Servus aus München,
Still Michael,
68er Jahrgang,
surfe seit ich 13 bin, mal mehr mal weniger,
fahre nur Slalom Material,
baue seit 7 Jahren die MS Finnen
Servus aus München,
Still Michael,
68er Jahrgang,
surfe seit ich 13 bin, mal mehr mal weniger,
fahre nur Slalom Material,
baue seit 7 Jahren die MS Finnen
Ich habe mich ursprünglich an dem Patent orientiert und bin gescheitert,
weil es jeder anders macht.
Dann habe ich eine Form gemacht mit Übermaß, das gilt für Tuttle und D-Tuttle,
und die Finne wurde durch anpassen des Radius an das Brett angepasst.
----war somit auch nix---
Neue Formen gemacht, x mal abgegossen und in x Bretter gesteckt und wieder Formen angepasst.
Jetzt habe ich einen "Mehrheitsbeschluss" der überwiegend passt.
So richtig passen tut es nicht bei FF, FMX, und AV, da geht die Finne etwas tiefer in die Box.
Bei meinen FMX habe die Boxen angepasst.
( mit einem Pinsel Harz auf die vordere und hintere Schräge leicht feucht aufgetragen, trocknen lassen, nächsten Tag testen und verm. nochmal harzen.
PS: der Radius hat per Patent, 6,4 mm / wer hat einen 6,4 mm Fräser !?
Zum eigentlichen Thema, wie viele Finnen per Brett?
Üblich kaufen die Leute eine Finne für ihr Slalom Brett im Bezug auf ein Segel.
Heißt also: Es macht schon Sinn mehrere Finnen für ein Brett zu haben.
Nimmt der Wind zu und man bekommt Probleme mit seinem Segel,
kann man ein kleineres Segel aufbauen, oder man steckt eine kürzere
Finne rein. ( der Trimm vom Brett muss dann aber auch passen )
Bsp: Lago / Torbole, 85cm Brett, 8,6, 44cm Finne, nimmt der Wind zu
geht die 42er deutlich entspannter und man hat keinen Leistungsverlust.
Natürlich könnte man auch auf ein Medium Brett mit entsprechenden Segel
wechseln.