Zuletzt hatte ich noch irgendwo gelesen, dass ein Boardbag nicht zu knapp bemessen sein sollte. Dann kann das Board nicht mehr „atmen“.
Beiträge von Gerry
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Neue Mast- / Segelkombinationen rigge ich erstmals im Garten auf - grobe Grundeinstellung.
Die ersten Male nutze ich das neue Segel in einem Stehrevier, wo ich komfortabel sofort stoppen kann um dein Feintrimm zu erzielen.
Wenn es drauf ankommt, muss alles passen. -
In dem Punkt stimme ich dir zu.
Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass vielleicht das zahlenmäßig größere Segel gegebenenfalls im selben Einsatzbereich besser taugen kann. -
Themenbereich „Windsurfen“
Ich dachte, es gäbe für Windfoilung eine extra Rubrik - scheinbar aber nicht.
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das bedeutet aber eben nicht, das die beiden Segel auch den identischen Einsatzbereich (Wind) haben müssen (ist bei Slalomsegel auch so, das man nicht NUR nach den Größenangaben gehen kann ... also eine "querdurchdengartensegelrangevonverschiedenenjahrgängenoderherstellernis" ist kontraproduktiv
Ich werde es einfach ausprobieren, bestenfalls noch vor dem Urlaub. Vielleicht hängt die geringe Differenz tatsächlich mit dem Baujahr zusammen. Außerdem ist das 4.2er ein Unikat - keine Serienproduktion!
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Du vergisst die Foilsegel !!!!
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Themenbereich „Windsurfen“
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Sorry für den etwas längeren Exkurs.
Ich habe die beiden Segel, Combat 4.2 und 4.5 übereinander gelegt. Nur ein marginaler Größenunterschied, Vorliek ist nahezu auch nach den Vorgaben auf den Segeln identisch. Solch ein Vergleich scheint sinnvoll für die eigene Einordnung sein.
Für mich ist die Sache jetzt geklärt — Bilder sagen mehr als Worte.
Wenn ich mit dem 4.2er klarkomme, dann funzt das auch noch mit dem 4.5er. Zwischen den Segeln liegen 7 Baujahre! -
Schon klar, wenn nur einen Tag im Winter Schnee ist, muss ich nicht 6 Monate mit Winterreifen rumfahren und Schneeketten im Kofferraum rumschleppen. 😉
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Die Logik verstehe ich nicht.
Es muss zum während der Session erwarteten Wind am optimalsten passen (samt Board, Trimm, Finne, Fahrbereich, Zielen).Oft ist ufernah deutlich weniger Wind als ab der Mitte.
Genau, und die Segel will ich dann zur Verfügung haben. Da ich für mich behaupte, nahezu alle Szenarien am betreffenden Spot zu kennen, weiß ich schon, in welcher Größenordnung ich was dabei haben muss. Für das Extremereignis, was vielleicht alle 10 Jahre einmal auftritt, muss ich nichts mitnehmen. Das geht natürlich nur an Spots, die man bereits viele Jahre kennt.
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Schaut für mich etwas nach Retro aus. Bisher betonte Patrik immer, dass der eingefärbte Monofilm UV- resistenter sei.
Ich mag starke Farben am Segel. -
Der Wissenschaft opfern und zur Obduktion einmal auf der ganzen Länge aufschneiden?
Dann herrscht Klarheit.
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Weniger Ist mehr. Ich möchte nicht am Spot lange überlegen ob ich nun zum Beispiel das 4.5er oder das 4.2er oder doch besser das 4.7er nehmen soll. Darum möchte ich im Vorfeld für mich klären, wie die beste Abstimmung aussieht.
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Mehr Platz oder mehr Material?
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Gerry wann wirst du in Malcesine sein?
Ich nimm alles mit, mir ist lieber haben als brauchen. Für den Lago habe ich für meine Sachen genug platz im WoMo. ....ich glaube, ich habe dich voriges Jahr schon mal gefragt...du reist mit PKW oder?
Genau, ich habe Platz für insgesamt 8 Segel und 2 Boards.
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Ihr habt mich überzeugt, ich packe 4.2. 4.7 und 5.3 ein. Vielleicht noch 5.6

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Wusste garnicht das es so kleine Segel gibt🤣
Ist der Unterschied so gravierend das es eine Rolle spielt?
Genau darum geht es.
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Vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich grübel schon die ganze Zeit, ob ich anstelle meines 4.2er Combats von 2016 nicht auch mein 4.5er Combat von 2023 als kleinstes Segel mit in Urlaub nehmen soll. Es geht darum, morgens in Malcesine ein Starkwindsegel im Ernstfall parat zu haben auf das ich mich voll verlassen kann. Im letzten Urlaub habe ich das 4.2er gar nicht genutzt, aber das kann dieses Jahr auch wieder anders sein. Das 4.5er habe ich letzten Herbst in Holland auf Flachwasser bei + 30 Kn gefahren, alles bestens.
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Die Diskussion führt doch zu nichts! Die einen lieben No Cam Segel, wie auch ch ich, und die anderen wollen Camber. Jeder ist davon überzeugt, dass sein Favorit alles besser kann.
Können wir doch so stehen lassen!?
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Ja, ist wohl alles abgeschlossen.
Es gibt 2 Gesellschaftlicher.
Markus Pöltenstein aus Wien mit 50%
Arnon Dagan aus Israel mit 50%
Eingetragene Positionen:
Geschschäftsführer: Marion Kümpel
Prokurist Christopher Herz
Prokurist Anton Bredow
Prokurist Arnon DaganMarion Kümpel ?
Wer soll das sein, oder Schreibfehler?
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Alles nur, weil es kaum noch Fahrzeuge gibt, wo die Beifahrersitzrücklehne nicht mehr nach vorne flach umlegbar ist. Schon vor 35 Jahren konnte man so etwas einfach optional haben. Ein Grund, warum ich mir kein neues Auto Kaufe solange ich noch surfen kann.