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  1. TimeTo.Surf Forum
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  3. Surfer63

Beiträge von Surfer63

  • Verhalten am Wasser, plötzliche Manöver etc.

    • Surfer63
    • 2. September 2025 um 10:05

    Ich versuche bei Kitern und Wingern möglichst in Luv zu bleiben, das geht natürlich nur an relativ leeren Spots.

    Aber diese Spots an denen viele Reihen Surfer und Winger unterwegs sind sind eh nicht mein Fall.

    Daher kenne ich oft schon die Leute auf dem Wasser, das erzeugt Rücksicht.

    Beim Umsteigen ist es für mich so, daß man ja mit dem Material und sich selbst kämpft, selbst wenn man die Regeln kennt kann man nicht immer adäquat reagieren, auch wenn man gerne würde.

    Allerdings betrachten viele Wingen zumindest anfangs wohl als eher Freizeitgestaltung denn als Sport mit Regeln. Daher befassen sich viele damit gar nicht.

    Es macht jedenfalls wenig Sinn auf seine Rechte zu bestehen, je nach Typ ist aber ein nettes Gespräch in der Pause oder hinterher zielführender.


    Aber letztendlich hat man sich mit den Kitern arrangiert, das wird auch mit Wingern klappen.

  • Der Umstieg

    • Surfer63
    • 28. August 2025 um 21:03
    Zitat von Shorty

    ehrlich, wenn ich mich auch unbeliebt mache, verzichte auf das Windfoilen, behalte das Windsurfzeug und versuche dich auf dem Wing, da günstiger komplett zu bekommen, nicht so technisch wie windfoilen.

    Wenn Du Zeit hast ist das einfacher zu lernen, empfehle Dir einen Kurs zu machen, damit Du lernst wie das Foil reagiert. Am Lago ziehen die Dich mit dem Boot bis Du einigermaßen sicher bist auf dem Foil, dann kommt der Wing.

    Hatte mich erst kürzlich mit einem Surflehrer gesprochen, was er für Neueinsteiger ohne Surferfahrung. 3 Tage Grundkurs windsurfen, um zu lernen woher der Wind kommt, dann Foil mit dem Boot und dann Erfahrungen mit dem Wing zu machen, nach 1Woche hat man ordentliche Fortschritte gemacht.

    Danke für diesen Tip.

    Einen Kurs mache ich eh bevor ich Material kaufe, zumal ich mir nicht sicher bin, ob meine vom Volleyball und Snowboarden lädierte Schulter Belastungen über Kopf dauerhaft mitmacht, da aber Surfen geht, damit sollte Windfoilen analog kein Problem sein.

    Ich verfolge auch die YT Videos von Philipp und kann mir wingen durchaus vorstellen.

  • Der Umstieg

    • Surfer63
    • 28. August 2025 um 15:57
    Zitat von acidman

    So selten ist nun such nicht Wind in Berlin und man ist auch schnell in Richtung gut belüfteter Küstengewässer

    Ja das stimmt, aber der Wannsee ist nur ein paar Minuten weg und ich hoffe dann als Rentner für beides Zeit zu haben.

    Surfen verlernt man ja nicht und der Verkauf meiner Ausrüstung würde nur zu Tränen führen, nicht nur wegen der Preise;)

  • Der Umstieg

    • Surfer63
    • 28. August 2025 um 15:12

    Ich lese das hier sehr interessiert, da mein Umzug nach Berlin ein paar Reviere mit wenig Wind in unmittelbare Nähe rückt, Havel oder Müggelsee.

    Mein erster Surfer Reflex ist nach einem 130l Board zu schauen.

    Meine nächste Überlegung wird aber in Richtung Wing oder Foilsurfen gehen. Bis zum nächsten Sommer muss ich das entschieden haben.

    Bin gespannt, wie so ein Umstieg abläuft.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • Surfer63
    • 22. August 2025 um 10:00
    Zitat von David1234

    Das finde ich zentrale Themen, und da ist der Übergang vom reinen Freizeitsurfen hin zu nichtprofessionellen Regatten natürlich auch fließend. Woher sollen nicht professionelle Regatta Surfer*innen auch kommen, wenn nicht aus einem großen Pool an Freizeitsurfenden?

