Nächste Woche geht es auch nach DK an den Fjord, freue mich schon sehr.
Ich war gerade 3 Tage an der Ostsee nahe Pelzerhaken, leider nur schönes Wetter mit wenig Wind, aber sehr warmes Wasser und ziemlich viel Seegras.
Nächste Woche geht es auch nach DK an den Fjord, freue mich schon sehr.
Ich war gerade 3 Tage an der Ostsee nahe Pelzerhaken, leider nur schönes Wetter mit wenig Wind, aber sehr warmes Wasser und ziemlich viel Seegras.
bei Gewitter und starken Regen oder gar Dauerregen wandere ich nicht gerne, ist alles rutschig und viel sieht man auch nicht.
Kürzere Wanderungen aussuchen mit Hütten dazwischen
Immer wissen, wo die nächste Hütte ist, zum einkehren.
Falls überhaupt noch aktuell …
bist du noch am wandern?
Ja, Danke, war 2 Wochen wandern, minus 2 Tage gesundheitliche Probleme und ein Tag voller Gewitter, Blitz und Donner parallel, etwas beängstigend, trotz festem Hotel.
Wir sind dann lieber in die Sauna gegangen und haben danach geholfen die Schäden zu beseitigen, Gartenmöbel hinstellen und Überflutung beseitigen.
Bleibe definitiv beim schön Wetter wandern, so was muss ich unterwegs nicht erleben. ![]()
Das Board kommt mehr ins Gleiten, wenn es schneller wird, dadurch hebt sich das ganze Board etwas an und fährt nur hinten auf der Gleitfläche, ca. ab vordere Fussschaufe, der Rest ist frei. Eigentlich wird es dadurch stabiler.
Du brauchst auch keine Bedenken haben, dass das Board vorne zu sehr steigt, das passiert eventuell im Grenzbereich, da bist Du im Moment aber noch nicht.
Du kannst und sollst das Board nicht mit den Füssen runterdrücken, sondern die Zehenspitzen mehr belasten, damit es planer im Wasser liegt. Die Belastung der Luvkante bremst, weil das Board zu tief im Wasser liegt. Das fühlt sich zwar stabil an, ist aber eher suboptimal auf Dauer.
Ich finde auch, dass es gut aussieht, aber etwas mehr Mut für mehr Gewicht im Trapez, etwas mehr abfallen und manchmal das Board etwas planer halten, also weniger auf der Luvkante stehen, durch mehr Trapez hängen.
Es wird so schneller, aber davor musst Du keine Angst haben, da alles kontrolliert aussieht. Aber ich weiss, dass es sich auf dem Board anders anfühlen kann. Trotzdem einfach mal laufen lassen... ![]()
Das Forum / Unterforum ist nicht imner erkennbar
Ich finde die Strategie völlig richtig, emotional schmerzt der Verlust von "Fanatic" schon, aber als Betriebswirt hoffe ich, dass die Schritte rechtzeitig genug erfolgt sind, um Windsurfen bei Duotone langfristig profitabel zu erhalten.
Aberdings erwarte ich entsprechende Anstrengungen, um 5.000 eur oder mehr für Windsurf Stuff aufrufen zu können, sprich Qualität, Service und gute Weiterentwicklungen.
Der richtige Weg wurde betreten, ob alles passt, werden die Zeit und die Kunden zeigen.
Bei dieser Diskussion solltet Du sagen, über welche Finnenlängen man reden möchte.
Im Bereich unter 30cm habe ich zumindest im Freeride Bereich sehr wenig Unterschiede zwischen Carbon und G10 festgestellt, Carbon kann man dünner bauen, aber so kurze Carbonfinnen sind trotzdem relativ hart.
Bei größeren Längen sind die Unterschiede größer, wobei meine G10 Finnen Standard Finnen von MB sind und meine Carbon Finnen Custom Produkte, also nicht vollständig vergleichbar.
Ich mag den Flexibilität der Carbon Finnen sehr, bei einigen habe ich das Gefühl, da ist gar nichts unter dem Board.
Aber die G10 MB Finnen sind keinesfalls schecht, obwohl hart, man kann sie leichter schleifen, was für mich ein Argument bei der Anschaffung war.
Auch die etwas größere Profildicke macht sie eher "gutmütig".
Nass, Trocken macht für mich keinen Unterschied.
Aber beim Surfen macht man mehr und andere Bewegungen als im Shop und die kleinen Wehwechen kommen erst nach längeren Sessions, das kannst Du im Shop nicht alles nachstellen.
Wenn es im Shop schon drückt oder rutscht, dann wird es aber auf dem Wasser sicher nicht besser werden.
Wenn der Shop Dir dein Favorit mal einen Tag mitgibt wäre das natürlich der Königsweg zum Probieren.
Jeder hat einen anderen Körperbau, das ma ht es so schwierig
Der Körperbau ist aber nicht alles.
Qualität des Trapezes, Konstruktion des Verschlusses, mögliche Anpassungen der Druckverteilung und mögliches Hochklappen des Hackens/der Hackenplatte sind Details, die davon eher unabhängig sind.
Bei mir kam hinzu dass ich Linkshänder bin, Verschluss ION rechts, Prolimit links.
