Was auch noch zum Thema "Leichtschlaufen" gehört: wenn man sie klein, oder gar kleinstmöglich einstellt, bleibt jenseits der Schraubenplättchen recht viel Schlaufe übrig, und das sieht dann mal richtig scheiße aus, da kann auch eine sehr schöne Farbe die Optik nicht retten. Die Kovalskis mag man so kürzen können, daß es auch noch gut aussieht, bei den textilüberzogenen Typen ist das schwierig bis praktisch unmöglich.
Beiträge von KaSailor
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Genau das ist bei fast allen Leichtbauschlaufen ein Problem, ich verstehe auch nicht, warum die breiter sein müssen. Unifiber hatte mal gerade im Programm mit etwas Polster auf der Unterseite, die waren Top, danach bin ich wieder zu DaKine Pro Form gewechselt....mich stört allerdings das Gewicht nicht so sehr, wie mich eine unpassende Schlaufe stört...
Ja, letztlich wird der Komfort, bzw. die millimetergenaue Anpassungsmöglichkeit einer guten, klassischen Schlaufe von keiner Leichtschlaufe 100%ig ereicht. Ich habe auf den größeren Boards die Dakine Slim und I99-Leichtschlaufen, die einen guten Kompromiss darstellen, aber halt auch etwas Wasser aufnehmen. Bei den kleinen Boards habe ich normale von MFC und Ion - wenns zur Sache geht, ist mir das letzte Quäntchen Komfort wichtiger, als alles andere.
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Vielen Dank für die Bilder.

Ich versuche meine Frage noch mal anders zu formulieren: Welchen Durchmesser haben die Löcher, die in den Camber gebohrt werden?
Dich irritiert der markierte Bereich, oder? Sieht aus, als hätte die Achse einen Bund, oder es wäre eine Distanzhülse plus U-Scheibe montiert, weil die Rollen nicht die geamte Höhe des Cambers ausfüllen.
Im Cam sind nur Durchgangslöcher für die Schrauben, würde ich sagen.
Der große Achsdurchmesser ist nötig, damit er Gewinde reinschneiden kann. Sonst wäre ein kleinerer Durchmesser besser, die Rollen würden leichter laufen. Aber wird schon funktionieren.
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Danke, dann entspricht das meiner Vermutung.
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Bei all dem Zeug im Wasser war das echt lebensgefährlich. Die Verzweiflung muss groß gewesen sein, um das zu riskieren. Haben´s dann ja aber auch abgebrochen. Testen kann man so wirklich nicht.
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Lese Dir doch bitte mal den Text auf meiner Seite durch. Es geht nicht nur ums Gewicht, sondern auch wo am meisten Druck drauf ist.
Beim Gewicht geht es auch mehr um das Drehmoment beim rotieren und den Swing Effekt.Hatte ich gelesen... Wenn ich an die Gaastra-Camber denke, wäre der wirkliche Vorteil dennoch das Gewicht, würde ich sagen. Stabil sind, bzw. waren die, eine Verformung unter Last eher von theoretischer Natur. Nur waren sie eben auch schwer.
Wegen Überschneidung nochmal die Frage:
Die Maßangabe (125mm) in Deinem Shop verstehe ich als Abstand zwischen Mast und Vorlieksbahn, beim aufgeriggten Segel, oder?
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Duotone, Neil Pryde und Loftsails passt nicht.
Patrik wird bei bestimmten Segeln sicher passen.
Die Hersteller geben das halt leider nicht an wie groß die Camber sind. Auch bei den Ersatzteilen nicht. Da steht immer nur die Bezeichnung des Camber dabei.
Da hilft wohl nur Camber raus und messen.
Ich habe die Camber schon Online, da stehen noch mehr Informationen.
Könnten zu GA/Gaastra passen, wenn deren Camber noch die gleichen sind, wie 2012 und -15. Die waren recht schwer, könnte hinkommen, mit rund 200g.
Gewichtsersparnis beim Camber der Fußlatte wäre wohl kaum spürbar, den größten Effekt hätte es beim vierten (von unten gezählt). Aber da passen sie schon wegen des Mastdurchmessers wegen nicht,
Die Maßangabe (125mm) in Deinem Shop verstehe ich als Abstand zwischen Mast und Vorlieksbahn, beim aufgeriggten Segel, oder?
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Ich hatte das Video von Monty angeschaut und es hatte mir suggeriert, sie hatten die eierlegende Wollmilchsau gefunden. Dafür sind 20g überschaubar. Ich hätte mehr vermutet.
Das hoffen wir doch, dass das Segel jetzt leichter umschlägt. Sonst hätte die Übungen keinen Sinn gemacht.

Mein 6,6er Racingblade rotiert vorbildlich. Klingt, als wärest Du unzufrieden?
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Muss das vielleicht etwas präzisieren: mit „Box“ meine ich das Laminat, bzw. das Gehäuse, welches die Finnenbasis umschließt. Dieses ist erstaunlich dünnwandig, sitzt aber in einem Block aus hartem PU-Schaum. Dieser Schaum, vor allem, macht die Box in seitlicher Richtung stabil. Bin nicht auf dem neuesten Stand, wie die Boxen in Serienboards heute aussehen, bzw. woraus sie gefertigt werden. Aber auch die stecken sicher in einem solchen Hartschaum-Block. Wäre ein Thema für Kaktus
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Es gibt schon sehr gute Windsurfer, die da Probleme hatten und auch sehen.
