das sprengt mmn den rahmen vom TE
ich hab meine lösung
Danke fürs angebot
das sprengt mmn den rahmen vom TE
ich hab meine lösung
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Alles anzeigenPlatten? steif?
der TE schreibt es geht um einen spalt dünner als 0,1mm - eher im bereich 0,07 - da ist garnix mehr steif, auch keine stahländer oder so, alu schon garnicht /drum kamnn man mit den dosenblechen so schön spielen) - carbonlaminate auch nicht, so dünn sind die auch ned einfach verfügbar
dann soll jetzt noch kleber dazu - wird das also noch dünner
ich glaube da gehen vorstellungen und wirklichkeit grad ein bisserl auseinander
Oh, unter 0,1? Das habe ich wohl überlesen. Und damit hast Du auch vollumfänglich recht.
okidoki am ehesten wäre wohl ein Deep-Tuttlebox-Rohling interessant und dann den Zwischenraum auf Epoxybasis aushärten lassen.
Von einem Rohling hat in diesem Thread ja bereits MS_Michi gesprochen und die Box ist ja etwas tiefer als die typische DTU-Finne.
Zudem könnte man da auch besser draufklopfen um den Rohling zwecks Entnahme zu lösen ...
Wenn du die Box durch irgendwelche Aktionen „versaut“ hast, hilft wahrscheinlich nur noch eine neue Box einbauen. DIESE Box kannst du im nicht eingebauten Zustand anpassen. Geht es wieder schief, neue Box, neues Spiel.
Bis dahin ist es hoffentlich wieder warm und der Spuk ist vorbei. ![]()
Ich würde mich da nicht drüber trauen. Ich kann nur insofern berichten, also PTFE und Harz, ich habe Formen gebaut mit PTFE. Kleinere Formen. Abgelöst wurde mit Druckluft. Prototypenbau. Das anschließende Bearbeiten war nicht weiter schwierig, weil man sehr gut an die zu bearbeiteten Stellen heran gekommen ist. In einer Finnenbox stelle ich mir das schwierig vor, also sollte dabei etwas schief gehen oder das finale Maß zur jeweiligen Finne nicht exakt passen.
Persönlich interessiert mich das Thema, mein Beruf geht in die Richtung Prototypenbau. In Kunststoff und Stahl/Edelstahl. Schwierige und eigenartige Aufgaben habe ich jede Woche. (Der letzte Satz sollte nicht beleidigend sein, danke)
PS: Persönliche Anmerkung, ich würde mir überlegen was ich mir für ein Werkzeug baue, sollte dabei was schief gehen.
BTW hier ist es warm (2 mm) und sehr windig - siehe A2.
Mal ein aktuelles ähnliches Problem (welchen Kopf für eine 36 oder 37 cm neue Carbonfinne wählen), das in den Thread passt:
Beim Impact von größeren Fischen hat es mir schon mal einen Tuttle-Head in einer Box verschoben - wodurch neben dem Catapult auch etwas Energie abgebaut wurde.
Die Box im Board hat es ziemlich gut überstanden. Die Finne auch.
Spricht dieses mögliche Szenario dagegen - wo möglich in medium Boards eine Finne mit Deep Tuttle Kopf zu verwenden? Sie ist etwas schwerer (an einem Ort mit der geringsten Relevanz der höheren Masse), aber dürfte gerade in Deep Tuttle Boxen für eine bessere Kraftübertragung sorgen.
Ein Deep-Tuttle Kopf wird sich ja weniger bewegen - besser und großflächiger "eingespannt" sein. Gerade seitlich für die normalen Lasten (ohne Fisch).
Auch ich fahre eine 38er und 39er Finne mit DTT Kopf in einer Foilbox. Wenn ich wählen könnte und die Box hat Platz, würde ich immer DTT wählen.
Gibt es noch weitere Sichtweisen?
ich fahre fast nur mehr TU
einfacher einzupassen und bei meiner physis hält das locker
Als Mann der Mechanik würde ich den Platz, den die Konstruktion vorgesehen hat, auch ausfüllen wollen.
