🔧 Hinweis: Am Wochenende wird das Forum aktualisiert. Es kann zu Einschränkungen kommen.
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Discord
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. TimeTo.Surf Forum
  2. Mitglieder
  3. DI7

Beiträge von DI7

  • Videos - aus dem Netz YT etc.

    • DI7
    • 12. Juli 2025 um 10:46

    Es gab jüngst von ihm auch Gespräche/Interviews mit Blanca sowie Matteo.

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 12. Juli 2025 um 10:28

    Trainingszustand betrifft

    1. Kraftausdauer, Maximalkraft, Schnellkraft
    2. Kondition
    3. Energiebereitstellung
    4. Konzentration und sonstige psychische Leistungen
    5. Technik
    6. Technik nach erheblicher Vorbelastung
    7. Sehnen, Bänder, Knochen, Gelenke ...
    8. Regenerationsfähigkeit
    9. ...
  • Point 7 Segel Produktion

    • DI7
    • 12. Juli 2025 um 08:17

    Danke, aber NP scheinbar nicht die ganze Produktrange, oder?

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 11. Juli 2025 um 07:38

    Klar hängt es vom Trainingszustand ab.

    Aber darin steckt das Wort Training. Das bedeutet regelmäßig (mit Maß und Ziel) aus der Comfortzone raus. Auch auf dem Wasser.

  • Videos - aus dem Netz YT etc.

    • DI7
    • 10. Juli 2025 um 22:19

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 10. Juli 2025 um 16:30

    Ich lerne: Zwei bis drei Stunden Wind pro Tag (wenn Ora gut kommt) dürfte so manchen optimal erscheinen.

    Das kann der Gardasee gut, gerade wenn man auf Spotwechsel verzichtet.

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 9. Juli 2025 um 17:24

    Scheinbar zieht jeder andere Umkreise :D

    Andere Kreismittelpunkte, manche nehmen an Radius die Anreise, andere meinen wohl die Luftlinie.

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 9. Juli 2025 um 13:33

    Ad #745: Wer sind alle?

    Ad #746: Von wo wird der Umkreis gezogen? Was für Allround - gerade in Torbole? Gibt es dort Welle (im Sinn von Waveconditions?) - wie zB im Großraum Triest / nördliche Adria?

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 9. Juli 2025 um 11:51

    Ein Grund für die Zahl der Winger ist, dass gerade der Nordwind in Torbole für "Reißverschluss-"Windsurfer oft nur sehr kleinräumig weht (da haben wendige Winger Vorteile),

    es also (wie auch bei der Ora) besonders auf Upwind- und Downwindfähigkeiten von Mensch- und Material ankäme (iQ-Foil, 49er, Wingfoiler, Windfoiler ...).

    Welche Urlauber surfen bei Nordwind schon von Torbole zum Pier oder zumindest zur Galerie?

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 8. Juli 2025 um 18:38

    c-bra und Capricorn

    Was ist "bis zum Anschlag gesurft"?

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 8. Juli 2025 um 16:36

    Gecruised wird ab und zu beim heimfahren.

    Nicht übermäßig gepumpt wird, wenn ich schlicht zu früh dran bin, also wenn ich auf den eigentlich eingeplanten, dann voraussichtlich mehr als ausreichend anhaltenden besten Wind erst warte.

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 8. Juli 2025 um 12:50

    Schmerzmittel hatte ich nur nach einer heftigen Rippenprellung (inkl Mastbruch) während einer Regatta genommen.

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • DI7
    • 8. Juli 2025 um 12:40

    Regelmäßig 6 Tage am Stück und tw mehr ...

    Wenn mehr als zwei Tage hintereinander anhaltend Wind ist versuche ich pro Tag nicht mehr als 120 - 140 km zu fahren und/oder die Schwerpunkte/Zielsetzungen auf dem Wasser zu verlagern. Mehr als 350 km in 2 bis 3 Tagen (am Stück) fuhr ich bislang nicht.

    Untertags eine stundenlange Pause inkl abriggen, umziehen, geistig abschalten, ... dazwischen. Mittagshitze wenn es geht meiden.

    214 km am Tag gingen auch mal mit einer Umriggpause von knapp einer Stunde (zwischen Gleitfahrten).

    Ab und zu situationsangepasst etwas dosiert fahren (also nicht übermäßig pumpen etc) ... gute eigene Forecast entwicklen und nach der agieren ...

    Dehnen, trinken, schlafen, ...

    Auf den Körper hören ... davor mehr trainieren ...

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 7. Juli 2025 um 12:43
    Zitat von Happy

    Und ich habe sogar einen Wasserstart bei dem wenigen Wind hinbekommen. Total easy war es und absolut unerwartet … denn ich bin, weiss nicht mehr warum, auf der Luvseite ins Wasser gerutscht, aber nicht ganz abgetaucht. Das Segel war quasi noch trocken und ich habe es aufs Heck gelegt, dann über mich gezogen und zack war ich oben. Und ich hatte nichtmal meine Weste an, es ging alles so leicht, ohne Kraftaufwand, sowohl das hochheben, halten und hochkommen. Und der Wind war nicht stark. Ich war total verblüfft.

