Hier oder:
Föhn gibt es ab 6-8 hPa Druckunterschied. Wir stehen aber aktuell unter dem Einfluss eines grossen Hochs, Wind gibt es also nicht im Moment...
Hier oder:
Föhn gibt es ab 6-8 hPa Druckunterschied. Wir stehen aber aktuell unter dem Einfluss eines grossen Hochs, Wind gibt es also nicht im Moment...
Danke euch schon einmal für die vielen Antworten. Ich sehe, das Thema bewegt und viele von uns machen sich dieselben Gedanken.
Der XC70 wäre natürlich ein Traum, leider gibt es nur wenige Angebote bei uns auf dem Markt. Und ja, ich komme aus der Schweiz, aber die Modellreihen sind ähnlich zu Deutschland, wenn auch nicht immer in der gleichen Ausführung/Motorisierung.
Hybrid wäre natürlich auch gut, ich muss dazu aber erst noch mit meinem Vermieter klären, ob ich zumindest ab Steckdose laden könnte. Und wenn, dann aber nur ein PHEV.
Hallo zusammen,
Leider ist mein aktuelles Auto, ein 25-jähriger Volvo V70 am Ende seiner Tage angekommen. Aus diesem Grund bin ich nun auf der Suche nach einem Nachfolger. Am liebsten wäre ich wieder bei Volvo geblieben, allerdings ist mir der V60 etwas zu klein und der V90 fast nicht als Gebrauchtwagen zu kriegen.
Ich bin nun auf der Suche nach einem passenden Nachfolger Kombi, den ich hauptsächlich für dieses Hobby benötige. Mögliche Kandidaten sind:
- Skoda Octavia oder Superb (mit Tendenz zu Superb)
- Volvo V60 oder V90
- Peugeot 308 oder 508
- weitere?
Als Anforderung hätte ich am liebsten ein geringer Verbrauch und viel Platz. Modellreihen wären ca. aus 2015 - 2018 zu berücksichtigen. Ich möchte wenig elektronische Helferlein und das neue Auto noch 8-10 Jahre fahren können, bevor ich dann irgendwann auf einen Elektro umsteigen werde. Budget liegt bei ca. 15-20k für einen Gebrauchten mit ca. 100-150k km. Die ganzen Hochpreiser (Audi, BMW, etc) fallen also schon fast raus. VW kommt mir auch nicht ins Haus (jaja, Skoda und so... ich weiss...). Anhängerkupplung und Dachreling (bzw. Dachgepäckträger) ist ebenfalls Pflicht, allerdings nicht als Zugfahrzeug sondern für den Fahrrad-Heckträger.
Viel Platz bedeutet bei mir:
- 2 Boards, 5-6 Segel (nur kleine Grössen), 3 Masten müssen zwingend reinpassen inkl. Beifahrer (am liebsten nebeneinander und nicht hintereinander)
- Dazu noch 1 Wingboard inkl. 1-2 Wings
- Zubehör (Kleider, Surftasche, etc.) und evtl. noch 2 normale Taschen für den Urlaub
Habt ihr Ideen, Empfehlungen, Ergänzungen oder einfach irgendwelche Inputs, die mir bei der Wahl weiterhelfen? Hat jemand einen V60 und kommt mit diesen Anforderungen klar?
Danke und LG, Steven
PS: So siehts momentan im V70 aus...
Heute 4.0 am Lauwersmeer NL. Endlich mal wieder schönes Flachwasser und gut Wind!
Ich habe jetzt auch zwei Wochen Ferien und fahre in den Norden. Packe alles bis und mit 3.2 ein und hoffe auf ein paar gute Wave Tage. Die Tide stimmt einfach zeitlich nicht ganz... Wahrscheinlich fahren wir nach Norderney oder bleiben erst mal auf dem Festland. Und die Woche darauf sieht auch gut aus, dann vllt noch ein bisschen nach Holland. Freu mich sehr!!
Wie häufig im Jahr gibt es diese Bedingungen dort?
Eigentlich erstaunlich oft - immer wenn ein Tief mit genügend Druck durchzieht. Und der Wind ist meistens etwas stärker als bspw. am Bodensee, weil er am Jura kanalisiert wird. Aber auch von der anderen Richtung kanns ganz ordentlich zu und her gehen. Letztens hatten wir 4 Tage Bise mit bis zu 40kn. Ich kenne Leute, die kommen weit über >150 Tage hier in der Region aufs Wasser.
Und Andy dürfte mittlerweile auch auf dem Wasser sein, gemäss Wetterstation ist der Wind nun angekommen ![]()
Kurze Mittagssession in Murten. War sehr geil!
Schöne Bise Session heute in Onnens mit 4.8. Später hätte man auch noch 4.0 fahren können, ich schone mich aber noch etwas, morgen gibts noch mehr;-) endlich mal wieder eine schöne Freestyle Session bei super Bedingungen!
Windsurfing Urnersee in Flüelen (Thermikspot).
Von der ersten Reihe sind es nur ca. 5m bis an die Wasserkante;-)
Bei mir hat erst der Camping und auf der Heimfahrt dann auch noch der Bus selbst (bzw. Sicherungskasten im Innenraum) gebrannt. Bisschen viel Feuer für mein Empfinden! Wind war auch nicht, dafür viele tolle Konzerte in der alten Heimat.
Surfurlaub wollten wir eigentlich im Herbst mit dem Bus machen. Jetzt mal abwarten, was die Garage meint… immerhin gibts am Montag mal wieder Wind hier!
Ich bin der Meinung, dass Finnen in einem Waveboard je nach Konditionen eingestellt werden müssen. Deshalb bin ich bekennender Fan von US-Boxen.
