Andrea Cucchi mit 107 kg auf 5.4
Justine, Mae, Jenna mit 5.2
Andrea Cucchi mit 107 kg auf 5.4
Justine, Mae, Jenna mit 5.2
Die De Jong Schwestern fahren Isonic 60 und NP Racing 4.9 - mit 53 kg und darunter.
Jenna 5,2 und 98 -63
Die Männner 5.4 (ua Jimmy), 5.6 und 6.0 (Pierre) - Boards ca 62,5 bis 63 cm breit
Ja gut gemacht.
Die Situation auf dem Boden berücksichtigt (gerade wenn das Masttop aufliegt) auch nicht die seitliche Mastbiegung die es unter Last - also in real life - gibt.
Das ist doch nicht die iQ Europameisterschaft.
Weit weniger bedeutend.
Die iQ Europameisterschaft fand im Mai in Portugal statt: https://www.iqfoilclassofficial.org/all-info-portimao-26
Wichtig ist erstmal, dass die Teilnehmer:innen eine solide Kenntnisnahmemöglichkeit von den Regeln und dazu gehören auch die Formate haben.
Jenna ist echt sauschnell.
Wer sagt, dass das eine Antwort auf #11 war?
BTW: Bei der OHC wurden die Segelanweisungen mitten während oder eher gegen Ende des ersten Rennens erstmals veröffentlicht - im whatsapp. Um 15:00 und nur auf italienisch. Ist auch nicht gut.
Als Slalom X eingeführt wurde, wurde das dargestellt und nie verändert.
Dass ein 1/4 normale Slaloms sind ist laut meiner Erinnerung Pflicht. Für die Extras gibt es eine lange Liste aus der der Race Director ziemlich frei wählen kann nach Location, Conditions, ... - Long Distance, Full Fleet, Speedrun, Wave/Swell, Beachstart, Beachfinish, Schikane, Obstacle, ...
Oft war es so. dass das Obstacle etc erst im Laufe eines Renntages kam - macht Race Management leichter.
Matteo 5.6
Jordy 6.2
Es darf auch normale Downwindslalom geben laut Regelwerk - das ist ein fixer Teil.
Ich glaub in Fuerte ist nur noch Slalom X - ohne Konkurrenz durch andere Disziplinen. Freestyle ist ja beendet nach Double Eli.
Dein erster und letzter Satz sind (doch) völlig unbestritten.
Die GPS-Auswertungsdiskussion wurde hierhin verlagert/kopiert und möge dort weitergeführt werden:
Das Eine - was vielleicht besser auswertbar ist - ist die Positionierung im Sinn von Windtaktik und eher Up-/Downwindkurse und dazu noch die VMG-Analysen
das Andere der mehr oder weniger pure erzielte Speed zB auf ca Halbwindkurse oder höheren Raumen und welcher dann noch differenziert in wieviel a) Fokus und b) körperliche Anstrengung in diesen Speed investiert wird.
Ersteres ist eher Segeln - zweiteres ein Windsurf/Windfoil Downwindslalom.
Die Aussage hat MK so auch nicht getroffen und auch niemand anderes in dem Video
Bitte bei den Foristen fragen, weshalb sie das so darstellten.
Genau!
Tagesverfassung, Wille, Glaube, Kraftinput, keine Blindverkostung, ... oder einer ist schon 100 km am Wasser gewesen und vorermüdet ...
Wenn Du glaubst Board oder xy muss schneller sein und drücktst deshalb unbewusst ca 2 % mehr auf die Leerail, spannst den Körper minimal mehr an, konzentrierst Dich etwas mehr auf die Wellen, ...
einer agiert (zB Kurswahl), einer muss reagieren,
einer checkt den Mini-Abwind noch gar nicht oder interpretiert eine Windänderung falsch ...
Jeder hat wo Defizite (auch beim Material/Trimm) für die momentanen Conditions und da ist immer die Frage wie der geänderte Puzzlestein gerade dazupasst und für welche Bandbreite.
tw- und app-Wind sekundenbruchteilsgenau und dreidimensional?
A2 hatte auch schon viele (ua Beschleunigungs-) Sensoren auf dem Board
tw- und app-Wind sekundenbruchteilsgenau und dreidimensional?
A2 hatte auch schon viele (ua Beschleunigungs-) Sensoren auf dem Board
Man müsste den Wind (Geschwindigkeit, Richtung, Dichte) und die Wellen jeweils dreidimensional mittracken mit den beiden GPS-Tracks.
Das schaffen sie nicht einmal im America's Cup und müssen es in Bezug auf die Wellen auch weniger, da sie foilen. Und beim Wind weniger, da der scheinbare Wind wirkmächtiger ist.