Beiträge von DI7
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Das ist für Sondergrößen zum Registrierungszeitpunkt durch die Brand.
BTW: Selbst beim AC und Vendee Globe werden Teile des Materials vorgeschrieben. Sail GP ist eh nochmal anders. iQ Foil wieder was ganz anderes.
Und ja, Qualitätssicherung und Baugenauigkeit ist ein großes Thema.
Getestet wird aktuell in El Medano, beim Defi etc Kombiniert wird auch viel. Die die vor und während einer wichtigen Regatta echt testen wollen, werden auch eine überschaubare Minderheit sein und bleiben.
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Deltaflex-Extra Schlauch, knickfester BenzinschlauchGummi-Saugschlauch Deltaflex-Extra ist ein Ansaugschlauch und Förderschlauch für Mineralöle und Kraftstoffe oder auch für Wasser.www.peter-hefti-ag.chweich, abriebfest, Rillen, rutschhemmend
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Ich will als Zuschauer wissen, wer mit welchem Material bei den sichtbaren Bedingungen fährt und irgendeinen Bezug dazu haben. Wenn ich mir was bei Jordy abschau, gehe ich schon davon aus, das ziemlich idente Board zu haben. Genauso beim Segel. Muss eh einen anderen Körperbau etc etc einkalkulieren. Die Leute wollen sich identifizieren. Auch der Freerider und der Freestylewaver der "seine" Marke wiedererkennt ...
Ein Gebrauchtmarkt mit halbwegs gängigen Produkten ist auch besser - oder würde wer das Slalomboard für das 6.5 von ITA 140 kaufen wollen, extra geshapt falls es in Fuerte beim Slalom X ungewöhnlich starken Swell haben wird ...
Kommt dann jeder mit einem Container. Da geht sich doch alles ressourcentechnisch, ökonomisch und ökologisch nicht aus.
Oder ein Pozo-Board ohne Eignung fürs Defi?
Je abgestimmter auf ein Event, desto eher muss das Material auch nur für dieses eine Event halten. ZB die 470er Fock. Will man das? Ist das nachhaltig?
Die Variablen würden mit dauernd wechselnden Customs nur einfach nochmals viel mehr. Mit welchem Benefit? Dass sich niemand mehr auskennt?
Wie oben geschrieben reicht ein vernünftiges Produktupgrade im Jahr in aller Regel bei weitem aus für den Markt. Oft sind die Produktzyklen zum Glück bereits länger - vgl Patrik ...
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Ist alles völlig Off Topic.
Hier wäre der passende Thread:
ThemaRegeln zur Bauweise/Serienproduktion von PWA/IFCA-Slalomboards samt Vor- und Nachteilen
wie machen die das mit 100% full custom und serienboard regeln bei pwa, ifca &co
?
c-bra11. November 2023 um 20:54 -
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im hänger / regal wird nix angebunden
in meinem kofferraum sowieso ned
finne dranlassen und fahren is für mich NoGoIch binde je nach Streckenlänge mehr oder weniger an und/oder hindere Boards anderweitig insb an der Vorwärtsbewegung im Fall abrupten Bremsens.
Siehst Du noch andere Gründe, Finnen nicht dranzulassen abgesehen von den Platzverhältnissen in Deinem Kofferraum?
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Rumpelstilzchen Dass die Feuchtigkeit wohin können muss, letztlich abtransportiert werden muss ist schon klar.
Erstmal soll sie aber Weg vom Board, insbesondere vom UW.
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Das mit Lagerung im KfZ-Regal auf dem UW ist ganz einfach das Ergebnis der allermeisten Beobachtungen - mir fällt kein KfZ ein, wo die Board auf dem Deck liegen.
Nachzu über all werden die Board über die Hecktüren reingeschoben. Nur ganz, ganz Wenige haben einen Seitengang mit Stehhhöhe.
Ein Vorteil wäre der Halt der Finnencover.
Sehr viele habe die hintere Strebe irgendwo zwischen den Schlaufen. Da müsste man immer ordentlich anheben um mit der vorderen Schlaufe drüber zu kommen - und auch generell wegen des Standlacks. Handlingnachteil ist es jedenfalls.
Auch ist der seitliche Halt auf dem UW gelagert etwas besser.
Wenn die hintere Strebe per vorderen Schlaufen Längssicherung sein soll, habe die Boards hinten rasch ein "Übergewicht". Gerade bei nassen Schlaufen. Board schwingt dann mehrheitlichst auf einer Auflage ...
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c-bra in #115 Guter Punkt.
Materialabhängiger als Wave und andere Punkterichter-Disziplinen dürfte Slalom - egal ob Finne oder Foil schon sein.
Im Wave müsste man wenn dann ev noch aufwändiger vermessen - da die Events noch unterschiedlicher. Sonst ist das onshore-Board vor dem Maui Event einfach kaputt und musste ersetzt werden ... und so ähnlich.
Rumpelstilzchen Einmal im Kalenderjahr ein vernünftig verbessertes Produkt auf den Markt bringen reicht mE - ohne die (vom Endkunden nachvollziehbare) Entwicklung nennenswert zu beeinträchtigen.
Starkwindprodukte können tw innert eines Jahres gar nicht vernünftig getestet werden.
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Je steifer das Material desto geringe ist die Boardauflage über einem zB Mastoberteil (als Querstrebe). Irgendein Abrieb, der am Board haften bleibt wäre auch suboptimal.
So eine Weichschaummatte hatte ich bislang mit dem Rippen parallel zu den Boardlängsachsen:
https://www.obi.at/badteppiche-vorleger/wenko-badematte-marmor-65-x-200-cm-kunststoff/p/8172371
Gerade wenn man auch Gabeln samt Clamcleats oder Ähnlichem da rauszieht, ist das Material leider nicht übermäßig standfest ...