Am Neusiedlersee hat so gut wie jeder Local was zwischen 3.6 und 4.2
Beiträge von DI7
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am Neusiedlersee gehen in der Tat etwas größere Segel, weil die Wellen nicht groß werden ...
Sie werden nicht groß (man gerät nie in einem Abdeckung durch die Welle), aber bei 8-9 Bft so ein unruhiges, raues und konfuses Wellenbild bei NW im Großraum vor dem Podersdorfer Campingplatz (ev auch Illmitzer Strandbad), wie ich es noch nirgends erlebt habe.
Man kann nicht mit einer Welle halsen ...
Man wird regelmäßig überrascht ... Stance und Speed ist schwer zu halten ...
Warum sollen gerade am Neusiedlersee größere Segel gehen?
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... Sicherheitsreserve ist. Am Meer fahre ich eher kleinstmöglich.
Gerade auch am Meer, generell bei sideshore, side-off und offshore ist es auch ein Sicherheitsfaktor bei abnehmendem Wind wieder halbwegs gut retour zu kommen
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Es geht um 45 oder 49 und beide finde ich, wie einige hier (inkl Dir c-bra ) zu groß.
Klar kann man wenn man genug Zeit mit Wind und Material am Wasser hat alles mögliche ausprobieren - ich würde aber lieber Spaß bei solchen Bedingungen haben und wenn es mal etwas auffrischt nicht gleich rein müssen.
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same in Tarifa, Teneriffa, bei Bora, starkem Yugo, etc - also am Meer
sobald es Meereswelle für 4.0 hat, möchte ich an Wavespots in aller Regel kein Cambersegel mehr
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Es kommt auch nicht nur auf die Länge/Fläche an, sondern Profil, Rake, Flex, ...
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Pauschal geht gar nichts bei Finnen - ist wie überall ein Kompromiß. Deine Aussage war, dass "eine zu kleine Finne" Probleme bringt und kaum Vorteile hat. No na net, sonst wäre sie nicht zu klein.
Wir reden ja von einer allgemeinen Gebrauchstauglichkeit und nicht von einer ausschließlichen Optimierung auf eine handvoll tiefe Speedruns.
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Zu klein ist zu klein.
Zu groß ist zu groß,
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ad #11: Stimmt - habe es einfach als kleinstes Segel (einer Gattung - Wave + 4-cam) verstanden.
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Ja eh,
allerdings teile ich die Aussage eines langjährigen Surf-Testers >180 cm >80 kg, dass man mit 4.0 auf kleinem Waveboard eigentlich oben raus bis Flugwasser alles fahren kann, Richtung Flugwasser halt suboptimal, aber das hat es ja nicht so oft/lang ...
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71,5 cm breites Board fahre ich mit 7.7/7.8 mit einer Carbonfinne mit einer dieser Längen: 36,5-37-37,5
5.2 mit einer 23er
5.5 Warp (4 cam) mit 32
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Nordwest: Klar geht es nicht um die Spitzenböe. Ich sprach von 2 h mit 4.0, von denen ca 5x3 min nichts mehr ging, einer noch mit 3.6 fuhr, es etwas in Luv dauernd Flugwasser hatte und an Land die ganze Zeit 8-9 Bft mit kurzen Löchern mit 7 Bft gemessen wurden.
... und ganz wichtig: kleinem Waveboard
Und ja, ich hatte mich verschätzt und eher nur mit ca 15-30 min derartiger Bedingungen und davor und danach entsprechend weniger für's 4.0 gerechnet.
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Z-Fins schreibt, dass es von ca 80 kg ausgeht, nicht 60
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Und wer noch?
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Westufer des Gardasees, südlich von Campione, nördlich von Gargnano.
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GP3S und damit wir nehmen überall jeweils den besten Wert im Kalenderjahr.
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Bitte für Foil eine gesonderte Umfrage entwerfen - ich habe vom Foilen keine Ahnung.
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Machen wir mal weiter nachdem es seit geraumer Zeit unverändert eine klare Mehrheit für die Trennung von Fin und Foil gibt. Das Jahr ist ja schon weit über der Halbzeit und vielleicht ist es für jemanden entscheidend wie die dieses Jahr auf dem Wasser erzielten Ergebnisse gewertet werden sollen ...
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Gut geschrieben sheshe
Regen-/Gewitterfronten sind manchmal das Einzige mit dem man auf's Wasser kommt ...
Wer den Vergleich an Land sucht: Nicht nur Segelgröße ablesen, sondern rasch sich ein Gesamtbild von jenem Surfsystem machen samt Segeltyp, Segeltrimm, Boardgröße und Körperbau.
Bonustipp: Leute auch ansprechen: Manch Freestyler wird Dir dann sagen, er nimmt 4.8, weil er gar nichts größeres hat! - Du aber als Aufsteiger seiner Meinung nach ruhig 5.5 nehmen kannst.