Beiträge von Michlsurf

    Ich gondel auf dem Weg nach Leucate/Pals gerne mal ausgiebig über die gut ausgebauten französischen Landstraßen - vorausgesetzt die Windvorhersage drückt mich nicht auf die Autobahn.


    => meist traumhafte Landschaften und keine ( in FRA zackige) Autabangebühren. Bei DurchschnittsGeschwindigkeit 90 km/h… – Geht der Durchschnittsverbrauch bei meinem 5 m Kombi auch mit knapp 4 l aus. …. Spart dann nochmal :)


    …. Dauert dann über die gesamte Strecke vielleicht 2-3 Stunden länger… Macht aber Nix man kommt auch an vielen einladenden, „gastronomischen Einheiten“….😋… vorbei

    der Wind reisst es mir weg oder legt es flach…

    Nun - der Wind ändert sich ja auch an einem noch so "konstanten" Windrevier - permanent. Das erfordert eben auch die permanente Anpassung - und wenn es nur wenige cm sind - in der Stellung des Segels zum Wind - genaugenommen machst Du beim Surfen auf dem Board (evtl. unmerklich) nichts anderes....


    ...Nur, - dass in der "Wasserliege-Position" deine eigene Beweglichkeit zum Segel "eingeschränkt" ist .....


    Das steuern mit dem Segel - im Wasser liegend - ist eine wesentliche Hürde die genommen werden will.

    Das Zusammenspiel ist - zunächst (!) - komplex und vielschichtig - alles ist in Bewegung: das Board, das Segel, der Wind, die Wellen ..... am Ende musst du "Herrin" all dieser Einflüsse werden ... - Du wirst aber von mal zu mal spüren => welche Maßnahme Deiner Bewegung => welchen Einfluss /Reaktion auf Dein Material hat ... das wird .... :thumbup: .... weiter ins Detail gehen - ist schriftlich schwierig und möglicherweise eher mehr verwirrend .... jetzt brauchts vor allem TOW (!).

    ..... ich habe hier um die Ecke ein SL Board von 2022 - 2 mal gefahren - so sieht es auf den Bildern auch aus .... mit Board-Bag und namhafter Finne (Einzel-Neupreis dr Finne allein sicher 300,- ) ...=> Tusch ... für 749,- Euro ..... da bekomme ich schon Zuckungen .... obwohl ich es nicht unbedingt brauche ... oder doch .... :/ :D ... .....

    wenn das Segel richtig rum


    ... dann dreht / klappt man eben erst mal des Segel in Ruhe so weit rum - dass es sich übers Heck zeihen lässt ... auch dabei kann man sich stattlich vom Wind helfen lassen....


    ..Ja - welches Bein zuerst .. ist "gusto" bzw. wie es einem leichter fällt ....ich steige z.B. IMMER zuerst mit dem linken Bein auf ... also einmal als vorderes Bein und ein mal als hinteres ... :)

    Hat mir heute Morgen ein Spezl aus Kiel geschickt. Das bin ich 1995 in Leucate. Müsste ein Mistral Electron mit 88l gewesen sein, Breite weiss nicht genau, war aber Sau schmal.

    (Ein wenig Erfahrung sollte ich schon noch haben).

    Ahhh - sehr schöne Zeiten … ein Electron und - hmmm ein Zeta vermute ich mal ….


    Sieht sehr gut aus … :thumbup: :thumbup: …. (


    Ich vermute den Electron mal bei um die 54-57 cm Breite ….


    Wenn ich die Wahl hätte, bei Wind fürs 4,2 er …- zwischen dem Elektron und 135 loosed - Dann würde ich den Elektron nehmen… ;)


    Aber mit einer 63 Breite (moderner Shape) bist du schon auf wie geplant)… Auf dem richtigen Weg…

    WindsurfGenerationX


    Ich bin selber noch kein Defy gefahren – aber mit rund 91 Kilo nackig - schon eher in deiner Gewichtsklasse. Meine DeFi Vorbereitungen laufen für 2025 – also recht langfristig…


    Meine Bordbreiten und Volumen / Segel - alle SL …..- 63 / 95 L. (5,5 und6,2). - 68,5 / 110. ((7,0 und 7,8er)


    ….. sollte 80 % der Fälle abdecken…



    Für Richtig Starkwind (40 KN +). Dann ein (59 / 88. L) ….und 4,7 SL Segel


    + über 50 KN 8| :S …. Dann mein Lorch Oxy mit. 75 L und 3,3 Wave-Segel …



    Ich denke man muss sich schon daran gewöhnen, dass man bei richtig stark Wind mit einemBoard umgehen kann, welches eben nicht mehr das volle Körpergewicht trägt… Sollte aber auch kein Problem sein da dabei richtig Starkwind Immer noch genug Grundwind da ist um immerhin stabil durch die Gegend zu tümpeln.

