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  3. scharli_g

Beiträge von scharli_g

  • Wird weniger gewindsurft als in Vorjahren und wenn ja, warum?

    • scharli_g
    • 2. Januar 2026 um 08:52
    Zitat von KaSailor

    Ein Shopbesitzer bei mir in der Nähe sagte mir mal, als ich ihn zur Geschäftsentwicklung beim Windsurfen fragte: "Windsurfen ist wie Dampflok: sie fährt langsam, aber sie fährt".

    Das ist das, was ich auch beobachte. Es gibt Veränderungen, Teilbereiche fallen weg, bzw. schrumpfen. Gleichzeitig sehen wir aber auch, daß an neuen Shapes, und - gegen den verrmutetetn Trend - auch an neuen, großen (Slalom-) Boards gearbeitet wird. Es macht einfach viel zu viel Spaß, um zu verschwinden.

    Und wir sehen, dass auch langsam wieder Leute vom Wingen zum Windsurfen zurück kommen. Wingen wird zwar nicht so aussterben wie Snowboarden in Europa, da es wesentlich einfacher zu erlernen ist, aber ich denke, dass fast Alle, die früher Windsurfer waren und zum Wingen übergegangen sind, wieder zurück kommen.

  • Wird weniger gewindsurft als in Vorjahren und wenn ja, warum?

    • scharli_g
    • 2. Januar 2026 um 08:47
    Zitat von Michlsurf

    ... damals noch in 1.-Design ...wobei nach meinem Kenntnisstand der Shape sich nicht (?) verändert hat....oder (?) ....:/ ... scharli_g

    Entschuldigt bitte für meine verspätete Antwort. Ich habe mir zu den Feiertagen ein paar Offlinetage gegönnt. 8o

    Doch, der Shape hat sich auch geändert. Der Rocker ist beim 2025 flacher, das Deck im Bugbereich ist geändert, und auch die Cutouts sind überarbeitet, sowie auch die Outline etwas überarbeitet.

    Sehr wichtig ist allerdings die steife Vollcarbonbauweise. Das ist einer der Schlüsselpunkte. Dies wird leider immer vergessen. Eine steife Bauweise ist bei Raceboards einer der wichtigsten Punkte. Ist die Bauweise schlecht (weich) fängt das Baord zu federn an, es wird unruhig und schwerer zu kontrollieren, und man verliert extrem viel Energie, die im Board verschluckt werden (Ähnlich einem Rennrad im Verhältnis eines Alu- oder Carbonrahmens). :) Das gilt ebenfalls für FOIL RACE Boards. Da ist der Effekt sogar noch stärker. Darum ist es sekundär, wenn ein Board ein bisschen mehr wiegt. Dies wird mit der Steifigkeit 10x kompensiert.

    Ich hoffe, es ist verständlich, sonst einfach fragen. Ich will hier nicht effektiv Werbung nur für unsere Boards machen. Es gibt auch andere in guter Bauweise, aber oft leider nur Customs.

    LG Scharli

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 10. Dezember 2025 um 16:29
    Zitat von Silversurfer

    Kann es sein, das Blanca heute im Final schon ein Board mit dem neueren Design gefahren ist ?

    Nein :)

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 10. Dezember 2025 um 16:28
    Zitat von jaxblckk

    Das ist tatsächlich spät, wenn man schon einige Marken mit Stock jetzt sieht.

    Slalom ist da für die meisten schon durch, Wave ist auch durch (Sommer ist ja mehr Freeride) und alle dürften da schon angefangen haben auszuliefern. Gibts WeOne in Shops?

    Wenn sie denn auch liefern können. :)

    Aber naja, was ist besser, wenn man sich im Jänner ein neues Board kauft, und im Juli wird schon 2027 präsentiert. ^^

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 27. November 2025 um 08:20
    Zitat von Shorty

    wann kommt dann das coming out scharli_g

    Im März nach dem Fotoshoot, wenn alles auf Lager ist. ;)

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 18. November 2025 um 10:46

    Die Registrierung für das 2026er Material läuft noch bis Dezember.

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 18. November 2025 um 10:44
    Zitat von Silversurfer

    Kann es sein, das Blanca heute im Final schon ein Board mit dem neueren Design gefahren ist ?

