Wenn mir der Bug einspitzelt (zB in einen ungewöhnlichen Wellenrücken) will ich beim Slalomboard sowenig abbremsenden Formwiderstand wie möglich.
Beiträge von DI7
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Ich habe noch keinen Regattafahrer mit Protektor gesehen. Slalom-Noses reparier ich mit Schwerpunkt leicht und dicht - nicht um weiteren Bruch aufzuhalten.
Carbon an der Nose ist zwar leicht, aber suboptimal wenn es um Impact geht.
Dass es der typische Freerider nicht merkt, glaub ich gleich.
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Du willst so gut wie keine Massenträgheit in der Nose, schon gar nicht in größerem Chop.
Natürlich könnte man auch die Nose sehr gut und sauber und doch relativ sehr leicht fertigen. Dickes Spachtelzeugs hat da jedenfalls nichts zu suchen.
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Im Thread Übungen kam auf, dass wichtige und sicherheitsrelevante Knoten erwähnt und diskutiert wurden. Knotenkunde sollte in diesem Thread besser passen.
Wichtig ist, dass man das korrekte Knotenbild und die Anwendungszwecke kennt. Wassersportknoten sollten nicht nur halten, sondern auch sehr gut wieder zu lösen sein.
Hier eine versuchte Reihung nach Wichtigkeit:
Palstek / Bulin
Mastwurf
Rundtörn mit zwei halben Schlägen
Achterknoten
doppelter Achterknoten (oder wenn Lösen nicht so wichtig: Sackstich)
Ankerstich
Kreuzknoten
Für dauerhaftere Verbindungen gibt es auch Spleiße.
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Schon aus Umweltschutzgründen sollten Boards gut und nachhaltig gebaut sein. Ansonsten sollen sie angeben, dass sie nicht nach dem Stand der Technik bauen.
Gerade eine leichte Nose bringt schon einen Performancegewinn - zB im Slalom.
Alles wird eine Nose nicht aushalten müssen, sie sollte auch nicht so stark/steif sein, dass der (sicherheitsrelevantere) Mast bricht.
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Rigg per wechselnden Zangengriffen um den Mast aufrichten, also ohne Startschot. 9.0, 8.4, 7.7, 7.0 - Big und medium board.
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Lieber ein Rennen auf dem Foil als kein Rennen wegen Windmangel.
Gestern meinte ein PWA-Fahrer (C. Bordes?) "in the house" bei Ben Proffitt, dass sie mit dem gewählten Material (insb Frontwing) unter 10 kn jedenfalls nicht mehr unter Wettkampfbedingungen foilen können.
Dann fällt der USP als Eventretter bei Leichtwind - auch aus Sicht der Eventveranstalter weg.
... und dass die Industrie mehr auf den Finnenmarkt [als nahezu einzige cash cow im Windsurf/Windfoil-Segment] wird achten müssen.
sinngemäß zu fin only events next year: some see a great future of themselves as foilers ... but you need to have fun and stay connected with the market, those buying gear and the reality
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Motion GPS wird bei der Weymouth Speedweek 2023 zum Einsatz kommen
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Meine Uhr bewegt sich nicht von allein

Ich will technisch sauber ermittelte und ordentlich gefilterte und vorbildlich weiterverarbeitete Werte - und nicht irgendwann über unerklärliche Fehler stolpern - und zwar weder in die Richtung höherer Wert und auch nicht in die Richtung sicherheitshalber deutlich zu niedriger Wert.
Theoretisch sollten beim eigenen Verbesserungsvergleich Uhrenwechsel (zB wegen eingehender GW-60) keine Rolle spielen und nicht zu einem Bruch/Neuanfang führen.
Rumpelstilzchen Kannst Du auch sagen, wie es mit den wichtigeren Werten als dem Topspeed aussieht im Vergleich der Uhren?
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Motion GPS habe eine 50-fach höhere Dopplerauflösung im Rechenprozess als die analysierten Coros-Uhren, die den Speed eher stark glätte bzw denselben Speed wiederhole: https://logiqx.github.io/gps-guides/dev…ata-issues.html ; https://logiqx.github.io/gps-guides/dev…resolution.html und ist bei mehr hochrangigen Bewerben zugelassen.
Der Analyst meint, dass Coros weniger Nachkommastellen angeben sollte.
GPS-Speedsurfing verwendet 2 Nachkommastellen, GPS-Results 3.
Alle Dopplerauflösungen brauchen unabhängig von der Hz-Zahl einen Filter.
