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  3. Surfer63

Beiträge von Surfer63

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 20. März 2024 um 08:46

    Das sehe ich genauso, daher muss bei den kleinen Gabeln etwas genauer nach der Outline schauen, manche Firmen haben da sehr schmale wavige Modelle, die zu einem bauchigen Segel nicht ganz passen.

    Die SURF hatte da mal einen guten Test, welches Modell wie gebaut ist.

    Hinten anliegen stört das Profil nicht so sehr, im vorderen Bereich kann es nachteilig sein.

  • Carbon-Gabelbaum Ist euch schon mal eine Carbon-Gabel beim Normal- Gebrauch gebrochen. ? (Keine Schleuderstürze)

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 16:58
    Zitat von bernie

    Hm, ich habe bei meiner Severne 160er das Kopfstück kaum abbekommen, da die Mutter, die in dem roten Plastik liegt sich immer mit gedreht hat. :(

    Nur mit Aufbohren war Abhilfe möglich

    Ist mir auch einmal passiert, da haben die eventuell zuviel Schraubensicherung reingetan.

    Aber es gibt jedes Teil vom Kopfstück als Ersatzteil, relativ preiswert.

    Ich habe das Kopfstück dann auch immer gleich gedreht angebaut, dann baut es sich für mich besser auf.

  • Carbon-Gabelbaum Ist euch schon mal eine Carbon-Gabel beim Normal- Gebrauch gebrochen. ? (Keine Schleuderstürze)

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 15:06

    Wenn man sehr ins Detail geht gibt es schon Unterschiede bei den Gabeln, die zumindest meine Kaufentscheidungen beeinflusst haben.

    Wavegabeln: Biegekurve eher weit, daher AL360 mit weitem Endstück, Severne passt da nicht bei allen Segeln, eher bei den kleinen

    Kopfstück, habe nur RDM Masten, daher reines RDM Kopfstück sinnvoll, deshalb Severne, alle umgebaut ;)

    Stabiler Belag, auch da ist Severne ganz vorne

  • Carbon-Gabelbaum Ist euch schon mal eine Carbon-Gabel beim Normal- Gebrauch gebrochen. ? (Keine Schleuderstürze)

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 13:59
    Zitat von Michlsurf

    Es gab mal von Powererx Carbongabeln… (?)… 8| ….,

    Oder war es eine Fiberspar …. (?) :/ …

    ja – mechanische Verschleiß ist natürlich möglich… Gerade mit Sand und Salz… Von daher hat mir jemand mal empfohlen, immer mal wieder auch Carbongabeln gut durchzuspülen. - Falls Sie eben unter Meeresbedingungen genutzt werden…

    Sorry, das war eine HPL Gabel :)

    Super Teile, hatte mehrere davon sehr lange, leider ist die Firma pleite.

    Hatte die aber zusammen mit Powerex RDM Masten und in der Zeit sonst nie Probleme mit beidem :)

  • Carbon-Gabelbaum Ist euch schon mal eine Carbon-Gabel beim Normal- Gebrauch gebrochen. ? (Keine Schleuderstürze)

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 12:48

    Ich habe auch mehrere AL360 Modelle und Severne, alle ohne Schäden oder Probleme.

    Dazu noch eine rutschende NS Platinum, da besteht Bruchgefahr, weil ich sie irgendwann mal vor Wut auf einen Stein pfeffern werde ;)

    Mir ist einmal eine Powerex Carbon Gabel unter dem Kopfstück angebrochen, weil Sand zuviel Material abgetragen hat und das Kopfstück nur noch punktuell und schräg belastet hat.

    Das habe ich allerdings als Pflegefehler meinerseits eingeordnet.

    Daher alles gut bei dem Thema, seit meine letzte Alugabel aufgegeben hat.

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 11:01

    Klingt sinnvoll, aber ich habe schon öfter gelesen und auch selbst das Gefühl, dass eine gute Carbongabel wichtiger ist, als den Mast aufzurüsten, sofern dessen Biegekurve zum Segel passt.

    Daher würde ich das insgesamt betrachten und abwägen, was wichtiger ist.

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Surfer63
    • 19. März 2024 um 08:51

    Für mich sind Gewicht und Biegekurve entscheidend.

