Verstehe ich leider nicht. Meinst Du als Frästiefe das geplante Sandwich, also die ca. 9 mm?
Bestehend dürfte eher 3, mm Core sein und die Gewebelagen. Also 3,x mm
Verstehe ich leider nicht. Meinst Du als Frästiefe das geplante Sandwich, also die ca. 9 mm?
Bestehend dürfte eher 3, mm Core sein und die Gewebelagen. Also 3,x mm
vier aus nun 53
Ich glaub ich werde die 100x130 mm doch gleich mit der Oberfräse öffnen und dann
Oberfräse nimmt - solange passende Auflage auf Deck tw ca 9 mm ab Deck weg und erhält Deckkontur in jener Tiefe
4 mm Airex C70.75 auf EPS mit Ponal PUR Leim aufkleben und auch an den Seitenwänden ankleben
darauf 160 g Glasgewebe bis über die Schäftung - oder doch Carbon zwecks Einheitlichkeit des eigentlichen Sandwiches?
darauf weiteres 4 mm Airex C70.75 (ca 80 kg/m3) - vorher mit Microballoonepoxy gespachtelt??
darauf 160 g Carbongewebe (Köper)
darauf 200 g Carbon Biaxgelege 200 g
darauf 80 g Glasgewebe
Standlack
Irgendwelche Tipps- zB auch zur genauen Frästiefe und Schäftung?
ME wäre "in der Regel in einem Jahr" oder "auf das Jahr gesehen durchschnittlich pro Monat" klarer, sonst nennen manche den durchschnittlichen Surfmonat.
Für viele sind die Surfmonate doch sehr saisonlastig oder gar urlaubslastig verteilt.
Wer zB 85 Tage im Jahr stundenlang surft, kommt ca auf 7 Tage. Gibt man nur ganzzahlige Tage an, wird es beim Faktor 12 schon ungenau, darum: "in der Regel in einem Jahr".
Die Statistik kann dann ja leicht mit Kommastellen rechnen.
Noch viel besser: "wieviele Wasserstunden in der Regel in einem Jahr".
Km abzufragen wird vermutlich schwierig - ich fahre - gerade nachgerechnet - durchschnittlich ca 64 km pro Tag. Hätte ich etwas höher geschätzt BTW. Aber Regatta- und Schwachwindeinheiten drücken den Schnitt doch erheblich.
beim Wavezeug:
Kode Wave Twinser 2x 16.5 Maui Ultra X-TWIN
Guerilla/Rebel-Singlefin: Maui Ultra Fin 23 (für 5.2 und tw 4.8), 22er für darunter
Triwave 89: Originalfinnen von Fanatic (MFC TF RTM Carbon Center 18 cm (156,64 cm2) und Sides 12 cm (78,88 cm2), 0° bis 0,3° Toe in)
Beispielsweise die Gewebe-/Gelegelagen am Sandwichkern (zumindest auf einer Seite)
Meldung erledigt, derzeit sind es insgesamt 49.
Schon klar, aber Du hast grad sehr auf die längere Länge abgestellt für Deine Ziele - und mich würde einfach interessieren warum.
c-bra ist ja eher bei den Vertretern von weicher und kürzer -sofern sich nichts geändert hat.
Bringt dafür Länge oder weicherer Flex mehr?
hast doch beim defi gesehen - jeder hat sich an den messwerten orientiert
Ich nicht. Wusste nicht mal, dass es die gibt. Hab jedesmal einfach rübergeschaut auf die Rennstrecke.
Danke. Hab dort nur mein 7.7 (zu groß) und Euch gesehen, keine Messstation. Hauptsorge war, dass der Wind schnell eingeht und den (ex post gesehen dummen) One Hour Versuch scheitern lässt. Gibt's zufällig ein Foto von der Station?
Das Abo werd ich wohl das nächste mal checken, man lernt ja nie aus.
Ja, wenn man regelmäßig drauf schaut, vergleicht, einordnet etc, ...
und wie lange braucht man, bis man die Infos zB aus PLN übertragen und einschätzen kann?
Warum haben dann manche Speedsemiprofis die x-mal im Jahr dort sind tw Windmesser mit?
Vermisst habe ich einen Windmesser in all den Jahren nie.
War aber auch erst einmal am Plage du Rouet in La Palme/La Franqui ... und da war rasch abnehmender Wind angesagt und ich spät dran, da zuvor meine Frau einen anderen Spot entdecken und surfen wollte.
Genau, in aller Regel sieht man sehr viel beim Blick über's Wasser nach Luv. Da sieht man auch was erst kommt, weil mit dem Wind, der neben Dir an Land gemessen wurde, mit dem kannst nimma forn ...
Aber bei vollablandig, ohne Bäume, Fahnen etc tu ich mir nicht so leicht.
Achtung - Heute endet der Frühmelderabatt!
Mindestens zwei pro Board und dann noch unterschieden in Trainings- und Regattafinnen,
Trotz größeren Boards fahre ich 6.8 und 7.0 etwas kleiner als Du (36, tw 36,5). Wie breit ist der 108er (max und OFO)?
Eigene Windmesser - Sinnvoll (wenn ja welche?) oder sinnlos?
Was ist der beste eigene Windmesser - zB für La Franqui/La Palme, wo ein Windmesser gerade für Non-Locals mE wohl am ehesten Sinn macht.
Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob es gute stationäre Windmesser in der Nähe gibt und die Daten zeitnah online verfügbar sind.
Outhaul ist ja eher ein Profilsehnenstrecker, und jedenfalls noch eher Unterliekstrecker als Achterliekstrecker.
Stets setzt es am Schothorn = Clew an.
Ein in der Gleitfahrt auf beiden Schlägen verstellbares Outhaul hat gewisse Vorteile.
Wie habt ihr eure adjustable outhauls eingerichtet und müssen sie mit mehr als einer konkret eingestellten Gabellänge auskommen?
Ich verwende nur Clamcleats mit einer 4 mm Bedienleine. Hinten 2,5 mm Dyneema.
Die Abstände der Clamcleats zum hinteren Ende der Tampen sind bei mir unterschiedlich.
Einen Gummizug um das Vorliek habe ich selten.