Beiträge von DI7
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Gestern war es weit über 2 h anhaltend heftig. Einmal ist in Seemitte die Zeug im hohen Bogen dutzende Meter davongeflogen. Zum Glück kraule ich schnell.
Uferstationen maßen bis 37 kn Böen. Üble Welle auch wegen Winddrehern. Von NW-> NO.
7.0 / 115 war definitiv rasch zu groß, aber ich schaffte es nach ca 70 km zum Ausgangsort.
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Echt jetzt? Die Brands schaffen ja nicht mal, alle ihre PWA-Größen gleich gut hinzukriegen ...
Da gelingen manche besser, manche weniger. Da werden auch manche mehr getestet als andere.
Größe kann viel sein und nichts bedeuten. Die Power ist entscheidend und die passende Überlappung mit dem kleineren und größeren Rigg.
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Jugendklasse in frankreich
Wird da auch nachgemessen? Oder glaubt man was oben steht? Tw wurde ja nur der Aufdruck der Größenangabe verändert ...
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Severne hat ja seit der jüngeren Gegenwart 1,0 m2 Abstände eingeführt.
Find ich gerade für Schwergewichte (90+) und des Kontrollpotentials von modernen Slalomsegeln durchaus passend.
Die Frage, ob frei fahren noch gut geht ist anders zu beurteilen
als ob man das richtige Segel - samt powermäßig Reserven nach oben und unten - für Wettfahrten back to back (also ohne realistische Wechselmöglichkeit) samt wahrscheinlichen Windänderungen hat.
Windrange ist natürlich auf jeden Fall gut.
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6,8 2cam ist marketingtechnisch wichtig,
Warum?
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Das ist eine neue minimalistische Möglichkeit/Idee. Als Marketingidee, für die die dann doch die Quiver umstellen ...
Ein Trend?
Glaube nicht. Wär ja der Irrweg einer 2-Brett-Lösung für 11 - 40 kn.
Bei 80 und 60 cm fehlt die ganze Mitte und fürs 6.8 ist nichts ideal. Sonst fehlen boardmäßig die Ränder.
7.8 ist auch für mich die wichtigste Größe Nordwest
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Ne, hauptsächlich nach seinem vermeintlichem Wissen gepaart mit viel Meinung - erst dann kommt das Budget.
Masten und Finnen sind meinungstechnisch am meisten unterbewertet hinsichtlich ihrer Wirkung ...
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Also kann jeder für sich, seine Reviere, sein Material, den angepeilten Windbereich und seine Ziele trimmen und tunen!
Beispielsweise, wenn er mehr als einen Mast hat, Segellatten zusammenbauen kann, ...
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Mastauswahl ist also tunen ... nehme ich mit ...
Ein Mast muss in seiner Zusammensetzung an sich sehr gut sein und noch wichtiger, zum konkret produzierten Segel passen.
Ein Mast aus der Mitte der Toleranzbereiche wird zu mehr Segeln passen, als ein Sonderling. Ein extravagant zusammengenähtes Segel wird nur mit gewissen Ausreißer-Masten halbwegs ansprechend harmonieren ...
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....hab ich nicht irgendwo gelesen ... dass Johan Soe das Material was er nun mal zugeschickt bekommt => aufbaut => aufs Wasser geht => und gewinnt .....
Glaubst Du, wenn AC ihm was 2024 und davor schickte, dass da der Lehrling einfach wahllos ins Lager griff? Und dass er nur eins davon bekam, oder würfelte was er nehmen soll?
Dass er, wenn ihm was komisch vorkam, nicht gleich AC anrief?
Klar gibt es selektive Bedingungen, wo es so sehr auf den Fahrer ankommt, dass alles andere sekundär ist. Dann aber eben wieder andere Bedingungen - zB seabreeze, ...
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Alles was der Körper beim Windsurfen so zielgerichtet (Körperspannung, fieren, dichtholen, Rücklage, railen, ...) macht ist Trimm, adjustable outhaul auch ...
dann wird es gleich mal weniger klar ...
geht in Richtung dauerhafter und aufwändiger, diese Variablen zu ändern
Genauso wie Salinglänge, Mastfußposition, Rake bei gleichbleibender Wantenspannung im 470er
BTW: Tuning verändert oft das nötige trimmen.
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Bitte konkret aufs Windsurfen beziehen
- wo und bei welcher Tätigkeit/Maßnahme ziehst Du warum die Grenze?
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@Rene in #72
Wo genau ist denn bitte der Unterschied zwischen trimmen und tunen?
Auswahl des besten von drei/fünf Herstellermasten?
anders eingeschobener Mast, 30 cm kürzerer Mast, andere Kombination von Unterteilen und Oberteilen.
geänderter Lattenbau
Landläufig ist Outhaul und Downhaul trimmen ...
Lattenspannung ändern? Camberdruck ändern?
Ich denke nicht, dass es eine klare Grenze zwischen trimmen und tunen gibt. Lass mich aber gerne aufklären?
BTW was meint: "tunen nein, im Sinne also besser werden als der Segelhersteller"?
Ist auch die extremste verkaufte Produktionstoleranz super/nichtverbesserbar, weil vom Hersteller? Behauptet irgendein Hersteller, dass man sein Zeug nicht tunen kann?
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Sicher kann man trimmen und tunen! Natürlich auch ohne Nähmaschine.
Und das passende Paar aus den Mast- und Segelproduktionstoleranzen finden - für die Fahrt, nicht für den Anblick an Land!
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Genau.
Hatte dieses Video in der Früh beim Defi Thread angefügt.
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Vielen Dank für die Klarstellung. Also galt doch immer das Logische. Dass ein Board dessen Flat per Einsatz 50 mm verlängert wird auch bei der LüA um das länger ist.
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Patrik-Boards für das Event:
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Ich würde dabei dauerhaft die Zeiteinstellung bevorzugen, die es abends länger hell lässt, das erhöht für mich die Lebensqualität, mit Licht lange draußen sein zu können.
Würde was geändert, wird das aber leider, leider nicht kommen.
Dann habt ihr es immer, also das ganze Jahr über, früh dunkel. Schei...
Darum status quo beibehalten.
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Ich finde es sehr gut, so wie es aktuell zweimal jährlich umgestellt wird.