Sind Details, aber bei 350 eur oder mehr sind die neben der Passform zumindest wichtig
Aber Trapez und Anzug sind sehr individuell, da hilft nur selbst ausführlich zu probieren ![]()
Die Carbon Konstruktion hat mich in beiden Trapezen sehr überzeugt, sieht haltbar aus und stützt merkbar besser
Ich wollte mir das ION zulegen, aber der Verschluss war schon im Laden für mich fummelig und kaum zu öffnen, im Notfall auf dem Wasser eher gar nicht Der Verkäufer hat mich bestätigt
Daher ist es ein Prolimit Aeron geworden, dass mir super passt und alles besser kann als mein altes Teamwave
Aber das gilt nur für mich, Du musst selbst ausführlich testen
![]()
Wenn es dazu auch eine ärztliche Studie geben sollte, könnten wir mit ausreichend Erfahrungen dienen ![]()
Pures Marketing und Berater BlaBla, schön auswendig gelernt ![]()
Aber solange das Ergebnis für mich als Kunde weiter stimmt ist es mir egal, wie die sich intern aufstellen.
Mal sehen, ob diese Umorganisation auch preisliche Anpassungen zur Folge hat, und wenn in welche Richtung?
Ich war früher immer F2, daher hängt mein Herz nicht an Fanatic, die Duotone Leute auf der Boot waren jedenfalls immer er sehr umgänglich und kompetent, daher schauen wir mal. ![]()
Bei mir hat am großen Zeh ein Lack funktioniert, der 1x Woche aufgetragen wird.
Hat 2 Jahre gedauert, was normal sein soll.
Laut Arzt kommen öffentliche Duschen als Infektionsherd sehr in Frage, bei mir das Fitnesscenter, aber auch das Schwimmbad oder Hotel liegen weit vorne.
Schwierig wird es, wenn der ganze Nagel incl. Matrix/Wurzel betroffen wird, dann wird schon kranker/befallener neuer Nagel gebildet.
Deshalb frühzeitig mit der Behandlung anfangen, auch dann dauert es meistens lange. Es ist wohl sehr individuell wie der Körper auf die verschiedenen Mittel reagiert, bei mir hat erst das zweite Mittel sichtbare Wirkung gezeigt.
Das Surfen kann Vorschub leisten, da die Feuchtigkeit den Nagel aufweicht und er damit für Krankheiten leichter zugänglich wird, aber die Quelle der Infektion ist woanders.
Da ich im Urlaub ohne Surfsachen bin kann ich keine Fotos beisteuern.
Aber bei meinem FSW ohne vertiefte Mastspur ist es mit der DT Base so, dass die Ecke unter dem Hebel das Deck berührt, wenn der Mast seitlich oder schräg nach vorne fällt und das Segel senkrecht zur Fallrichtung steht. Da das Unterliek hoch geschnitten ist, berührt es das Board nicht.
Wir gesagt, vielleicht ein Einzelfall, ich nehme eine andere Base und habe wieder was gelernt, auf das ich gut verzichten könnte ![]()
Ist bei meinem Fanatic auch so, die DT Mastbase ist etwas zu niedrig, wenn das Rigg so fällt, dass es mit der Kante vom Ratschengelenk das Board berührt, drückt es den Standlack oder das Deck ein.
Meine Abhilfe, ich nehme wieder die Chinook Mastbase, die ist etwas höher.
Ich habe schon überlegt, eine zweite Platte unter die DT Base zu legen.
Hoffe, das DT das Problem selbst mal erkennt und abstellt, die 0,7 cm Basehöhe mehr sind für Normalos unerheblich, defekter Standlack oder Deckslaminat sind dagegen sehr ärgerlich. ![]()
In den kleinen Größen helfen Camber doch kaum noch.
Meistens hat man bei den Windstärken andere Probleme als die Druckpunktstabilität des Segels ![]()
Ich finde es erstaunlich, dass es bei diesen kleineren Segeln eher noch größere Unterschiede als bei den größeren gibt.
Bei einem GUN Sideshore Segel hatte ich mich total verkauft, das fuhr für mich nur in einem sehr kleinen Windfenster brauchbar.
Die Sailloft Segel 3,7 und 4.2 waren mit dem auch empfohlenen 4m Mast auch nicht so komfortabel, erst mit einem weichen 370er haben beide Segel für mich ein angenehmes Handling und eine ausreichende Windrange.
Wenn man selten mit solchen Segeln fährt ist das Handling und etwas Flexibilität im Rigg wichtig, vielleicht kommen auch daher die Abweichungen in den Angaben hier zwischen den einzelnen Usern?
Mit Gewöhnung und Übung bei derartigen Wind lässt sich das Ende weit nach oben schieben, ist mir bei mehreren Leucate Urlauben extrem aufgefallen, da war ich damals über mein 2.9er sehr froh.
Das kommt auf das Revier bei mir an, Flachwasser immer etwas länger im Meer ist früher Schluß, ablandig gar nicht bei solchen Windstärken.
Ich bin bei 70kg mit einem 75l FSW unterwegs. 35 Knoten heisst 3.7er. 4.2er so ab 31 Knoten.
Wichtig sind passende kleine Finnen, Thruster ist sinnvoll.
Gerade für die kleinen Segel sind passende Masten wichtig, sonst werden die kleinen Segel schnell zickig und früh unfahrbar. Passende Gabel erleichtert es auch.
Ja gerne Carbon. Danke