Wie wichtig ist, dass das in der Skizze rote weitgehend ganzflächig kraftschlüssig/bündig ist?
Beiträge von DI7
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Microballoon-Epoxy nehm ich gerne und wenn unterwegs Sekundenkleber plus Granulat.
Bei Schleifen nehm ich Bierdosenstreifen (ca 5 mm breit) und steck sie rein um die Passung/Hürden zu kontrollieren. Danach tw noch Farben. Vorher schau ich bereits, wie gut sich der vordere und hintere Teil des Finnenkopfes für sich in einer Box versenken lässt. Tw geht es ja nur gemeinsam nicht. Die Box wird auch kontrolliert. Und bei den großen Seitenflächen einer Finne darauf geachtet, dass die parallel bleiben.
Ohne Tabelle, welche Finnen wie in welches Board passen (natürlich auch von der Größe/Performance her und mit welchen Schrauben) geht bei mir nix.
Manche Finnen passen halt nur in ein Board richtig gut - dann lass ich es so, wenn das eine Top-Kombi ist. Manche Finnen gibt es ua deshalb doppelt.
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Michlsurf und andere: Ja es ist eine Riesenrange die da vorhergesagt wird. Bei der Unsicherheit spielten mE 5 kg oder der Segeltyp kaum eine Rolle, zumal nie von Multi-Cam die Rede war. Hab nun nachgeschaut. Er dürfte als "kleineres" Brett ein 107 l FSW mithaben. Bei Deiner Tabelle in #24 wären auch Deine Boards dazu interessant/aufschlussreich.
Ein kleines Waveboard kann oft eine Rigggröße höher auch noch gut kontrollierbar machen. Irgendwann Richtung 45 kn ist dann eh alles groß, aber jede Reduzierung kann ein Segen sein.
Ad Segeltypen: Gerade Wave und Slalomsegel lassen sich beide sehr weit rauffahren in die 35-40+ kn Gegend. Wenn ich meine Wave und 4-cam-Slalomsegel vergleiche sehe ich am ehesten folgende powerähnliche Paare (bezogen auf die Windrange - natürlich artgerecht auf Waveboard bzw Slalomboard):
5.2/5.3 und 7.7/7.8
4.0 und 5.0 bis ca 5.8
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Ja, genau, die Sprünge werden krasser. Da ist nichts linear.
Der - dynamische - Winddruck steigt mit dem Quadrat der Windgeschwindigkeit.
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Zwei Slalom X-Bewerbe (mit viel höherem Mindestwindspeed) sind im Vergleich zu drei Foil-Rennen und nur einem Freestyle-Event der Damen mE RELATIV viel.
Viel mehr wär natürlich aus vielen Blickwinkeln wünschenswert.
(Fast) Egal? Egal ist da vielen nichts. Weder Taty, noch Matteo, noch Pierre, noch vielen Stakeholdern, Zuschauern ...
BTW: Hinter "Karriereende" steht ein "?" Im Text darunter steht, er überlege wie und ob es weitergehen kann.
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Klar ist es anspruchsvoll. Wenn nötig ist es nötig.
Auf den Volvo Ocean Racern wurden mehrmals pro Etappe bis ins Masttop hinauf Checks an den Fallen, Backstagen, Fallenschlössern, etc etc gemacht - rein als Wartungs- und Sicherheitsmaßnahme.
BTW: Hab mal mit fünf Kollegen eine Regatta über den Atlantik gewonnen. Bei anderen "Hochsee"-Regatten Bugmann, also jene Position mit Klettergurt als Standardausrüstung.
Klar ist das bei weitem nicht vergleichbar, aber dass das Boot weiterfährt - wie in #46 bemerkt - aus in #47 erklärten Gründen höchst verständlich.
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Klar, ist ja in Fahrt viel stabiler (geringerer Mastbewegungen) als ohne Segeldruck nur dem Gewell ausgesetzt zu sein.
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Kenne weder den Spot - ja welchen eigentlich? - noch kann ich die Vorhersage einschätzen.
Segel dürfte aber selbst auf einem 85 l Multifin deutlich zu groß sein und ein kleineres Board angesichts von 5.3 auch völlig suboptimal als depower-Maßnahme.
BTW: Bei uns am windigen See hat jeder ernsthafte, heimische Windsurfer ein ca. 4.0 oder kleiner.
Bestimmte Segel um 4.7 kann man realtiv lange halten, aber 5.3 sind idR für Power gebaut.
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Ist ein sehr geiler Spot. War leider schon lange nicht mehr dort.
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Er ist 40. Hatte 2024 eine erfolgreiche Saison auf der Finne.
Also gilt auf ähnlicher Ebene für ihn dasselbe wie für FM. Vielleicht spielen auch runde Geburtstage eine Rolle beim Nachdenken.
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Im September bei der WM war Taty gut drauf, gesprächig, auskunftsfreudig, lustig und ich bei der allerersten Halsentonne vor ihm
meine Finne da dann schon kaputt und mit der Französin in meinem Weg liegend wurde und blieb es weitgehend schlimm ...Von wegen Schulter hatte ich dort jedenfalls nichts mitbekommen.
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Beeindruckend war auch wie Jenna in der Abenddämmerung bei Regenböen noch das 8.4 auf 116 im Overpower testete.
7.8 oder gar 6.8 wären mir da lieber gewesen. Ohne jene Leichtwind-Kombi wäre es wohl nichts mit dem WM-Titel einige Tage später geworden.
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Da reicht mir dann doch die frostfreie Garage von Aufwand/Nutzen ...
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A2 heute schon wieder deutlich über 52 kn
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Hab ich nicht, aber folgenden Tipp:
Windsurferin, die wasserstarten kann und mehrheitlich Boards unter 86 l fährt.
Und aus eigener Erfahrung weiß, dass man bei Wind auf's Wasser "muss".
Wer natürlich glaubt, dass das alles ist, was eine Person ausmachen sollte, ist auf dem völlig falschen Dampfer.
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Hab ich nicht, aber folgenden Tipp:
Windsurferin, die wasserstarten kann und mehrheitlich Boards unter 86 l fährt.
Und aus eigener Erfahrung weiß, dass man bei Wind auf's Wasser "muss".
Edit: Wer natürlich - warum auch immer - glaubt, dass das alles ist, was eine Person ausmachen sollte, ist auf dem völlig falschen Dampfer.
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Was ändert sich den bei hohen Minusgraden. Der Sprengdruck ist scheinbar bei -22° C am höchsten, ist es aber auch das Volumenmaximum beim Gefrieren?
Das Volumen ändert sich sprunghaft beim Gefrieren - und bei weiterer Abkühlung geht es wie weiter?
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Finde ich übrigens super dass der Wasserstand so ist wie er ist DI7
Ja, vor allem da bei 4° C das Volumenminima ist

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Rings um die Lüftungsschraube wird sich oft Wasser stauen bis es verdunstet ist.
Dichtungsring könnte zwar ausreichend elastisch sein, ist allerdings zusammengepresst, ...
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da könnt man genauso brusthoch schreiben

Dann hätte man den Ungenauigkeitsfaktor besser mitbeschrieben (Kind bis Basketballer und alles dazwischen)