BTW, ich hatte diesen Fall auch schon einmal vor Jahren an einem gebrauchten Board, sehr heimtückisch. Seitdem messe ich immer die Tiefe mit einem Nagel penibel nach. Ich denke, bei dünnen Pads, wie an SL Boards ist die Gefahr am größten.
Beiträge von Gerry
-
-
Alles anzeigen
Hallo Earl Jay ! Du hast recht! Sorry, das hatte ich dann vergessen auszubessern. Habe ich jetzt nachgeholt. Ja, der Freerace ist mit zwei Plugreihen, die sich als Doppelverschraubung nicht aus gehen. Der Race (Slalom) hat die Plugs Doppelverschraubt. Warum ist das so... Der Freerace ist doch der Übergang vom Freeride in den Racebereich, wo noch viel individuell einstellbar sein soll, da man sich an das Thema Racing damit gut heranarbeiten kann. Darum ist der bewusst mit einer Plugreihe, die etwas weiter innen angeordnet ist, ausgestattet. Dies verhilft einen leichtern Umstieg von Freerideboards auf den Racebereich.
Das hier ist zum Beispiel der Freerace 119
Ich verstehe dich. Ich habe auch die Doppelverschraubung am aller liebsten. Ich kann dir aber gerne ein paar von unseren Antiwistplättchen schicken, wenn du willst. Die funktionieren super!
Mache ich gerne umsonst für dich.
LG Scharli
Je mehr Plugs im Board verbaut werden, umso mehr Schwachstellen hat ein Board. Das ist Fakt. Dicke Fußpads verhindern ein Verdrehen dauerhaft, so meine Erfahrung.
Bei Freestyle Boards halte ich die Doppelverschraubung für unerlässlich.
Du machst das schon gut! -
Also, völlig Latte! 🤣
-
-
-
Die Lattenzahl alleine sagt noch gar nichts über die Range des Segels aus.
-
Sehr interessant ist, dass KI darauf keine korrekte Antwort hat.
Gut, dass wir hier noch echte Menschen haben. -
Danke, nie gebraucht, aber vielleicht mal im Alter 🤣
-
-
Da haben die vom Wind her leider Pech.
-
Besonders bei angeblichen CC Masten sehe ich gravierende Unterschiede. Früher probierte ich 3 Fremdmasten gleicher Länge mit einem Segel, alle CC. Nie für mich zufriedenstellend. Erst der originale Mast brachte das Aha Erlebnis.
Hingegen bei FT, wie an meinem 3.7er Combat, funktionierte der Unifiber Mast optimal. Der Vorbesitzer ist übrigens auch das 3.7er Combat damit gefahren. -
Mein Sohn ist wegen der Liebe nach Österreich gezogen und ist mit offenen Armen empfangen worden. Hätte direkt an drei Stellen anfangen können. Ist dort sehr glücklich.
-
In #324 hatte ich ja meinen 140 dargestellt.
Nach mehrmaligem Einsatz will ich den jetzt auch mit Kovalski Schlaufen pimpen.
Bin nur am überlegen, ob weiße oder rote K die richtigen sind.
Weiß passt halt zum Board usw. Rot wäre geil passend zur Finne...
Schwarz geht auf keinen Fall!
Die roten werden sehr gut passen!
-
150 km könnte man auch mit dem Zug hin und her fahren. Ist in anderen Ländern durchaus üblich. Vielleicht reichen ja auch nur drei Tage in München?
-
Kann nur beisteuern, als 340er RDM fahre ich einen älteren Unifiber 80% Flextop in einem NP Combat Da ich den kurzen Mast nur für ein kleines Segel verwende, nehme ich hier die Einbußen zum Originalmast in Kauf.
-
Zuglufttier , um was geht es dir genau?
Das sog. CC Masten grundsätzlich unterschiedlich sein können, sollte uns doch inzwischen klar sein.
-
Ich frage morgen mal nach, wie das die Monteure schaffen…
-
-
-