Slotbox geht ja auch in diese Richtung, wenn auch mit kleinerem Einstellungsweg. Und ich habe das Gefühl meine Finnenköpfe sind schon arg mitgenommen von der Schraube. Haltbarkeit spricht also auch eher für US. Die Gewichtsdifferenz ist bei einem Waveboard ja sowieso eher vernachlässigbar.
Starbox hört sich spannend an, kenne ich aber nicht.
Dieses Jahr wird es ein Spaß, da in der Schweiz ja die A13 kaputt ist.
Die A13 ist ab heute wieder offen
Gängige Fehler:
- In die Knie gehen (wurde oben schon gut gesagt): Wenn du das Gefühl hast, du seist in den Knien, stehst du meistens noch total aufrecht. Es muss sich nach einer unnatürlich tiefen Hocke anfühlen.
- Nach hinten lehnen: Dein Körper geht zur Kurveninnenseite und Bug (Gefühl des "drüber ziehens" -s. okidoki). Sonst nimmst du zu viel Geschwindigkeit raus und das Heck säuft ab
- Enge Radien: Je grösser, desto mehr Zeit, desto einfacher.
Die Powerhalse ist eines der Manöver, wo man die Teilschritte nur schlecht isoliert üben kann. Dennoch versuchen, Slalom zu fahren, Schothorn voraus zu fahren und zurückshiften, Fusswechsel im Trockenen, etc. Am einfachsten gehts (wie immer) mit grossem Board und kleinem Segel.
So, ich konnte gestern auch mal eine Session einloggen. Bin zwar noch ganz am Ende der Rangliste, aber da ist noch Luft nach oben. Musste zwischendurch sogar eine Minute lang dümpeln und zwei Halsen bin ich nicht durchgeflogen...
Ah, falsch gesehen, für die One Hour bin ich sogar schon auf dem 4. Platz! Yay!
Genau, also ich stehe einfach weit aussen, so dass die Füsse gar nicht mehr an die Schlaufen dran kommen. Hab's mal aufgezeichnet ![]()
Ich fahre ein Freestyleboard mit Low-Med AR (Balz 720 mit AR 6.91) und mir geht manchmal tatsächlich das Board aus in der Breite. Sprich, ich würde gerne weiter aussen stehen und kann nicht, weil da nichts mehr ist.
Deshalb fahre ich oft nur mit leichtem Kontakt der Zehen an einer Schlaufe (für Notfälle), bin aber sonst eher Freefoil-mässig unterwegs und gar nicht in den Schlaufen. Ich könnte also gefühlt viel mehr Hebel geben, das lässt aber das Board nicht zu. So ab 40kmh wirds dann ein Eiertanz und ich wünschte mir etwas mehr Stabilität und Sicherheit. Dann rutsche ich meistens etwas weiter in die Schlaufe rein und gebe Hebel zugunsten von Sicherheit auf.
Falls man aber nur gemächlich hin und her fährt, ist der Stand viel aufrechter und dann kann man auch in den Schlaufen bleiben.
Dito, ist einfach zu wenig Wind und zu viel Regen im Moment. Die paar Mal, die gut waren, wollte ich dann lieber Soul-Surfen als GPS-Zeiten ballern
Und mit meinem Material brauche ich 30kn+, um schnell zu sein.
Im Herbst geht dann sicher was. Aber ich habe glaube ich schon eine (langsame) Session hochgeladen, somit sollte ich noch dabei sein.
Gerade ein interessantes Konzept für die Freizeit entdeckt. Insbesondere für Kanu, Bööteln, SUP, wo eine Weste vorgeschrieben ist, könnte sich das lohnen, da die Standards erfüllt werden.
Ich würde ganz systematisch an die Sache ran gehen:
- Tragen: Mit der richtigen Technik spielt es keinen Unterschied, ob das Board 90l / 120l oder 140l hat. Meine bevorzugte Technik: Board inkl. Foil auf die Seite legen, vor dem Foil Mast stehen und eine Hand an Fuselage und eine an der vorderen Schlaufe. So tragen und im Wasser zusammenstecken. Board inkl. Segel tragen finde ich super mühsam und habe auch noch keine gute Technik herausgefunden.
- Grösse: Über 100-105l würde ich bei deinem Gewicht nicht gehen. Schotstart ist noch möglich, zumal es bei Foil-Wind meistens eh nicht viel Kabbel hat. Ich fahre mit 30l Überschussvolumen und kann ohne Probleme Schotstarten und rumdümpeln
- Schlaufen: Du willst keinen Freestyler, also 4-Schlaufen Setup? Am Anfang hilft eine innenliegende Position. Ganz aussen willst du wahrscheinlich nicht, das wäre dann schon ziemlich raceig.
- Box: Welche Box passt zum Foil? Welche Box passt für zukünftige Foils? Das WH hat glaube ich Power oder DT. Zukünftig wäre wohl Doppel US oder Foilbox.
Anhand dieser Fragen würde ich das Board wählen. Ohne Race-Ambitionen kommt es auch nicht gross auf den Shape an, da das Board sowieso meistens in der Luft ist.
Ich würde dir aber am Anfang sowieso empfehlen, noch eine Saison auf dem aktuellen Board zu fahren. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass du es beschädigen wirst (passiert zumindest den meisten) und zweitens kennst du das Board und kannst dich voll aufs Foil konzentrieren. Bisschen mehr Volumen hilft am Anfang auch und gibt dir Sicherheit. Verstehe aber deinen Punkt mit dem Tragen. Meine Freundin hatte das selbe Problem - sie wingt nun ![]()
Vom Bett aufs Brett. Trotz mässiger Vorhersage ist er heute überraschend gut durchgekommen. 4.0 war perfekt. Morgen dann nochmal;-) Sommerferien-Feeling bei 25 Grad 🌴