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Beiträge von Boris

  • Nagelpilz bei Wassersportlern

    • Boris
    • 4. September 2023 um 11:46

    Die in Deutschland typ. Tabletten gegen Nagelpiz enthalten Wirkstoffe wie Terbinafin oder Itraconazol und werden über mehrere Monate eingenommen. Bei hartnäckigen Pilzinfektionen kann auch Fluconazol zum Einsatz kommen, das dann sechs bis zwölf Monate lang eingenommen wird.

    Kurzer Block in die Literatur sagt - sehr seltene Komplikationen - aber halt bechrieben. Daher soll ein Hautarzt die Indikation für die Tabletten-Therapie stellen.

    Herzinsuffizienz:

    Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA1 warnt vor Herzinsuffizienz unter Einnahme des Azolantimykotikums Itraconazol (SEMPERA, SIROS). Neue Untersuchungen mit gesunden Probanden und Tierversuche weisen auf einen die Kontraktionskraft des Herzmuskels schwächenden (negativ inotropen) Effekt von Itraconazol hin, der nach Absetzen abklingt.1,2 Die Sichtung von Post-marketing-Verdachtsberichten nach Erkennen dieser Nebenwirkung ergibt für den Zeitraum von September 1992 bis April 2001 94 Meldungen an die FDA über Patienten, die unter der Einnahme von Itraconazol Symptome einer Herzinsuffizienz entwickeln. Bei 58 der 94 Berichte hält die FDA eine ursächliche Beteiligung von Itraconazol für wahrscheinlich. 28 dieser 58 Patienten müssen stationär aufgenommen werden, 13 versterben, darunter 10 Patienten mit schwerer Grunderkrankung. 26 haben das Mittel wegen Nagelpilz eingenommen.


    Leberschäden:
    Die FDA warnt außerdem vor schweren Leberschäden unter systemischer Behandlung von Nagelpilz mit Itraconazol oder Terbinafin (LAMISIL; vgl. a-t 1999; Nr. 3: 31-2). Auch Patienten ohne schwere Grunderkrankung und ohne vorbestehende Leberschädigung können betroffen sein. Der Behörde gingen bis April 2001 16 Berichte über Leberversagen in Verbindung mit Terbinafin zu, zwei Patienten benötigen ein Lebertransplantat, elf versterben. Zu Itraconazol liegen der FDA 24 Berichte vor, darunter ebenfalls elf Todesfälle. Etwa die Hälfte der Patienten hat das Mittel wegen Nagelpilz oder Pilzerkrankungen der Haut eingenommen. Der Verordnung einer systemischen Therapie gegen Nagelpilz soll wegen der Risiken eine mykologische Bestätigung der Diagnose vorausgehen.1

  • Nagelpilz bei Wassersportlern

    • Boris
    • 4. September 2023 um 10:39

    also ist wirklich wissenschaftlich nicht mein Gebiet.

    Von meiner privaten Erfahrung:

    -diese Nagellack funktionieren nicht - keine Heilung

    -die Pilztabletten funktionieren wirklich (habe kein leberversagen erlebt)

  • Die Bleilochtalsperre - Das Thüringer Meer

    • Boris
    • 31. August 2023 um 10:35

    mach es nicht - wenn käme ja nur ich ... und ich bin kein großer esser

  • Die Bleilochtalsperre - Das Thüringer Meer

    • Boris
    • 31. August 2023 um 08:11

    wie auch der Wind ...

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  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • Boris
    • 30. August 2023 um 14:11

    Der 671 war nicht schneller, etwas instabiler und wesentlich schlechter zu Halsen als der 740.

  • Die Bleilochtalsperre - Das Thüringer Meer

    • Boris
    • 29. August 2023 um 17:41

    ach gott - so wenig Wasser habe ich da noch nie gesehen!

  • Die Bleilochtalsperre - Das Thüringer Meer

    • Boris
    • 29. August 2023 um 10:01

    sieht windtechnisch schlecht aus für sa - so könnte gehen:

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  • Probleme bei der Halse mit großen Segel bei wenig Wind

    • Boris
    • 29. August 2023 um 08:17

    schaut bitte, ob es hilft - ich versuche es mit der J Vonk technik - geht manchmal - aber manchmal gar nicht ...

  • Wie entscheidend ist die Boardbreite und das Volumen für frühes abheben?

    • Boris
    • 29. August 2023 um 08:16

    leider nein. hatte mehrere große private Baustellen im Urlaub und mich dann auf 91er und 78er (8,0-6,0 Segel) konzentriert, aber dafür den 440 cm2 Miniflügel auf dem 78er getestet.

    Von meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Flikka mit dem 799 Flügel und 6,4 Duotone F-Pace: so ein superschlanker Surfer in unserem verein hob genau gleich früh ab wie ich auf meiner 1000/91 cm/8,0 Kombo.