    Nein, das ist noch der 2025er. ;)

    LG Scharli

  • Welche Informationen wünschen wir uns von den Herstellern zum Material

    • scharli_g
    • 18. November 2025 um 10:40
    Zitat von P-W-S

    Bei dem Veloce hättest Du 91cm und 152 Liter. Wird bei Kinetic gebaut.
    Boards ohne Schwert und 190 Liter macht fast keiner mehr.

    Wir haben den echten Freerider bis 200l. Und die gehen richtig weg! :)

  • Welche Informationen wünschen wir uns von den Herstellern zum Material

    • scharli_g
    • 15. November 2025 um 09:24
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Für mich ist das größte problem beim Boardkauf, wie ist die Qualität.

    Da helfen die Werbeversprechen nicht weiter, noch leichter, noch schneller noch stabiler , eher im Gegenteil .

    Das Sharli hier rede und Antwort steht sagt mir, We One steht hinter seinen Produkten.

    Leicht vom Thema abgedriftet , sorry

    Rumpelstilzchen entschuldige, dass ich deinen Post als Zitat verwende, passt aber am Besten...

    Aber generell in die Runde:

    Ich finde dieses Forum wirklich toll, da offen über Themen diskutiert werden. Es gibt auch wenig Streit, obwohl man da und dort Ansätze sehen kann. Bitte bleibt cool und ohne Aggression. WE are ONE :)

    Natürlich will ich mich etwas einbringen. Es ist wirklich wichtig, jeden verstehen zu können, was ich auch tue, wenn ich mich in die jeweilige Lage versetze. Allerdings muss jedem klar sein, dass es schlichtweg unmöglich ist, alle Wünsche und Vorstellungen zu erfüllen.

    Jedenfalls vielen Dank nochmal für die eizelnen Anregugen, die auch helfen. Uns muss klar sein, dass der Handel generell in einem Wandel ist, und wir aktuell in einer Zeit des Umbruches in vielen Bereichen sind. Bis sich dies wieder eingependelt hat, wird es von uns Allen etwas mehr Gelassenheit und Akzeptanz für "NEUES" brauchen. Wenn man an seinen alten Vorstellungen fest hält, entsteht Frust. Hier spreche ich für alle Bereiche.

    Aber danke nochmal, ich kann mit euren Diskussionen was anfangen und bin für die Ideen, die alles was haben (auch von dir Dan ) dankbar.

    Ich möchte noch einwerfen, dass auch die Möglichkeit besteht Boards in Surfschulen zu testen. Die meisten renommierten Marken haben irgendwo an tollen Spots Schulen, welche mit deren Material ausgestattet sind. Man kann auch dort zuvor nachfragen, ob das Eine oder Andere Board, mit welchem man liebäugelt zum Verleih steht. Dies könnte man dann mit dem Urlaub oder einen Kurztrip verbinden. :)

    LG Scharli

  • Welche Informationen wünschen wir uns von den Herstellern zum Material

    • scharli_g
    • 14. November 2025 um 14:23
    Zitat von Dan

    Toll wäre es, wenn ihr mal die Bretter in allen verfügbaren Größen fotografiert für die Kaufinteressenten. Es ist hilfreich die Fußschlaufenoptionen am jeweiligen Noard mal zu sehen usw.

    Könntest du mir bitte ein Beispiel nennen, in welchem in digitaler Form (Webseite) deine Idee umgesetzt ist, so dass du dir damit ein ausreichendes Bild machen kannst?

    Bitte, Danke...

  • Welche Informationen wünschen wir uns von den Herstellern zum Material

    • scharli_g
    • 14. November 2025 um 14:21
    Zitat von Nordwest

    tempograd hatte mal das Problem, dass ihm die hinteren Schlaufen vom alten Patrik Slalom 100 zu weit außen waren. Ein Foto könnte für solche Details schon aussagekräftiger sein als eine Grafik, aber fast alle Hersteller haben doch bloß Grafien auf ihren HP, oder? Ich würde auch lieber ein Board in echt sehen, bevor ich es kaufe, aber das geht kaum wo bei uns. Zu Details muss man halt im Forum fragen, als Alternative zum Hochglanzprospekt.

    Tja, und da sind wir jetzt wieder bei einem sehr interessanten Thema angelangt....

    Jeder will alles, aber es wird dann Unverständnis gezeigt, wenn die Preise steigen, oder entsprechend hoch sind. Natürlich wäre es schön, wenn man die Boards alle anschauen kann. Aber nur vom anschauen, verkaufen die Händler auch nix. Fragt mal in den Shops warum sie sich kein Material mehr in die Shops stellen?

