Es macht auch Sinn den Tampen 1x umzudrehen.
Beiträge von DI7
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Hinweis: Das Wort "gleichzeitig" in #51 ist eine so faktenwidrige Behauptung, dass da auch ein abschwächendes "mehr oder weniger" davor nichts hilft. Weiters hat das was bislang hier schon existiert, ein Kollektiv und keine Einzelperson geschaffen.
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Die Auswertungssoftware GPS Results analysiert die GPX-Datei auf gewisse Fehler und kommt wohlgemerkt zum selben Ergebnis wie GP3S in gelb (zB 2 Sekunden: 62,67 km/h im Neusiedlersee-Chop).
Nehme ich hingegen die FIT-Datei, welche Zusatzinfos für die Korrektur mitliefert, bekomme ich zwar grün, aber gleichzeitig auch überall signifikant weniger Speed ausgewertet (zB 58,52 auf die 2 Sekunden), weil in GP3S grün quasi alles mit dem Dopplerwert als erzielbarer Maximalwert gedeckelt wird. So meine Beobachtungen.
Und dann gibt es Doppler-Uhren, die höhere Dopplerwerte als die Coros anzeigen ...
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Es geht mittlerweile um ein grundlegendes, teilweise gedultes, teilweise kleingeredetes GP3S-Problem - und um Deine Behauptung, dass gelb eh kaum relevante Abweichungen aufweise.
Mittlerweile bin ich hier schon nicht mehr der Einzige, der bei der gelb-grün-gemischten Auswertungsweise massive Abweichungen zu Lasten derer mit mehr Fehlerunterdrückungsmaßnahmen sieht.
Wenn Dich das Wort "Wettkämpfe" so stört - wenn ich ganz generell über Sport "auf jeder Ebene" spreche - hier stört, dann lade ich Dich sehr gerne ein, es gegen Events auszutauschen.
Rumpelstilzchen sprach oben richtigerweise von der Wichtigkeit einer ausreichenden Chancengleichheit für Spaß. Auswertungsunregelmäßigkeiten sind das Gegenteil von Spaß.
Was immer das hier wird - zB 1/2 Stunde (Half Hour) - es sollte als Grundvoraussetzung fair designt sein.
Auch bei einer Yardstickregatta nimmst Du nicht etwa eine andere Formel für eine Teilmenge oder eine langsamere Eieruhr für eine Teilmenge und eine taugliche Uhr für die anderen. Und Du startest nach Möglichkeit auch nicht so, dass der Wind nur für die Schnellen reicht, oder erst auffrischt, wenn die Schnellen schon im Ziel sind.
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Angeblich wurde es ja verändert und dann kam die Tide. Ein Fahrer geht davon aus, dass es überall safe for racing ist.
Jedenfalls heute sehr viel zerstörtes Material.
Bei Rutkowski zB: Top-Mast, Top-Segel, Gabel, Verlängerung, Bugbereich
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9,x km/h Differenz ist ja noch extremer.
Es werden aber alle GPX-Files akzeptiert, überall (selbst bei grün) stellt sich die Frage nach ausreichender Fehlerkorrektur - ua durch geeignete Software, maximale Beschleunigungswerte etc
Der Mix von gelb und grün in Events bei GP3S ist leider wie sich gerade herausstellt höchst hinterfragenswert, ebenso, dass gewisse Stellen (zB PB, Weighted Ranking) in GP3S gar kein Icon und so auch keine Farbe aufweisen.
FIT-Files liefern offenbar viele der Fehlerkorrektur dienende Daten (ua Doppler) mit. GP3S gibt an, an Zugang zu den Coros RAW-Daten zu haben.
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Anbinden ist ja ok. Ich wollte nur vor gewissen Gefahren warnen, wenn man das entstandene Auge nochmals zB mit dem Ende nutzt.
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Doubleheelslide Danke für die Schilderung eines weiteren Bojenopfers
Hoffentlich hatte die Wfl nicht eine unsauber herumhängende Leine oder eine nicht ordentlich verankerte Zielboje.
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Ja GPS results hab ich laufend in Verwendung.
Der Unterschied zeigt sich bei GP3S.
Nicht faire Wettkämpfe sind mir auf jeder Ebene nicht egal. Was ich laut dem Houston ...-Posting hier oben entdeckt habe, hätte ich nicht für möglich gehalten.
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Palstek (bowline) ist ein super Knoten - er verträgt allerdings nicht dauerhaft wechselnde Ringbelastung.
Da sind schon Wettkampfkletterer bei gelösten (einfachem) Palstek abgestürzt.
Also nichts in einen Palstek binden. Habe ich das vor, mache ich einen Sackstich oder doppelten Achter.
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und ich habe zum Hannes gesagt, schau der DI7 hat einen Test mit zwei Uhren gemacht

Ich hab noch nie zwei Uhren gegeneinander getestet. Was Du ev am 26.7 auf dem Wasser gesehen hast war eine Startuhr.
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Das Berühren einer Leine (des Bojengeschirrs) ist jedenfalls irrelevant - selbst wenn man die Boje nicht berühren dürfte.
Unmittelbar nach einer Berührung des Leine ist man noch nicht sichtbar unkontrolliert.
Jetzt können wir (alle) diskutieren ob spitze Schläge ins Ziel Finnenfahrer benachteiligen dürfen - vom Bojenleinenthema reicht's.
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Irrelevant.
Die Regeln - und ich meine jetzt nicht explizit PWA - definieren die Zielline, und zwar als zwischen Boje und Zielboot liegend.
Ich sehe trotz Pause nirgends das von Dir vermutete DSQ für E. Marotti.
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Bei Doppler und Verifikationsdaten eines ausgegebenen "Tracks" geht es um mehr als nur Wegpunkte.
Komprimiert wird nix.
Letzten Satz erfahre ich anders. Bloß mit Wegpunkten zu arbeiten ergibt gelb.
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Die Zielboje markiert das eine Ende der Ziellinie, nicht eine dort befestigte Leine.
Stell Dir hilfsweise mal eine laaaange Schlaufe vor, in die einer lang nach dem Zieldurchgang einfädelt.
Es kann nur drauf ankommen, zu welchem Zeitpunkt das unkontrolliert Fahren für Außenstehende klar sichtbar wird.
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7.0 fahr mit beiden gleich gern.
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6.2 fahr ich nicht größer als mit 98 l (63 cm), mit dem auch 6.8-7.0 sehr gut geht.
7.0 fahr ich auch mit den 69,5 und 71,5 breiten 115-ern.
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Im alten Rom fand man es - außerhalb von Sport - bei todgeweihten Gladiatoren "lustig" unterschiedlich ausgerüstete Gladiatorentypen gegeneinander antreten zu lassen.
Man wusste jeweils um die Vorteile des Typs mit Netz und Dreizack und jenem mit Schwert und Schild, etc.
Das aussuchen war genauso wenig freiwillig wie es aktuell ist. Meist ist klar was man zu nehmen hat oder auf was man gerade eingefahren ist. Johann Soe wechselt zB nach Möglichkeit gar nicht gern innerhalb eines Events und wird nicht der einzige sein, der sogar Nachteile in Kauf nimmt, bloß um nicht ablaufstörende Wechsel zu haben.
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Warum nicht?
Die Leine ist nicht Teil der regeltechnisch definierten Ziellinie.