    Nun frag ich mich, war das Zufall, oder könnte es auch deshalb so leicht gewesen sein, weil kein Wasser in der Masttasche war? Das Ezzy sammelt schon recht viel Wasser da drin, die Masttasche ist recht breit geschnitten, so dass auch ein SDM Mast reinpasst. Es rinnt auf jeden Fall immer viel Wasser daraus. Ist das bei euch auch so?

    Ich denke der Hauptgrund für das Leichtigkeitserlebnis war, dass immer etwas Luftströmung beidseits um das Segel war, es also richtig angestellt war.

    Etwas leichter war es natürlich auch nachdem es im relevanten Zeittaum zuvor so gut wie gar nicht eingetaucht gewesen war.

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • DI7
    • 6. Juli 2025 um 09:42

    Na bei den Maßen / Genen ...

    Wie alt? Wobei gleichauf? Was für Speeder?

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • DI7
    • 6. Juli 2025 um 08:50

    Zum Körperbau: Würde sich der gestrige Wave Single-Eli-Gewinner unter Slalom-Pros mischen, würde er nicht sonderlich auffallen


    - abgesehen vom Kopfsponsor.


    Ad Kabbel-bei-WNW in #32: Ich denke gerade Leichtgewichte mit etwas Frustrationstoleranz werden aus Gewohnheit viel zu lange auf zu großen Boards gehalten - weil man das halt traditionell so macht. Sie müssen so weit zur voluminösen Rail raus steigen um sie nach und nach Zeit rein-/runterzudrücken - und dann wieder umlernen auf der Mittschiffslinie stehenzubleiben, die dünne Rail nach der richtigen Vorbereitung leicht anzutippen und sich schneller mit dem Board mitzubewegen.

  • Allerlei Unsinn ;-)

    • DI7
    • 5. Juli 2025 um 18:59
    Zitat von Rumpelstilzchen

    gegen diese Welse hat nur Nessie eine Chance. Wann taucht sie wieder auf?

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • DI7
    • 5. Juli 2025 um 18:46

    Wenn man ins Dümpeln fällt - zB beim Shiften oder erst Halsenausgang - hilft jedes breite, voluminöse Board beim Fehler-Verzeihen. Der sonstige Shape und Typus ist dann jedoch ziemlich sekundär, weil man eh fast steht und es eh kaum angeströmt wird.

  • Slalom und FSW - Unterschiede und Gemeinsamkeiten

    • DI7
    • 5. Juli 2025 um 18:39

    Also ich habe einst mit Slalom angefangen mit dem Ziel so viel und soviel Krafttraining zu machen um laange Wavesessions easy durchzuhalten.

    Kraft und Körperspannung braucht man wesentlich mehr im Slalom. Hier braucht auch die Powerhalse richtig Human-Power.

    Längeres ausgehängtes Wellenabreiten und optimale Turns brauchen aber auch gut Kraft. Einen Sinker ins Gleiten bringen, kann auch kraftmäßig anspruchsvoll sein. Ich nenne das ihn "ausgraben".

    Beim Slalom ist es mehr ein Halten (mit dem angespannten, adaptierenden, gesamten Körper), mehr isometrisch, sind es mehr unsichtbare kleine Bewegungen; Freestyle und Wave ist schnellkräftiger.

    Alles mit Free... (bis auf Freestyle!) ist eher auf Kraftsparen, Dämpfung und Kontrolle ausgelegt.

    Ein nur auf der Finne+hinterer Leerail artgerecht fliegendes Slalomboard mit dünnen Finnenprofilen zu kontrollieren braucht mE viel feinfühligere Füße und Beinarbeit als ich es vom Wave her kenne (*) Und dort bin ich immer relativ kleine Boards mit kleineren Finnen als die Meisten gefahren, also sensibleres Zeug.

    Bei einem "Technikfehler" mit dem Slalomboard fliegt Dir die Nose in den Himmel, schlägt das Board quer und wirft Dich das Board ab. Spitzelt die Nose bei nennenswerter bis hoher Geschwindigkeit ein, überschlägst Du Dich.

    Der Fokus liegt beim Slalom zum allergrößten Teil auf der Boardlage. Bei Wave überproportional auf dem Rigg. Wave und Freestyle brauchen andere fahrerische Qualitäten als Slalom und der optimale Körperbau ist auch unterschiedlich.

    ad *) Mit anderem Trimm und satterer Wasserlage kann man natürlich auch "Kurs halten" - ca mit Halbgas und nur einem Bruchteil des Speeds.

  • Gebrochene Latte aus Segel bekommen

    • DI7
    • 5. Juli 2025 um 17:18

    :thumbup:besonders für "Eine Assistin des Vertrauens aus dem gleichen Haushalt"

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™