    Man hört auch immer wieder... Wo kann ich die Boards den testen? Es wäre toll, wenn es mehr Test Events gäbe...

    Meine Erfahrung ist, dass zwar der Wunsch zu Board und Segeltests besteht, wenn dann allerdings eine Testveranstaltung statt findet, sind genau die, die am lautesten darum schreien nicht da. X(

    Ich selbst war jetzt 3mal am Surfopening in Fehmarn. Ich hätte gesehen, dass zu mind. 80% jedes Jahr die selben Leute da sind, und die Meisten davon ohne eine echte Kaufabsicht ein paar Surftage mit Gratisverleihmaterial einlegen. Ungeachtet dessen, ist die Veranstaltung mit dem ganzen Rahmenprogramm eine tolle Veranstaltung, und wird aber trotzdem schwierig sein, dies in dieser Form beizubehalten.

    Es sind immer zwei Seiten zu Betrachten. Die des Kunden, aber auch die des Händlers / Herstellers. Wenn es sich für den Händler und oder Hersteller nicht lohnt, werden aus kaufmännischen Gründen diese Dinge sehr schnell eingespart. Ein gutes Beispiel ist die Boot Düsseldorf. Und dies ist erst der Anfang.

    Aber wenn wer Ideen hat, wie man das für die Zukunft gestalten könnte (bezüglich Kundennähe der Produkte), so bitte gerne die Ideen teilen. :)

    LG Scharli

  • Welche Informationen wünschen wir uns von den Herstellern zum Material

    • scharli_g
    • 14. November 2025 um 11:42
    Zitat von Dan

    Toll wäre es, wenn ihr mal die Bretter in allen verfügbaren Größen fotografiert für die Kaufinteressenten. Es ist hilfreich die Fußschlaufenoptionen am jeweiligen Noard mal zu sehen usw.

    Alle Boards in allen Größen fotografieren? Wer macht das? Mir ist niemand bekannt. Ich weiß auch nicht was das bringen soll. Die Fußschlaufenoptionen sind auch bei jeder Boardtype gleich, egal welche Größe. Wenn zum Beispiel ein Slalomboard mit 3er Fußschlaufenplugs, an welche man die Fußschlaufen doppelt verschraubt anbringen kann, fotografiert ist, so ist das auch bei allen anderen Größen der Slalomboards. Dies verhält sich auch so bei den anderen Boardtypen.

    Ich bin gerne für Anregungen bereit, aber hier sehe ich keinen Mehrwert. Es können sich auch wenige vorstellen, welchen Aufwand es bedeutet, Fotos im Fotostudio zu machen. Danach müssen sie noch gerendert werden. Zudem muss jedes Board aus der Originalverpackung, welches man auch wieder nicht für "NEU" verkaufen kann.

    Wenn man auf diversen Homepages von anderen Herstellern schaut, so haben die oft nicht einmal Fotos, sondern nur Grafikdesigns aus dem Computer. ;)

    Man kann uns bei Fragen aber auch kontaktieren. Wir versuchen entsprechend Auskunft zu geben.

    Danke, LG Scharli

  • Board Neuheiten

    • scharli_g
    • 14. November 2025 um 09:30
    Zitat von scharli_g

    Ja, wir haben neues 2026er Design und auch die Shapes sind bei uns wiederum optimiert worden. .......

    Und sie schauen "heiß" aus. 8)

  • 2026 Segel

    • scharli_g
    • 14. November 2025 um 09:16
    Zitat von okidoki

    Also das Horizon würde 2026 farblich noch besser zu meinem kleinen Board passen.

    Hat We One ein neues Design für 26? Keine Ahnung, nur schnell gedacht, habe nicht gegoogelt.

    Kurzes Statement:

    Wie ihr wisst arbeiten wir mit GUN zwar etwas enger zusammen, als mit anderen Segelherstellern, sind aber trotzdem zwei vollkommen getrennte Unternehmen, ohne eine Beteiligung untereinander. Es ist auch gut, wenn GUN oder auch wir mal mit andern Marken shooten. Ich hatte bereits Statements gehört, wo Leute der Meinung wären, WE ONE sei eine Marke von GUN. STIMMT NICHT!

