Beiträge von Gerry
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Anlässlich der verschiedenen PATRIK Segellimien würde mich sehr interessieren, was die Unterschiede im Design letztendlich für den Endverbraucher bedeuten.
Hier zur Versinnbildlichung die unterschiedlichen Segellinien von PATRIK:
- Race Low Aspect: 4.6, 5.0, 5.4, 5.8, 6.2
- Race Medium Aspect: 5.0, 5.6, 6.3, 7.0, 7.8, 8.6
- Race High Aspect: 3.5, 4.0, 4.5, 5.0, 5.6, 6.2, 6.8, 7.4, 8.0, 8.5, 9.0, 10.0
Bin gespannt, ob man das so allgemein beantworten kann…
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Die Sortimentvielfalt, am Beispiel von PATRIK, ist schon Wahnsinn, wie man gerade sieht. Noch mehr Segellinien und die Foilboards werden immer wieder überarbeitet und ersetzt. Ob sich das auf Dauer für die Hersteller rechnet?
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Ist bei mir auch so.
Wenn der Chop hoch genug ist und man in schräg quert und dabei falsch belastet, geht auch leicht das Heck weg.
Und beim Abfallen in die Halse über Chop mit falscher Kantenbelastung / Segelposition.
Alles Fahrfehler, die sich häufen, wenn man müder wird.
Mit einem kleinen Freemove Board kann das Heck auch mit einem direkten Impuls leicht wieder eingefangen und auf Spur gebracht werden. Breite Hecks sind meiner Meinung nach eher verloren, sprich erst nach fast Stillstand des Boards wieder zu besänftigen.
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Du Gerry, bei deinem 125er mit Freeracesegel 7,5er und Base ganz hinten.
Keine Spinouts?
Ich fahre auf meinem Board zum 8,2er ein 7,2er Freeracesegel (Gaastra Savage)
Base maximal mittig. Bei ca. 2cm weiter hinten geht noch rel. gut. Mach ich aber nur am Meer bei Wellen.
Weiter zurück als 2cm habe ich versucht, fühlt sich nicht gut an.
Das Savage ist eher Zug auf der hinteren Hand, Trapeztampen kommen dann immer etwas zurück.
Meine Einstellung für dieses Segel habe ich mir notiert, das fällt bei mir aus der Reihe.
Der F-Ride ist 2515 lang. Daher wohl kein Spin Out. Trapeztampen fahre ich 26er.
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Da ich den neuen 136er F-CROSS erst seit September 24 besitze und ihn nur dreimal gefahren bin, da Wind für kleineres Board war, schreibe ich etwas zu meinem altbewährten F-RIDE 125. das Board fahre/fuhr ich fast ausschließlich am Gardasee bei Südwind.
Mastfuß fast ganz zurück bis zum Ende der nutzbaren Schiene.
Möglichst kleine Finne, hauptsächlich 38er MB F-RIDE in G10. Alternativ 36er und 42 MB. Eine C-Fin und eine MS Fin, jeweils in 38 hatte ich auch am Start. Nach meinem Empfinden keine Verbesserung zur MB, eher schlechter. Mit den kürzeren Finnen büßt man natürlich Höhe und noch etwas mehr Angleitpower ein. Mit dem Angleiten gibt es bei dem Board keine Probleme, ist sehr einfach schnell zu machen, wenig Belastung auf dem hinteren Fuß, Schlaufen ganz außen und vorletztes Schraubloch für die Schlaufen.
No Cam Freeracesegel mit 6 oder 7 Latten oder Freemovesegel mit 5 oder 6 Latten, nicht zu bauchig getrimmt, max. LL. Segelgröße 6.2, 6.7 und 7.5. Manchmal auch 5.8:und 6.4.
Gabel auf mittlerer Höhe angeschlagen.
Wichtiger als das Angleiten ist mir hohe Endgeschwindigkeit bei bester Kontrolle, nach oben ohne Limit.
Angleiten und gut nach der Halse wieder auf Speed kommen, gelingt mir wesentlich schneller als bei parallel fahrenden SL Boards.
Zum 113er F-CROSS schreibe ich vielleicht später noch etwas, falls Interesse besteht.
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Ist a bisserl unentspannt momentan.
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Kannst meine aus dem Thema rausnehmen.
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Wieviel Liter hat das Board?
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App ist jetzt auf dem iPhone 😎
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Hast du zu der App einen Link?
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Auch wenn ich keine SL Boarfs fahre, setze ich den Mastfuß gerne etwas zurück. Bin ich seit jeher gewohnt und die Patrik Boards laufen so für mich optimal.
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Lasse es besser den Profi machen, wäre mir sonst eventuell ein sehr teurer Selbstversuch.
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Du kannst in De in vielen Läden online bestellen, ABER du musst es selber abholen.

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Metallbauer kennen sich mit Verbundstoffen nicht aus. Tischler hingegen schon. Die führen auch das geeignete Werkzeug. Wenn nur das dahinterliegende Dreieck weg muss, würde ich dies an einer Tischschleifmaschine in der Tischlerwerkstatt abschleifen lassen. Mit Staubabsaugung und Mundnasenschutz!
So ließ ich eine Carbonfinne am Kopf kürzen. Vielleicht 10 Minuten Arbeit.
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Mike Eskimo kann man sofort erkennen

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