@500 ist in der Coros-App (nicht dann in der Software) eine bekannte Schwachstelle
Die ca 27 km Distanzunterschied dürften an einer Mindestspeedschwelle in der Coros-Software liegen.
@500 ist in der Coros-App (nicht dann in der Software) eine bekannte Schwachstelle
Die ca 27 km Distanzunterschied dürften an einer Mindestspeedschwelle in der Coros-Software liegen.
Mit zwei großflächigen Gewebelagen über den epoxymicroballoongefüllten Löchern und Standlack drauf sollte eine dauerhafte Wasserdichtigkeit der 4 mm Bohrlöcher mE schon möglich sein.
Sieht das wer anders?
Der heute von mir eingespritzte Ponal PUR Leim, ist ein wasserfester, 2 mm spaltfüllender 1K PU-Schaum, reagiert mit Luftfeuchte, schäumt und verdoppelt ca. das Volumen, hat also nicht die Ausdehnung von handgemixten 2K PU-Schäumen.
Es gibt unterschiedliche Weichheitsgrade / Problemfälle:
(a) Sandwich auch ernsthaft kaputt oder (b) nur oberster EPS-Bereich und dessen Verbindung zum Sandwich.
Anscheinend gibt es auch Boards bei denen zwischen Airex und EPS kein Gewebe und kein Epoxy ist.
Bereich hat 100x130 mm und ist direkt vor den hinteren Schlaufen
Sandwich neu aufbauen und Rand des alten Sandwiches ca 1/10 schäften wäre der nächste Schritt
Planung wäre:
Oberfräse nimmt ca 9 mm ab Deck weg und erhält Deckkontur in jener Tiefe
4 mm Airex auf EPS mit Ponal PUR Leim aufkleben
darauf Glasgewebe bis über die Schäftung
darauf weiteres 4 mm Airex
darauf 160 g Carbongewebe (Köper)
darauf 89 g Glasgewebe
Standlack
Die Gefahr eines massiven Schadens siehst Du wegen Ausdehnungsdruck bzw Exothermie bzw undicht verschlossenen Löchern?
Habe bislang mit eingespritztem laaangsamem Epoxy samt Microballoons und mit dem Ponal PUR Leim gute Erfahrungen gemacht.
4 mm Bohrer passt zu vielen Spritzen.
Über die Löcher kommt ein Gewebe, im Epoxyfall wird das Board umgedreht. Andernfalls auf die Ausdehnung vertraut. Nach der Aushärtung kommt das Gewebe und werden zuvor die Löcher bearbeitet und mit Microballon/Baumwollflockenepoxy gefüllt.
Was ist ein für Epoxy gut geeigneter Aufschäumzusatz und was wäre dabei zu beachten?
Was macht ihr anders bei der Reparatur eines weichen Decks?
BTW das Slalomboard hat mittlerweile locker 6000 km drauf - so gut wie ohne Flachwasser, dafür Teneriffa-TWS-Training, Neusiedlersee seit 2019, und ist immer noch ein feines Trainingsboard.
Ja, das gibt's. Ideal ist, wenn man sowas vorher sieht. 7.0 oder 6.2 richtig einzuschätzen, das kann auf die Ferne sehr schwer sein, aber wenigstens passt dann das (kleine) Board.
In Al Pra bin ich einmal an einem komischen Tag zeitig in der Früh mit einer Sonderböe, die das Land erreichte, mit 4.0 und kleinem Waveboard weggekommen und dann damit bis 14:00 Uhr durchgefahren (mit einer Pause irgendwo weit in Luv am selben Ufer. Viele kamen erst 2 h nach mir durch jene ufernahe Fastflautenzone raus zum Wind. Aufgebaut haben und rechtzeitig die kommende Böe sehen war das Rezept.
Oft ist nördlich von Limone mehr. Es hat aber nicht immer Pelèr, sondern auch Nordföhn oder Bali oder im Gipfelbereich eine Höhenströmung, oder irgendwo ein Gewitter/Schauer - dann heißt es immer die Augen offen halten.
An das Zurückkommen durch eine etwaige Leichtwindzone sollte man auch denken. Mir ist dann lieber Höhe vernichten zu können und vor der letzten Gleitfahrt auf Schwachtwindtrimm zu wechseln, obwohl am Ausgangsort des Schlages noch bei weitem nicht nötig.
Hier ihr erster Vlog zu ihrem ersten PWA-Freestyle-Event:
Haben diese Tapes alle eine mineralische Oberfläche? 3M hat ja auch welche für Barfuss/Nasszonen mit Vinyl als rutschfestem Material: https://www.3maustria.at/3M/de_AT/p/d/b00008064/
Insignia Dacron und Mylar-Tape sind auch gut dabeizuhaben für Reparaturen an Segeln.
Wenn kein Camber genau drüberläuft trägt meine Mastverbindung ein Elektro-Isolierband.
Farbe egal ![]()
Monofilmkleber in unterschiedlichen Materialstärken für Monofilm.
Ein Ersatz-Satz Segelnummern ist meist auch mit.
Die passende Umgreifvariante hängt teils auch von der Gabelhöhe und derem Verhältnis zur (dann richtigen) Schulterhöhe im Manöver ab.
Kann man machen. Ob es wirklich sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Hier würde ich aber gern beim Grip auf dem Deck bleiben, egal mit welchen Mitteln - also auch Tape.
Auch sonst würde ich bei den jeweiligen Anwendungsbereichen bleibenund jeweils dort allenfalls passende Tapes erwähnen. Gegen das Gabelrutschen gibt es ja nicht nur Tape (Fahrradgummi - wie ankleben?, spezielle Angelrutenschrumpfschläuche ...)
Dann gibt es noch Tapes für den Körper - gehört wieder woanders hin ....
Genau, ohne Selbsterforschung und neue, detaillierte Bewegungsvorstellung wird das nicht gehen.
Wenn sich der Standlack zu sehr verbraucht hat, man in der Halse abzurutschen droht, und man keine Zeit für die Standlack-Vollerneuerung samt abschleifen, abkleben etc hat, gibt es die Variante mit Sekundenkleber.
Ich hab beim großen Trainingsboard mal punktuell (nicht flächig) verschiedene Sekundenkleberreste und Salz, aber auch teils auch das Aktivierungsgranulat genutzt.
Leider noch nicht getestet, da ich mich von den Top-Süd-Böen des Tages leider zum Mediumboard und 7.7 verleiten ließ.
Wie machst Du das?
Würde ein weiteres Umgreifen ersparen, aber ich habe eben mal Trockenübungen am Schreibtisch gemacht
Ich glaube ich greife auch bei Halse erst oben und dann beim dicht holen greife ich um.
Ich glaube, Du verwechselst da was: Die eine Frage ist, wo die neue Masthand beim Boom2Boom die alte, noch die Gabel in der Nähe des Fronststücks haltende Hand passiert (nämlich oben oder unten) und eine weitere Frage ist, ob Du danach anfangs in den Untergriff oder Obergriff gehst.
Bei meiner Wiedergabe gewisser Technikgurus ging es um die erste Frage.
BTW: Die Technikgurus sagen bei Boom to Boom: oben übergreifen bei Wende, unten bei Halse.
Der Mastwurf wird auch als Webleinenstek bezeichnet.
Willkommen Peter! Peters-Windsurfing