  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • Boris
    • 29. August 2023 um 08:11

    der kleine 607 ist sicher auch mit 7,2er fahrbar - 8,0 kann ich nicht beurteilen.

    ja, ich war sehr überrascht, aber der Sprung 740 auf 607 geht easy.

    der 671 hatte mich im gegensatz zum wirklich tollen 607er nicht überzeugt.

  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • Boris
    • 28. August 2023 um 16:47

    nein, der 740 ist einfacher zu fliegen - aber nur bei bei weniger Wind, bzw. weniger Geschwindigkeit.

    Sobald du schnell unterwegs bist (wie gesagt: Meereswellen bis 1,5 m ...) also um 40 rum - ist der 440 cm2 Flügel stabiler, gibt dir super Feedback. ca. 2 km/h schneller - aber das liegt eher an meinem Überlebensinstinkt.

    Ich war absolut überrascht, wie problemlos der kleine Flügel einsetzbar ist. Bei wenig Wind mit dem 6,0 ließ er sich auch super anpumpen.

    Einzige Schwäche war, dass er mehr Speed braucht, dass du die Halse durchfliegst - und auch das war managebar.

  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • Boris
    • 28. August 2023 um 11:31

    Habe jetzt mal den "Sprung" vom normalen SL-Foil zu einem "Mini"-Foil gemacht und möchte gerne meine Erfahrungen davon berichten.

    Board PD FC 78, PD Foil S2 6,0, Stab S370, gleiche Mastfußposition (da gleiche Fuse)

    Standardfoil Sabfoil 740 (74 cm breit, 702 cm2) auf den 607 (60 cm breit, 440 cm2)

    -Pop vom 740 ist bei niedrigerem Speed klar besser, bei mehr Speed popt der 607er schön hoch

    -der 607 braucht Speed ... immer ... wenn schnell geflogen, dann fühlt er sich komfortabel an - seht stabil. In den langen Windwellen war genau das mein Problem: Um über die Windwellen drüberzufliegen musste ich hoch rausfliegen und das war mit dem kleinen Foil schwieriger: sobald ich zu langsam wurde, kam ich runter und klatsche gegen die Wellen.

    -er fühlt sich stabiler an bei höheren Geschwindigkeiten - Downwinden in beiden Schlaufen ging besser, stabiler (aber war in den Wellen trotzdem scary)

    -durchgeflogene Halse: schwieriger, kommt früher runter - aber paar konnte ich durchfliegen

  • Probleme bei der Halse mit großen Segel bei wenig Wind

    • Boris
    • 28. August 2023 um 10:15

    ja - wenn man 2-3x schneller unterwegs ist als der reale Wind, klatscht einem der Segelbauch so richtig entgegen.

    2 Lösungen:

    -genau wie von cad184 oben beschrieben. Mias hat das mal so beschrieben:

    Segelachse ist Mast Schothorn. Nicht Brett Heck nose.

    Das heist beim einleiten kurz hinten dicht nehmen. Mast nach vorne ca zur nose.

    Dann recht schnell das segel aufmachen

    Das segel weiter in segelachse nach vorne. Heißt wenn das segel 90 grad offen ist steht det Mast zur anderen Brettseite aus das Schothorn.

    Wenn das schothorn 180 grad offen ist und zur nose zeigt ist der Mast richtung heck geneigt.

    Nach dem umgreifen den Mast weit am körper vorbei. Nach vorne und zur anderen seite. Schothorn steht dann ca auf 270 Grad Mast wieder auf der anderen Seite


    -oder wie von J Vonk praktiziert - mit viel Kraft einfach das Rigg aktiv shiften

  • Wie entscheidend ist die Boardbreite und das Volumen für frühes abheben?

    • Boris
    • 28. August 2023 um 10:10

    91 cm Breite ist halt nicht gleich 91 cm Breite - so wie Foildude schon geschrieben hat: Volumen und Heckbreite sind entscheidend.

    Jeweils mit dem gleichen 1000er Moses/Sabfoil Foil und 8,0 PD Foil+ verhielten sich meine bisherigen 91er Boards deutlich unterschiedlich.

    Am besten/leichtesten anzupumpen & abzuheben vs. am schlechtesten (relativ betrachtet):

    PD AI FF 190/91

    PD FoilComp 91 V1

    FMX 178 LR

    PD AI 91 Hybrid

    Die Unterschiede vom besten zum schlechtesten sind deutlich spürbar.

  • Die Bleilochtalsperre - Das Thüringer Meer

    • Boris
    • 27. August 2023 um 20:22

    ich würde kommen! Viele liebe Grüße! boris

  • Wissenschaftliche Studie: Verletzungen beim klassischen Windsurfen im Vergleich zum Windfoilen

    • Boris
    • 22. August 2023 um 09:12

    Der Vorteil der 12 Monate ist, man bekommt die regelmäßigen häufigen Verletzungen raus.

    Die einmaligen schweren fallen eher raus, wobei es da typische gibt und andere, die bei jeder Sportart vorkommen.