    Und vor allem ist das natürlich was, wo wir auch direkt dran arbeiten könnten, etwa mir der Gründung von nichtkommerziellen Vereinen - was wiederum dabei helfen könnte, z.B. Druck auf die öffentliche Hand auszuüben, den Vereinen auch entsprechenden Seezugang zu ermöglichen usw.

    Ich habe das früher in Berlin aus der Ferne beobachtet, als sich ein Surf Verein gegründet hat und mit ganz viel Aufwand ihr Vereinsheim die "Windanna" an der Havel etabliert hat.

    Es wartet niemand auf Surf Vereine, schon gar nicht in der Wassersport Segelszene, und geeignete freie Grundstücke am Wasser gibt es schon gar nicht (mehr).

    Für einen Verein braucht es viele Voraussetzungen, Regularien und noch mehr dauerhaften Einsatz.

    Beides widerspricht der Einstellung vieler Surfer.

    Der Lohn eines guten Vereins und talentierter Surfer können Meisterschaften bis hin zur WM oder Olympiateilnahme sein.

    Aber auch das steht selten im Fokus von (Freizeit) Surfern.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • Surfer63
    • 22. August 2025 um 09:05

    Für mich persönlich passt der Grundgedanke des Surfens nämlich Freiheit und Spaß schwer mit Regatta zusammen.

    Trotzdem ist es reizvoll sich mit anderen zu vergleichen und ich habe an ein paar Freizeit Regatten teilgenommen, mit meinem vorhandenen Material, das ging da noch.

    Der zeitliche Aufwand war enorm, im Vergleich zur TOW. Das hat mich allerdings weniger gestört, als der teilweise übertriebene Ehrgeiz vieler Teilnehmer, die das Verlieren woh nicht gelernt haben. Bei solchen Events stellt man schnell fest, dass man nicht so gut ist wie man glaubt. Manöver zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Stress sind etwas anderes als beim freien Surfen, Start und Taktik lasse ich mal aussen vor.


    Ich bin daher beim Regatta Segeln geblieben, da es mehr Möglichkeiten gibt und das Material und Umfeld da besser geeignet sind.

    Allerdings sind die genannten Probleme mit Material und Teilnahme die gleichen.

    Man muss eben etwas speziell sein, um den Regattasport auszuüben, egal mit welchem Segel Material.

    Man braucht viel Enthusiasmus, Zeit und Geld, um etwas voranzukommen, das kollidiert schon etwas mit den eher kurzfristig orientierten jüngeren Menschen.

    Der vergleichsweise geringe Vereins Organisationsgrad beim Surfen erschwert es zusätzlich, jemanden mal zur Teilnahme anzusprechen.


    Am schönsten ist natürlich der Regatta Erfolg, der stellt sich aber meist erst nach langem zähen Training und Übung ein, das befördert auch nicht die spontane Teilnahme.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 20. August 2025 um 12:18
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Genau, die Streuung ist bei einigen Herstellern das Problem.

    Da du Gerrit erwähnt hast, das Gespräch gestern war mit Gerrit😉

    Sein Wissen über Segel und Board Herstellung und wie plausibel seine Erklärungen sind

    Ist der Wahnsinn.

    Deshalb habe ich vor x Jahren meine Segel- und Mastpalette auf Sailloft umgestellt.

    Das hat mir mittelfristig viel Frust erspart.

    Trotzdem verfolge ich die diversen Mast/Segeldiskussionen interessiert, in der Hoffnung, daß es doch noch besser gehen könnte.

    Bisher habe ich aber auf teure Versuche verzichtet, aber die latente Gefahr besteht immer. Bei der hier diskutierten Reptile Mast Variante weniger, aber alleine der gedankliche Reflex ist da, wenn man gelangweilt im Büro sitzt.


    Um diese feinen Mastunterschiede wirklich verlässlich für mich feststellen zu können bräuchte ich viel mehr TOW, so bleibe ich für mich dabei, den Empfehlungen zu folgen.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 19. August 2025 um 12:12
    Zitat von Rumpelstilzchen

    https://www.dailydose.de/news-reptile-r…st-20250819.htm

    Braucht man das?

