Habt ihr eigentlich einen Schlüsselsafe, Keyfender oder etwas ähnliches mit am Auto / Spot?
Beiträge von Surfer63
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Ganz vergessen
Bierflaschenöffner (der Windsurfer Vereinigung)
Am Autoschlüssel

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Bei mir dabei sind immer
Wasser/Tee
Brot/Müsliriegel
Warmer Beanie
Kleiner Werkzeugkasten
Windmesser
Trimmliste
Trockene Surfschuh und Anzug
Hüft- und Sitztrapez
Mastfüsse, PowerXT, Finnen, Gabeln, Segel, Masten mehrfach ja nach erwartetem Wind
Surfkleinkram, Tape, Schleifpapier, Ersatzschraubendreher
Ich lade jeden Tag das Auto etwas um, damit ich nicht alles Material dabei habe, da bei mir Beschädigungen oft beim "Rauszerren" passieren
In meiner Trimmliste sind detailliert alle Aufbauangaben enthalten plus Finnen und Mastfussposition je Board.
Spart viel Zeit beim Aufbauen und der Trimm passt erstmal grundsätzlich, Rest kann ich mit der PowerXT situativ anpassen
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Ich habe mal nach den verschiedenen Tapes gesucht, liegen alle so bei 10-15 eur pro Rolle.
Klingt erstmal viel, aber wenn man damit einen Surftag oder WE retten kann, ist es relativ wenig.
Werde also die vorgeschlagenen Typen für meine Surf Tasche anschaffen und hoffen, sie nie zu brauchen

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Ich nutze für Klebereste Entfernung im Segel von Nummern oder Tape Wasschbenzin aus der Apotheke oder Drogeriemarkt, das greift das Material nicht an, nur die Klebereste.
Geht das bei diesen Spezialtapes auch so, oder haben die besondere Entfernungsmittel?
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Ich schlage vor, für diese ganzen Tapes ein eigenes Thema zu machen:
Welches Tape wofür und welcher Hersteller?
Ich nehme in Unkenntnis besserer Alternativen immer ein Gewebetape, aber es gibt sicher bessere je Zweck.
Da gibt es sicher Spezialisten mit Input z.B. für
Segelreparatur
GB Belag Reparatur
Boardbag Reparatur
Board Anti Rutsch Tape
Mast, damit GB nicht rutscht
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Und wie entfernt man diese Tapes und deren Rückstände wieder?
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Ich mache alle Manöver mit Obergriff, Untergriff nutze ich nur, wenn ich geradeaus surfe, als Entspannung für einen Teil de Unterarmmuskulatur.
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Vielleicht sollte man zumindest bei Boom To Boom Ober-/Untergriff noch hinzufügen, dass man mit der vorderen Hand kurz vor dem Shiften ganz weit nach vorne zum Mast rutscht, damit Weg und Winkel kleiner werden.
Hinten sollte man bei jeder Variante etwas nach hinten rutschen.
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Boom to Boom Obergriff:
Meine Standardvariante für alle Segel > 5.3 qm, also Freeride, Freerace
Dazu muss die Halse aber insgesamt sicher ablaufen bis zum Shiften, sonst Variante mit Zwischengriff
Zwischengriff an den Mast etwas unterhalb der Gabel:
Der Teil 1 dieses Griffwechsels geht etwas schneller und einfacher, als bei Variante 1, mache ich immer, wenn es Probleme in der Halse gibt, oft wenn überpowert, Teil 2 des Griffwechsels erst, wenn sich alles auf dem neuen Bug save anfühlt
Boom to Boom frei:
Variante für kleinere Wavesegel, die schnell und leicht drehen und wenn der Halsenradius eher klein ist, geht sehr gut mit Chop- Wellenschub.
Das Segel wird beim Abfallen kurz dicht gezogen, damit ein Impuls entsteht, dann hinten loslassen und vorne mit der Masthand leicht nach Luv ziehen, dann auch loslassen. Das Rigg shiftet und das Board dreht gleichzeitig weiter, so steht das Rigg geshiftet vor einem, Fusswechsel je nach Situation, tendenziell früh.
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Aus dem einen Post von okidoki ergibt sich das spannende Teilthema Schiften.
Ich sehe da drei Varianten:
Boom to Boom Frei: Rigg dreht alleine und frei, Hände sind relativ lange weg
=> mache ich bei kleineren Segeln, wenn die Halse auch sonst gut klappt
Boom to BoomUmit Griff: Masthand lange am Boom, neue Masthand greift neue Seite ohne Mastgriff
=> Standardvariante
Boom Mastgriff Boom: Zwischengriff an den Mast, wenn es beim Shiften oder im Chop zu (Gleichgewichts-) problemen kommt, die man so retten kann
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Vielleicht geht als Sicherheitsvariante diese Form durch, durchgleiten bis auf neuen Raumkurs, Segel relativ offen, relativ später Fusswechsel und Achterliek voraus fahren mit sehr spätem Schiften, dadurch kann man sich sehr lange am Boom festhalten und shiftet erst, wenn man wieder sicher steht und auf neuem Bug ist.
Nachteil ist, man muss das Segel so kontrollieren können.
Geht auch mit etwas Schub durch Chop wesentlich leichter.
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Die Laydown Jibe macht für mich nur Sinn, wenn ich sonst nicht genug Druck auf die Leekante bekomme, genau das wird doch durch das weite Segelabsenken und die Drehbewegung nach hinten bewirkt.
Auf meinen Freeride Board brauche ich das nicht, da reicht die Race Jibe, also Segel dicht und bei Bedarf nach hinten.
Das tiefe Ablegen, Drehen und Aufrichten kostet Kraft, braucht ein super Timing und bringt zusätzliche Unruhe und Bewegung aufs Board.
Eine eher normale Halse mache ich, wenn ich im hohen Chop schon genug Wellenschub habe und auf langes Dichtholen verzichten kann, max. Speed beim Durchgleiten im Chop erhöht ggf. den Radius, was wieder Probleme mit der nächsten Welle bringen kann, ist also eine Kompromisshals eund sehr abhängig von der Situation.
Ohne Durchgleiten mache ich, wenn der Radius ganz eng sein soll, statt einer Wende.
Eine Sicherheitsvariante habe ich nicht, wenn ich mir das vornehme wird es eher eine Wackelhalse, also das Gegenteil von sicher