    Ja, wir haben neues 2026er Design und auch die Shapes sind bei uns wiederum optimiert worden. Allerdings gehen wir nicht den Weg wie viele unserer Mitbewerber, die Ihre neuen Produkte bereits lange bevor sie lieferbar sind, präsentieren. Unser 2026er Material ist bereits auf dem Weg nach Europa, und wird präsentiert, wenn wir es dann auch wirklich im Lager haben. ;)

    LG Scharli

  • Goretex Ventil

    • scharli_g
    • 27. Oktober 2025 um 10:58

    Hallo in die Rund!

    Ich habe mich mit dem Thema Überdruck, Untertruck, Druckausgleich, Ausgleichsventile usw bereits vor einigen Jahren, als ich mit meinen Customboards begonnen hatte, beschäftigt, und auch viel getestet.

    Vorweg muss festgehalten werden, dass Druckausgleichsventile auf jeden Fall einen Sinn haben. Diese Ventile sind in anderer Form auch in allen möglichen Produkten des täglichen Lebens verbaut, ohne dass es jemand weiß. Zum Beispiel in Scheinwerfern von Fahrzeugen, Handys, usw...

    Aber nun zum Thema Boards: Ich will euch meine vor einigen Jahren erstellte detaillierte Berechnung, von Luftvolumen, Ausdehnung, Luftdurchsatz über ein Ventil und dergleichen ersparen. Jedenfalls ist es so, dass ein, ich nenne es jetzt einfach mal "Ausgleichsventil" (warum komme ich noch später dazu) nur einen gewissen Luftdurchsatz zulässt. Grundsätzlich kann man auch nur ein Ausgleichsventil einsetzten. Jedenfalls ist es so, dass bei Boards mit über 100l Volumen bei einem delta T von nur 25K ein Ausgleichsventil für einen Druckausgleich zu lange brauchen würde, um Delaminationsschäden durch Überdruck oder erhöhte Boardbelastungen durch Unterdruck auszugleichen zu können. Hinsichtlich Delamination will ich noch verweisen, dass es sehr leicht auch zu Delaminationen kommen kann, wenn ein Board schon einmal Wasser gezogen hat. Hier können auch ein oder zwei Ausgleichsventile nicht dagegen wirken. Man muss wissen, dass wenn das Sandwichmaterial (in der Regel PVC) feucht wird, dieses in einer gewissen Form "morsch" wird, und sich dadurch das Laminat, welches mit Harz mit dem PVC verbunden ist, sehr leicht ablösen kann. In diesem Fall, kann auch ein Ausgleichsventil dies oft nicht verhindern! Es wurde auch angesprochen, dass Boards mit Ausgleichsventilen langlebiger sind. Dies ist auf jeden Fall richtig, da durch einen ständigen Druckunterschied (Über- oder Unterdruck) im Board das Laminat mit 20 bis 50kg zusätzlich belastet wird, und somit ein Board dadurch natürlich schneller weich wird.

    Ausgleichsventile über die wir hier sprechen, arbeiten in beide Richtungen mit der selben Luftdurchlässigkeit gleich. Das Problem bei Unterdruck ist nur, dass hier das Ventil oft nicht ordentlich arbeiten kann, da die Ausgleichsventile fast immer (außer bei unseren Boards) in einem Plug versenkt sind. Dieses Plug füllt sich mit Wasser wodurch das im Plug (um das Ausgleichsventil herum) befindliche Wasser das Ausgleichsventil abschließt, und somit keine Luft zum Ausgleich des Unterdruckes in das Board eindringen kann. Dies ist der Grund warum wir die Lüftungsschrauben nicht gänzlich versenken, sondern so einbauen, dass die Lüftungsschlitze leicht über das Deck schauen, wodurch die Ventile auch bei Unterdruck ordnungsgemäß arbeiten können.

    Das Thema warum zwei Lüftungsschrauben habe ich vorher bereits kurz angesprochen. Klar ist, dass bei einem Boardvolumen von über 100l ein Ausgleichsventil zu langsam reagiert. Zudem wurde auch in euren Beiträgen das Thema der Verschmutzung angesprochen, was natürlich richtig ist. Je nach Gebrauch, verschmutzt das Ventil durch Salz, Sand usw... Damit dichtet der Schmutz das Ventil etwas ab, wodurch der Luftdurchsatz verringert wird. Mit zwei Ventilen ist man damit sicherer unterwegs.