    Wenn man glaubt, dass Dritthersteller bessere Masten bauen als der Original Segelhersteller, dann vielleicht schon.

    Wobei dann noch unterschiedliche Segel mit unterschiedlichen Biegekurven in einer Range?

    Ich sehe da die Vorteile nicht, ist wohl eher für spezielle Zwecke.


    Ich nehme die Masten, die mein Segelhersteller empfiehlt und auch gleiche Segeltypen in mehreren Größen, also max 2 Linien. Das deckt meine Anforderungen für Freeride und FSW sehr gut ab.


    Daher, schöne Idee, für mich nicht wirklich relevant.

  • Fußschlaufenbefestigung am i99 SQUADRA CORSA

    • Surfer63
    • 18. August 2025 um 21:03

    Also die Krallen halten gut, aber es gibt immer eine leichte Verdrehung, wenn die nicht wirklich angezogen sind.

    Am besten passt bei mir das Duotone Set, aber da braucht man drei Löcher für die Fixierung.

    Doppelschrauben wären natürlich der Königsweg.

  • SailGP, Americas Cup, etc

    • Surfer63
    • 17. August 2025 um 10:06
    Zitat von c-bra

    das war schon eine erstaunliche aktion

    und man sieht was die ruder aushalten....

    die 100km/h geknackt

    und insgesamt sehr spannende rennen gestern, auch wenns ein bisserl nach windlotterie ausgesehen hat. dürfte ein schwierig einzuschätzendes revier sein

    Alles anzeigen

    Ich glaube die wollten wegen der Tonne nicht weiter abfallen, sonst hätten sie mit der Probleme bekommen.

    Die bessere Lösung wäre sich gewesen früher abzufallen, um dem anderen Kat und der Tonne auszuweichen, aber bei den Geschwindigkeiten sagt sich das hinterher leicht.

    Jedenfalls spannende Rennen, auch weil der Wind nicht immer gleichmäßig war, aber das ist ja auch Teil des Reizes vom Regattasport.

  • Trapeze: aktuelle Entwicklungen

    • Surfer63
    • 15. August 2025 um 22:02

    Ich nehme auch Carbon Hartschale, die verteilt bei mir die Kräfte besser am Rücken.

    Ich habe das Prolimit Argon, zuerst hatte ich den normalen Haken, da war ich wegen Hochklappen etwas unzufrieden, jetzt habe ich eine breite Platte von Ion dran, da passt alles wunderbar.

    Die breiten Platten sind ein guter Fortschritt, die Verschlüsse allerdings nicht unbedingt.

    Das Ion Curve 2024 habe ich auch noch probiert, sitzt bei mir noch besser, der Verschluss ist schwergängig, 2025 gibt es allerdings zwei Verschlüsse, vielleicht geht das besser?

    Trotzdem ist das Curve meine Empfehlung, wenn es bei Dir gut sitzt.

  • Thruster / Twinser / Quad

    • Surfer63
    • 6. August 2025 um 08:16

    MFC war bei mir die Originalbestückung, die sind sehr gut, eher härter, aber eine Kombi liegt auch bei gut 120eur neu. Gebraucht sicher eine Option, wenn man welche findet.

    Ich würde mich aber erstmal für eine Marke entscheiden und dann ein paar Modelle testen. K4 Scrocher mit 3SW wäre ein guter Ausgangspunkt.

  • Thruster / Twinser / Quad

    • Surfer63
    • 5. August 2025 um 17:21

    Mein 75 FSW hat 18/11 und das 95er 20/12.

    Das sind gute Ausgangsdaten, bei Flachwasser vielleicht etwas größer.

    Da K4 nicht so teuer ist, kann man etwas probieren, die haben sehr unterschiedliche Modelle, aber für Flachwasser würde ich härtere Modelle nehmen, es sei denn Du magst es, wenn das Heck sehr lose ist und auch mal leicht wegschmiert, dann eher flexiblere Finnen und auch eher kleiner.

    Du kommst um Probieren nicht herum, es wird Dir niemand Deine perfekte Kombi hier raten können, das wäre Zufall.

  • Thruster / Twinser / Quad

    • Surfer63
    • 4. August 2025 um 08:16

    Wenn Du im Flachwasser fährt ist die 26er schon ok aus meiner Sicht.