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In solchen Camps war ich als Jugendlicher im Segelsport, das Highlight des Jahres jedesmal.
Mit 15 dann ein erstes Surfcamp in Österreich.
Mich hat es immer extrem motiviert zu sehen, dass es woanders auch gute/bessere Jungs gibt. Noch mehr trainieren um im nächsten Jahr besser sein, nur, das haben die auch gemacht....

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Glas regular, deine Knöchel werden es Dir danken

Carbon von Flikka ist spürbar härter, vergiss alles was Du von den Serienboards kennst.
Mein 89er und 99er ist auch Glas.
Der 115er und die Slaloms sind dann Carbon bei mir.
Das Foilboard wieder Glas.
Eben noch aus der Homepage danach gesucht, es stimmt:
"CARBON
If you need a responsive board then carbon is the right option. Strong for big surface area hits (landings) and extra stiff (be sure your knees and ankles will like it)."Danke für die Infos.
Dann wird es wohl auf Glas hinauslaufen, da meine Knie zu viel Carbon deutlich spüren.
Mir gefällt die etwas weichere Fahrweise der Fanatic Freewave, Shape soll in die Richtung gehen und Fahrfeeling auch.
Vielleicht ein paar sinnvolle Verstärkungen am Bug und im Standbereich, das kann aber der Shaper ggf. besser einschätzen.
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Nachdem ich immer wieder nur Positives über Flikka Boards lese, möchte ich die Planung eines Freewave Boards mit 95 l angehen.
Abmessungen und Fahreigenschaften sind mit schon deutlich klar.
Einsatzgebiet Blavand und RK Fjord, also Gleitmanöver, kleine Sprünge und mal ein entsprechender Abgang sollen ohne Schaden und Vorsicht möglich sein.
Was ist nach euren Erfahrungen eine haltbare Flikka Konstruktionsweise für so ein Board?
Es soll etwas aushalten und kein Leichtgewicht werden.
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seh ich absolut nicht so
ich hab da mmn viel beigetragen und noch einige hier
wie man dann behandelt wird, dass es beispielsweise nicht akzeptiert wird ein userkonto zu schliessen etc ist für mich untragbar und ich meide solche unternehmungen generell - egal ob es um amazon geht oder ums surfforum.ich habe mittlerweile den eindruck dass dort user und moderatoren im weiteren sinne "ausgebeutet" werden, weil man keinen eigenverantwortlichen zugriff auf die eigenen beiträge hat
Dass kann ich verstehen, wenn man derart schlecht behandelt wurde.
Ich bin bisher mit Totti immer gut ausgekommen, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, und wurde auch noch nie irgendwie "gemaßregelt".
Dass in einem großen Forum die Qualität der User und Beiträge sich anhand der gauschen Normalverteilung verteilen ist halt so, wir können ja hier die Kurve entsprechend verschieben
was auch für Formulierungen gilt. -
Wie meinst Du das?
Im anderen Forum gibt es ja nur ein paar Themen, die so eskaliert sind, das es für mich keinen Sinn macht, dort etwas beizutragen. Andere Themen ergeben schon weiterhin Mehrwert für mich.
Bei "normalen" Surf Themen schreibe ich auch dort weiter etwas, wenn ich was Sinnvolles beitragen kann, schaue aber genau, wer das Thema eröffnet hat und wer sonst noch da antwortet.
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Ein ganz anderes Thema, ich war gerade auf der "Beerdigung" meines Lieblingsfranzosen, klein, fein, familiär, Schluss für immer.
Ich bin ganz sicher, daß das nicht der letzte Abschied im Gastro Bereich bei meinen Favoriten war.
Der Bezug zum Surfen ist für mich der Spaß am Leben, Essen, Surfen usw. haben alle die gleiche Grundlage, Freude am Leben

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Da wir uns kennen und und dasselbe Ziel haben sollte das doch möglich sein.
Und im Zweifelsfall muss es halt mal ein Stoppzeichen geben.
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Surfer63 Das denke ich mir auch. Hast du dich mal an den Zehen verletzt und deswegen das Unwohlsein barfuss? Bin auch schon hängengeblieben, aber zum Glück nichts passiert. Oder in Schlaufen gestürzt und Fussgelenk verdreht dabei… klopf auf s Holz, immer gut ausgegangen.
Erstmal ist es mir in DK ohne Schuhe zu kalt, habe da immer 5-7mm Schuhe, und zumindest früher waren mir die Boards einfach zu rutschig. Ja, die Zehen hatte ich mir auch schon öfter schmerzhaft gequetscht.
An Land und im Wasser liegen soviele Scherben, Muschelreste und andere scharfe Dinge, da habe ich mir schon mehrfach tiefe Wunden zugezogen. Daher geben mir Schuhe ein sichereres Gefühl.