    In Euren Beiträgen wird immer von GORE tex Ventilen gesprochen. Das ist so als wenn man von Uhu, Post it, Flex usw spricht. "GORE" ist eine Marke dieses Produktes. Wenn über Probleme und undichte Ventile gesprochen wird, so habe ich die Erfahrung gemacht, handelt es sich dabei immer um Nachbauprodukte. Ich habe die von vielen Marken eingesetzten Nachbauprodukte getestet, und festgestellt, dass dabei einige ihren Dienst nicht zuverlässig verrichten. Bitte unterscheidet hier von den Original "GORE" Ventilen und von Nachbauprodukten. Wir hatten bisher mit noch keinem einzigen GORE Ventil Probleme. Wenn es mal ein Problem gab, dann weil das Ventil nicht ordentlich eingeschraubt war, und der O-Ring somit nicht abdichten konnte. Ein Original GORE Ventil kostet ein mehrfaches der billigen Nachbauprodukte.

    Hier ein Foto eines Original GORE Ventiles:

    Und hier ein Foto eines chinesischen Nachbauproduktes:

    Weil auch das Thema angesprochen wurde, dass in einem Board Wasser eingedrungen ist, weil die obere Kappe abgebrochen ist.... Das kann ich mir nicht vorstellen, wenn das Ventil an sich in Ordnung gewesen wäre. Hier ein Foto, wie so ein Ventil aussieht, wenn die Schutzkappe weg ist.

    Das Ventil hat dann immer noch seine Funktion, solange das weiße "Goretex Material nicht beschädigt ist. Die Kappe dient lediglich zum Schutz des Goretex Materiales.

    Und ja... Beim Gewinde handelt es sich um ein M12x1,5 Feingewinde. Wer den Ventilen trotzdem nicht vertraut, kann diese einfach mit einem M12x1,5 Verschlussstopfen ersetzten. Dann hat man die selbe Funktion wie bei Boards, die keine automatische Entlüftung verbaut haben. Diese Verschlussstopfen kann man im Installateur Handel, oder in guten Baumärkten kaufen.

    Ich weiß, das Thema kommt immer wieder auf, es gibt Befürworter und Gegner, jedoch lässt sich der technische Vorteil nicht weg reden! :)

    Zum Thema Wartung: Wir empfehlen auch, alle 2-3 Jahre die Ventile zu tauschen. Dies hängt natürlich vom Gebrauch ab. Es wird auch nicht gleich etwas passieren, wenn man die Ventile nicht tauscht. Es ist, wie beim Ölweschsel bei den Fahrzeugen. ;) Das soll jeder für sich entscheiden.

    Wichtig ist, dass man kontrolliert, dass die Ventile oder auch Schrauben, ordentlich eingeschraubt sind, und mit dem Plug sicher abdichten! Wenn es Probleme gibt, und man Original GORE Ventile verwendet ist es zu 99,99% dieses Problem!

    So, ich hoffe, ich konnte etwas Luft (Licht) in das immer wieder emotionale Thema bringen.

    LG Scharli

  • Safety footstraps (Sicherheitsschlaufen) Ventores

    • scharli_g
    • 3. Juni 2025 um 20:00
    Zitat von Gerry

    Wenn die Schlaufen korrekt eingestellt sind, kann man auch nicht hängen bleiben. Meiner Meinung nach stellen viele ihre Schlaufen falsch, sprich, zu weit ein. Zuerst sollte man an dem Punkt ansetzen, sonst lernt man es nicht.

    Für Surfschulen mit Leihmaterial ist die Lösung mit dem Sicherheitsschlaufen eine gute Lösung 👍

    Naja...

    Ich würde sagen, dass meine Fußschlaufen gut eingestellt sind, und bin bei einem Sturz in der Welle trotzdem schon mehrmals doof in der Schlaufe hängen geblieben. Mir hat es dann in der Welle den Fuß schon oft richtig verdreht, hatte bisher aber immer noch Glück, keine Verletzung davon getragen zu haben.

    Klar sind für Extremanwendungen Grenzen gesetzt. Wenn du dich in einen Ski eines Profilrennläufers stellst, wirst die Bindung vermutlich nicht zum Auslösen bringen. Dazu kann man die Schlaufe bei Bedarf halt auch fixieren.

    Ich habe die Schlaufe selbst getestet, bin damit auch in der Welle gefahren, und habe Front- und Backloops gesprungen, und die Schlaufe hat nicht irrtümlich ausgelöst.

