die Grund "spüren", Wind gegen Strömung, zerfahren, Schiffsverkehr, überfüllter Spot, Verhältnis der Wellen zur Windrichtung, häufige Winddreher, Swell, Restwelle, Variabliltät

    Welle bei typischer Ora, unterschiedliches Neusiedlerseewellenbild, Weststurm im Ostteil des Bodensees, Tarifa, Hyères, Cabezo, Hanstholm, Romo

    Deutlich spürbare, eher kurze und steile, eher junge, Windwelle ohne Kabbelanteil.

    @alle ???

    Rumpelstilzchen

    Wie weit ist am Weißensee das Luvufer von Deiner Speedstrecke entfernt und wie lang ist die bei welchem Winkel zum wahren Wind? Gut 10 sec oder länger?

  • Urlaub in den Herbstferien

    • DI7
    • 1. November 2023 um 16:31

    Alles Gute!

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