    Ich hätte gute Lust mich mal neben dich ins Wasser zu stellen und dir konkret mit Material ein paar kniffe zu zeigen… Ich wette, innerhalb von 1 Stunde maximal 2 Stunden steigst du mit einem Wasserstart auf dein Board. Klare Ansage.

    Gute Bedingungen natürlich vorausgesetzt. Diese scheint es aber eben gerade bei Dir zu haben, wenn du ein Vier zweier gut nutzen kannst. An sich perfekte Umstände. ….



    Gleich mal konkret.:


    Ich habe nie – und werde nie zum Wasser starten, mein Top anheben und dann versuchen mich irgendwie zum Gabelbaum zu hangeln. ( heute ziehe ich natürlich nur noch meine Segler über den Kopf. Auch das acht Sechser… Letztendlich auch eher eine Technik und Positions Frage als nur reine Kraftanstrengung).




    Als ich mit dem Wasser Start begonnen habe, hatte ich eben noch Boards (Länge), bei dem der Gabelbaum wunderbar auf dem Heck abzulegen war. – Das wird bei dir immer der Fall sein und ist ein Riesen Vorteil. (!!!!!)


    Natürlich nicht, den GabelBaum mit Gewalt übers Heck ziehen (mag das Heck nicht und der Gabelbaumbelag auch nicht) ;) )…-Heck leicht nach unten drücken Gabel mit der breitesten Stelle auf dem Heck ablegen. Heck mit der Gabel drauf auf schwimmen lassen… Und dann erst mal in Ruhe. schauen, durchatmen… Situation Wind, Wellen analysieren

    Du hältst derweil mit der einen Hand den Gabelbaum einfach nur stabil auf dem Heck und dann sehen wir weiter…


    Board ausrichten - Segel in Start Position bringen, Fuß Kontakt zum Board herstellen - all dies unterstützt schon der Wind… Der hilft dir bei richtiger Anstellung des Segel, dein Körper / Kopf über Wasser zu halten, so dass du das nicht alleine mit Schwimmbewegungen der Beine machen musst….

    (dabei das Segel gut in Start Stellung behalten).

    Segel auf Zug bringen - und aktives aufsteigen über das erste Bein an Board – fertig.

    Danke. Gut zu wissen.


    2023 sind AUT 5 und ich als größtes 7.0 gefahren. Ganz wenige fuhren am Schlus mit 7.8 - mmn AC und TF

    …. Da ich gedanklich gerade bei den Langzeitvorbereitungen für „meine“ Defi-Teilnahme bin… Bin ich jetzt etwas irritiert: benötige ich ein 7,8 - sieben achter… – Ich bilde mir einmal gehört zu haben, dass erst ab circa 25 Knoten gestartet wird…


    Mein losfahr-Gewicht würde ich dann schon Richtung 95 Kilo einschätzen… .. :/


    Hmmm… .. und dann ein. „großes“ Medium Board dazu …. :/…,


    Darf man eigentlich unbegrenzt Material verwenden… (?) …,

    hier bilder vom stärksten tag den ich erlebt habe


    ...Super Bild ... und noch gute Kontrolle an Deck .... :thumbup: :) :thumbup: .... im Hintergrund fliegt das Wasser schon ...Ich vermute mal dort auf jeden Fall 50 KN + ..... 8| ....

    Hmm, ich weiss auch nicht, in den Böen waren das 5er Segel oft zu viel heute, ohne Böen wiederum zu wenig. In den Armen und Händen geht auch das häufige on-off, das Reissen am Segel und der neue Windsurfer, meinte es liegt auch am Gabelbaumbelag … der sei nicht mehr so gut. Er vergleicht es mit dem von zuhause, da hat er einen Carbon Slim GB.


    Ja - ist so - böiger Wind ist anstrengender, fordernder ... Segel mal zu groß, mal zu klein ...deutlich anstrengender , permanent sehr wachsam sein , dennoch reißt es plötzlich an und gleich darauf muss man schon wieder blitzartig mit dem Köperschwerpunkt mehr übers Board ... weil die Böe weg ist ......

    ...hin und her ... permanent ... so kann schon auch unser Sport sein ... ;) ....


    Und nach einer Saison-Pause gleich wieder einige Tage hintereinander am Gabelbaum agieren ... bringt immer auch eine hohe Belastung für die noch nicht gewöhnte Haut an den Handinnenflächen mit sich ....

    was ich gerne mache, weil der Wind etwas konstanter ist und ich länger geradeaus fahren kann.

    Das halte ich für einen wichtigen Ansatz - suche Dir eben den Bereich mit den "konstantesten" Bedingungen .... Segelgröße von hier aus abzuschätzen ... sehr schwer ... nun: => ...zu wenig "Zug" bringt nichts und kann im Falle tatsächlich anstrengender sein - als gut angepowert (Vielleicht ein 4,2 er :/ gut "durchgezogen ...- ordentlich LL ... ?) - gute, knackige , aber evtl. kürzere Teil-Session zu fahren .... => Pausen eben nicht vergessen .... ;)