Besser, wir gehen nicht mehr bei Sonne und Hitze surfen. Das Equipment ist scheinbar für solche Naturgewalten nicht geeignet. 😉🙃
Beiträge von Gerry
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Da spielt sicher das Thema Wind wieder eine große Rolle bei der Kühlung und wieder das leidige Thema „Lüftungsschraube“. Wenn es gar nicht anders geht und ich mache länger Pause, drehe ich die Schraube an Land auf.
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und wo?
Ganz kurz oberflächlich,
auf Höhe Innenlaminat, ..., gesamtes Luftvolumen betroffen, ... ???
Und dann noch, völlig trocken geblieben, oder samt Wasserdampf drin ...
45° C finde ich safe.
Muss circa vor einem Jahr gewesen sein…
Wenn ich Zeit finde, schaue ich mal nach.
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Ähnliche Diskussion gab es schon einmal…
Immer dieselbe Frage,
wie heiß darf das Board werden?
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Ich schleife den Standlack vor der Mastspur bis zum Bug an allen Boards komplett weg. Natürlich von Hand! Da merkt man sofort, wenn Farbe oder Dekor angegriffen werden.
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Seit Jahren fahre ich die Westen von Camaro, nicht ganz billig, aber passen perfekt mit Hüfttrapez. Da rutscht auch im Wasser nichts hoch. Die Wasseraufnahme ist sehr gering. Ich merke das Teil eigentlich gar nicht auf dem Wasser.
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Segel und Gabel mit Spanngurt aufs Brett ist doch für das Segel zumindest ungesund. Die Gabel tut dem Board nicht gut. Damals war alles erlaubt und möglich.
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Versandkostenfrei ab 100€ bis Monatsende kommt noch dazu
Das ist doch Standard, oder?
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Vielleicht denkt Patrik mit seinem Mastsystem in die richtige Richtung. Der Mast wird so immer an den selben Stellen gedehnt oder gestaucht. Solche Markierungen habe ich seit vielen Jahren auf Masten verschiedener Hersteller selbst angebracht. Bilde mir ein, dass es eine einfache und positive Maßnahme ist.
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Früher hatte ich Kälte immer als schädlich für den Mast angesehen. Vor ein paar Jahren gingen wir auch noch bei unter 5° C aufs Wasser.
Bitte kein neues Thema aufmachen! -
Danke für die Rückmeldung, aber das will ich dir nicht antun mit einem P7 das Zugabteil zu teilen!
Das Segel verkauft mein Sohn für 180€, da muss man nicht so einen Umstand machen, wie punktgenaue Termine am Gleis etc.Vielleicht findet sich noch eine andere Möglichkeit.
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Die zuvor gezeigte Lösung hat im Sommerurlaub gehalten. Die hinteren Schlaufen haben sich etwas „eingenordet“ und sitzen jetzt prima nach circa 20 Einsetzen.
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Hallo,
fährt zufällig in nächster zeit die Strecke von Düsseldorf nach Berlin und könnte ein SL- Segel, circa 230x30x30 mitnehmen?
eine Kostenbeteiligung ist selbstverständlich.
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Doch, hat schon sehr viel mit dem Hauptthema zu tun. Wenn der Mast ruiniert ist, kann man auch kein Segel mehr Roggen zum „Ausrecken“
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Ein Mast ist bei mir seit vielen Jahrzehnten noch nie zerbrochen, weder an Land noch auf dem Wasser. Weder früher SDM noch heute RDM.
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Bei Sonneneinstrahlung ist klar, dass man da kein Segel braten lässt, aber im Schatten bei hohen Temperaturen bei Windstille lagern war mir als Gefahrenpunkt neu.
Übrigens habe ich nur RDM Masten von 340 bis 460 Länge.
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Anmerkung: Aus Neues Segel einrecken 29 Beiträge abgetrennt, da es thematisch immer weiter abdriftete.
In dem Zusammenhang noch eine Anmerkung. Letzte Woche wurde ich darauf hingewiesen, dass ich bei den hohen Außentemperaturen, weit über 30° mein neues Segel nicht im Garten proberiggen sollte, da das Risiko für Mastbruch sehr hoch sei. Ich erwähnte, dass durch hohe Bäume ein großer Schattenbereich da sei und das ich im Sommerurlaub in Italien auch bei Hitze aufrigge. Da kam der richtige Hinweis, dass dort auch Wind sei, der eben letzte Woche im Garten nicht war.
Ich hab’s natürlich gelassen, da ich den teuren Mast nicht riskieren wollte.
Seht ihr das auch so kritisch? -
Die Nase fliegt ziemlich hoch 😎
Sieht nach einer Menge Spaß aus!