Mein bevorzugter Kaffee ist aktuell OmKafe Diamante aus Arco am Gardasee. Die Factory sieht interessant aus, vielleicht einen Besuch wert, wenn der Wind schwächelt![]()
Beiträge von Surfer63
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Ja, das 6.7er hatte ich ja von Dir, aber kaum in 2024 genutzt, daneben war ja noch das alte gewohnte 6,5er zum Vergleich.
Das 6.0 und 6.5 kommen jetzt aber weg oder bleiben zu Hause, weil das 6.7 für mich schon eine Verbesserung zum 6.5er darstellt, das 6.2 sollte dem entsprechen, aber das teste ich noch aus und berichte.
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Meine Waage hat mir den Hinweis gegeben, dass meine Segel größer werden müssen, wegen +2KG über Winter
, das habe ich natürlich sofort für eine Anpassung der Segel genutzt, aus 6.0 wird 6.2 und aus 6.5 wurde 6,7, jeweils Sailloft Cross HR.
Die Ergänzung der Fläche ist jeweils unten im Fussbereich, eine zusätzliche Latte macht es möglich.
Jetzt kann die Saison beginnen.
Ich warte nur noch auf meine Thruster Finnen von Witchcraft mit Pretwist und leichter Anwicklung 0,8 Grad für Fanatic.
Klingt in der Theorie sehr schlüssig, mal sehen, was ich auf dem Wasser davon merke.
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Vielleicht kannst Du ja ein kleines Boardbag nutzen und dort die Segel und Mastteile reinpacken?
Zusammengewickelte Segel und Masten ohne Abdeckung haben eine ziemlich ungünstige Anströmung auf dem Dach, ich habe schon öfter Segel gesehen, die da merkwürdig nach oben gezeigt haben. Also dürfen die Segel nicht sehr weit über den Holm nach vorne ragen. Da sie ziemlich fest gezerrt werden sollten, könnten schon bleibende Spuren entstehen.
Das kleinere Übel ist wohl, die nassen Segel innen zu transportieren.
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Ich habe bisher nur ein paar Carbon Gabeln und ein Wavesegel von Gun gehabt, aber es freut mich trotzdem sehr, dass diese Firma erfolgreich ist und bisher alle Markt Turbulenzen gut überstanden hat.
Auf der Boot hatte ich jedesmal den Eindruck, dass die Macher bodenständig und kompetent sind. Daher wünsche ich ihnen mit Andy noch mehr Erfolg und Zukunft.
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Ich hatte North Alu Gabeln, die oft im Kopfbogen gebrochen sind, die waren auch insgesamt eher weich, daher bin ich dann auf eine North Carbon Linie umgestiegen, so Anfang 2000er Jahre, etwas später kamen die HPL Gabeln, die habe ich lange gefahren, bis zum Firmenende.

Seitdem gehen eigentlich nur noch Clipse und Beläge an meinen Gabeln kaputt.
An den Frontstücken sieht man Verschleiß rechtzeitig.
Ich achte allerdings darauf, dass kein Sand dauerhaft unter dem Kopfstück verbleibt, denn der kann soviel Material verschmürgeln, dass der Kopfbogen doch mal brechen könnte.
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Na ja, ein guter Mast sollte schon 75% oder 80% Carbon haben.
Wenn das vorhanden ist, könnte erstmal die passende Carbongabel mehr bringen als der 100% Mast.
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Ich fahre auch nur Carbon Gabeln, weil steifer und haltbarer, jedenfalls die Holme.
Die Beläge können da bei vielen Modellen nicht mithalten, was dringend verbessert werden muss, da passt mir nur DT und Severne. Ich habe da lieber haltbar als zu weich.
Insgesamt gibt es die optimale Carbongabel nicht, ich würde bei jedem Modell Details verbessern. AL360, DT und Severne gefallen mir am besten.
Viele meiner Kumpels haben weiter Alu Gabeln, auch damit kann man sehr gut surfen