    Typisch sind sicher Rippen, Knie und Sprunggelenk.

    Der Herzinfarkt, den wir am Strand hatten, hatte vielleicht was mit der Anstrengung und Kälte zu tun, wäre aber wohl auch woanders passiert.

    <=bin ich nicht der Meinung.

    das wäre nur der Fall, wenn die Teilnehmerzahlen groß genug würden - und das wird nicht der Fall sein.

    Wenn ich die relevanten Verletzungen in einer kleinen Probandengruppe messen möchte, muss ich den zetlichen Aufnahme-Bereich erhöhen, damit ich genug Ereignisse messen kann.

  • Wissenschaftliche Studie: Verletzungen beim klassischen Windsurfen im Vergleich zum Windfoilen

    • Boris
    • 22. August 2023 um 08:20

    genau - alles unter einer dreistelligen Teilnahme pro Arm ist annektodisch.

    Mein schwerster Unfall liegt 11 Jahre zurück. Viele hier im TTS hatten schwere Verletzungen - aber die meisten eben nicht in den letzten 12 Monaten.

    Diese Abfrage unterliegt multiplen Bias. Ich würde konkret abfragen - gab es schwere Verletzungen, wann/was/Rekonvaleszenz, Dauerschäden usw

  • Wissenschaftliche Studie: Verletzungen beim klassischen Windsurfen im Vergleich zum Windfoilen

    • Boris
    • 22. August 2023 um 07:47

    finde ich auch.

    Am sinnvollsten sind die Streckenabfrage, also wieviel km im Jahr (aber das misst nicht jeder natürlich mit GPS).

    Alternative sind die Anzahl der Surfstunden pro Jahr - ging man früher von durchschnittlich 75 Stunden/h aus, das wären bei 3 h/Surftag 25 Surftage durchschnittlich pro Jahr.

    Insgesamt halte ich den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn für überschaubar - siehe z.B. die Teilnehmerzahlen aus dieser älteren Studie Windsurfen vs. Kiten:

    World J Orthop 2016 Dec 18;7(12):814-820.

     doi: 10.5312/wjo.v7.i12.814.

    Windsurfing vs kitesurfing: Injuries at the North Sea over a 2-year period

    Christiaan J A van Bergen 1, Joris P Commandeur 1, Rik I K Weber 1, Daniel Haverkamp 1, Roelf S Breederveld 1


    Aim: To analyze all windsurfing and kitesurfing (kiteboarding) injuries presented at our coastal hospital over a 2-year period.

    Methods: Twenty-five windsurfers (21 male; aged 31 ± 8 years) and 32 kitesurfers (23 male; aged 29 ± 11 years) presented at our hospital during the 2-year study period. Various injury data were recorded, including transport to hospital and treatment. After a median follow-up of 16 mo (range, 7-33 mo), 18 windsurfers (72%) and 26 kitesurfers (81%) completed questionnaires on the trauma mechanisms, the use of protective gear, time spent on windsurfing or kitesurfing, time to return to sports, additional injuries, and chronic disability.

    Results: Most patients sustained minor injuries but severe injuries also occurred, including vertebral and tibial plateau fractures. The lower extremities were affected the most, followed by the head and cervical spine, the upper extremities, and the trunk. The injury rates were 5.2 per 1000 h of windsurfing and 7.0 per 1000 h of kitesurfing (P = 0.005). The injury severity was the same between groups (P = 1.0). Less than 30% of the study population used protective gear. Kitesurfers had a higher number of injuries, and required transport by ambulance, inpatient hospital stay and operative treatment more often than windsurfers, but these differences were not statistically significant (P > 0.05). The median time to return to windsurfing and kitesurfing was 5 and 4 wk, respectively (P = 0.79). Approximately one-third of the patients in each group experienced chronic symptoms.

    Conclusion: Kitesurfing results in a significantly higher injury rate than windsurfing in the same environmental conditions but the severity of the injuries does not differ.


    Keywords: Epidemiology; Extreme sports; General sports trauma; Prevention; Surfing.

  • Wissenschaftliche Studie: Verletzungen beim klassischen Windsurfen im Vergleich zum Windfoilen

    • Boris
    • 21. August 2023 um 20:34

    paar Punkte:

    -es gibt das Windfoilen in breiterer Front seit 2017 (da kam halt richtig Material der Industrie auf den Markt). also sollte man Behandlungs-pflichtige Verletzungen ab da abfragen - nicht 12 monate

    -um einen Vergleich mit Windsurfen zu ermöglichen, würde ich den gleichen Ereignishorizont da abfragen

    -es fehlen Fragen zur Selbstmedikation mit den typ. Schmerzmitteln

  • Wissenschaftliche Studie: Verletzungen beim klassischen Windsurfen im Vergleich zum Windfoilen

    • Boris
    • 21. August 2023 um 20:29

    ich auch

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