    Wie gesagt, es ist wie bei einer Skibindung. Wie man halt die Härte einstellt. Geht die Bindung früher oder später auf. Das kommt immer auf den Schlag drauf an. Einen KI unterstützten Mechanismus gibt es leider noch nicht. Vielleicht findet sich auch dafür einmal ein extremer Tüftler. :)

    Aber nicht falsch verstehen. Ich will niemandem was einreden. <3

    LG Scharli

  • Safety footstraps (Sicherheitsschlaufen) Ventores

    • scharli_g
    • 3. Juni 2025 um 19:45

    Klar ist die Schlaufe etwas teuerer als simple Neopren Klettverschluss Schlaufen. Ist ja auch einiges mehr dran, und es steckt wirklich viel Entwicklung dahinter. Der Mechanismus muss auch unter extremen Bedingungen wie Sand, der am Strand durch den Wind eingeweht wird, Salzwasser, UV Strahlung immer wieder funktionieren. Ich ziehe den Hut vor den Leuten, die dahinter stecken. Da braucht es Durchhaltevermögen und Liebe ins Detail.

    Was gibt man für einmal Essen gehen zu Zweit aus? :)

    Wenn ich meine Gelenke und Füße schützen kann, spare ich dafür gerne für zweimal Essen gehen ein, wenn man den Sparstift ansetzen muss. ;)

    Wo die Prioritäten liegen, ist natürlich jedem selbst überlassen. <3

    LG Scharli

  • Safety footstraps (Sicherheitsschlaufen) Ventores

    • scharli_g
    • 3. Juni 2025 um 15:27

    Hallo Leute!

    Ich habe zwar geschaut, aber kein Thema zu Fußschlaufen im Forum gefunden. Darum habe ich mir erlaubt ein neues Thema im Materialbereich zu öffnen. :)

    Die meisten von uns kennen jemanden der sich am Fuß beim Windsurfen verletzt hat, weil er/sie in den Schlaufen hängen geblieben ist, oder ist es bereits selbst passiert. Unser Partner "Ventores" hat für dieses Problem ein echt tolles Produkt entwickelt was eine echte Innovation und Neuheit ist. Viele kennen diese Sicherheitsfußschlaufen nicht. Sie funktioniert ähnlich wie eine Skibindung. Die Schlaufe ist mit einem mechanischen Mechanismus ausgestattet, welcher bei überschreiten der eigestellten Kraft (die Auslösekraft lässt sich einfach mittels 4mm Imbusschlüssel einstellen) öffnet. Ist sie geöffnet, lässt sie sich auch mit ein paar einfachen Handgriffen auch auf dem Wasser einfach wieder schließen. Bei Bedarf kann man den Auslösemechanismus einfach (ohne Werkzeug) fixieren, und der Auslösemechanismus ist ausgeschaltet.

    Ich habe die Schlaufe selbst getestet, und bin davon begeistert. Bei der Montage solle man die Schlaufe zu herkömmlichen Schlaufen um ein Plugreihenloch weiter auseinander montieren, da die Schlaufe durch den Mechanismus sonst etwas eng ist. Aber das ist kein Problem, da bei vernünftigen Boards ja sowieso mehr Positionen zur Verfügung stehen. ;)

    Wärmstens zu empfehlen ist die Schlaufe natürlich für Foiler. Warum, muss ich vermutlich nicht erklären. :/ Aber auch für jeden anderen Einsatzbereich eine tolle Lösung!

    Hier der Link zur Webseite von "Ventores" https://ventores.com/pages/footstrap

    oder auf unserer Seite (WE ONE): https://shop.weone.at/articles/safety-footstrap

    Bei Fragen, könnt ihr mich auch gerne kontaktieren.

    LG Scharli

  • WeOne

    • scharli_g
    • 23. März 2025 um 14:18
    Zitat von Kurtmieville

    Wo kann man denn den Standlack auf euren Boards mal testen?

    Unser nächstes Testevent (von uns organisiert) ist in Porto Pollo (siehe Instagram Posts). In Fehmarn beim Surf-Opening gibt es auch die Möglichkeit. Auch beim "King of the Bay" in Rewa (Polen) sind wir dabei. Es sollte auch was im Mai am Gardasee kommen. Da sind aber noch einige offene Themen mit den Behörden, die noch geklärt werden müssen.

    LG Scharli

  • WeOne

    • scharli_g
    • 23. März 2025 um 14:14
    Zitat von bernie

    scharli_g fährt Andy jetzt auch eure Board´s?

    :)

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