Es gab jüngst von ihm auch Gespräche/Interviews mit Blanca sowie Matteo.
Beiträge von DI7
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Trainingszustand betrifft
- Kraftausdauer, Maximalkraft, Schnellkraft
- Kondition
- Energiebereitstellung
- Konzentration und sonstige psychische Leistungen
- Technik
- Technik nach erheblicher Vorbelastung
- Sehnen, Bänder, Knochen, Gelenke ...
- Regenerationsfähigkeit
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Danke, aber NP scheinbar nicht die ganze Produktrange, oder?
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Klar hängt es vom Trainingszustand ab.
Aber darin steckt das Wort Training. Das bedeutet regelmäßig (mit Maß und Ziel) aus der Comfortzone raus. Auch auf dem Wasser.
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Ich lerne: Zwei bis drei Stunden Wind pro Tag (wenn Ora gut kommt) dürfte so manchen optimal erscheinen.
Das kann der Gardasee gut, gerade wenn man auf Spotwechsel verzichtet.
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Scheinbar zieht jeder andere Umkreise

Andere Kreismittelpunkte, manche nehmen an Radius die Anreise, andere meinen wohl die Luftlinie.
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Ad #745: Wer sind alle?
Ad #746: Von wo wird der Umkreis gezogen? Was für Allround - gerade in Torbole? Gibt es dort Welle (im Sinn von Waveconditions?) - wie zB im Großraum Triest / nördliche Adria?
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Ein Grund für die Zahl der Winger ist, dass gerade der Nordwind in Torbole für "Reißverschluss-"Windsurfer oft nur sehr kleinräumig weht (da haben wendige Winger Vorteile),
es also (wie auch bei der Ora) besonders auf Upwind- und Downwindfähigkeiten von Mensch- und Material ankäme (iQ-Foil, 49er, Wingfoiler, Windfoiler ...).
Welche Urlauber surfen bei Nordwind schon von Torbole zum Pier oder zumindest zur Galerie?
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Gecruised wird ab und zu beim heimfahren.
Nicht übermäßig gepumpt wird, wenn ich schlicht zu früh dran bin, also wenn ich auf den eigentlich eingeplanten, dann voraussichtlich mehr als ausreichend anhaltenden besten Wind erst warte.
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Schmerzmittel hatte ich nur nach einer heftigen Rippenprellung (inkl Mastbruch) während einer Regatta genommen.
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Regelmäßig 6 Tage am Stück und tw mehr ...
Wenn mehr als zwei Tage hintereinander anhaltend Wind ist versuche ich pro Tag nicht mehr als 120 - 140 km zu fahren und/oder die Schwerpunkte/Zielsetzungen auf dem Wasser zu verlagern. Mehr als 350 km in 2 bis 3 Tagen (am Stück) fuhr ich bislang nicht.
Untertags eine stundenlange Pause inkl abriggen, umziehen, geistig abschalten, ... dazwischen. Mittagshitze wenn es geht meiden.
214 km am Tag gingen auch mal mit einer Umriggpause von knapp einer Stunde (zwischen Gleitfahrten).
Ab und zu situationsangepasst etwas dosiert fahren (also nicht übermäßig pumpen etc) ... gute eigene Forecast entwicklen und nach der agieren ...
Dehnen, trinken, schlafen, ...
Auf den Körper hören ... davor mehr trainieren ...
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Und ich habe sogar einen Wasserstart bei dem wenigen Wind hinbekommen. Total easy war es und absolut unerwartet … denn ich bin, weiss nicht mehr warum, auf der Luvseite ins Wasser gerutscht, aber nicht ganz abgetaucht. Das Segel war quasi noch trocken und ich habe es aufs Heck gelegt, dann über mich gezogen und zack war ich oben. Und ich hatte nichtmal meine Weste an, es ging alles so leicht, ohne Kraftaufwand, sowohl das hochheben, halten und hochkommen. Und der Wind war nicht stark. Ich war total verblüfft.