Die Preisdiskussion ist müssig, da fast alle Brands ähnliche Preise haben scheint es Gründe zu geben, jedenfalls nicht die gerne unterstellten übermäßigen Gewinne.
Ich erinnere mich immer wieder an Profi Ausssagen, erstmal eine gute Carbon Gabel zu kaufen und erst danach einen Mast mit hohem Carbon Gehalt, wenn das Geld knapp ist.
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Sorry, habe den Beitrag ergänzt
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Tja, es klingt so, als hätte man auf den Namen AA gesetzt und dazu ein nicht ganz professionelles Umfeld gestellt.
Stellt sich die Frage, ob er sich und seinem Namen damit dauerhaft einen Gefallen tut, wenn die Schüler nicht wirklich zufrieden sind.
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Verkaufe einige Sailloft Segel in sehr gutem Zustand, Preise VB.
Bilder kann ich bei Interesse gerne mailen.
Sailloft Cross 6.5 blau / gelb 349 eur
Sailloft Cross 6.0 blau / gelb 349 eur
Sailloft Bionic 5,3 Orange 199 eur
Versand per GLS ist nur beim 6.0 und 5.3 möglich, 2m Kisten sind vorhanden
Das 6.5er ist mit 2,20cm zu lang bzw. zu teuer.
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Ich habe mir gerade ein neues kurzes Werbevideo von AA für seine Clinics angesehen.
Die Bedingungen waren sehr anspruchsvoll, also choopy, da verstehe ich schon, dass er lieber ein Foil nimmt.
Damit man in diesen Bedingungen wirklich was von AA lernt muss man schon sehr weit sein, da kann ich die Teilnehmer nur bewundern.
Halsenprobleme und einfache Fahrtechnik Korrekturen sollte jeder erfahrene Trainer hinbekommen, von AA würde ich mir schon echte Profitips erwarten, die man dann auch umsetzen können müsste.
Daher würde ich doch lieber ein anderes Training wählen, mehr Freemove orientiert und einfacheres Niveau. Bin damit wohl nicht seine Zielgruppe, trotzdem interessantes Video.
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Ach ja, meine Anzüge usw. hängen im Keller an einem Original Teak Gabelbaum

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Zum Verprassen hatte ich in der Zeit noch nichts.
Aber die HiFly Boards haben dazu geführt, dass mein Studium statt 8 gut 16 Semester gedauert hat, da ich im Sommer die anderen Studis damit unterrichtet habe.
Privat waren lange die F2 Sunset Slalom und Race meine großen Boards und die Cobra 260 gefolgt von Tiga 254 meine Waveboards.
Durch Surfschule und Shop konnte ich zwar viele Boards fahren, gehört haben mir aber nur die wirklich überzeugenden.
Nach einer längeren Zwischenphase haben mich dann erst wieder die Lorch Boards für viele Jahre überzeugt, erst von Patrik abgelöst und Fanatic FSW, aus sentimentalen Gründen.
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In der neuen Surf, März, steht ein interessanter Bericht über Segellaminat. Interview mit dem größten Hersteller. Online ist das Magazin schon lesbar.
Ja, beängstigend, dass es bei Boards, Segellaminaten und Masten jeweils nur einen Hersteller gibt, der die ganz überwiegende Menge der Produkte herstellt.
Das Monopol mit den Segellaminaten war mir irgendwie nicht so klar

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Ich habe alle Segelgrössen mit denen ich surfen möchte, teilweise mehrfach. Ein weiteres größeres Segel macht daher keinen Sinn für mich.
Daher wäre ein anderer Spot die bessere Wahl, aber bisher hat sich die Wind Situation an meinen bevorzugten Lokations noch nicht so nachteilig entwickelt, dass ich sie ganz weglassen würde.
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Ich passe mein Material nicht an, ich surfe von x - y Windstärken, ohne Regen und so ab 12 Grad.
Wenn diese Bedingungen an einem Spot sich dauerhaft negativ verändern, muss ich woanders hinfahren.
Jährliche Schwankungen sind bei einem Outdoor Sport doch normal und gewünscht.
Wenn ich an einen ganz neuen Spot fahre, dann schaue ich schon auf alte Statistiken, ob der Spot überhaupt in Frage käme, aber damit kann es während meiner Anwesenheit trotzdem ganz anders sein.
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Ich fahre seit vielen Jahren jeweils im Mai und September nach DK, bis auf die Corona Pause.
Wind und Wetter insgesamt sind in den meist 14 Tagen jedesmal unterschiedlich, allerdings sind mehrere Tendenzen erkennbar, es wird seit gut 10 Jahren jedes Jahr wärmer in der Spitze, jeweils Wasser und Luft, und es gibt insgesamt weniger Wind, aber mehr extreme Starkwind Tage.
Das ist statistisch natürlich nicht wirklich belastbar.
Aber ich nehme immer alles mit, was ins Auto geht, denn verlässliche 7-14 Tage Vorhersagen gibt es einfach nicht.
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Das mit den wenigen Vitaminen trifft zu, wenn man Trend Obst und Gemüse aus Übersee kauft, dass schon alt ist, wenn es hier ankommt.
Wer frisches lokales Obst und Gemüse gemäß der natürlichen Frucht- und Anbaufolgen kauft bekommt vollwertige erstklassige Qualität, aber vielleicht keine Erdbeeren zu Weihnachten

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Die Müsliriegel aus dem Supi enthalten ggf. Pflanzengifte und andere unerwünschte Zutaten, daher esse ich die sehr selten.
An den Spot kommen bei mir Tee, Nüsse, Vollkornbrot mit Käse, Banane und eine Schokolade mit.
Das ist auch beim Wandern dabei.
Je nach Sportintensität kann man abends mit Nudeln, Reis, Geflügel den Körper für den nächsten Einsatz fit machen.
Vermutlich ist das aber eher Beruhigung für den Kopf, ich habe bei mir noch keine direkten Zusammenhänge zwischen Ernährung und Surfen, ausser bei zu viel Alkohol
festgestellt.