Motion GPS wird regelmäßig im Verhältnis zum Videotiming überprüft und weicht dort nur geringst ab.
In einem Test von Isonic87 zeigte Motion als Dopplergerät auf 10s max immer weniger als Garmin Fenix 5 an.
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Dezidierte Frühgleitfinnen oder sehr große Finnen führen schnell zu Überpower und zu besonders wenig Spaß auf raumen Kursen. Viele Boards im Aufsteiger/lF-Bereich (Freerider) haben zumeist von Haus aus schon größtmögliche Finnen.
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Ja, ist zurückgeschlauft wie der doppelte Bulin - alternativ wie von dir erwähnt der doppelte/zurückgeschlaufte Achterknoten.
Wenn ich in einer Notsituation im Wasser Ringbelastung vermeiden will, mach ich einen Sackstich weil schneller. Wie ich den wieder aufbringe/aufschneide ist mir in diesem Moment egal.
Oder ich weiß um die Ringbelastung und vermeide eben eine deratige Belastung des (einfachen) Palsteks.
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Immer 50 % der Knoten abzuzuiehen, nur dass man ja nie falsch liegt oder enttäuscht wird, oder ein ähnliches Verfahren, macht auch keinen Sinn, das meinte ich ...
Ansonsten lieber minimal zu wenig als viel zu viel. Viel besser ist jedoch so genau wie technisch möglich, sinnvoll und bezahlbar.
Also - zurück zur Ausgangsfrage - welchen Daten kann man nach welcher Weiterverarbeitung am ehesten vertrauen? Motion GPS in 5 oder 10 Hz und mit hochauflösentem Doppler + GPS-Results und/oder GP3S?
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7.7/7.8 ist mein Hauptsegel. Fahre ich nur auf 115. Kombo möchte ich nicht missen.
Wir haben uns überlegt, dass wenn man auch unter ca. 16 kn racen möchte an drei Boards nicht vorbei kommt. Am ehesten würde man das small board und damit sehr viel fun und Sicherheit wenn es bläst opfern.
Eine - mE falsche - Two-Board-Regel bei Regatten (außerhalb PWA) hätte zur Folge, dass man mit fünf Slalomboards anreist und erst ganz am Schluss laut jüngster Forecast registriert.
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Klar. Direkt überholen ist noch besser.
Daten vertrauen können ist soo wichtig. Andererseits macht es auch keinen Sinn, Werte zu niedrig im Verhältnis zur Realität zu halten. Also auf Nummer sicher gehen und dazu noch was vor dem Komma abziehen. Das meinte ich. Da hat man auch nichts davon.
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Ich verwende derzeit die Coros Apex Pro mit Coros App, GPS-Result und/oder GP3S Homepage. Vorher GW-60 (tot). Automatisch lade ich nichts auf irgendeine Website.
Im Alltag trage ich keine Uhr.
Genauigkeit und Verifizierbarkeit sind mir wichtig.
Unnötig wenig braucht die Uhr nicht unbedingt anzeigen

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Nicolas Goyard trug bei seinem kürzlichen >40 kn Foil Rekord das immer gebräuchlichere Motion GPS-Device.
Viele Profis verwenden diesen in Kombination mit der Coros, wobei man in Lüderitz und LaPalme (Prince of Speed etc) häufiger das Motion sieht, hinter dem weniger finanzkräftiges Marketing steht als bei der Coros mit deren Windsurfing und Speedsurfing Modus und der besonderen Anbindung an GP3S.
Beide Devices verwenden Doppler, aber tw unterschiedliche Hardware und unterschiedliche fehlerreduzierende Algorithmen und unterschiedlichen Ausgabeformaten, die für Analysen durch externe Software wie GPS-Results, Internetplattformen etc mehr als den bloßen Track enthalten (können), etwa die Dopplerdaten, Satellitendaten, etc.
Was sind Deine Erfahrungen und Meinungen? Was sind die Stärken und Schwächen, die Vor- und Nachteile?
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Team Nico Prien war wieder fleißig:
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Proffitt ist Teil der organisatorischen Seite und hat dort eben einen Job, den er sehr gut macht.
Rutkowski 'schwört' er habe die Zielboje 5 m in Luv passiert und sei dennoch viel Material zerstörend an einer Leine hängengeblieben.
Warum nimmt man dort in Ufernähe (weniger Wassertiefe) keine schwere Kette oder ein Bojenleinengewicht in ausreichender Tiefe?
Wie groß ist der Tidenhub an dem Spot?
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