    Bei Thruster würde ich 20/11 oder 20/12 probieren. Man muss bei der Heckbelastung etwas vorsichtiger sein, jedenfalls im Vergleich zu Slalom oder Freerace.

    K4 funktionieren gut, für Flachwasser würde ich härtere Varianten wählen.

    Die K4 Seegrasfinnen Thruster sind auch gut. Surfshop Münster ist da gut sortiert.

    Witchcraft ist noch besser, preislich aber 3x so teuer, da sollten die Größen klar sein.

  • XT - Pflege und Wartungstipps

    • Surfer63
    • 19. Juli 2025 um 17:20

    Die Umweltbelastung der Herstellung einer zusätzlichen Alu Extension als Backup dürfte deutlich höher sein, als die sparsame Nutzung eines Silikonsprays.

    Man muss den Gesamtkontext betrachten, sonst belügt man sich selbst.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 17. Juli 2025 um 22:33
    Zitat von P-W-S

    Ich kenne keinen der das Bezahlsystem von Kleinanzeigen benutzt.
    Ich gehe davon aus, dass die meisten nicht erfasst werden.

    Da werden ja auch Gebühren fällig, ähnlich PayPal.

    Ich habe bisher noch nie Probleme beim Kauf/Verkauf von Surfmaterial mit unseriösen Käufern oder Verkäufern gehabt, daher verzichte ich auf derartige Sicherheit gegen Gebühren.

    Vielleicht blauäugig, aber ich vertraue der Surf Community.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 17. Juli 2025 um 19:46

    Also mein Steuerberater sieht da kein Problem, weder bei Gewerbe- noch Einkommenssteuer.

    Solange man im privaten Bereich ohne grundsätzliche Gewinnerzielungsabsicht bleibt.

    Den habe ich bei Verkäufen in den letzten 40 Jahren nie erzielt.

    Es schadet aber nichts, sich über mögliche Konsequenzen mal informiert zu haben.


    Wenn ich es richtig verstehe geht es NRW auch eher um Personen, die so im sechsstelligen Bereich Steuern hinterzogen haben könnten. In der Surf Branche als Privatverkäufer wohl auch kaum erzielbar.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 16. Juli 2025 um 15:47

    Influencer und Steuerfahndung

    In den lokalen NRW Medien war in den letzten Tagen zu hören, daß die NRW Steuerbehörden gegen Influencer vorgehen, die leider bisher vergessen haben, Steuern zu zahlen.

    Leider wurden die Branchen nicht genannt, nennenswerte Surf Influencer aus NRW fallen mir gerade auch nicht ein, aber in DE gibt ja zumindest ein paar davon.

    Interessant wäre, ob sich das auch mal auf bestimmte Verkäufer in DD ausweiten könnte.

    Jedenfalls ein sinnvoller Ansatz in der Theorie, ob die Behörden so Technik afin sind, dass sie da beweiskräftig erfolgreich tätig werden können, werden wir sehen.;)

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • Surfer63
    • 12. Juli 2025 um 09:57

    Es ist schon richtig, am Anfang gibt es viele Verletzungen wegen fehlender Technik und falschem/schlechten Material, das hat vordergründig wenig mit dem Trainingszustand zu tun.

    Wenn man soweit ist, daß man entspannt Freeriden kann passiert relativ wenig.

    Wenn einen dann der Ehrgeiz packt und es weiter gehen soll, egal ob Slalom, Freestyle oder Welle, steigen die technischen und körperlichen Anforderungen sprunghaft an, komplexe Bewegungsabläufe und höhere Geschwindigkeiten sind eben verletzungsträchtig.

    Ich zügle daher mittlerweile meinen Ehrgeiz, mein körperliches und technisches Level ist noch so hoch, dass in meiner Comfort Zone genug Spaß habe, man muss dafür das richtige Material auswählen, eventuell downgraden, und seine Grenzen kennen. Die gelegentlich zu überschreiten bringt dann gelegentlich den Zusatzkick.

  • Wie schafft man eine längere Windperiode im Urlaub kräftemässig?

    • Surfer63
    • 10. Juli 2025 um 10:41

    Ja, jede Jeck is anders, sagt man hier um die Ecke;)

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