    Wenn der Mast / das Rigg leicht ist und das Segel richtig steht, damit vollständig arbeitet, ist das schon komfortabel, da da Rigg viel Leistung bringt und relativ lange nutzbar ist.

    Komfortabel darf man nicht mit weich oder matschig gleichsetzen, daher ist ein 50er Mast nicht komfortabel, zumal er eventuell dicker ist, was für mich unkomfortabel ist.

    Aus meiner Kundensicht reichen 50/60 - 70/80 - 95/100 je nach Hersteller und Segellinie.

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Surfer63
    • 18. März 2024 um 19:16

    Die Unterschiede zwischen 95 und 100 sind im Video ja erklärt worden

    Ob 90 oder 95 ist wahrscheinlich Marketing, wer kann das wirklich prüfen?

    Ich habe nur 100% RDM und versuche, die pfleglich zu behandeln, bisher mit Erfolg :)

    Zusammen mit leichten, stabilen Gabeln lohnt es sich schon, das Rigg fühlt sich leicht und direkt an, was man aber mögen muss

    Daher nur Mast Prozente ist zu wenig, wenn man das Rigg wirklich optimieren will ;)

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Surfer63
    • 18. März 2024 um 19:03

    Das Ergebnis war klar, auch die Empfehlung.

    Mir hat die Sequenz gefallen, die das Arbeiten des Segels auf unterschiedlichen Masten zeigt.

    Interessant ist, dass Philipp K. keine 100% Masten nutzt, was bei seinem Gewicht und Kraft wohl auch verschmerzbar ist, siehe SURF Interview.

    Meine 100% halten bisher alle, aber ich behandle sie auch sehr vorsichtig und bin nur im Norden unterwegs.

    In FR sind mir schon Masten mit <50% gebrochen, an Land durch Sonne.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 17. März 2024 um 21:04

    Da ich gerade das neue Video von Nico zu Masten angesehen habe, 0.2qm Unterschiede machen nur Sinn, wenn jeweils der passende Mast mit gleiche Carbonstufe vorhanden ist, sonst bekommt man "Seiteneffekte" durch den Mast, die diese geringe Segelabstufung überlagern.

    Ist bei 0.5qm sicher auch so, aber da ist ja oft schon eine andere Länge im Einsatz.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 17. März 2024 um 11:57

    Na ja, wir diskutieren da ein Luxusproblem, da ja auch Finnen und Masten passen müssen, sonst nutzt das Segel alleine wenig.

    Zumindest in der Welle müssen die Segel ziemlich genau passen, auf Flachwasser und wenn Manöver eher hintenan stehen, muss nicht alles so exakt passen.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 17. März 2024 um 11:36

    Bei mir ist die Grenze 5,3, bis dahin FSW Boards, drüber Freeride, da fängt es dann mit 5.5 an.

    Das sind zwar nur 0,2 qm, aber 400 zu 430er Mast und andere Konstruktion im Fuss- und Gabelbereich.

    Daher machen 0.2 qm schon was aus, besonders, wenn damit der Mast ein anderer ist.

    Da ich überwiegend an der See surfe, ist die Segelwahl oft klar, wenn ich eine kleinere Abstufung hätte, müsste ich nicht öfter wechseln, hätte aber öfter das exakt passende Segel.

    Das geht aber auch nur, wenn man eine Marke/Segellinie hat und das Revier/Spot gut kennt.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 22:18

    Gerade bei den kleinen Segeln kommt es auf den Schnitt, also Bauch und die Ratio an, deshalb können 0,2qm bedeuten, daß Segel super fährt oder es geht gar nicht.

    Ich hatte mal ein 2.9qm NP Segel, das fuhr sich perfekt und auch mal ein 3.7qm Segel einer anderen Fima, das ging für mich gar nicht, kaum Vortrieb und extrem zickig beim Anstellwinkel, weil zu kurze Gabel und zu flach.

    Mit 0,5 qm Abständen kann ich bei kleinen Segeln schon leben, aber gerade bei 4,2 zu 4,7 fehlt mir gelegentlich ein 4,4er, und bei 3,7 das 3.3er.

    Auch 3.7 zu 4.2 ist manchmal zu viel Abstand.

