Beiträge von DI7
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Also bislang war ich bei solchen Wasserzuständen wie heute mit dem Waveboard unterwegs ...
Nachmittags mit Wolken ziemlich böig.
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okidoki am ehesten wäre wohl ein Deep-Tuttlebox-Rohling interessant und dann den Zwischenraum auf Epoxybasis aushärten lassen.
Von einem Rohling hat in diesem Thread ja bereits MS_Michi gesprochen und die Box ist ja etwas tiefer als die typische DTU-Finne.
Zudem könnte man da auch besser draufklopfen um den Rohling zwecks Entnahme zu lösen ...
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Somit müsste alles was nicht kleben soll, sicher gewachst werden.
Ja, aber weniger und weniger großflächig haftungsmäßig heikel als ohne Platte
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Wenn du die Carbonplatte verklebst was soll sich da wohin verbiegen ?
Die Überlegung ist, was nützt mir die Platte, wenn sie sich selbst aufgrund ihrer Dünnheit beim Einbau verwölbt/verbiegt?
Sie sollte ja dabei Abhilfe schaffen, dass man mit Epoxylaminat ohne so eine Platte in der DTU keine derartige ebene Oberfläche erzielen wird können.
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muss nix halten, nur den Spalt auffüllen.
Hier war es - wohl den Gedanken von Rumpelstilzchen aufgreifend -nicht das "halten müssen",
sondern wenn so möglich eine plane, ebene zugeschnittene Fläche ankleben (mit Epoxy) zu können, vorausgesetzt das dünne Material wäre steif genug.
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Bei zB 0,2 mm ist mE halt die Frage, wie steif die Platte noch ist.
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Wenn man eine Finne dicker machen muss, ja, ok. Aufrauen dünn Harz drauf, dann 50er oder 80er Glas drauflegen und die Feuchtigkeit von unten aufsaugen lassen. Da hast dann auch eine Chance, dass du hinterher vernünftig schleifen und anpassen kannst.
Hab ich sogar schon gemacht ohne Schleifen zu müssen.
aber die plane Seite der Box,…das wird nix
Es handelt sich schon um dieses Problem.
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Du würdest Eintrennen samt Ausrichten und was genau dann dauerhaft auf das Angeschliffene anbringen (Epoxy plus xy?)?
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c-bra Die eine Box kennst eh vom September und dem Problem mit insb jener Finne.
Da muss erst was Unbeständiges runter und die Ebene wiederhergestellt werden.
Bei der Small Tuttle auch mehr als beidseitig jeweils mindestens Bierdosenblechstärke.
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Heute ging die "The Ultimate Slalom Fin Mastery" mit Antoine Albeau in El Médano los.
Ab morgen mit vorgesagten Winden dann wirklich
Wir werden nur 5 - 7 Teilnehmer sein. Ich werde ein wenig berichten, falls dann nicht zu müde.Vor einer Woche war die Forecast noch grottenschlecht. Gestern eine ungewöhnliche Windrichtung.
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Der Produktmanager Boards meinte jeweils eine Seitenfläche der Finnenbox (mitsamt dem Board) horizontal ausrichten und dann 80 g Gewebe mit leicht angedicktem Epoxy auflaminien. Erst die eine Seite, dann später die andere.
Also ohne Eintrennen - was aber gerade in anderen Situationen sicher auch ein Weg wäre.
Laminieren deshalb um die Paralleligkeit der nicht konischen Seitenflächen gesichert beizubehalten.
Es stimmt dass es auch hier selten vollflächige Kraftübertragungen gibt. Umso wichtiger ist, dass es dann dort passt, wo gebündelte Kräfte zu übertragen sind.
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Sie hat 2024 die IFCA-WM (Fin) und davor das Waterz federführend veranstaltet.
Echt mit viel Power dahinter ... Wfl-Wasserarbeit waren bereits (mE ungewöhnlich) viele PWA-Leute.
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Primär sollte ich zwei Tuttleboxen von zwei Boards ändern, eine Deep, eine Small. [Mir ist klar, dass das nicht die gängige Form der Abhilfe ist, aber ab und zu geht es nicht anders wenn mehrere Finnen zu mehreren Boards passen sollen und klar ein Board der Ausreißer ist bzw bei einem einen Fehler hat.]
Wenn man insbesondere Material auf den großen seitlichen Flächen einer Finnenbasis anbringen muss für die Passung, sollte die Antwort auf die Fragestellung nach Druckfestigkeit aber ähnlich ausfallen.
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Dann würd halt "Introducing" nicht passen ...
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Hier der Link zum Produkt:
404 High-Density Filler | WEST SYSTEM Epoxy
Aluminium Pulver gäbe es auch.
Gewicht sollte in der Box und bei den Mengen ja keine Rolle spielen - also nichts für Microballoons sprechen.
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In diesem Thread möge es um die Kräfteübertragung in Tuttleboxen bzw Deeptuttleboxen gehen.
Es dürfte primär um die Druckfestigkeit bei der Einleitung der Kräfte gehen.
Ich fang mal Finnen-boxenseitig an (das gleiche sollte meist auch für die Beschaffenheit des Finnenkopfes gelten) :
Macht es hier Sinn zB den WEST SYSTEM 404 Hochdichter - Hochfester Füllstoff statt Microballons bei Andickungen zu verwenden? ZB bei leichter Andickung des Laminierharzes?
Oder besser ein anderes Produkt?
Wie sieht weiters der Unterschied zwischen Carbon oder Glasgeweben aus hinsichtlich dieser Kraftübertragungen/Kräfteeinleitungen - beispielsweise an den großen Seitenflächen?
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