Nun frag ich mich, war das Zufall, oder könnte es auch deshalb so leicht gewesen sein, weil kein Wasser in der Masttasche war? Das Ezzy sammelt schon recht viel Wasser da drin, die Masttasche ist recht breit geschnitten, so dass auch ein SDM Mast reinpasst. Es rinnt auf jeden Fall immer viel Wasser daraus. Ist das bei euch auch so?
Ich denke der Hauptgrund für das Leichtigkeitserlebnis war, dass immer etwas Luftströmung beidseits um das Segel war, es also richtig angestellt war.
Etwas leichter war es natürlich auch nachdem es im relevanten Zeittaum zuvor so gut wie gar nicht eingetaucht gewesen war.
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Na bei den Maßen / Genen ...
Wie alt? Wobei gleichauf? Was für Speeder?
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Zum Körperbau: Würde sich der gestrige Wave Single-Eli-Gewinner unter Slalom-Pros mischen, würde er nicht sonderlich auffallen
- abgesehen vom Kopfsponsor.
Ad Kabbel-bei-WNW in #32: Ich denke gerade Leichtgewichte mit etwas Frustrationstoleranz werden aus Gewohnheit viel zu lange auf zu großen Boards gehalten - weil man das halt traditionell so macht. Sie müssen so weit zur voluminösen Rail raus steigen um sie nach und nach Zeit rein-/runterzudrücken - und dann wieder umlernen auf der Mittschiffslinie stehenzubleiben, die dünne Rail nach der richtigen Vorbereitung leicht anzutippen und sich schneller mit dem Board mitzubewegen.
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gegen diese Welse hat nur Nessie eine Chance. Wann taucht sie wieder auf?
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Wenn man ins Dümpeln fällt - zB beim Shiften oder erst Halsenausgang - hilft jedes breite, voluminöse Board beim Fehler-Verzeihen. Der sonstige Shape und Typus ist dann jedoch ziemlich sekundär, weil man eh fast steht und es eh kaum angeströmt wird.
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Also ich habe einst mit Slalom angefangen mit dem Ziel so viel und soviel Krafttraining zu machen um laange Wavesessions easy durchzuhalten.
Kraft und Körperspannung braucht man wesentlich mehr im Slalom. Hier braucht auch die Powerhalse richtig Human-Power.
Längeres ausgehängtes Wellenabreiten und optimale Turns brauchen aber auch gut Kraft. Einen Sinker ins Gleiten bringen, kann auch kraftmäßig anspruchsvoll sein. Ich nenne das ihn "ausgraben".
Beim Slalom ist es mehr ein Halten (mit dem angespannten, adaptierenden, gesamten Körper), mehr isometrisch, sind es mehr unsichtbare kleine Bewegungen; Freestyle und Wave ist schnellkräftiger.
Alles mit Free... (bis auf Freestyle!) ist eher auf Kraftsparen, Dämpfung und Kontrolle ausgelegt.
Ein nur auf der Finne+hinterer Leerail artgerecht fliegendes Slalomboard mit dünnen Finnenprofilen zu kontrollieren braucht mE viel feinfühligere Füße und Beinarbeit als ich es vom Wave her kenne (*) Und dort bin ich immer relativ kleine Boards mit kleineren Finnen als die Meisten gefahren, also sensibleres Zeug.
Bei einem "Technikfehler" mit dem Slalomboard fliegt Dir die Nose in den Himmel, schlägt das Board quer und wirft Dich das Board ab. Spitzelt die Nose bei nennenswerter bis hoher Geschwindigkeit ein, überschlägst Du Dich.
Der Fokus liegt beim Slalom zum allergrößten Teil auf der Boardlage. Bei Wave überproportional auf dem Rigg. Wave und Freestyle brauchen andere fahrerische Qualitäten als Slalom und der optimale Körperbau ist auch unterschiedlich.
ad *) Mit anderem Trimm und satterer Wasserlage kann man natürlich auch "Kurs halten" - ca mit Halbgas und nur einem Bruchteil des Speeds.
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besonders für "Eine Assistin des Vertrauens aus dem gleichen Haushalt"