    Ist aber sicher bei uns Normalos in erster Linie eine Gewichtsfrage wie sensibel man da ist oder sein muss und danach kommt die Platzfrage in Auto und Keller.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 17:57

    Es gibt in der SURF auch ein Interview mit dem Segelmacher, wie er die Gewichtsabnahme erreicht hat.

    Es werden teilweise neue, von NP entworfene Laminate genutzt und Aramidfasern als Verstärkung.

    Klingt erstmal nachvollziehbar, aber solche neuen Laminate müssen noch ihre Dauerfestigkeit zeigen über ein paar Saison.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 17:39

    In der SURF steht, dass das Combat in 2024 etwas flacher geschnitten ist, als früher, trotzdem noch einen guten Bauch hat, aber etwas schlechter angleitet, als das alte Modell.

    Damit widersprechen sich die Tests wohl etwas.

    Von den Bescheibungen der Änderungen des Segels und den damit verbundenen Fahrleistungen passt für mich der SURF Bericht.

    Es bleibt ein Wavesegel, frühes Angleiten hat nicht Priorität 1.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 11:53

    25-40 Knoten decken bei mir 3 Segel ab 4.7 - 3.7

    Bei den Windstärken muss das Segel bei mir gut passen, incl. Board und Finnen, daher gehören auch ein 75 + 95 FSW dazu.

    Wenn das 75er nicht dabei ist, kann mein 3.7er auch zu Hause bleiben.

    Daher würde ich die Segelwahl zusammen mit der Boardwahl betrachten und dem Revier, sprich Wahrscheinlichkeit der 25-40 Knoten und auch deren Verlässlichkeit, unregelmäßige Böen, oder gleichmäßig und wie lange, großes Wettersystem, oder eher kurze Front.

    Im zweiten Fall könnte ich auf die eine Session verzichten, ist dann meist eh nur Krampf, wenn das Material knapp daneben liegt.

  • Segel Feinabstimmung

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 10:38

    4.7 muss bei mir auch sein, da passt alles am besten zusammen.

    Daher 4.2 - 4.7 - 5.3 - 6.0 - 6.5 bei mir seit Jahren.

    Wenn Platz ist, dann noch 3.7, 5.5 und 7.0. Vielleicht werden aus dem 6,5 und 7.0 noch ein 6.7 bis es losgeht.

  • Fit bleiben/ werden für den Frühling

    • Surfer63
    • 16. März 2024 um 10:26

    Zweimal pro Woche gehe ich auch trainieren, und die meisten Wege jetzt wieder mit dem altmodischen Fahrrad ohne E.

    Zusätzlich im Home Office noch ein paar Yoga Übungen.

    Das reicht für eine normale Surf Kondition, von Wettkampfkonstitution oder harten Wave Tage bin ich damit allerdings weit entfernt.

    Der Rest kommt dann auf dem Wasser langsam wieder, sofern nicht Verletzungen einen Rückschritt bringen.

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • Surfer63
    • 15. März 2024 um 11:32

    Wenn das Wasser relativ clean ist und die SL Finne das FW Board soweit liftet, dass ein vorhandener Rocker und die ggf. eher runde Bodenkurve nicht mehr viel Bremswirkung haben, sollte man schon schnell werden können.

    Auf Dauer stelle ich mir aber die Fussschlaufen Position als suboptimal vor.

    Aber für ein paar Runs oder spezielle Tage kann man das sicher probieren.

    Ich habe leider keine passende Carbonfinne in Länge, aber eine Select Freerace Finne in G10, mit der probiere ich das mal mit dem 95er FW.

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • Surfer63
    • 15. März 2024 um 09:05

    Zumindest bei Patrik wird eine gute Carbon Finne im Cross ja als Alternative vorgeschlagen, bei den großen Modellen macht das sicher Sinn, da sie 0 Rocker haben.

    Mein 113er wird so schon schneller mit gleichem Segel. Da ich keine Cam Segel habe erreicht man so eher die Grenzen des Segels und des Boards, sprich unpassende Fussschlaufen Position, als die der Finne.

    Bei den kleineren Boards, in meinem Fall Fanatic, stelle ich wenig Effekt fest, da mich die Bedingungen, also Chop, dann deutlich ausbremsen. Da nehme ich dann lieber eine Finne, die die Drehfreudigkeit unterstützt, also etwas mehr Profil und Rake. G10 reicht daher.

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