Jene, die Finnen-Box-Konstellationen seitlich wirklich voll belasten - wechseln ihre Boards schon aus anderen Gründen regelmäßig. Sie bemerken nichts, und auch die meisten späteren Besitzer merken nichts.
Richtig.
KaSailor Per Schrauben reinziehen kann mal kräftig (so ganz ohne Hammer), raus sollte die Finne halt auch wieder. Also mit Maß und Ziel, aber nicht auf der losen Seite ...
Viele meiner Finnen sitzen ziemlich stramm, so dass ich schon von etwas Reibung des Kopfes in der Box ausgehe, die einem Kippen (im Kollisonsfall) dämpfend entgegenwirkt.
Absolut. Die Box selbst ist gar nicht so formstabil, vor allem nicht in seitlicher Richtung. Da ist ihr „Fundament“ entscheidend. Schwere Fahrer, lange Finnen, das Ganze in Kombination - da kann der umgebende Schaum schon mal weich(er) werden. Ist durchaus bekannt.
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leider schon und noch einen leichten Gelenkerguss und eine kleine Baker-Zyste, das sind Begleiterscheinungen.
Dann viel Erfolg beim Auskurieren!
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Und mehr Reibung an den großflächigeren Seitenwänden gibt es bei gleicher seitlicher Enge ja auch, oder?
Theoretisch schon. Aber solange die Finne nicht schon allein über die Dicke sehr fest in der Box sitzt, wird das bei einer Kollision keinen großen Einfluss haben. Eine so dicke Finnenbasis in die Box zu würgen schadet ja auch eher, bzw. ist gar nicht möglich ((ohne Hammer, zumindest…)
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KaSailor Die größere Gefahr siehst Du bei der normalen Tuttle, wenn ich Dich recht verstehe, oder?
Genau. Wenn die Finne sauber im Kasten sitzt, wird die Zugkraft der Schrauben von den Stirnseiten der Box einigermaßen großflächig aufgenommen. Im Falle einer Kollision kippt die Finne nach hinten, taucht dort tiefer in die Box. Sie liegt dann nicht mehr flächig an den Stirnseiten an, und es kommt zu einer Belastung an zwei Punkten, über diese wird die Box gespreizt. Sobald die Finne den Boden der Box berührt, nimmt auch dieser einen Teil der Kraft auf. Die Spreizkräfte an den Stirnseiten sind dann geringer, als wenn die Finne weiter in die Box einsinken würde. Ich gehe von einem positiven Effekt aus, gegenüber der Belastung an nur zwei Punkten.
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Ja, und wenn dann gleich per Deep Tuttle, als mit irgendwelchen Adaptern, die manche gut finden.
Adapter haben im Normalbetrieb keine Funktion. Bei Kollision würde er die Box schützen, meine ich.
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in der theorie bin ich 100% bei dir
in der praxis isses aber eine frage an welchen punkten/linen der bof in der box aufliegt.
und ohne im detail rumzuargumentieren erscheinen mir das die abweichungen bei TU geringer, bzw das einschleifen einfacher
ist ja leider alles kein werkzeugstahl auf der fräse...Ist natürlich einfacher. Auf der anderen Seite: wenn beim Einpassen ein Fehler passiert, hat die Finne ein paar Zehntel, oder auch einen Millimeter (je nach Achse) Platz, sich zu bewegen, wird dann aber doch abgefangen. Wenn´s knalt ist DT in DT doch stabiler, meine ich.. Hatte im großen Manta aber auch nur eine Tuttle drin, soweit ich mich erinnere.
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Und vom Energieabbau bei Fischkontakt (durch Verrutschen der Finne in der Box bei einem großen Fisch) her gesehen - der worst case wäre ja eine Beschädigung der Box?
Im Fall einer Kollision sehe ich schon eine größere Gefahr, dass die Box was abbekommt.
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Als Mann der Mechanik würde ich den Platz, den die Konstruktion vorgesehen hat, auch ausfüllen wollen.
Tuttle in Deeptuttle hält sicher auch, aber ich hätte ein besseres Gefühl, wenn eine DT drin steckt. Mir stellt sich die Frage nicht - hab´ kein Board mit Deep-Tuttle-Box.
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Die Kowalskis sind bei bestimmten Fussanatomien echt schlecht, weil sie auf dem Spann breiter als an den Plugs sind, scheuert bei mir auf dem Spann
Es gibt davon doch auch eine schmalere, gerade Variante. Sollte helfen, wenn die Kontur wirklich die Ursache sein sollte.
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Habe keinen Riss in den Kreuzbänder, juhu. Die haben brav gehalten. Das Knie-Innenband hat nur einen Partialriss und im Meniskus sind noch zwei kleine Risse, die leider etwas länger brauchen zum heilen, da schlecht durchblutet. Und dann noch eine Knochenprellung am Tibiakopf und eine weitere Partialruptur eines Haltebandes der Kniescheibe. Ist wohl alles nicht so wild wie es klingt, weil nichts durchgerissen ist, sondern nur angerissen.
Das hast Du Dir aber nicht alles bei diesem einen Sturz zugezogen, oder doch?
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Hatte an den 2013er Ka auch ein paar unerklärliche Lattenbrüche. Bei den Segeln davor nicht, und bei denen danach auch nicht. Die Latten aus meinem Raparatur-Fundus haben dann bis zum Lebensende des jeweiligen Segels gehalten.