siehe meine Vermutung vom 31.12 in #8 "Vermute mal Daniele Benedetti zu Duotone ..."
Beiträge von DI7
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Zurück zum Thema finde ich, dass ein Schlüssel nach wie vor im Gebrauchtmarkt und den diesen hemmenden Transportkosten und -risiken liegen könnte.
Wer was Neues - und damit die Verkaufszahlen ankurbeln - will, wird gerade bei Platzmangel zunächst das alte verkaufen wollen/müssen. Oder wenn das - wie es ja vorkommen soll - die Regierung fordert. Überhoher Wertverlust schadet sehr Vielen.
Funktionieren denn in irgendeiner Region Flohmärkte?
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Ich habe diverse, wohl durchschnittliche, Winger in Summe beobachtet. Sie wingten wohl weit besser, als ich es anfangs könnte.
Mein Eindruck war nicht, das jetzt anfangen zu müssen, um früher oder eher Spaß mit dem Wind zu haben.
Das waren meine mehrfachen - allerdings nicht repräsentativen - Beobachtungen über Monate. Bei diesen beiläufigen Vergleichen bezog ich mich naturgemäß auf diese Gruppe und nicht irgendwelche Foil-Pump-Könner irgendwo.
Unter ca 16 kn gegenüber guten Wingfoilern oder Windfoilern keine Chance beim "aus dem Wasser heben" zu haben, stand und steht für mich völlig außer Frage. Ebenso, dass mich weniger als ca 11 kn aktuell schlicht nicht interessieren.
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windwelle und chop hat für mich nix mit "welle" zu tun tbh. welle ist wenn ich das segel zum rausfahren nehme und idealerweise nur mit welle reinfahren kann - das muss schon schöner swell sein. ist dann aber ultimativ geil
grosser chop - ja eh, mal ein bisserl hupfen, aber eigentlich gehts drum die kontrolle zu behalten. und genau das beschraeiben ja "die foiler" als das tolle - entkoppelt über dem chop zu schweben. mir hats nicht gefallen, aber das ist die absolute minderheit
Ja, side-off plus Swell ist ultimativ geil.
Mir ging es um eine spannend, sich für das Fahren relevant verändernde Wasseroberfläche (im Sinn von Wellen) als interessantes und spürbares Element. Kräuselchen wären zB nicht relevant. Es muss aber wirklich nicht gleich ausschließlich Swell sein, wenn man in einem DACH-Forum von für die Aufmerksamkeit relevanter Welle spricht.
Das schrieb ich als Reaktion auf die Winger-Achterkurse, die womöglich langweilig werden könnten.
Da Dir das "Entkoppelte" nicht gefallen hat, dürftest Du sehr gut verstehen, was ich meine.
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Die sehr sehr guten Wingfoiler mit den 8,0 Wings kommen extrem früh raus - da ist ein großes SL-Finnen Board auch mit großem Segel keinerlei Gegner.
Glaube ich sofort.
Mehr als ein 6.5er Wing habe ich allerdings noch nie zu Gesicht bekommen. Und dann bräuchte es noch den sehr guten Wingfoiler, der auch die Pump-Foil-Technik im Schlaf beherrscht.
Massentauglich ist das wohl nicht - und spielt in einem Windbereich, der mich (zumindest mittelfristig) eh nicht interessiert.
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Das seh ich momentan ehrlich gesagt nicht so. wir haben ziemlich viel zulauf von jungen seglern die zum windsurfen wechseln.
start erstmal finne und Techno293 und dann entweder ifca slalom/fin oder über twf 130 zum iQFoil youth.
zwar nicht mit massensportarten oder optimist vergleichbar, aber fast mehr als wir handlen können.
gerade durch den olympiastatus vom windsurfen ( und demnächst wingen) sind die verbände da dfahinter, und die clubs und eltern schlucken das nach dem motto "lieber surfen als garned am wasser" - auch wenn viele "gestandene segler" damit immer noch etwas problemchen haben.
Sehe ich auch so.
Dass Winger sich nennenswert früher aus dem Wasser heben als ich (meist mit medium Slalombrett und 7.7/7.8) erlebe ich auch am untersten Windlimit (für mich) nicht. Das verwundert mich regelmäßig [da sie das von der Papierform her weit besser bewerkstelligen können sollten]. Mit 8.4 und big board würde sich diese Beobachtung nochmals verstärken.
Windfoiler habe ich am Neusiedlersee schon ewig keinen mehr gesehen.
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Hybrid war mE immer schon Quatsch.
Genauso wie fünf Finnenkästen nebeneinander.
Peters-Windsurfing Welchen EK meinst Du? Den HEK?