Tuttle in Deeptuttle hält sicher auch, aber ich hätte ein besseres Gefühl, wenn eine DT drin steckt. Mir stellt sich die Frage nicht - hab´ kein Board mit Deep-Tuttle-Box.
Als Mann der Mechanik würde ich den Platz, den die Konstruktion vorgesehen hat, auch ausfüllen wollen.
...
in der theorie bin ich 100% bei dir
in der praxis isses aber eine frage an welchen punkten/linen der bof in der box aufliegt.
und ohne im detail rumzuargumentieren erscheinen mir das die abweichungen bei TU geringer, bzw das einschleifen einfacher
ist ja leider alles kein werkzeugstahl auf der fräse...
Und vom Energieabbau bei Fischkontakt (durch Verrutschen der Finne in der Box bei einem großen Fisch) her gesehen - der worst case wäre ja eine Beschädigung der Box?
Als Mann der Mechanik würde ich den Platz, den die Konstruktion vorgesehen hat, auch ausfüllen wollen.
Ja, und wenn dann gleich per Deep Tuttle, als mit irgendwelchen Adaptern, die manche gut finden.
Und vom Energieabbau bei Fischkontakt (durch Verrutschen der Finne in der Box bei einem großen Fisch) her gesehen - der worst case wäre ja eine Beschädigung der Box?
Im Fall einer Kollision sehe ich schon eine größere Gefahr, dass die Box was abbekommt.
in der theorie bin ich 100% bei dir
in der praxis isses aber eine frage an welchen punkten/linen der bof in der box aufliegt.
und ohne im detail rumzuargumentieren erscheinen mir das die abweichungen bei TU geringer, bzw das einschleifen einfacher
ist ja leider alles kein werkzeugstahl auf der fräse...
Ist natürlich einfacher. Auf der anderen Seite: wenn beim Einpassen ein Fehler passiert, hat die Finne ein paar Zehntel, oder auch einen Millimeter (je nach Achse) Platz, sich zu bewegen, wird dann aber doch abgefangen. Wenn´s knalt ist DT in DT doch stabiler, meine ich.. Hatte im großen Manta aber auch nur eine Tuttle drin, soweit ich mich erinnere.
Ja, und wenn dann gleich per Deep Tuttle, als mit irgendwelchen Adaptern, die manche gut finden.
Adapter haben im Normalbetrieb keine Funktion. Bei Kollision würde er die Box schützen, meine ich.
Wenn im Querschnitt der Tuttle-Kopf in einem U steckt, dann er entweder ca. fast mittig im U enden, oder relativ weit drinnen.
Im ersten Fall muss die Seitenwand dauernd den Kräften voll gewachsen sein, ist als mehr ein I.
Im zweiten Fall hilft das U, also der Abschluss der Box (wo ua die zwei Bohrlöcher sind) mit, meine ich.
KaSailor Die größere Gefahr siehst Du bei der normalen Tuttle, wenn ich Dich recht verstehe, oder?
KaSailor Die größere Gefahr siehst Du bei der normalen Tuttle, wenn ich Dich recht verstehe, oder?
Genau. Wenn die Finne sauber im Kasten sitzt, wird die Zugkraft der Schrauben von den Stirnseiten der Box einigermaßen großflächig aufgenommen. Im Falle einer Kollision kippt die Finne nach hinten, taucht dort tiefer in die Box. Sie liegt dann nicht mehr flächig an den Stirnseiten an, und es kommt zu einer Belastung an zwei Punkten, über diese wird die Box gespreizt. Sobald die Finne den Boden der Box berührt, nimmt auch dieser einen Teil der Kraft auf. Die Spreizkräfte an den Stirnseiten sind dann geringer, als wenn die Finne weiter in die Box einsinken würde. Ich gehe von einem positiven Effekt aus, gegenüber der Belastung an nur zwei Punkten.
Und mehr Reibung an den großflächigeren Seitenwänden gibt es bei gleicher seitlicher Enge ja auch, oder?
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