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Einen Einblick in strategische Entscheidungen gibt Nicolas Lunven über seine östliche Route fernab der Rhumbline und die Rennen um die Zwischenränge 4-10 mit großer Separation:
"In terms of strategy, I went for an Eastern option, we'll see how it goes. For the moment I am not unhappy with my option in the sense that I managed not to stop in calm weather, I always had wind to move forward. I hope that will be the case until the end! We have the semi-permanent front of South America which starts from Cabo Frio and crosses the Atlantic towards the South-East, diagonally. It is as its name indicates semi-permanent, so it is not there all the time but almost, it is not an evolving front linked to a depression like we know in Western Europe. And along this front, which has a stormy character, especially along Brazil where the water is warm and it is hot, depressions form on the continent of South America and cross the South Atlantic, basically following it! And we have to cross all that. The questions are ultimately quite simple: either a direct route, close to the coast but generally the front tends to widen close to the coast, and narrow offshore... so either we try our luck close to the coast by telling ourselves that we are taking a more direct route but with perhaps less wind, or we tell ourselves that we are going around offshore, by extending the route, but having a less wide difficult area to cross, and in a second phase, when we have crossed this front, we switch to the trade winds, that is to say the wind that will switch to the North-East, then to the East. So going offshore also allows us to play this rotation on the right side! But it requires a lot of driving, and we are never safe from being stopped along the way a little more than expected in this potentially stormy semi-permanent front! I left in this Eastern option with Paul Meilhat a priori, and all the others left rather on land, we will see! For the moment I am not able to say if it will work or not! On the other hand, I amis able to say that I am happy with the wind I have because even if I have sometimes complicated weather situations at night, but I have always managed to move forward while I see on the latest reports that my comrades on land are starting to slow down! It is normal that they slow down, after they will do much less route... In two or three days, we will see what this story of options gives, I am not taking it too much, I had decided to do that, for a long time the routings had been making me do that! We fell a little behind, so the routings started to change their tune, but I am a stubborn guy so I looked at the thing carefully and I still believed that the offshore option seemed to me to be the best, or at least the least risky, with the least possible calm. Still a little afraid of getting stuck especially when a few days ago we had a day at a complete standstill! So I hope to be out of this front tomorrow to catch the trade winds, which unfortunately aren't very well established, that's the small downside, but I hope it will still be satisfactory to tack and head north towards the Doldrums!"
Paul Meilhat ist da mit dabei. Boris Hermann und Justine Mettraux navigieren nah an Brasilien.
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Ich fahre 34 mit Wavezeug.
Und Vario 28-34 oder länger mit Slalom.
Hüfttrapez.
Hat mit Armlänge ziemlich wenig zu tun.
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Chop und Swell würde ich mal ganz grundsätzlich unterscheiden
Chop hat mE idR was mit dem eher kurzfristigen Windeinfluss zu tun, beim Swell ist der oft lange her
erst die Kappelwelle kann alle möglichen Ursachen haben (Wellen infolge der Fahrt anderer Wasserfahrzeuge, Reflexionen, ...)
Fetch spielt eine wichtige Rolle, ebenso der Einfallswinkel des Windes auf das Wasser
Wassertiefenänderungen und (ua tidenbedingte) Wasserströmungen spielen ebenso eine wichtige Rolle, wie Reflexionen zB durch steilere Ufer
Wind gegen Strömung baut eine viel kürzere, steilere Welle auf
bei geringer Tiefe kann der Boden den Chop bzw die Windwelle reflektieren
Winddreher können Chop verstärken, da es neue und noch alte Wellenrichtung gibt
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Gratuliere!
Es war aber wohl doch die Luvkante, oder? -
das Posting mit den 90 l war vom 03.10.2023
acidman Von kontraproduktiv hab ich nichts geschrieben. Und das andere zum Comersee ist auch nur meine summarische Außensicht zu den Aufhalten und geschilderten Wasserstart-Fortschritten ebendort ...
Eine windigere Woche in Podersdorf am Neusiedlersee und der Wasserstart sitzt. Dabei kann man auch wie Gerry schreibt, beliebige Mischungen zwischen Beach und Wasserstart machen - ohne leicht schummeln zu können, d Da zwischen unterschiedlich tiefen Stellen idR ordentlich Distanz ist.
Ja, Segel mit kurzer Sehne sind sensibler, was den Anstellwinkel betrifft. Gerade deshalb Bauch und Twist. Würde beim 3.4 - auch zwecks Vereinfachung - eher generell auf max Downhaul gehen. Falls zu wenig Power: gleich größeres Segel.
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Bitte bei den Fakten bleiben. Happy hat einen 71 l Guerilla (F2). Breite ist um die 53 cm, Länge wohl 230 cm. Singlefin.
Von "größeren Volumina" und 95 l weit entfernt.
45 kg
Happy braucht TOW (bei mehr als ca 15 kn Grundwind) und nicht zu viele Theoriespekulationen.
Wasserstart ist zumindest seit 2021 leider eine Baustelle. Sommer am Comersee uä dürften für dieses Lernziel suboptimal sein.
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... mich hat es sehr oft rübergeschleudert kaum das ich oben war, obwohl ich drauf geachtet habe, das Segel dosiert zu öffnen. Zum Glück immer neben der Brettspitze, das Brett ist heil

Probier mal, nach dem Wasserstart das Segel sofort kurz ganz öffnen und dann sogleich dosiert dichtholen.
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auch der richtige Tampen nutzt sich mit der Zeit ab
einmal kann man ihn umdrehen, dann ist er auszuwechseln VOR er zu oft durchrutscht
ad Fahrtechnik: genau, vorderer Fuß bleibt lange direkt hinter der Base und geht dann mit Gleitbeginn während vordere Hand die Gabel belastet in die vordere Schlaufe - so vermeidet man das Heck zwischenzeitlich zu stark zu belasten